CDU informierte über Berlin und Engensen

Das schon traditionelle Wildessen am vergangenen Freitag eröffnete ein sichtlich stolzer Parteivorsitzender Joachim Schrader und begrüßte als ersten Redner Dr. Hendrik Hoppenstedt, MdB, der direkt aus Berlin nach Engensen kam. Er berichtete von dem in dieser Woche vorbereiteten Bundeshaushalt 2016, der nach 2015 wiederum ausgeglichen, also ohne neue Schulden, sein wird – trotz Belastungen durch Flüchtlingsbewegungen. Hoppenstedt betonte dabei, dass die Herausforderungen aus der „gefühlten“ Krise ohne Zusatzbelastungen für die Bürger bewältigt werden sollen.

Planer und Investor Rainer de Groot ( www.husdegroot.de, degroot@saveandsale.de ) informierte die mehr als 70 Gäste über das Bauprojekt „Eichenkarree“ in der Mitte von Engensen. Der ehemalige Gästehof Krull wurde vollständig umgebaut und besitzt Neubauqualität. 10 Miet-Wohnungen mit Wohnflächen zwischen 90 und 160 qm nebst Parkplätzen sind dort entstanden. 8 Wohneinheiten davon sind bereits vermietet, in den kommenden Wochen sollen die Restarbeiten am Objekt abgeschlossen werden. Geplante Bauzeit und Budget wurden zwar überschritten, der Planer ist jedoch rundherum zufrieden. Von der anwesenden Nachbarin Anne Wolny (Ortsrat Engensen) gab es ein dickes Lob für die Umsichtigkeit beim Bauen, die optische Gestaltung und die Rücksicht auf die Nachbarn. CDU-Vize Marc Sinner betonte, hier habe ein Investor gezeigt, dass man auch und gerade in der Mitte einer gewachsenen Ortschaft optisch angepasst einen Neubau verwirklichen kann. Er dankte de Groot sehr für seine rücksichtsvolle Umsetzung. Rainer de Groot verwirklicht derzeit noch weitere Projekte, z.B. in der Wedemark und in Schillerslage. Überall setzt er auf hochwertige Ausstattung und Anpassung an die örtliche Bebauung.

Rainer Fredermann, MdL, hatte zu diesem Termin auch den Vorstand des Bürgerforums Burgwedel eingeladen. Damit verbunden war der Dank der CDU Burgwedel für den großen persönlichen Einsatz bei der Y-Trasse und der Stromverkabelung. Gerade das sachliche und fachlich qualitativ hochwertige Auftreten von Prof. Ernst-Otto Thiesing, Thomas Chlouba und RA und Notar Gregor Schneider hätten dazu beigetragen, dass Burgwedel weder von Bahntrassen noch von Freileitungen durchschnitten und damit geteilt werden würde. Thiesing und seine Kollegen berichteten sodann noch einmal von den vielen Beratungen und dem erst kürzlich erzielten Durchbruch bei den Verhandlungen auf Landes- und Bundesebene.

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