Autorenarchiv: Bastian Kroll (Über uns)

Feuerwehrnachwuchs aus Fuhrberg gewinnt Neujahrsturnier der Stadtjugendfeuerwehr

Am vergangenen Sonnabend 17. Februar 2018, fand traditionell das Neujahrsturnier der Stadtjugendfeuerwehr Burgwedel statt. Ausrichter war in diesem Jahr die Jugendfeuerwehr Wettmar. Daher wurde in der Westerfeldhalle begeistert um den Sieg gespielt. Dabei waren nicht nur Gruppen der Stadjugendfeuerwehr, sondern auch Gastgruppen der Konfirmanden und des Schützenvereins.

Neu für alle war, dass nicht wie immer Völkerball gespielt wurde, sondern Brennball. Aber nicht nur Brennball, wie man es aus der Schule kennt, sondern Brennball mit einer Frisbee und Geräten zwischen den Savepoints.

Ziel war es, die Frisbee so zu werfen, dass die Feldspieler (gegnerische Mannschaft) so lange wie möglich benötigen, um diese in eine Kiste zu werfen (Brenner). Dabei musste die Außenmannschaft versuchen, von Savepoint zu Savepoint über die Hindernisse zu laufen, ohne verbrannt zu werden, also ohne, dass die Feldmannschaft es schaffte, vorher die Frisbee in den Kasten zu werfen. Bei einer vollen Umrandung des Spielfeldes gab es einen Punkt. Nach sechs Minuten werden Außen- und Feldmannschaft gewechselt.

Um 11 Uhr wurde die ersten Partie angepfiffen. Während der Pausen zwischen den Spielen konnten sich die Jugendlichen und natürlich auch die Betreuer reichlich mit Getränken, Kuchen, Hot dogs, Salaten und Frikadellen stärken.

Insgesamt spielte jede Mannschaft drei Partien gegen geloste Gegner. Gegen 15:15 Uhr standen die Sieger des Turnieres fest. Stadtjugendfeuerwehrwart Michael Gilles bedanke sich bei den Jugendlichen und Schiedsrichtern für das tolle Turnier und bei dem Team rund um den Jugendfeuerwehrwart aus Wettmar, Ingo Bähre, für die Ausrichtung. Die Jugendfeuerwehr Fuhrberg landete auf dem ersten Platz gefolgt von Wettmar 1 auf dem Zweiten und den Konfirmanden 2 auf dem Dritten.

Es war für alle ein rundherum gelungenes Turnier mit tollen neuen Regeln und aufregenden Partien.

Französische Literatur des 19. Jahrhunderts bei den „Vorlesern“

Am komenden Dienstag, 27. Februar 2018 von 18.30 bis 20.30 Uhr findet in der Seniorenbegegnungsstätte, Gartenstraße 10, in Großburgwedel wieder ein Vorlesen für Erwachsene durch "Die Vorleser" statt.

Es gibt französische Literatur des 19. Jahrhunderts wie von  Charles Baudelaire, Mme de Staël, George Sand, Villiers de L`Isle-Adam, Alphonse Daudet, Paul Verlaine, Victor Hugo, Gustav Flaubert, Jules Verne und anderen zu hören.

Der Eintritt frei, es wird um eine Spende gebeten. Der Reinerlös geht am Jahresende an eine soziale oder humanitäre Einrichtung in Burgwedel. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

"Die Vorleser" sind Mitglieder der Redaktion des Magazins TREFFPUNKT und Gäste. "Entspannen Sie bei einer Tasse Tee oder einem Glas Prosecco und genießen Sie in gelöster Atmosphäre den Klang des geschriebenen Wortes", so "Die Vorleser".

Feuerschutzausschuss tagt

Der Feuerschutzausschuss der Stadt Burgwedel kommt zu seiner nächsten Sitzung am kommenden Dienstag, 27. februar 2018 um 18:30 Uhr im Sitzungszimmer des Rathauses in Großburgwedel, Fuhrberger Straße 4, zusammen.

Auf der Tagesordnung steht unter anderem die Änderung der Feuerwehrgebührensatzung.

Die dazugehörige Tagesordnung und öffentlichen Beratungsvorlagen sind beim entsprechenden Termin im Sitzungskalender unter https://www.burgwedel.de/allris/si010.asp zu finden.

Paula Morelenbaum, die „Grande Dame“ des Bossa Nova, gastiert mit ihrer Band im Amtshof

Aus der prall mit Liedern gefüllten musikalischen Schatztruhe des Brasilianers Antonio Carlos Jobim bedienen sich unendlich viele Sängerinnen. Doch nur wenige hatten wie Paula Morelenbaum das Glück, vom Doyen der Bossa Nova persönlich als Interpretin auserkoren zu werden.

Über zehn Jahre zählte sie mit ihrem Ehemann Jacques Morelenbaum zu den tragenden Säulen von Jobims Formation "Banda Novada". Nach dem Tod des Meisters 1994 veröffentlichten die Morelenbaums mehrere Alben mit Jobims Werken, die pure Authentizität ausstrahlen.

Keine Frage: gäbe es den Bossa Nova nicht, für Paula Morelenbaum müsste er erfunden werden. Der weiche, lyrische Fluss der portugiesischen Sprache, der helle Klang ihrer Stimme, in der stets ein melancholischer, sehnsuchtsvoller Unterton durchklingt, flankiert von Florian Riedls leichten Saxofon- und Flötentönen, den Pianoklängen von Walter Lang, dem flirrenden Bass- und Gitarrenspiel von Jurandi Santana sowie dem federnden Drumming von Hajo von Hadeln – all dies offenbart eine einzigartige Authentizität.

Mit ihrer musikalischen Melange aus Samba, Bossa Nova, Jazz und Pop gastieren Paula Morelenbaum und ihre Band auf Einladung der Stadt Burgwedel am Mittwoch, 7. März 2018, um 20 Uhr im Amtshof. Das Konzert verspricht eine faszinierende Melange aus Samba, Bossa Nova, Jazz und Pop zu werden.

Karten zu 15 Euro, ermäßigt 8 Euro, sind ab kommenden Mittwoch, 21. März, in der Buchhandlung C. Böhnert erhältlich. Mögliche Restkarten werden an der Abendkasse im Amtshof ab 19.30 Uhr verkauft. Konzertbeginn ist um 20 Uhr. 

Fachschule Pestalozzi-Seminar lädt zum Tag der offenen Tür am 3. März ein

Der Bedarf an Erzieherinnen und Sozialassistenten wird immer größer. Das Pestalozzi-Seminar öffnet am Sonnabend, 3. März 2018, um 11 Uhr seine Türen und lädt dazu ein, den Beruf des Sozialassistenten und Erziehers kennenzulernen. Die Besucher erwartet ein Niedrigseilgarten, sie dürfen experimentieren und sportpädagogische Angebote kennenlernen – alles Aktivitäten aus der Ausbildung. Lehrer und Schüler der Fachschule geben Einblicke in den Schulalltag und beantworten gerne alle aufkommenden Fragen.

Der Tag der offenen Tür findet von 11:00 bis 15:30 Uhr im Pastor-Badenhop-Weg 2-4 in Großburgwedel statt. Es sind die Schüler, die das erste Jahr der Erzieherausbildung durchlaufen, die den Tag selbst vorbereiten und gestalten. Sie stellen Aktiv-Angebote verschiedener Lernbereiche vor, zeigen den Besuchern die Schule und berichten auf Anfrage gerne aus ihrer persönlichen Sicht über die Ausbildung am Pestalozzi-Seminar. Die neue Schulleiterin Susanne Franz wird als Ansprechpartnerin selbstverständlich ebenfalls vor Ort sein.

Das Pestalozzi-Seminar ist eine private evangelische berufsbildende Schule, die sozialpädagogische Assistenten und Erzieher ausbildet – in einem Teilzeit- sowie in einem Vollzeitmodell. Wo 22 Lehrkräfte nur 250 Schüler unterrichten, da kennt jeder jeden. Persönlicher Kontakt in kleinen Gruppen unterstützt ein gutes Klassenklima und stärkt die persönliche Entwicklung und Arbeit jedes Schülers. 

Einbruch in Einfamilienhaus in Wettmar

Im Zeitraum von Dienstag, 13. Februar 2018, 13:15 Uhr, bis Freitag, 16. Februar, 9:05 Uhr, ereignete sich ein Wohnungseinbruch in ein Einfamilienhaus in der Straße Am Nordberg in Wettmar.

Der bislang unbekannte Täter versuchte zunächst vergeblich mehrere Fenster des Objektes aufzuhebeln. Anschließend konnte der Täter ein weiteres Fenster aufhebeln und sich so Zutritt in das Innere des Objektes verschaffen. Es wurde Schmuck und Bargeld entwendet. Derzeit liegen keine Täterhinweise vor.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu dem beschriebenen Sachverhalt und/oder Tätern geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Großburgwedel unter der Telefonnummer 05139/991-0 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

77-Jährigem wird Telefon von unbekannter Frau gestohlen

Beim Aussteigen aus seinem Pkw in der Von-Alten-Straße in Großburgwedel am Freitag, 16. Februar 2018, um 10:15 Uhr wurde ein 77-Jähriger von einer Frau angesprochen und abgelenkt. Im Anschluss daran stellt er den Verlust seines Mobiltelefones aus seiner Jackentasche fest. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu dem beschriebenen Sachverhalt und/oder Täterin geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Großburgwedel unter der Telefonnummer 05139/991-0 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

HHB feiert 4. Sieg im Jahr 2018

Nach starken 60 Minuten hat sich der Handball Hannover-Burgwedel (HHB) am gestrigen Sonnabend, 17. Februar 2018, gegen die SG Flensburg-Handewitt 2 mit 25:23 (15:13) durchgesetzt und zwei wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt in der 3. Liga Nord gewonnen. Durch den vierten Sieg im Jahr 2018 weist Burgwedel nunmehr 14 Punkte auf und hat sich zu den Abstiegsplätzen schon ein kleines Polster erarbeitet. Mit einer mannschaftlich geschlossenen Leistung, aus der ein starker Torhüter Patrick Anders und der siebenfache Torschütze Maurice Herbold herausragten, wurde der Grundstein für den Sieg gelegt.

Die Partie zwischen dem HHB und der SG begann ausgeglichen. Flensburg/Handewitt legte vor, die Gastgeber konnten aber immer wieder den Anschluss herstellen. 4:5, 6:7 und 7:8 waren die Zwischenstände bis zur 13. Spielminute. Nach einer Viertelstunde musste Burgwedel dann eine kritische Phase überstehen. Beim Stand von 8:10 bekamen kurz nacheinander Florian Freitag und Maurice Herbold jeweils eine Zeitstrafe zugesprochen. Die SG spielte in doppelter Überzahl und hatte die Möglichkeit, den Vorsprung noch weiter auszubauen. HHB-Torhüter Patrick Anders war in dieser Phase aber zur Stelle und vernagelte sein Gehäuse. Flensburg/Handewitt schaffte keinen Treffer und für Burgwedel wirkte die schadlos überstandene doppelte Überzahl wie eine Initialzündung. Maurice Herbold und Stefanos Michailidis sorgten für den 10:10-Ausgleich und Artjom Antonevitch brachte die Gastgeber zehn Minuten vor der Halbzeit erstmalig in Führung. Von nun an sollte der HHB die Führung nicht mehr abgeben und bis zur Halbzeit zogen die Hausherren nach einem Hattrick von Maurice Herbold und dem ersten Tor von Dennis Weit auf 15:13 davon. Bei Burgwedel stimmte die Einstellung, Körpersprache und Leidenschaft.

Selbst der schnelle Ausgleich der Gäste kurz nach der Pause und eine mehr als fünfminütige Torflaute brachte den HHB nicht aus der Ruhe. Artjom Antonevitch und 2x Kay Behnke sorgten für die erstmalige Dreitoreführung (18:15) der Gastgeber. Burgwedel spielte jetzt clever und fand gegen die sehr offensiv agierende Gästedeckung immer wieder gute Lösungen. Auch die Burgwedeler Deckung stand sicher und Patrick Anders zwischen den Pfosten hielt einen Ball nach dem nächsten. Fast 20 Paraden gingen auf das Konto des HHB-Schlussmannes. Vorne war auf Shooter Maurice Herbold Verlass, der Rückraumlinke sorgte nach 53 Minuten für die sichere 22:18 Führung der Hausherren. Burgwedel bog jetzt auf die Siegerstraße ein und als Christian Hoff 2,5 Minuten vor dem Ende seinen Gegenspieler auswackelte und zum 24:20 einnetzte, war die Partie entschieden. Die SG konnte nur noch Ergebniskosmetik betreiben, am Sieg des HHB gab es aber nichts mehr zu deuten. Flensburg ließ in Halbzeit 2 unterm Strich zu viele Einwurfmöglichkeiten ungenutzt und Burgwedel feierte einen knappen aber verdienten Sieg. Nach der Eintoreniederlage aus dem Hinspiel geht damit auch der direkte Vergleich an Burgwedel. Auch dieser Umstand könnte am Ende der Saison von Bedeutung sein.

HHB: Patrick Anders, Pascal Kinzel, Colin Räbiger – Florian Freitag (2), Stefanos Michailidis (2), Christian Hoff (1), Thomas Bergmann (1), Steffen Fischer (1), Maurice Herbold (7), Kay Behnke (3), Artjom Antonevitch (4/2) Steffen Dunekacke (2), Justin Magnus Behr und Dennis Weit (2).

Am kommenden Wochenende ist der HHB spielfrei, dann folgen zwei Auswärtsspiele. Das erste am 3. März 2018 beim VfL Fredenbeck, danach reist der HHB zum Oranienburger HC.

25 Jahre Weinfachgeschäft Il Mercantino

Im Namen der Wirtschaft Initiative Burgwedel e. V. (WIB) gratulierte der stellvertretende Vorsitzende Marc Sinner jüngst Eva Guhl zum 25-jährigen Firmenjubiläum ihres Weinfachgeschäfts Il Mercantino in Großburgwedel.

1993 hatte sich Eva Guhl ihren Traum der Selbständigkeit verwirklicht. Sie gilt bis heute als gut vernetzte Spezialistin für Spitzenweine aller Preislagen.

Auf die Frage, wie sie mit den Burgwedeler Kunden zurecht kommt, schwärmt sie, wie sehr ihr diese nicht nur die Treue halten, sondern sie auch täglich neu fordern. Gern nimmt sie sich stets neuen Entwicklungen an und begeistert auch ihre Kunden für das, was sie selbst getestet und für gut befunden hat. "Ohne Fachwissen und stete Fortbildung mit dem Ohr am Kunden ist das nicht möglich", so Eva Guhl nach 25 Jahren Selbständigkeit.

Die WIB hatte als erste Vereins-Exkursion im November vergangenen Jahres die Sektkellerei Rotkäppchen in Freyburg an der Unstrut besucht. Mit den weiteren Konzernmarken wie Mumm und Geldermann kommt der größte deutsche Sekthersteller auf einen Marktanteil von mehr als 50 Prozent. Der stellvertretende WIB-Chef Marc Sinner freute sich daher sehr, bei Eva Guhl auf den Rotkäppchen-Verkaufsleiter P. Drescher zu treffen, der verschiedene Geldermann-Sekte zur Verkostung anbot.

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