Mit diesen Schülern muss man rechnen!

Gymnasium Großburgwedel ist die erfolgreichste Schule Deutschlands beim Pangea-Mathematik-Wettbewerb 2015

In einer kleinen Feierstunde wurden den erfolgreichen Schülern der Mathematik-AG des Gymnasiums Großburgwedel die Preise für ihre Platzierungen im bundesweit durchgeführten Pangea-Mathematik-Wettbewerb überreicht. Lorenz Pichler konnte sich gegen mehr als 20 000 Schülerinnen und Schüler des sechsten Jahrgangs durchsetzen und errang den mit 150 € dotierten Sieg deutschlandweit in dieser Jahrgangsstufe. Nur unwesentlich schlechter schnitt Lucas Vogeler ab: Er erreichte, nachdem er sich bereits im Vorjahr die Silbermedaille errechnet hatte, in derselben Jahrgangsstufe den 3. Platz.

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Lorenz, Lucas und Matthis

Auch im Jahrgang 8 konnte sich ein Teilnehmer aus dem Gymnasium Großburgwedel in die Bestenlisten eintragen: Matthis Vosberg erreichte bei knapp 11 000 Teilnehmern in seinem Jahrgang ebenfalls den 3. Platz. „Mit den überragenden Leistungen dieser drei Rechenkünstler ist es dem Gymnasium Großburgwedel in diesem bundesweiten Mathematik-Wettbewerb gelungen, die mit Abstand erfolgreichste Schule Deutschlands zu werden“, freut sich Schulleiterin Gesa Johannes. „Es bleibt zu hoffen und zu wünschen, dass im nächsten Jahr noch mehr Schülerinnen und Schüler unseres Gymnasiums an einem Mathematikwettbewerb teilnehmen werden und dann ähnlich schöne Erfolge erzielt werden können!“

Die Veranstalter des unter der Schirmherrschaft der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Frau Prof. Johanna Wanka, ausgetragenen Wettbewerbes zeichneten das Gymnasium dafür mit einer Urkunde aus. Die Erfolge der Schülerinnen und Schüler der Mathematik-Arbeitsgemeinschaften am Gymnasium Großburgwedel wurden in diesem Schuljahr ergänzt durch eine Bronzemedaille von Mark Drecker (Jahrgang 5) bei der Mathematik-Olympiade, vier erste Preise, vier zweite Preise und drei dritte Preise beim Känguru-Wettbewerb sowie drei Platzierungen (2., 5. und 8.) unter den besten 10 Gruppen der international ausgetragenen „Langen Nacht der Mathematik“.

Foto oben: die Teilnehmer der beiden AGs

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