Stadtverwaltung passt Abläufe für Dienstleistungen ab dem 29. November 2021 an

Auch die Stadtverwaltung Burgwedel muss auf die hohe Dynamik bei der Entwicklung der 7-Tage-Inzidenz reagieren und die vom Bundestag am 18. November 2021 beschlossenen Gesetzesänderungen umsetzen.

Nicht nur zum Schutz der Mitarbeitenden, sondern vor allem zur jederzeitigen Sicherstellung der Serviceleistungen für die Bürgerinnen und Bürger, wurden vom Krisenstab der Stadt Burgwedel verschiedene Maßnahmen getroffen. Unter anderem wird etwa die Hälfte der Belegschaft des Rathauses nunmehr wieder aus dem Homeoffice ihren Aufgaben nachkommen und ein so genanntes "Backoffice" bilden. Bei halber Besetzung im Haus, zum Beispiel im Bürgerbüro wird dies zur Folge haben, dass eine geringere Anzahl an Präsenzterminen im Rathaus bearbeitet werden kann. Dies verlängert voraussichtlich die Vorlaufzeit bis zum Termin für einige Leistungen. Diese betrug in jüngerer Zeit oftmals gerade einmal einen Tag.

"Wir sind inzwischen jedoch in Sachen Digitalisierung in der erfreulichen Lage, dass bereits eine Vielzahl an Serviceleistungen online abgewickelt werden kann", so Bürgermeisterin Ortrud Wendt. Über die Homepage www.burgwedel.de ist das Rathaus 24 Stunden digital erreichbar.

Und wer einen persönlichen Termin im Rathaus benötigt, kann diesen telefonisch vereinbaren oder für das Bürgerbüro die Online-Terminvergabe über die Homepage nutzen.

"Nachdem sich die pandemische Lage beruhigt hatte, hatten die engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Bearbeitung von Präsenzterminen wieder eine sehr kurze Vorlauffrist erreicht. Jetzt wird es zwar wieder zu verlängerten Wartezeiten bei den Terminvergaben kommen, aber es ist sichergestellt, dass wichtige Angelegenheiten zeitnah bearbeitet werden", so Wendt weiter.

"Mir ist wichtig zu betonen, dass das Rathaus wie gewohnt zu den bekannten Servicezeiten telefonisch oder per E-Mail erreichbar und servicebereit ist. Lediglich die persönlichen Termine im Rathaus werden teilweise eine gewisse Vorlaufzeit benötigen", versichert die Bürgermeisterin.

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