„Die CDU Burgwedel steht für Fortschritt und Zukunft“

Die Digitalisierung ist ein zentrales Thema der Bundes- und Landespolitik. Dazu gehört der Aufbau von Gigabit Netzen und flächendeckendem Mobilfunk, die Förderung der digitalen Bildung und die Einrichtung eines "digitalen Bürgerkontos", mit dem Bürger und Unternehmen auf Verwaltungsdienstleistungen von Bund, Land oder Gemeinde zugreifen können.

Digitalisierung bedeutet auch, neue Technologien voranzutreiben, wie Künstliche Intelligenz und Blockchain, Telemedizin, das Internet der Dinge oder Smart Farming in der Landwirtschaft.

Ebenfalls bedenken sollte man die Unterstützung von Start-ups und jungen Gründern, denn sie bauen die Wertschöpfung und den Mittelstand von morgen auf. Zentrale Aufgabe der Digitalen Agenda ist es, die Zukunftsfähigkeit unseres Landes sicherzustellen.

Vor wenigen Wochen hat sich mit der Deutschen Glasfaser GmbH ein Unternehmen in Burgwedel vorgestellt, welches anbietet, die sogenannte letzte Meile vom öffentlichen Netz bis ins Haus zu erschließen.

"Mit der damit verbundenen Umstellung von der herkömmlichen Technik auf Glasfaser, würden wir in Burgwedel einen wichtigen Weg in die Zukunft gehen. Viele technische Innovationen, aber auch heutige Standards in den privaten Haushalten, brauchen eine schnelle schwankungsfreie Datenleitung", so die CDU Burgwedel in einer Pressemitteilung.

Niklas Hanne, CDU-Stadtratsmitglied und Student: "Studieren und wissenschaftliches Arbeiten erfolgen heute digital. Egal, ob man nun auf Lerninhalte verschiedener Vorlesungen zugreifen, Quellenrecherchen durchführen oder mit großen Datenmengen, beispielsweise im Rahmen einer Masterarbeit umgehen möchte. Um dies auch bequem von zu Hause aus zu können, ist eine gute Breitbandversorgung schlicht notwendig." In der Zukunft werde ein Glasfaseranschluss ein Ausstattungsmerkmal sein, ähnlich wie ein Abstellplatz für ein Fahrzeug.

Für heutige Unternehmen in Burgwedel bestimme die Breitbandtechnologie die Zukunft und damit den Erfolg – und sichere somit Arbeitsplätze. Auch neue Unternehmen werden ihre Standortfrage von der technischen Infrastruktur abhängig machen. Dazu Frank Töllner, Ortsverbandsvorsitzender CDU Fuhrberg und Unternehmer: "Unsere Kommunikation mit Kunden, Architekten und Bauleitern findet ausschließlich über E-Mail und Internet statt. Wir bekommen Planungsunterlagen, Zeichnungen, statische Berechnungen und weiteres nur noch elektronisch. Somit schreitet die Digitalisierung in großen Schritten voran, auch Burgwedel sollte diesen Schritt in die Zukunft gehen, denn eine leistungsfähige Breitbandversorgung ist ein wesentlicher Standortfaktor." Damit dieser digitale Schritt gegangen werden könne, müssten 40 Prozent der Haushalte in den Ortschaften Engensen, Fuhrberg, Kleinburgwedel, Thönse und Wettmar bis zum 19. Mai 2019 ihre Bereitschaft bekunden.

"Die CDU-Burgwedel bittet die Bürgerinnen und Bürger in den Ortsteilen, die Chance zu nutzen und mit der Entscheidung für den ‚Glasfaseranschluss bis ins Haus‘ die digitale Zukunft Burgwedels und auch den Wert ihrer Immobilien zu sichern", so der Vorsitzende des CDU-Stadtverbandes, Rainer Fredermann. Die "CDU Burgwedel steht für Fortschritt und Zukunft", so die Christdemokraten

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