Autorenarchiv: Bastian Kroll (Über uns)

Kultur im Schloss: Ensemble StimmImpuls mit „Say Yes“

Das Ensemble StimmImpuls präsentiert ein ungewöhnliches Format: Das Wandelkonzert "Haus der Wünsche" führt am Dienstag, 30. April, 20 Uhr, durch die Räume im Schloss Landestrost. Ensemble und Publikum gehen in Gruppen verschiedene Wege, um in einer musikalischen Ausstellung Molly Blooms Gedankenwelt zu entdecken. Molly ist im Roman "Ulysses" die unbefriedigte Ehefrau, die am Ende zwar "Ja" zu ihrem Leben und dem Mann an ihrer Seite sagt. Doch zuvor stellt sie sich so einige Fragen, die das Ensemble in verschiedenen Räumen darstellt: Ist Begehren etwas Gutes, oder etwas Schlechtes, Krankhaftes? Gibt es verbotenes Verlangen? Ist die Ehe Ende oder Krönung der Leidenschaft? Lässt Begehren nach oder endet es erst mit dem Tod? Das Konzert findet statt im Rahmen der Internationalen A-cappella-Woche Hannover, Konzertgäste zahlen 18 Euro Eintritt, ermäßigt 13 Euro.

Zwischen Kammermusik und neuen Kompositionen, Tanz und szenischer Musik: Von Monteverdi bis Piaf springen die 14 Musikerinnen und Musiker durch Genres und Epochen und zeigen mit unterschiedlichen Sprachen, Bildern und Atmosphären die Gedanken einer begehrenden Frau. Das Konzertkonzept "Say Yes" ist Preisträger des internationalen Dramaturgie-Wettbewerbs HUGO 2018. Die Jury hat damit nebst Tanz, Gesang und Virtuosität auch die Kreativität der Idee honoriert.

Eintrittskarten für die Veranstaltungen der Reihe "Kultur im Schloss" sind bei den bekannten Vorverkaufsstellen und im Internet erhältlich: www.reservix.de. Die Reservix-Hotline ist täglich von 0 bis 24 Uhr unter Telefon 01805/700733 (0,14 Euro pro Minute aus dem deutschen Festnetz; aus dem Mobilfunknetz höchstens 0,42 Euro pro Minute) erreichbar. Vorverkauf im Schloss Landestrost, Schlossstraße 1 in Neustadt, unter Telefon 0511/616-25200 oder per Mail an kultur@region-hannover.de. Die Öffnungszeiten sind Montag bis Donnerstag von 9 bis 12 Uhr und 13 bis 16 Uhr und Freitag von 9 bis 12 Uhr. Alle Veranstaltungen gibt es im Internet auf www.hannover.de/kulturimschloss.

Vortrag: Adenauer, die Alliierten und das Grundgesetz

Am 23. Mai 1949 wurde das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland ratifiziert, um Mitternacht desselben Tages trat es in Kraft. Auf Einladung der Gedenkstätte Ahlem referiert Dr. Michael Feldkamp am Donnerstag, 2. Mai 2019, 19 Uhr, im Haus der Region, Hildesheimer Straße 18 in Hannover darüber, wie das Grundgesetz zustande kam. Der Eintritt zu diesem Vortrag ist frei.

Ein eigens gebildeter "Parlamentarischer Rat" hatte das Grundgesetz vom 1. September 1948 bis zum 23. Mai 1949 erarbeitet. Präsident dieses Gremiums war Konrad Adenauer, der mit großem Geschick die Verhandlungen mit den Alliierten führte. Ein erforderlicher Schritt, denn die alliierten Siegermächte hatten sich die Genehmigung des Grundgesetzes vorbehalten. In diesen Auseinandersetzungen profilierte sich Adenauer als erster Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland. Der Vortrag erinnert 70 Jahre nach Inkrafttreten des Grundgesetzes an die unmittelbare Vorgeschichte der Bundesrepublik Deutschland.

Der Historiker Michael Feldkamp hat in Bonn und in Rom studiert. Er arbeitet als Historiker in der Verwaltung des Deutschen Bundestages und war unter anderem als Redenschreiber, Ghostwriter für den Deutschen Bundestag tätig. In zahlreichen Publikationen befasste er sich mit der Geschichte des Deutschen Bundestages und mit ausgewählten Fragen aus der Universitäts- und Kirchengeschichte vom ausgehenden Mittelalter bis in die heutige Zeit.

Lesung: Hitlerjunge Schall

Aus den Tagebüchern eines jungen Nationalsozialisten liest der Historiker Dr. André Postert am Sonntag, 28. April 2019, 15 Uhr, in der Gedenkstätte Ahlem: Franz Albrecht Schall (1913-2001) stammte aus einem bildungsbürgerlichen protestantischen Elternhaus in Thüringen. Der Vater war mit Hermann Hesse befreundet und verfolgte besorgt die Krise der Demokratie. Doch der Sohn trat bereits mit 17 Jahren der Hitlerjugend bei.

Wie der junge Mann in den Sog des Nationalsozialismus geriet, davon zeugen seine Tagebücher: Massenaufmärsche, politische Vorträge und Propagandafahrten sind ebenso festgehalten wie seine persönlichen Eindrücke von Hitler. Während der Vater wegen seiner Kontakte zur Opposition verhaftet wurde, machte der Sohn Karriere in der NS-Diktatur. Fast bis Kriegsende war sein Glaube an das NS-Regime ungebrochen.

André Postert stieß im Rahmen seiner Forschung zur Jugend im Nationalsozialismus auf die Geschichte von Franz Albrecht Schall. Er hat die Lebensgeschichte Schalls bis zu dessen Tod 2001 rekonstruiert und den testamentarischen Nachlassverwalter ausfindig gemacht, der im Besitz weiterer Dokumente war. Unverfälscht zeigen die Tagebücher die Anziehungskraft des Nationalsozialismus auf junge Menschen. Zusammen mit der historischen Einordnung ermöglichen sie einen neuen Blick auf die NS-Zeit,und so ist "Hitlerjunge Schall" zugleich ein anschaulicher Beitrag zum Thema Jugend und ideologische Verführung.

André Postert, hat Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Duisburg-Essen studiert. Seit 2014 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Hannah-Arendt-Institut in Dresden.

Radfahraktionswoche der Polizeidirektion Hannover

Ab dem kommenden Dienstag, 23. April 2019, bis zum Sonntag, 28. April, führt die Polizeidirektion Hannover Schwerpunktkontrollen hinsichtlich der Thematik „Fehlverhalten von und gegenüber Radfahrern“ durch. Ziel der Aktionswoche ist es, die Sicherheit der Radfahrenden im Straßenverkehr zu erhöhen. Auch in diesem Jahr unterstützt der Verkehrsaußendienst der Landeshauptstadt bei den Kontrollen.

Im vergangenen Jahr registrierte die Polizei Hannover 2057 (2017: 1764) verunglückte Radfahrende in der Region Hannover. Dies entspricht einem prozentualen Anstieg um 16,61 Prozent. Bei den Verkehrsunfällen verzeichnete die Behörde sieben getötete, 229 schwerverletzte sowie 1821 leichtverletzte Personen. Eines der Ziele der Verkehrssicherheitsarbeit ist daher die Reduzierung der Anzahl von Verunglückten bei Verkehrsunfällen. Dieses Ziel nimmt einen großen Stellenwert auf der Agenda der Polizeidirektion Hannover ein.

In der kommenden Woche führt die Polizeidirektion Hannover daher Schwerpunktkontrollen an verschiedenen Örtlichkeiten in der Landeshauptstadt Hannover und dem hannoverschen Umland durch. Hierbei wird nicht nur ein Fehlverhalten gegenüber Radfahrenden geahndet, auch ein falsches Verhalten von Radlern wird verfolgt.

Bereits in dieser Woche haben Einsatzkräfte der Polizeiinspektion Süd Schwerpunktkontrollen in dieser Thematik durchgeführt. Dabei sind jedoch die sogenannten "gelben Karten" bei einem Fehlverhalten verteilt worden. Dies bedeutet, dass konkret mündliche Verwarnungen ausgesprochen wurden. Die Beamten haben im gesamten Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Süd (auch Polizeikommissariate Misburg, Laatzen und Südstadt) kontrolliert. Die Zahlen im Einzelnen: 402 Verkehrsteilnehmer wurden speziell auf ein Fehlverhalten angesprochen. 370 von ihnen haben dabei eine gelbe Karte erhalten. Häufigster Verstoß war ein Fahren auf Gehwegen durch Radfahrende (225 Mal). Darüber hinaus konnten die Beamten am Dienstag, 16. April, 13:20 Uhr, einen Fahrraddiebstahl aufklären. Der 40-jährige Radler hatte das Fahrrad offenbar kurz zuvor in Misburg am Meyers Garten entwendet. Bei der Durchsuchung des 40-Jährigen fanden die Beamten ein durchgekniffenes Schloss und Aufbruchswerkzeug. Das hochwertige Fahrrad wurde sichergestellt und konnte an den rechtmäßigen Eigentümer ausgehändigt werden. 

Schulen verbessern die Hygiene nach Besuch des Gesundheitsamts

Angesichts der aktuellen Debatte um Hygienestandards an Schulen weist die Dezernentin für Öffentliche Gesundheit und Sicherheit der Region Hannover, Cora Hermenau, auf die enge Kooperation des Gesundheitsamts mit Schulen und Schulträgern hin: "Es ist im Interesse aller, Schwachpunkte aufzudecken und aufgetretene Mängel zu beheben. Das Gesundheitsamt der Region Hannover steht deshalb in einem engen Austausch mit den Schulen und den Kommunen, die in der Folge einer Kontrolle die aufgedeckte Versäumnisse gezielt angehen."

Die Besichtigung von insgesamt 112 Schulen in den Jahren 2016 bis 2018 hatte ergeben, dass in allen Schulen Mängel in Bezug auf die Hygiene vorlagen. "Neben der Frage der Reinigung handelt es sich aber oft auch um formale Fragen wie Belehrungen nach dem Infektionsschutzgesetz", erläutert Hermenau. Es gebe zu recht hohe Ansprüche an die Hygiene in Schulen. Die Hinweise der Hygieneinspektorinnen und -inspektoren seien eine Hilfe, um den gesetzlichen Anforderungen zu genügen.

"Jede Besichtigung ist eine Chance, besser zu werden. Es geht nicht darum, Schulen an den Pranger zu stellen", betont die Gesundheitsdezernentin. Sie tritt dem Eindruck entgegen, der Hygiene-Zustand werde von den Schulen und Schulträgern nicht ernst genommen: "Die festgestellten Mängel werden nach der Besichtigung behoben."

Ärzte-Warnstreik: Niedersachsen erneut betroffen

Niedersachsen ist am kommenden Mittwoch, 24. April 2019, erneut vom Ärzte-Warnstreik betroffen. Am Städtischen Klinikum Braunschweig kommen Ärztinnen und Ärzte von 12 bis 14 Uhr in der Salzdahlumertraße zu einer Kundgebung zusammen. Die Tarifverhandlungen mit der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) waren im März gescheitert.

Um die medizinische Versorgung der Patienten zu gewährleisten, schließt die Ärztegewerkschaft Marburger Bund nach Bedarf Notdienstvereinbarungen mit den einzelnen Krankenhäusern. Der Notdienst orientiert sich an der Wochenendbesetzung.

"Wir fordern dauerhafte Verbesserungen der ärztlichen Arbeitsbedingungen an den kommunalen Krankenhäusern und Gesundheitsämtern – auch im Interesse der Patientinnen und Patienten", erläutert Hans Martin Wollenberg, 1. Vorsitzender des Marburger Bundes Niedersachsen. "Nur ein gesunder Arzt kann sich mit vollem Einsatz um die Behandlung der Patientinnen und Patienten kümmern. Ärztinnen und Ärzte dürfen nicht weiter regelhaft an der Belastungsgrenze arbeiten. Hierfür setzen wir uns ein, bis eine akzeptable Lösung gefunden ist", bekräftigt er.

Der Marburger Bund fordert von der VKA vor allem, die Gesamtarbeitslast zu verringern durch eine manipulationsfreie Arbeitszeiterfassung ohne Kappung der geleisteten Arbeitszeit, zwei freie Wochenenden im Monat und verlässliche Dienstplangestaltung sowie klare Höchstgrenzen und keine Vollarbeit nach Bereitschaftsdienst.

Unabdingbar für eine Einigung sei eine rechtsverbindliche Vereinbarung, dass der Ärzte-Tarifvertrag in den kommunalen Kliniken dauerhaft abgesichert ist. Bezüglich der Gestaltung dieser Tarifsicherungsklausel zeichne sich ein Entgegenkommen der VKA ab. Am Ende komme es jedoch in den Verhandlungen auf das Gesamtergebnis an, so die Ärztegewerkschaft Marburger Bund. Die Verhandlungen werden am 2. Mai wieder aufgenommen.

Am 10. April hatten über 5000 Ärztinnen und Ärzte aus ganz Deutschland auf dem Frankfurter Römer bessere Arbeitsbedingungen gefordert, darunter rund 400 aus Niedersachsen.

Jetzt für die „Grüne Hausnummer“ bewerben

Eine Solaranlage auf dem Dach, die Fassade gedämmt oder eine besonders effiziente Heizung eingebaut – es gibt viele Möglichkeiten, sein Haus energetisch zu modernisieren. Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer in der Region Hannover, die besonders energieeffizient gebaut oder saniert haben, können sich ab sofort wieder um die Auszeichnung "Grüne Hausnummer" bewerben. Damit würdigen die Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen und die Klimaschutzagentur Region Hannover besonders vorbildliche Bau- und Sanierungsprojekte und machen die guten Beispiele für die Öffentlichkeit sichtbar. Denn: Wer stolz auf sein modernes Eigenheim ist, kann das auch nach außen zeigen.

So wie Nina Ebinger und Patrick Ansah, das Paar hat sein 1962 erbautes Zweifamilienhaus von 2014 bis 2015 komplett saniert und auf den energieeffizienten KfW-70-Standard gebracht. 2018 kam noch eine Photovoltaikanlage dazu. Dafür erhielten die Gehrdener im vergangenen Jahr die Grüne Hausnummer. Gemeinsam mit den Organisatoren läuteten sie die Bewerbungsrunde in der Region Hannover für die Auszeichnung 2019 ein. "Ich freue mich, wenn weitere vorbildliche Häuser sichtbar werden und wir andere Menschen motivieren, bei ihren Häuser auch auf einen hohen Energiestandard zu setzen", so Ansah.

Die Grüne Hausnummer ist eine Auszeichnung der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen in Kooperation mit regionalen Partnern. Sie zeichnet vorbildlich sanierte oder gebaute Wohngebäude aus. Wer einen Neubau mindestens als KfW-Effizienzhaus 55 fertiggestellt oder einen Altbau besonders energieeffizient saniert hat, kann sich auszeichnen lassen. Alle, die die Kriterien erfüllen, bekommen eine individuelle Grüne Hausnummer und eine Urkunde. Die feierliche Verleihung der Grünen Hausnummern findet im September statt. Außerdem sind in der Region Hannover wieder zwei Sonderpreise in Höhe von jeweils 250 Euro ausgelobt: proKlima – der enercity-Fonds stiftet den Preis "Natürlich Dämmen" für die Verwendung von ökologischen Baustoffen, die Norddeutsche Landesbausparkasse den für "Energieeffizient und Barrierefrei". Außerdem unterstützt die Sparkasse Hannover die regionale Aktion.

Bewerbungsschluss ist der 16. August 2019. Der Bewerbungsbogen mit den Kriterien kann heruntergeladen werden unter hausnr.klimaschutz-hannover.de.

Osterfeiertage: Müllabfuhr verschiebt sich

An den Osterfeiertagen und in der anschließenden Woche verschieben sich die gewohnten Termine für die Abfall- und Wertstoffabfuhr von aha. Am Karfreitag, 19. April 2019, werden keine Säcke abgeholt oder Tonnen geleert. Die Abfuhr wird am Sonnabend (20. April) vollständig nachgeholt. Dies betrifft auch die Abholgung durch den Entsorger Remondis.

Auch am Ostermontag, 22. April 2019, holt aha keinen Abfall und keine Wertstoffe ab. Die Abholtermine verschieben sich in dieser Woche unter Einbeziehung des Sonnabends (27. April 2019) um jeweils einen Tag: von Ostermontag (22. April) auf Dienstag (23. April), von Dienstag auf Mittwoch (24. April), von Mittwoch auf Donnerstag (25. April), von Donnerstag auf Freitag (26. April) und von Freitag auf Sonnabend (27. April).

Die Deponien und Wertstoffhöfe bleiben am 19. April und 22. April geschlossen. Auch das Servicetelefon sowie die Gebührenhotline sind an diesen beiden Tagen nicht besetzt. Am Sonnabend, 20. April, sind die Wertstoffhöfe und Deponien wie gewohnt geöffnet.

Der ADFC wird 40 Jahre

Am 18. April 1979 gründete der Verkehrsplaner Jan Tebbe in Bremen den Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club. Er und seine Mitgründer wollten im autozentrierten Deutschland für die Interessen von Radfahrenden eintreten. Der Name war nicht zufällig an den bekannten deutschen Autoclub angelehnt.

Zwei Wochen nach seiner Gründung hat der Verein bereits 179 Mitglieder, kurz darauf gründeten sich Ortsgruppen in Dortmund und Erlangen. Nach einem Jahr hat der ADFC 3.000 Mitglieder, 2018 sind es mehr als 175.000.

Der Erfolg zeige deutlich: Der Bedarf nach einer lauten Stimme für Radfahrende und ihre Bedürfnisse war und ist groß. Von Anfang an setzt sich der ADFC für die Förderung des Radverkehrs ein. Nach jahrelangem Druck wurden mit der Reform der Straßenverkehrsordnung 1997 Einbahnstraßen in Gegenrichtung für Radfahrer geöffnet und die Benutzungspflicht für Radwege aufgehoben.

Auch im Radtourismus hat der ADFC für Fortschritt gesorgt: Für Radreisende gab es in den 1980er-Jahren weder Informationen noch Infrastruktur. Erst dank der Zusammenarbeit des ADFC mit Verlagen gibt es zum Beispiel Radtourenkarten. Mittlerweile zertifiziert der ADFC Radrouten, Radreiseregionen und fahrradfreundliche Unterkünfte.

Sein politisches Engagement hat der ADFC von jeher durch Service und Mitgliedervorteile wie die ADFC-Pannenhilfe ergänzt.

Mehr Platz fürs Rad schaffen

Doch auch nach 40 Jahren erfolgreicher Arbeit bleibt viel zu tun. Politik und Verwaltung haben es bisher nicht geschafft, dem Fahrrad den Platz einzuräumen, den es für eine nachhaltige Verkehrsplanung im Sinne einer echten Verkehrswende braucht. Obwohl Alternativen zum Auto gerade in Zeiten von Dieselgate und Fahrverboten, Staus und der wieder steigenden Zahl der Verkehrstoten wichtiger denn je sind.

Der ADFC Region Hannover e.V., wenige Jahre jünger, setzt sich vor Ort für die Ziele des ADFC-Bundesverband ein. Aktuell sind Radschnellwege, Velorouten-Netz und der Seitenabstand die vorherrschenden Themen.

Feiertagsverkehr über die Ostertage bei regiobus

An den diesjährigen Osterfeiertagen Karfreitag, Ostersonntag und Ostermontag verkehren alle regiobus-Linien tagsüber nach dem Sonntagsfahrplan.

Nachtliner, Ruftaxen und AnrufSammelTaxen (AST)

In der Nacht von Gründonnerstag auf Karfreitag (18./19. April) findet kein Nachtsternverkehr statt.

In den Nächten von Karfreitag auf Karsamstag (19./20. April) und von Karsamstag auf Ostersonntag (20./21. April) werden die Fahrten der Nachtliner, Ruftaxen und AnrufSammelTaxen (AST) wie gewohnt durchgeführt. Darüber hinaus verkehren diese Linien ebenso in der Nacht von Ostersonntag auf Ostermontag (21./22. April).

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