Offizielles Ende der Bauarbeiten in und um Thönse

Trafen sich zum Ende der Bauarbeiten in Thönse (von links): Erwin Fette (Ortsbürgermeister von Wettmar), Axel Düker (Bürgermeister Burgwedel), Ulf-Birger Franz (Verkehrsdezernent Region Hannover) Heinz-Theo Rockahr (Ortsbürgermeister von Thönse) und Joachim Lücke (stellvertretender Ortsbürgermeister von Engensen).Foto: Region Hannover/Christoph Borschel

Der Burgwedeler Ortsteil Thönse hatte in den vergangenen beiden Jahren gleich drei große Baustellen zu verkraften: In Zusammenarbeit mit der Stadt wurde die Ortsdurchfahrt saniert, Gehwege erneuert und Bushaltestellen barrierefrei ausgebaut. Und entlang der Kreisstraßen 116 und 117 verbinden zwei neue Radwege Thönse mit seinen Nachbarorten Engensen und Wettmar.

Insgesamt wurden in die Bauprojekte drei Millionen Euro investiert. Für den Verkehrsdezernenten der Region Hannover, Ulf-Birger Franz, Burgwedels Bürgermeister Axel Düker sowie die Ortsbürgermeister von Thönse (Heinz-Theo Rockahr), Wettmar (Erwin Fette) und der stellvertretende Ortsbürgermeister von Engensen, Joachim Lücke war das Ende der Arbeite heute, 19. Juli 2021, Anlass für ein Treffen in Thönse.

 
Ortsdurchfahrt Thönse: Ende 2019 hatten die Region Hannover und die Stadt Burgwedel begonnen die Ortsdurchfahrt Thönse in mehreren Bauabschnitten entlang der Großburgwedler Straße, Lange Reihe und Engenser Straße jeweils unter Vollsperrung zu sanieren. In dem durch Thönse führenden Abschnitt der Kreisstraße 117 wurden die Fahrbahn, die Entwässerungsrinnen sowie der begleitende Gehweg erneuert. In den Ortseingängen aus Richtung Engensen und Großburgwedel sind Fahrbahnteiler als "Tempobremsen" errichtet worden. Die Einmündungen zur K 116 (Wettmarer Straße) und weiterer Seitenstraßen wurden umgestaltet.

Auf der südlichen Fahrbahnseite der Ortsdurchfahrt wurden Schutzstreifen markiert und auf der nördlichen Fahrbahn Piktogramme, um die Führung des Radverkehrs auf der Straße zu verdeutlichen. Die Bushaltestelle Bruchweg ist nun barrierefrei umgebaut und erleichtert Fahrgästen den Ein- und Ausstieg. Der benachbarte Zebrastreifen als Querungshilfe wurde durch eine moderne Ampelanlage mit taktilen und akustischen Signalgebern ersetzt. Baukosten: etwa 1,6 Millionen Euro.

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