Autorenarchiv: Bastian Kroll (Über uns)

Jetzt bewerben: Regionswettbewerb für Sportvereine

Sportvereine sind ein wichtiger Teil im gesellschaftlichen Leben: Sie geben nicht nur der Bewegung einen Raum, unter ihrem Dach werden auch Freundschaften geschlossen und Integration gelebt. In Zusammenarbeit mit dem Regionssportbund und dem Stadtsportbund lobt die Region Hannover zum bereits vierten Mal den Regionswettbewerb für Sportvereine aus. Alle eingetragenen und gemeinnützigen Vereine, die Mitglied im Regions- oder Stadtsportbund Hannover sind, können sich bis 5. September 2018 bewerben; die Unterlagen sind auf www.hannover.de und auf der Homepage der Sportregion unter www.sportregionhannover.de bereitgestellt. Hilfe bei der Bewerbung können die Vereine beim Regions- und Stadtsportbund erhalten.

Wie auch im vergangenen Jahr sollen Projekte, Aktionen und Ideen zum Thema "soziales Engagement" gewürdigt werden – das kann eine Aktion mit älteren Menschen, ein Projekt zur Stärkung des kulturellen Miteinanders oder zur Integration von Flüchtlingen ebenso sein wie inklusiver oder integrativer Sport oder besondere Ideen zur Zusammenarbeit und Vernetzung von Initiativen und Sportvereinen untereinander. Der Gewinner-Verein bekommt ein Preisgeld von 5.000 Euro, Platz 2 darf sich über 3.000 Euro, Platz 3 über 2.000 Euro freuen. Die Jury setzt sich zusammen aus Vertreterinnen und Vertretern der Sportbünde, zwei Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Verwaltung sowie einem Medienvertreter.

Alle weiteren Infos sind auf der Homepage der Sportbünde www.sportregionhannover.de zu finden. Die ausgefüllten Bewerbungsunterlagen können postalisch an die Region Hannover, Fachbereich Schulen, z.Hd. Elke Sonneberg, Hildesheimer Str. 20, 30169 Hannover, gesendet werden.

Zwölfjährige wohlbehalten aufgefunden

Die Suche nach dem zwölf Jahre alte Mädchen aus Pattensen, das sein elterliches Wohnhaus in der Nacht zu Mittwoch, 8. August 2018, unbemerkt verlassen hatte und dessen Aufenthaltsort bislang unbekannt war (wir haben berichtet) ist beendet. Ein bei der Polizei eingegangener Hinweis führte die Beamten heute Abend nach Kleefeld, zu Bekannten des Kindes. Hier konnte die Zwölfjährige wohlbehalten angetroffen werden, wie die Polizei mitteilt.

20 Jahre Kultursommer der Region Hannover: Parkbeben & Friends

Sommer, Sonne, Musik – der Kultursommer lädt in diesem Jahr zum 20. Mal dazu ein, neue, ungewöhnliche Orte in der Region Hannover zu entdecken und musikalische Höhepunkte zu erleben. Auf dem Kulturgut Poggenhagen können große und kleine Besucherinnen und Besucher am Sonnabend, 18. August, ein Festival der besonderen Art erleben: Livemusik, Lichtkunst, Theater, Akrobatik und kulinarische Erlebnisse in einer verwunschenen Park-Kulisse mit 300 Jahre alten Bäumen machen das Festival zu einem einzigartigen Erlebnis.

Wenn vier Kreativclubs der Region ihre Ideen und ihr Know-How in einen Schmelztiegel werfen, beginnt das idyllische Waldgrundstück des Kulturguts Poggenhagen zu beben. Das Kulturgut Poggenhagen, die Jazzmusiker-Initiative Hannover, Feinkost Lampe und GUT e.V. fahren erneut eine enorme Bandbreite musikalischer Highlights auf: funky Akustik-Pop von Holler my Dear aus Österreich, Kid be Kid, eine One Woman Show von Beatbox, Stimme und Klavier aus Berlin, knisternde Songlandschaften von SOBI aus England, sowie Electronic Swing der Dirty Honkers und Komfortrauschen mit Techno Sounds sind von nachmittags bis tief in die Nacht an diversen Schauplätzen des Parkgeländes zu erleben. Zelten und Baden im See erwünscht.

Gartenregion: Begegnungen zwischen Geschichte(n) und Literatur

Wegen ihrer Größe und naturnahen Gestaltung gehören Friedhöfe zum grünen Inventar einer Stadt. Sie dienen als Erholungsgebiete und Kulturdenkmäler, aber sie sind eben auch Orte des Trauerns und Gedenkens. Begegnungen zwischen Geschichte(n) und Literatur ermöglicht die Gartenregion am Sonntag, 19. August 2018, auf dem zweitältesten jüdischen Friedhof Hannovers "An der Strangriede". Geführt werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Historiker Dr. Peter Schulze und der literarischen Komponistin und Rezitatorin Marie Dettmer. Sie liest aus Werken von Theodor Lessing, Werner Kraft und anderen Autoren. Beginn ist um 11 Uhr.

Der Jüdische Friedhof "An der Strangriede" in Hannovers Nordstadt ist der zweite von drei jüdischen Friedhöfen in der niedersächsischen Landeshauptstadt. Er wurde nach Schließung des Alten Jüdischen Friedhofs an der Oberstraße in den Jahren 1862 bis1864 von Edwin Oppler, einem Schüler Conrad Wilhelm Hases, angelegt. Friedhof und Friedhofsgebäude (Predigthalle und Gärtnerwohnhaus) sind die letzten erhaltenen Baudenkmale der durch den Naziterror zerstörten jüdischen Gemeinde, der eine ständige Ausstellung im Inneren der Predigthalle gewidmet ist. Bis zur Schließung des Friedhofs im Jahre 1924 fanden über 3000 Beisetzungen statt, von denen 2600 gesetzte Grabsteine künden.

Fortbildungsangebot für Engagierte in der Berufsorientierung

Immer mehr Menschen unterstützen Schülerinnen und Schüler ehrenamtlich beim Übergang von der Schule in den Beruf, helfen bei der Wahl des Ausbildungsplatzes und geben Tipps zu Bewerbungen. Für diese Begleiterinnen und Begleiter hat die Region Hannover jetzt erneut ein Seminarangebot zusammengestellt. Ziel ist, ehrenamtliche Helferinnen und Helfer für ihre Aufgabe fit zu machen und ihnen die Möglichkeit zu geben, sich untereinander auszutauschen. Die Seminarreihe startet am 4. September 2018 und deckt das erste Schulhalbjahr 2018/2019 ab. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Karriere machen – ohne Abitur, Geflüchtete in Praktikum und Ausbildung, Grundlagen interkultureller Kommunikation: Die Themen der sieben Seminarabende sind breit gefächert. Die Beschäftigungsförderung der Region hat das Programm gemeinsam mit der Agentur für Arbeit, dem Freiwilligen-Zentrum Hannover, der Handwerkskammer Hannover und der Industrie- und Handelskammer Hannover entwickelt. Referentinnen und Referenten sind anerkannte Coaches sowie Expertinnen und Experten aus der Praxis. Alle Seminare finden jeweils dienstags von 17.30 bis 19.30 Uhr im Haus der Wirtschaftsförderung, Konferenzraum "Steinhuder Meer", Vahrenwalder Straße 7, in Hannover statt. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich für einzelne Veranstaltungen, aber auch für die gesamte Seminarreihe anmelden.

Anmeldungen nimmt die Region Hannover per Mail an beschaeftigungsfoerderung@region-hannover.de entgegen. Fragen zum Programm beantwortet Bettina Ladwig per Mail an bettina.ladwig@region-hannover.de. Das gesamte Programm ist im Internet unter www.wirtschaftsfoerderung-hannover.de/ehrenamt abrufbar und liegt an vielen Stellen öffentlich aus.

Das Programm im Überblick:

  • Dienstag, 4. September, 17.30 Uhr Warum Entscheidungsprobleme Lernprobleme sind!
  • Dienstag, 23. Oktober, 17.30 Uhr Karriere machen – ohne Abitur
  • Dienstag, 6. November, 17.30 Uhr So beeinflusst unser Gehirn die Persönlichkeitsentwicklung
  • Dienstag, 20. November, 17.30 Uhr Geflüchtete in Praktikum und Ausbildung
  • Dienstag, 11. Dezember, 17.30 Uhr Der Berufswahlpass: Inhalt und Umsetzung, Nutzen und Grenzen
  • Dienstag, 18. Dezember, 17.30 Uhr Das Assessment Center – Gewinnen Sie Ihren persönlichen Eindruck!
  • Dienstag, 15. Januar, 17.30 Uhr Grundlagen Interkultureller Kommunikation

Sonntag, 12. August: „…oder kann das weg? Der Wert der Kunst“

Kitsch oder Kunst? Krakelei oder Kultur? Über diese Fragen lässt sich trefflich streiten. Was dem einen gefällt, würde der andere einfach entsorgen. Wann wird aus einem einfachen Objekt Kunst? Wie wird der Wert von Kunstwerken bemessen? Und wie lässt sich kreatives Schaffen mit einem Preisetikett versehen? Darüber debattieren Expertinnen und Experten am Sonntag, 12. August, ab 11 Uhr im Haus der Region Hannover, Hildesheimer Straße 18 in Hannover, in der Reihe "Matinee im Foyer". Der Titel des Vormittags lautet "…oder kann das weg? Der Wert der Kunst". Der Eintritt kostet 3 Euro.

Auf dem Podium begrüßt Moderatorin Tanja Schulz den Direktor des Sprengel Museums, Prof. Dr. Reinhard Spieler, Kunstdozentin Prof. Ute Heuer von der Hochschule Hannover, die freischaffende Künstlerin Almut Breuste und den hannoverschen Galerist Robert Drees. Im Gespräch soll es nicht nur um den gesellschaftlichen und sozialen Wert von Kunst und Kultur gehen, sondern auch um handfeste ökonomische Fragen. Denn während Bilder von Gerhard Richter für Millionen-Beträge versteigert werden, müssen sich die meisten freischaffenden Künstlerinnen und Künstler von Projekt zu Projekt, von Förderung zu Förderung hangeln.

Gibt es ein Rezept, um am Kunstmarkt erfolgreich zu sein? Wie entscheiden Kuratorinnen und Kuratoren, welche Werke in Ausstellungen und Museen zu sehen sind? Genug Diskussionsstoff für einen Sonntagvormittag, bei dem auch das Publikum wie gewohnt zu Wort kommt.

Die Reihe Matinee im Foyer wird am Sonntag, 14. Oktober, 11 Uhr, fortgesetzt. Dann heißt es "O’zapft is – Mythos Oktoberfest".

Caren Marks lädt zur Erkundungstour durch den Deutschen Bundestag ein

Bereits zum 14. Mal öffnet der Deutsche Bundestag in Berlin wieder seine Türen für interessierte Gäste. Beim "Tag der Ein- und Ausblicke" am 9. September 2018 können sich Besucherinnen und Besucher über die Arbeit der Abgeordneten, des Parlaments sowie der Bundestagsverwaltung informieren. "Bürgerinnen und Bürger haben an diesem Tag die Möglichkeit, in Räume zu schauen, die für die Öffentlichkeit sonst nicht zugänglich sind. Eine tolle Gelegenheit also, die vielfältige Arbeit des Parlaments und die architektonisch interessanten Gebäude des Bundestages kennenzulernen", so die SPD-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin Caren Marks.

Auf den Besuchertribünen im Plenarsaal erklären die Vizepräsidenten und Vizepräsidentinnen des Deutschen Bundestages ihre Aufgaben und die Abläufe im Parlament. Die im Deutschen Bundestag vertretenen sechs Fraktionen stellen sich auf der Fraktionsebene des Reichstagsgebäudes vor. Die Ausschüsse des Deutschen Bundestages präsentieren sich und ihre Arbeit im Paul-Löbe-Haus. Auch Führungen durch das Bibliotheksmagazin und das Parlaments- und Pressearchiv im Marie-Elisabeth-Lüders-Haus werden angeboten. Abgerundet wird das vielfältige Programm durch ein unterhaltsames Bühnenprogramm, Musikcafés und zahlreichen Kinderaktionen.

Der Deutsche Bundestag hat für seine Besucherinnen und Besucher von 9 bis 19 Uhr geöffnet. Der letzte Einlass ist um 18 Uhr möglich. Der Eintritt ist kostenlos.

Weitere Informationen und ein ausführliches Programm gibt es auf der Homepage des Deutschen Bundestages unter www.bundestag.de/besuche/tea.

Wettbewerb: „Die Würde des Menschen ist unantastbar“

Wissen Schülerinnen und Schüler heute noch, was das Grundgesetz ist, was in ihm steht und was das bedeutet? Im kommenden Jahr feiert das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland 70-jähriges Bestehen. Die richtige Zeit für die Region Hannover, einen Wettbewerb zum Artikel 1 des Grundgesetzes auszurufen: "Die Würde des Menschen ist unantastbar."

Mitmachen können alle allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen in der Region Hannover, Klasse 5 bis Klasse 13. Egal ob als Klasse, als Kurs, in Arbeitsgemeinschaften, Projekt-, Fach- oder Themengruppen, als ganze Schule oder auch als einzelner Schüler oder Schülerin: Ziel des Wettbewerbs ist die kreative Auseinandersetzung mit dem Begriff der Menschenwürde und dem Satz "Die Würde des Menschen ist unantastbar". Münden soll der kreative Prozess in ein Kunstobjekt, das in einen DINA 0-Rahmen passt.

Einsendeschluss der Werke ist der 1. Dezember 2018. Eine Jury bewertet die eingereichten Kunstobjekte sowie die dazugehörigen Konzeptbeschreibungen. Zu gewinnen gibt es 8.000 Euro (Platz 1), 5.000 Euro (Platz 2), 2.000 (Platz 3) sowie weitere Geld- und Sachpreise.

Alle Infos und die Bewerbungsunterlagen sind auch online zu finden auf www.hannover.de/schulwettbewerb. Fragen zum Wettbewerb beantwortet Desislava Tzvetkova-Gerken vom Fachbereich Schulen der Region Hannover: telefonisch unter 0511/61627180 oder per Mail an desislava.tzvetkova-gerken@region-hannover.de.

Auf den Punkt: Selbstpräsentation mit dem „Elevator Pitch“

Kurz, knackig, konkret: Wer sein Gegenüber von sich und seinen Fähigkeiten überzeugen möchte, sollte in der Lage sein, sich in kurzer Zeit prägnant zu präsentieren. Mit dem "Elevator Pitch", ein Seminarangebot der Koordinierungsstelle Frau und Beruf der Region Hannover, lernen Frauen eine etwas andere Art, sich vorzustellen. Die Idee: Für die persönliche Vorstellung hat man nur soviel Zeit, wie man in einem Fahrstuhl von Etage zu Etage braucht. Danach sollte man den potenziellen Auftraggeberinnen oder Vorgesetzten positiv in Erinnerung bleiben.

Beim Workshop mit Elisabeth Knelangen am Donnerstag, 23. August 2018, 9 bis 13 Uhr, im Haus der Wirtschaftsförderung, Vahrenwalder Straße 7, Seminarraum R 314, in Hannover, lernen Frauen, sich so klar zu strukturieren, dass sie sich ihrem Gesprächspartner oder ihrer Gesprächspartnerin innerhalb von 30 Sekunden umfassend und interessant vorstellen können. Damit ist der Elevator Pitch ein hilfreiches Werkzeug für unterschiedliche Gelegenheiten wie Messen, Telefonate, Vorstellungsgespräche und Netzwerktreffen.

Die Teilnahme kostet 20 Euro, ermäßigt 10 Euro. Anmeldungen werden per Mail an frauundberuf@region-hannover.de oder telefonisch unter 0511/61623542 entgegen genommen. Alle Infos zum Seminarangebot der Koordinierungsstelle Frau und Beruf sind zu finden unter www.frau-und-beruf-hannover.de.

Die Koordinierungsstelle Frau und Beruf begleitet Frauen mit Familie auf dem Karriereweg, beim beruflichen Wiedereinstieg oder der Neuorientierung. In Einzelgesprächen werden Frauen zu Fragen des Wiedereinstiegs in den Beruf, der Fortbildung während der Elternzeit oder zur beruflichen Neuorientierung beraten und informiert. Das Beratungsangebot der Koordinierungsstelle ist kostenlos und findet in vertraulichen Einzelgesprächen statt. Koordinierungsstelle Frau und Beruf Region Hannover: ein Projekt in Trägerschaft der Region Hannover, gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und aus Mitteln des Landes Niedersachsen.

20 Jahre Kultursommer der Region Hannover: Ensemble Lumaka

Sommer, Sonne, Musik – der Kultursommer lädt in diesem Jahr zum 20. Mal dazu ein, neue, ungewöhnliche Orte in der Region Hannover zu entdecken und musikalische Höhepunkte zu erleben. In der St. Martin Kirche in Bennigsen können Besucherinnen und Besucher am Freitag, 17. August 2018, 19.30 Uhr, eine musikalische Reise in die Anfangszeit des 20. Jahrhunderts erleben. Die Gäste erwartet exotische Kammermusik für Querflöte, Harfe und Streichtrio von dem Ensemble Lumaka.

Das Programm nimmt das Publikum mit in die Jahre zwischen den Kriegen. Eine Zeit voll glamouröser Feste und neuer Erfindungen aber auch voller Nostalgie und Unsicherheit. All das ist auch in den Stücken zu hören, die sich zwischen Romantik, Impressionismus und Moderne bewegen. Das Ensemble Lumaka aus den Niederlanden besteht aus Solisten und Musikern aus niederländischen Spitzenorchestern. In den 15 Jahren ihrer Zusammenarbeit haben es nicht nur ein großes Repertoire, sondern auch einen ganz eigenen Stil entwickelt, für den es mehrfach ausgezeichnet wurde.

Begleitend zum Konzert bietet das Ensemble Lumaka für Kinder ab 5 Jahren einen 45-minütigen Workshop am Nachmittag (15.15 Uhr) an. Die Ensemblemitglieder werden ihre Instrumente vorstellen und vermitteln den Kindern Einblicke in die Musik des Konzertprogramms.

Karten und weitere Informationen

Neben dem kulturellen Genuss bieten die Veranstalter vor Ort zum Teil auch kulinarische Köstlichkeiten und Führungen an. Das Programmheft verrät außerdem, wie man mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum jeweiligen Veranstaltungsort kommt. Karten gibt es an den bekannten Vorverkaufsstellen, direkt bei den Veranstaltern und im Internet unter www.reservix.de. Das vollständige Programm ist im Internet unter www.hannover.de/kultursommer abrufbar. Programmhefte liegen im Bürgerbüro der Region Hannover, in den Informationsstellen der Städte und Gemeinden sowie direkt bei den Veranstaltern aus. Weitere Informationen gibt es beim Team Kultur der Region Hannover unter Telefon 0511/61625200.
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