Autorenarchiv: Bastian Kroll (Über uns)

Corona-Virus: 661 bestätigte Infektionen – 31 Personen auf der Intensivstation

Die Region Hannover hat am heutigen Freitag, 27. März 2020, Stand 15:47 Uhr, insgesamt 661 Menschen registriert, die sich mit dem Coronavirus infiziert haben.

Am gestrigen Donnerstag hatte die Regionsverwaltung noch 588 bestätigte Infektionen gemeldet. Im Vergleich zu gestern sind dieses 73 neue Fälle. Diese entsprechen einem Plus von rund 12 Prozent. Nach dem Plus von 78 Infektionen am gestrigen Donnerstag sind nun erstmals eine geringe Anzahl von Neuinfektionen innerhalb eines Tages gemeldet worden. Am gestrigen Donnerstag wurden die Zahlen mit Stand 17 Uhr gemeldet, so dass hier nur ein Zeitraum von knapp 23 Stunden betrachtet werden kann.

Zum gegenwärtigen Stand sind zu rund 52 Prozent Männer betroffen, zu rund 48 Prozent Frauen. Derzeit sind die Krankenhäuser in der Region Hannover von 102 Patienten belegt, die nachweislich oder mutmaßlich mit Corona infiziert sind. 31 befinden sich davon auf der Intensivstation.

Wie viele der Infizierten bereits wieder als geheilt gelten, ist derzeit noch nicht bekannt. Auf Anfrage gibt die Regionsverwaltung bekannt, dass diese Zahlen noch nicht vorliegen und auch nicht gesagt werden kann, wann mit diesen zu rechnen sei. Zudem werde die Regionsverwaltung am Wochenende keine neuen Infektionszahlen bekannt geben.

Verteilung nach Alter:

Bis 14 Jahre: 21 Fälle
15 bis 34 Jahre: 185 Fälle
35 bis 49 Jahre: 191 Fälle
50 bis 59 Jahre: 145 Fälle
Über 60 Jahre: 119 Fälle

Verteilung nach Kommunen: 

Barsinghausen: 14 Fälle
Burgdorf: 12 Fälle
Burgwedel: 25 Fälle
Garbsen: 21 Fälle
Gehrden: 3 Fälle
Hemmingen: 19 Fälle
Isernhagen: 22 Fälle
Laatzen: 16 Fälle
Landeshauptstadt Hannover: 355 Fälle
Langenhagen: 28 Fälle
Lehrte: 14 Fälle
Neustadt: 8 Fälle
Pattensen: 11 Fälle
Ronnenberg: 18 Fälle
Seelze: 20 Fälle
Sehnde: 7 Fälle
Springe: 14 Fälle
Uetze: 16 Fälle
Wedemark: 15 Fälle
Wennigsen: 10 Fälle
Wunstorf: 13 Fälle

Corona-Virus: Region Hannover weist auf Beratungsstellen für Schwangere hin

Die derzeitige Corona-Krise und das damit verbundene Kontaktverbot sorgen derzeit für viel Unsicherheit in der Bevölkerung. Vor allem für schwangere Frauen, denen sich ohnehin viele Fragen stellen, ist dies keine einfache Zeit. Gut zu wissen, dass die Hebammenzentrale und viele Schwangerschaftskonfliktberatungsstellen in der Region Hannover weiterhin für Fragen bereit stehen. Telefonisch, per Videotelefonie oder mit Online-Beratungsangeboten stehen alle auf der Internetseite der Region Hannover gelisteten Angebote weiterhin zur Verfügung. Pro Familia bietet derzeit als einzige Anlaufstelle noch – nach telefonischer Absprache – einen direkten Gesprächskontakt an.

Petra Mundt, Gleichstellungsbeauftragte der Region Hannover: "Selbstverständlich ist es wichtig, dass sich auch Beratungsstellen schützen. Dennoch darf die Schwangerschaftskonfliktberatung auch in der derzeitigen schwierigen Lage nicht vergessen werden. Umso besser, dass unsere Beratungsstellen auf alle Mittel der Kommunikation setzen." Alle Angebote zur Schwangerschaftskonfliktberatung sind auf www.hannover.de unter dem Stichwort "Schwangerschaft" zu finden.

Plus 78 Personen: Die Regionsverwaltung meldet 588 Corona-Infizierte

Erneut ist die Anzahl mit dem Corona-Virus infizierten Personen in der Region Hannover angestiegen. Stand 17 Uhr am heutigen Donnerstag, 16. März 2020, meldet die Regionsverwaltung insgesamt 588 Personen, bei denen das Corona-Virus nachgewiesen wurde.

Das ist ein Plus von 78 Personen im Vergleich zu gestern, als es noch 510 bestätigte Infektionen waren.

Derzeit sind die Krankenhäuser in der Region Hannover von 91 Patienten belegt, die nachweislich oder mutmaßlich mit Corona infiziert sind. 15 befinden sich davon auf der Intensivstation.

Wie die Regionsverwaltung weiter mitteilt, liegt bei Regionspräsident Hauke Jagau keine Corona-Infektion vor. Nach dem Kontakt mit dem mit Covid-19 infizierten Oberbürgermeister Belit Onay hatte sich der Regionspräsident am Mittwoch, 25. März 2020, vorsorglich in Quarantäne begeben und einen Abstrich machen lassen. Nun liegt das Ergebnis vor: Der Test ist negativ. Das Gesundheitsamt hatte den Kontakt mit Onay lediglich als Kontakt zweiten Grades eingestuft mit geringem Infektionsrisiko. Ein hohes Infektionsrisiko besteht nach Einschätzung des RKI, wenn zwei Personen mindestens 15 Minuten lang direkten Gesprächskontakt von Angesicht zu Angesicht haben, ohne dass dabei der Sicherheitsabstand von mindestens 1,5 Metern gewahrt wird. Ein weiteres Kriterium ist, ob Begegnungen in geschlossenen Räumen oder im Freien stattgefunden haben. Jagau arbeitet zunächst weiter im Homeoffice.

Verteilung nach Geschlecht:

Zum gegenwärtigen Stand sind zu rund 52 Prozent Männer betroffen, zu rund 48 Prozent Frauen.

Verteilung nach Alter:

Bis 14 Jahre: 19 Fälle
15 bis 34 Jahre: 169 Fälle
35 bis 49 Jahre: 169 Fälle
50 bis 59 Jahre: 137 Fälle
Über 60 Jahre: 104 Fälle

Verteilung nach Kommunen: 

Barsinghausen: 14 Fälle
Burgdorf: 10 Fälle
Burgwedel: 25 Fälle
Garbsen: 20 Fälle
Gehrden: 2 Fälle
Hemmingen: 19 Fälle
Isernhagen: 19 Fälle
Laatzen: 12 Fälle
Landeshauptstadt Hannover: 326 Fälle
Langenhagen: 26 Fälle
Lehrte: 11 Fälle
Neustadt: 7 Fälle
Pattensen: 11 Fälle
Ronnenberg: 16 Fälle
Seelze: 18 Fälle
Sehnde: 7 Fälle
Springe: 12 Fälle
Uetze: 15 Fälle
Wedemark: 10 Fälle
Wennigsen: 10 Fälle
Wunstorf: 9 Fälle

Wie erkläre ich meinen Kindern die Corona-Krise?

Enges Zusammenleben, emotionaler Stress, wirtschaftliche Sorgen: Die Corona-Krise ist auch für das familiäre Miteinander eine besondere Belastung. Die Beratungsstellen im Netzwerk Familienberatung geben Tipps, wie der Alltag zwischen Homeoffice und Kinderbetreuung trotzdem konfliktfrei gelingen kann.

Kinder stellen sich in der aktuellen Situation viele Fragen: Was ist da los mit den Erwachsenen? Warum verhalten sich alle so seltsam? Habe ich etwas falsch gemacht? "Schon Kleinkinder haben ein sehr feines Gespür für Veränderungen und Anspannung innerhalb der Familie", erklärt Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut Sebastian Uhlig. Der Experte rät: "Eltern sollten über das Virus und die daraus folgenden Einschränkungen des Alltags unbedingt mit ihren Kindern sprechen. Entlastung geschieht oftmals durch Aufklärung."

Den Nachwuchs teilhaben lassen, ohne zu überfordern oder Angst zu machen – eine echte Herausforderung. Als Hilfestellung hat das Netzwerk Familienberatung unter www.hannover.de/netzwerkfamilienberatung eine kurze Vorlesegeschichte von Prof. Dr. Björn Enno Hermans bereitgestellt. Sie eignet sich gut, um Kindern im Kita- und Kindergartenalter die Lage zu erklären. Für Kinder im Grundschulalter empfehlen die Beratungsstellen einen Trickfilm der Stadt Wien. Dieser lässt sich auf YouTube über die Suche "Das Coronavirus Kindern einfach erklärt" aufrufen.

Betroffene Eltern können sich mit ihren Fragen per Mail an netzwerkfamilienberatung@region-hannover.de wenden. Zum Netzwerk Familienberatung gehören neben den Beratungsstellen für Eltern, Kinder und Jugendliche der Region Hannover auch die Jugend- und Familienberatung der Landeshauptstadt sowie Beratungsstellen freier Träger. Die Kontaktdaten aller Einrichtungen für eine telefonische Beratung sind ebenfalls unter www.hannover.de/netzwerkfamilienberatung gelistet.

Regions-CDU: „In der Krise braucht es Augenmerk“

"Der Unmut und die Kritik der Bürgerinnen und Bürger über die Schließung der Wertstoffhöfe hat uns über viele Kanäle erreicht. Ich kann nicht beurteilen, ob der Zeitpunkt der Schließung richtig war. Aber fest steht, dass nach den verschärften Regeln der Bundesregierung vom Sonntag, die Schließung der Wertstoffhöfe sinnvoll ist", sagt der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Fraktion Region Hannover und Hemminger Abgeordnete Jan Dingeldey.

§Für die Geschäftsführung von aha ist die Situation rund um das Coronavirus, wie für uns alle, eine Herausforderung, die ihres Gleichen sucht. Es geht für aha um den Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ansteckung und um die Erfüllung des wichtigen öffentlichen Auftrags, den Restmüll der Bürgerinnen und Bürger einzusammeln. In diesem Spannungsfeld werden Entscheidungen getroffen, die für das Aufrechterhalten der Müllabfuhr wichtig sind, aber eben dabei auch unpopuläre Maßnahmen erfordern, wie die Schließung der beliebten Wertstoffhöfe", erklärt er.

"Aber in Sachen Augenmaß habe ich an aha eine Bitte: Unser öffentlicher Entsorger aha sollte großzügig verfahren, wenn die Bereitstellung des Restmülls oder des Altpapiers von der Normalität abweicht. Also wenn die Restmülltonne zu sehr gefüllt ist und der Deckel etwas aufsteht, der blaue Papiersack bis zur Oberkante gefüllt ist und nicht mehr zugebunden werden kann oder wenn ein Karton mit Altpapier neben der Tonne steht, dann sollte aha Sammeln und gut ist." Fordert Dingeldey und ergänzt: "Hier ist Maß und Mitte gefragt, von aha und von den Bürgern. Besondere Situationen können so entspannt werden." 

Coronavirus: Zwei weitere Todesfälle in der Region Hannover

Wie das Gesundheitsamt der Region Hannover mitteilt, sind in der Region am Mittwoch, 25. März 2020, zwei weitere Menschen an den Folgen einer Infektion mit dem Virus Covid-19 gestorben. Dies gibt die Region Hannover am heutigen Donnerstag, 26. März, bekannt. Es handelt sich um eine 86-jährige Frau und einen 89-jährigen Mann. Beide verstarben in Kliniken in der Region Hannover.

Hannoversche Volksbank sagt dem Mittelstand Unterstützung zu

"Die deutsche Politik, die KfW und das Land Niedersachsen haben gemeinsam mit der Kreditwirtschaft in der vergangenen Woche hart daran gearbeitet, die Kreditversorgung der Wirtschaft sicherzustellen – von kleinen und mittleren Unternehmen bis hin zu großen Unternehmen. Ebenfalls haben sich alle Beteiligten dafür eingesetzt, dass auch sogenannte Solo-Selbstständige von den Hilfen profitieren müssen", schreibt die Hannoversche Volksbank in einer Pressemitteilung.

"Als Hausbank bieten wir unseren Firmenkunden auch die staatlichen Sonderprogramme 2020 der KfW an. Es ist unser gemeinsames Ziel, die Finanzierung von Unternehmen, die durch die Coronakrise vorübergehend in Schwierigkeiten geraten sind, schnell zu unterstützen", erklärt Gerhard Oppermann, stellvertretender Vorstandssprecher der Hannoverschen Volksbank. Dies erfolge durch die erhebliche Ausweitung bestimmter eingespielter KfW-Programme. Investitionen und vor allem Betriebsmittel können nun durch die Hausbank in einem zügigen Verfahren finanziert werden und die Zinssätze konnte die KfW zum Start der Programme deutlich absenken.

Gerhard Oppermann: "Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden weiterhin alle Anstrengungen unternehmen, die zu erwartende hohe Zahl von Kreditanträgen zu bewältigen, damit die Hilfe möglichst schnell ankommt. Seien Sie versichert, wir tun alles, um Teil der Lösung zu sein. Dabei sind wir uns darüber im Klaren, dass die operative Last bei der Abwicklung der Sonderprogramme auf Seiten der KfW wie der Kreditinstitute immens sein wird. Wir appellieren zudem an die Politik, schnellstmöglich Zuschüsse an Solo-Selbstständige, Freiberufler sowie kleine und mittlere Unternehmen auszuzahlen."

Weitere Informationen sind auf der Internetseite der Hannoverschen Volksbank (www.hannoversche-volksbank.de) zu finden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen über Telefon und Mailkontakt zur Verfügung. Nähere Informationen über das Förderkreditprogramm der Bundesregierung sind auf dem Kundenportal der Volksbanken und Raiffeisenbanken unter dem Link www.vr.de/firmenkunden/nachrichten/corona-soforthilfe.html dargestellt.

„Ein riesiges Danke zurück“: DRK gerührt über zahlreiche Unterstützung

Die ehren- und hauptamtlichen Helfer des DRK-Region Hannover e. V. sind seit Beginn der Corona-Krise für die Bevölkerung aktiv an vorderster Front dabei. "Für uns ist es unser Job und eine Selbstverständlichkeit, in einer Notlage den Menschen zu helfen", berichtet Borchert Meuter, Leiter Nationale Hilfsgesellschaft, und ergänzt: "Aber mit solch einem Feedback der Bevölkerung haben wir nicht gerechnet."

Fast täglich erreichen den Regionsverband die unterschiedlichsten Angebote für Unterstützung und Spenden. Von Desinfektionsmitteln über selbstgenähte Atemschutzmasken bis hin zu Angeboten, sich ehrenamtlich zu engagieren. "Zeit für uns, ein riesiges Dankeschön loszuwerden", sagt Meuter.

Aber nicht nur über Spenden und Unterstützung freut sich das Rote Kreuz, auch positive Anrufe und Mails motivieren die Helfer. "Es ist schon ein merkwürdiges Gefühl von vollverhüllten Personen in Empfang genommen zu werden", beschreibt eine zu testende Frau ihren Eindruck der Prozedur im "Drive-In-Schalter" auf der Messe, und ergänzt: "Aber der Umgang war trotz der schwierigen und angespannten Situation durchgängig nett und freundlich". In einer weiteren Mail heißt es: "Toll, dass es Menschen gibt, die sich für andere einsetzen und sich zum Wohle anderer selbst einer möglichen Ansteckungsgefahr aussetzen."

"Das DRK Team Region Hannover möchte sich ganz herzlich bedanken und freut über weiteres Feedback", so die Helfer vom DRK.

Polizeidirektion Hannover stellt schwerwiegende Verkehrsverstöße fest

Die Polizeidirektion Hannover hat in den zurückliegenden Tagen erhebliche Geschwindigkeits- und Abstandsverstöße bei Verkehrsteilnehmenden in der Region Hannover festgestellt. Die Spezialisierte Verfügungseinheit (SVE) führt in der Landeshauptstadt und dem hannoverschen Umland verstärkt Kontrollen durch.

Aufgrund des aktuell grassierenden Coronavirus und der damit verbundenen Einschränkungen im öffentlichen Leben stellt die Polizeidirektion Hannover einen deutlichen Fahrzeugrückgang auf den Straßen in der Region Hannover fest. "Einige Verkehrsteilnehmer nutzen die freien Straßen allerdings offenbar aus, um mit ihren Fahrzeugen Geschwindigkeitsübertretungen zu begehen", so die Polizei.

Am gestrigen Dienstag, 24. März 2020, fuhr ein 28-Jähriger mit seinem Mercedes auf der Celler Straße in Hannover mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit. Einsatzkräfte konnten ihn mit ihrem Videofahrzeug anhalten und kontrollieren. Er war bei erlaubten 50 Stundenkilometer mit vorwerfbaren 124 Stundenkilometer unterwegs.

Bereits am vergangenen Sonnabend, 21. März 2020, kontrollierten Beamte einen 35-Jährigen mit seinem BMW, der auf der Bundesautobahn A7 in Richtung Hamburg unterwegs war. Bei erlaubten 100 Stundenkilometer konnten die Verkehrspolizisten ihm eine Geschwindigkeit von 225 Stundenkilometer vorwerfen. Trotz dieser deutlichen Geschwindigkeitsübertretung habe der Mann zusätzlich noch mit seinem Handy telefoniert.

"Überhöhte Geschwindigkeit ist die Hauptunfallursache bei Verkehrsunfällen mit tödlichem Ausgang. Geschwindigkeitsverstöße sind daher kein Kavaliersdelikt. Die Höhe der Geschwindigkeit entscheidet über die Schwere der Verletzungen", sagt Polizeivizepräsident Jörg Müller.

Darüber hinaus haben die Einsatzkräfte auch die gültigen Abstandsregeln der Verkehrsteilnehmenden im Blick. Gestern kontrollierten sie einen 20-Jährigen mit seinem Renault, der auf der A7 in Richtung Hamburg unterwegs war und einen Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug von nur sechs Metern einhielt. Er hätte einen Mindestabstand von 60 Metern einhalten müssen.

Polizeivizepräsident Jörg Müller appelliert an alle Verkehrsteilnehmenden: "Die Polizeidirektion Hannover wird in den kommenden Tagen und Wochen weiterhin umfangreiche Geschwindigkeits- und Abstandskontrollen durchführen. Auch weiterhin gelten trotz der derzeitigen Situation die Verkehrsregeln. Deren Einhaltung werden wir mit mobilen Geschwindigkeits- und Abstandsmessungen überprüfen. Zudem werden auch Videofahrzeuge in der Region Hannover unterwegs sein und schwerwiegende Verstöße dokumentieren."

510 Corona-Fälle: Steigerung um rund 19 Prozent in den vergangenen 24 Stunden

In der der Region Hannover ist die Anzahl der an dem Cortona-Virus Infizierten auf 510 Menschen gestiegen. Das teilt die Regionsverwaltung am heutigen Mittwoch, 25. März 2020, um 16:10 Uhr mit. Dieses bedeutet ein Plus von 82 Personen (rund 19 Prozent) im Vergleich zu gestern als noch 428 bestätigte Infektionen von der Regionsverwaltung gemeldet wurden. Derzeit befinden sich in der Region Hannover 65 Corona-Patienten in Krankenhäusern, 25 davon befinden sich auf der Intensivstation.

Verteilung nach Alter:

Bis 14 Jahre: 14 Fälle
15 bis 34 Jahre: 140 Fälle
35 bis 49 Jahre: 152 Fälle
50 bis 59 Jahre: 119 Fälle
Über 60 Jahre: 85 Fälle
 

Verteilung nach Kommunen: 

Barsinghausen: 11 Fälle
Burgdorf: 9 Fälle
Burgwedel: 24 Fälle
Garbsen: 17 Fälle
Gehrden: 2 Fälle
Hemmingen: 11 Fälle
Isernhagen: 18 Fälle
Laatzen: 8 Fälle
Landeshauptstadt Hannover: 271 Fälle
Langenhagen: 24 Fälle
Lehrte: 9 Fälle
Neustadt: 7 Fälle
Pattensen: 11 Fälle
Ronnenberg: 16 Fälle
Seelze: 16 Fälle
Sehnde: 5 Fälle
Springe: 12 Fälle
Uetze: 13 Fälle
Wedemark: 10 Fälle
Wennigsen: 9 Fälle
Wunstorf: 8 Fälle
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