Autorenarchiv: Bastian Kroll (Über uns)

Pendlerradtour des ADFC Burgwedel nach Burgdorf

"Angesichts der Coronavirus-Pandemie ist die notwendige Umgestaltung unserer Gesellschaft in Richtung Klimaneutralität wieder aus der öffentlichen Wahrnehmung verschwunden. Schade eigentlich, denn gerade jetzt wäre ein beherztes Umsteuern von uns allen wichtig. Unser privater Autoverkehr trägt wesentlich zur Erhöhung der CO2-Konzentration in der Atmosphäre und damit zum menschengemachten Klimawandel bei. So kommen zum Beispiel bei den täglichen Fahrten zur Arbeit rasch mehrere Tonnen CO2 pro Person übers Jahr zusammen, die sich unter hohen Gewinn an Lebensqualität vermeiden oder zumindest reduzieren ließen", so der ADFC Burgwedel.

Daher möchte der ADFC den Burgwedelern Alternativen zum Pendeln mit dem Auto in Form von Fahrradpendlerrouten vorstellen. Nach dem Auftakt im vorigen Jahr stehen nun zwei Fahrradrouten von Burgwedel nach Burgdorf auf dem Programm.

Treffpunkt ist am Sonnabend, 25. Juli 2020, um 14 Uhr auf dem Domfrontplatz in Großburgwedel. Es werden etwa 35 Kilometer mit einem moderaten Tempo von 15 bis 18 Stundenkilometer gefahren. Die Rückkehr ist spätestens um 18 Uhr geplant.

E-Bike-Fahrer sind willkommen und gerne auch Radler, die keine ADFC-Mitglieder sind. Von Nichtmitgliedern wird eine Spende von 2 Euro erbeten.

Die derzeit geltenden Coronaregeln werden eingehalten, daher soll für die Pausen eine Alltagsmaske mitgebracht werden. Weitere Informationen gibt Robert Lindner unter Telefon 0151/57271220 sowie per Mail an RJLindner@t-online.de.

Polizeibericht aus Burgwedel

Wie die Polizei mitteilt, wurde von einem am Fahrbahnrand in der Großburgwedeler Straße in Thönse geparkten schwarzen Pkw Audi am gestrigen Dienstag, 14. Juli 2020, zwischen 1:30 und 9:30 Uhr die Heckschürze entwendet. Die Schadenshöhe beläuft sich nach Polizeiangaben auf etwa 400 Euro.

Die 54-jährige Führerin eines Pkw Opel beabsichtigte am gestrigen Dienstag, 14. Juli 2020, gegen 18 Uhr, aus einer Grundstücksausfahrt in der Großburgwedeler Straße in Thönse über den angrenzenden Fuß- und Radweg auf die Straße zu fahren. Obwohl sie nach Angaben dewr Polizei aufgrund der durch die örtlichen Gegebenheiten problematischen Sichtverhältnisse sehr langsam fuhr, konnte der Zusammenstoß mit einer auf dem Fuß-/Radweg nahenden 41-jährigen Radfahrerin nicht verhindert werden, bei dem lediglich Sachschaden entstand.

Wohnmobil wird gestohlen

Bislang unbekannte Täter entwendeten zwischen Montag, 13. Juli 2020, 18 Uhr, und Dienstag, 14. Juli, 8:30 Uhr, im Tannenbergweg in Großburgwedel ein ordnungsgemäß am Straßenrand abgestelltes Wohnmobil des Typs Pössl Roadcar 640. Nach Angaben der Polizei ist am Heck des Fahrzeugs eine Halterung zum Transport eines Motorrollers angebracht.

Der Wert des weißen Fahrzeugs wird auf 35.000 Euro geschätzt, wie die Polizei mitteilt.

Zeugen, die Beobachtungen im Zusammenhang mit dem genannten Sachverhalt gemacht haben oder Hinweise zu den bislang unbekannten Tätern geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeikommissariat Großburgwedel unter der Rufnummer 05139/9910 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. Hinweise werden auch online unter www.onlinewache.polizei.niedersachsen.de unter dem Menüpunkt "Hinweis geben" entgegen genommen.

Drei Ortsfeuerwehren verhindern Ausbreitung von Feuer auf einem Getreidefeld

Zu einem Feuer auf einem Getreidefeld sind die Ortsfeuerwehren aus Engensen und Wettmar am heutigen Dienstag, 14. Juli 2020, um 11:50 Uhr an den Ortsausgang von Engensen in der Straße Am Heseberg gerufen worden.

Dort war beim Pressen des Strohs das Feuer ausgebrochen. Vermutlich hatte ein Stein auf dem Feld zu einem Funken geführt, der das auf dem Feld liegende Stroh in Brand setzte.

Bei Ankunft der Brandbekämpfer standen bereits weite Teile des abgeernteten Feldes in Flammen. Engensens stellvertretender Ortsbrandmeister und Einsatzleiter Uwe Borkowitz ließ daraufhin die Alarmstufe erhöhen und auch die Ortsfeuerwehr aus Thönse nachalarmieren, denn es bestand die Gefahr, dass das Feuer in einen Wald läuft und auch ein nebenstehendes noch nicht abgeerntetes Feld war von den Flammen bedroht.

So wurde eine weitere Ausbreitung durch eine Abriegelung verhindert. Zum Vorteil gereichte den Einsatzkräften auch der Einsatz des "Eisernen Gustav" aus Thönse. Das Einsatzfahrzeug aus dem Jahre 1954 mit einem Wassertank sorgte für Löschwasser an der Einsatzstelle.

Die Löschmaßnahmen zeigten schnell einen Erfolg. "Glück gehabt" stellten am Ende auch die Feuerwehrkräfte fest, denn das Feuer wurde nicht durch Wind angetrieben und das Nachbarfeld hatte noch Feuchtigkeit der vergangenen Tage gespeichert, so dass dieses nicht innerhalb kürzester Zeit abbrannte.

Ein Landwirt vor Ort konnte den ehrenamtlichen Brandbekämpfern zudem helfen: Mit einem Grubber pflügte er die Ränder der betroffenen Fläche wie ach brennende Rundballen um, während die Feuerwehrkräfte mit Wasser letzte Glutnester ablöschten. Ersten Informationen zufolge sind rund 2,5 Hektar abgeerntetes Feld abgebrannt.

Nach rund 40 Minuten war das Feuer erlöschen und der Rückbau konnte beginnen.

Im Einsatz waren die Freiwilligen Feuerwehren aus Engensen, Thönse und Wettmar mit rund 40 Einsatzkräften und fünf Fahrzeugen sowie der Rettungsdienst und die Polizei.

Einbruch in Lebensmittelgeschäft

In der Von-Alten-Straße in Großburgwedel wurde vergangene Woche zwischen Donnerstag, 9. Juli 20201, 18 Uhr, und Freitag, 10. Juli, 8:15 Uhr, in ein Lebensmittelgeschäft eingebrochen. Wie die Polizei mitteilt, gelangten bislang unbekannte Täter nach gewaltsamem Öffnen eines Fensters und Aufbrechen einer Verbindungstür in den Verkaufsraum und entwendeten dort Bargeld aus der Kasse.

Zeugen, die Beobachtungen im Zusammenhang mit dem genannten Sachverhalt gemacht haben oder Hinweise zu den bislang unbekannten Tätern geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeikommissariat Großburgwedel unter der Rufnummer 05139/9910 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. Hinweise werden auch online unter www.onlinewache.polizei.niedersachsen.de unter dem Menüpunkt "Hinweis geben" entgegen genommen.

Polizei stellt blauen Fremdlack nach Unfallflucht auf Parkplatz von Lebensmittelmarkt fest

Vermutlich beim Ein- oder Ausparken wurde am gestrigen Sonnabend, 11. Juli 2020, zwischen 11:30 und 12:00 Uhr ein Pkw beschädigt, der auf dem Parkplatz eines Lebensmittelmarktes im Lohner Weg in Isernhagen F.B. geparkt war. Die 37-jährige Führerin eines schwarzen Skoda stellte bei ihrer Rückkehr zum Fahrzeug fest, dass dieses erhebliche Lackschäden im Bereich der linken Seite aufwies. In diesem Bereich konnten Beamte des Polizeikommissariates Burgwedel eine bläuliche Farbanhaftung sichern. Ein Unfallverursacher gab sich vor Ort nicht zu erkennen.

Zeugen, die Beobachtungen im Zusammenhang mit dem genannten Sachverhalt gemacht haben oder Hinweise zu dem bislang unbekannten Verursacher geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeikommissariat Großburgwedel unter der Rufnummer 05139/9910 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. Hinweise werden auch online unter www.onlinewache.polizei.niedersachsen.de unter dem Menüpunkt "Hinweis geben" entgegen genommen.

Diebstahl von Baumaschinen und Fallrohren in Fuhrberg

Unbekannte Täter gelangten in der Nacht von Donnerstag, 9. Juli 2020, auf Freitag, 10. Juli, in der Straße An der Schule in Fuhrberg an zwei hochpreisige Baumaschinen. Wie die Polizei mitteilt, wurden von der Ladefläche eines am Tatort abgestellten Pritschenwagens je eine Rüttelplatte sowie ein Stampfer abgeladen und entwendet.

Vermutlich am frühen Freitagmorgen kam es in der Straße In den Tweechten in Fuhrberg zum Diebstahl von zwei Fallrohren. Gemäß Zeugenangaben seien gegen 2 Uhr verdächtige Geräusche zu vernehmen gewesen. Am Freitagmorgen sei dann das Fehlen der kupfernen Fallrohre in einer Gesamtlänge von etwa zehn Metern festgestellt worden.

Zeugen, die Beobachtungen im Zusammenhang mit den genannten Sachverhalten gemacht haben oder Hinweise zu den bislang unbekannten Tätern geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeikommissariat Großburgwedel unter der Rufnummer 05139/9910 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. Hinweise werden auch online unter www.onlinewache.polizei.niedersachsen.de unter dem Menüpunkt "Hinweis geben" entgegen genommen.

Unfallverursacher flüchtet nach Kollision mit Reisemobil

Vermutlich beim Ein- oder Ausparken wurde am gestrigen Donnerstag, 9. Juli 2020, zwischen 7:25 und 15:30 Uhr ein ordnungsgemäß auf dem Schulparkplatz in der Straße Auf der Ramhorst in Großburgwedel abgestelltes, weißes Reisemobil Mercedes-Benz im Bereich des hinteren Radkastens beschädigt. Der Verursacher entfernte sich unerlaubt von der Unfallstelle.

Zeugen, die Beobachtungen im Zusammenhang mit dem genannten Sachverhalt gemacht haben oder Hinweise zu dem bislang unbekannten Verursacher geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeikommissariat Großburgwedel unter der Rufnummer 05139/9910 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. Hinweise werden auch online unter www.onlinewache.polizei.niedersachsen.de unter dem Menüpunkt "Hinweis geben" entgegen genommen.

Unfallflucht in der Hauptstraße in Wettmar

Am gestrigen Mittwoch, 8. Juli 2020, zwischen 8:00 und 16:30 Uhr wurde in der Hauptstraße in Wettmar, in der Nähe der Schulstraße, ein ordnungsgemäß geparkter weiß VW Up durch einen vorbeifahrenden Pkw am linken Außenspiegel und am linken vorderen Kotflügel beschädigt.

Der Fahrer des verursachenden Fahrzeugs hat sich anschließend unerlaubt vom Unfallort entfernt. Die Schadenshöhe wird auf 250 Euro geschätzt.

Zeugen, die Beobachtungen im Zusammenhang mit dem genannten Sachverhalt gemacht haben oder Hinweise zu dem bislang unbekannten Verursacher geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeikommissariat Großburgwedel unter der Rufnummer 05139/9910 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. Hinweise werden auch online unter www.onlinewache.polizei.niedersachsen.de unter dem Menüpunkt "Hinweis geben" entgegen genommen.

Bauarbeiten in Großburgwedel gehen an der K 118 weiter

Während der Sommerferien müssen Autofahrerinnen und -fahrer zwischen Großburgwedel und Kleinburgwedel Umwege in Kauf nehmen: Die Region Hannover setzt die Bauarbeiten in den Ortsdurchfahrten beider Stadtteile fort. Betroffen sind die Großburgwedeler Straße und die Kleinburgwedel Straße im Zuge der K118. Voraussichtlich ab Donnerstag, 16. Juli 2020 wird die K 118 zwischen dem Reiherweg in Großburgwedel und dem Friedhof in Kleinburgwedel für sechs Wochen voll gesperrt, wie die Region Hannover am heutigen Donnerstag, 9. Juli, mitteilt.

In dieser Zeit entsteht am Friedhof eine neue Mittelinsel, um einen sicheren Überweg für Radfahrerinnen und Radfahrer sowie Fußgängerinnen und Fußgänger zu schaffen. Der Gehweg ist an dieser Stelle bereits fertiggestellt.

Am Rhadener Weg in Großburgwedel wird der vorhandene Fahrbahnteiler zurückgebaut. Hier wird künftig eine Ampel für eine sichere Überquerung sorgen. Darüber hinaus wird die Bushaltestelle an beiden Seiten der Straße erneuert und barrierefrei ausgebaut. Außerdem werden die Einmündungsbereiche des Schnepfenwegs und der Wiesenstraße auf die K118 neu gestaltet: Sogenannte Rampensteine im Fahrbahnübergang, die eine Art Schwelle bilden, sollen mehr Sicherheit für alle schaffen, die mit dem Rad oder zu Fuß unterwegs sind.

Während der Bauphase ist der Schnepfenweg über die Bruchholzwiese erreichbar, die Wiesenstraße über die Straßen Am Schützenplatz. Der Rhadener Weg ist über den Reiherweg erreichbar. Autofahrerinnen und Autofahrer, die von Burgwedel nach Kleinburgwedel oder umgekehrt fahren wollen, müssen auf die Umleitung über die Wallstraße (K 119) und die Bahnhofsstraße (L 381) ausweichen. Für Fußgänger und Radfahrerinnen ist die Verbindung entlang der K 118 weiter nutzbar.

Die Arbeiten werden auch nach den Sommerferien fortgesetzt, dann aber unter halbseitiger Sperrung in einzelnen Bereichen. Ziel ist es, die Baumaßnahme im Herbst 2020 abzuschließen. Die Arbeiten der Thönser Straße sind bereits beendet. Insgesamt investieren die Region Hannover und die Stadt Burgwedel etwa 1,4 Millionen Euro in die Umbauten. Wichtigstes Ziel ist, die Verkehrssicherheit zu erhöhen.

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