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Yannick Steinkellner gewinnt den fünften Poetry Slam im Regionshaus

Wie lässt sich Europa mit all seinen Facetten in Worte fassen? Acht Wortakrobaten, Reimvirtuosen und Sprachhelden haben es am Freitagabend im Regionshaus vorgemacht – bei der fünften Auflage des Poetry Slams der Region Hannover. Am Ende ging Yannick Steinkellner aus dem Wettstreit als Sieger hervor. Seine Beiträge überzeugten das Publikum – und damit die Jury – am stärksten. Auf Platz zwei folgte Conni Fauck. Mehr als 350 Zuschauerinnen und Zuschauer verfolgten die "Dichterschlacht".

"Idee.Europa.Realität" lautete die Überschrift des Abends, den die Politische Bildung der Region Hannover in Kooperation mit der Stabsstelle EU-Angelegenheiten ausrichtete. Regionspräsident Hauke Jagau betonte zu Beginn der Veranstaltung die Bedeutung eines einigen Europas mit gemeinsamen Wertvorstellungen sowie grenzüberschreitende Freundschaften. Die Beiträge der Teilnehmerinnen und Teilnehmer warfen den Blick auf Errungenschaften, aber auch auf Missstände der EU. Neben fünf Poetry Slammern aus Hannover – Tobias Kunze, Johannes Weigel, Kersten Flenter, Klaus Urban und Robert Kayser – hatten mit Yannick Steinkellner (Bochum), Temye Tesfu (Berlin) und Conni Fauck (Rotenburg) auch drei eine weitere Anreise in Kauf genommen, um dabei zu sein. Außer Konkurrenz lief der Beitrag der 81-jährigen Lieselotte Loft, die ihr Gedicht im Vorfeld bei der Region abgegeben hatte. Die Seniorin aus Hannover warf einen historischen Blick auf die Entwicklung Europas. Durch den Abend führten wie schon den Vorjahren Jörg Smotlacha und Henning Chadde.

Seit 2014 wird jedes Jahr im Regionshaus über ein gesellschaftliches Thema geslammt. Poetry Slam bedeutet sinngemäß "Dichterschlacht" und ist ein literarischer Vortragswettbewerb, dem formal keinerlei Grenzen gesetzt sind: Von Stand-Up-Reimen und literarischer Comedy über Lyrik, Rap und Performance-Prosa bis zur klassischen Kurzgeschichte ist alles erlaubt. Über Sieg oder Niederlage entscheidet das Publikum.

Fahrtkosten-Zuschuss für gehbehinderte Menschen

Theater, Kino, sich mit Freunden im Café treffen oder das 96-Heimspiel live erleben: Für Menschen mit außergewöhnlicher Gehbehinderung sind solche Freizeitunternehmungen oft große Herausforderungen. Wer aufgrund seiner Behinderung nicht in der Lage ist, öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen, muss Taxi fahren oder andere Fahrdienste in Anspruch nehmen, die weitaus teurer sind. Dafür kann die Mobilitätshilfe, die Freizeitfahrten bezuschusst, beantragt werden. Die Anträge für 2019 sollten jetzt gestellt werden, da die Zuschüsse nicht rückwirkend gelten.

"Es geht darum, den betroffenen Menschen mehr Mobilität zu ermöglichen, um ihre Freizeit zu gestalten und so selbstverständlicher am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben", so Sylvia Thiel, Beauftragte der Region Hannover für Menschen mit Behinderungen. "Wichtig ist, sich rechtzeitig über seine Ansprüche beraten zu lassen und spätestens zum Jahresanfang die finanzielle Hilfe zu beantragen, damit die volle Auszahlung möglich ist!"

Die Höhe der Zuschüsse richtet sich nach den Einkommensverhältnissen sowie nach den Auswirkungen der Mobilitätseinschränkung: Wer selbstständig Taxi fahren kann, erhält bis zu 450 Euro jährlich dazu. Für diejenigen, die ein Sonderfahrzeug oder einen speziellen Fahrdienst benötigen, weil sie sich nicht allein umsetzen können, beträgt der jährliche Zuschuss bis zu 1.500 Euro. Grundsätzlich gilt: Wenn der Betrag nicht ausreicht, ist es möglich, Mehrbedarf anzumelden. Anspruchsberechtigt sind alle Menschen in der Region Hannover, die beispielsweise eine außergewöhnliche Gehbehinderung haben (Merkzeichen aG im Schwerbehindertenausweis) und auf die Nutzung eines Rollstuhls angewiesen sind.

Anträge für die Mobilitätshilfe sowie Beratungen gibt es bei den Sozialämtern der 21 regionsangehörigen Kommunen, Antragsformulare sind außerdem im Internet abrufbar unter www.hannover.de (Stichwortsuche: Mobilitätshilfe).

Die Mobilitätshilfe wird bereits seit 2005 gewährt. Es handelt sich um eine Leistung der Eingliederungshilfe nach dem Sozialgesetzbuch – Zwölftes Buch (SGB XII). Etwa 500 Menschen aus der Region Hannover haben im vergangenen Jahr die Mobilitätshilfe in Anspruch genommen. Rund 500.000 Euro gibt die Region jährlich für die Mobilitätshilfe aus.

Welt-AIDS-Tag: „Jugendliche frühzeitig informieren“

Vor 30 Jahren – 1988 – ist der Welt-AIDS-Tag am 1. Dezember ins Leben gerufen worden. An Wichtigkeit hat der internationale Gedenktag bis heute nicht verloren: Die Zahl der Neuinfektionen ist nach wie vor hoch. Laut Robert-Koch-Institut lebten in Niedersachsen Ende 2017 rund 4.400 Menschen mit einer HIV-Infektion. Damit haben sich im vergangenen Jahr etwa 170 Menschen neu infiziert.

"Entscheidend ist, Jugendliche hinsichtlich HIV frühzeitig zu sensibilisieren", so Dr. Mustafa Yilmaz, Leiter des Fachbereiches Gesundheit der Region Hannover. "Mehr Wissen bedeutet immer auch mehr Schutz – und die Präventionsangebote sollten möglichst schon vor den ersten sexuellen Kontakten greifen." So richtete der Arbeitskreis "Sexuelle Bildung und Gesundheit", bei dem der Fachbereich Gesundheit Mitglied ist, auch in diesem Jahr etwa die Jugendfilmtage am 28. und 29. November im Kino im Künstlerhaus in Hannover aus – mit Filmen, Theaterstücken Mitmach-Aktionen zu den Themen HIV und Sexualität für Schulklassen.

Die Beratungsstelle für AIDS und sexuell übertragbare Krankheiten (STI) des Fachbereichs Gesundheit bietet neben den herkömmlichen kostenlosen HIV-Labortests auch gebührenpflichtige HIV-Schnelltests an. Letztere auch als Kombination mit einer Schnelltestung auf Syphilis. Sämtliche Testungen erfolgen anonym. Diese Angebote richten sich an alle Einwohnerinnen und Einwohner der Region und haben das Ziel, über Übertragungswege von HIV und anderen sexuell übertragbaren Infektionen zu informieren.

Die letzte Testmöglichkeit im Jahr 2018 auf HIV und Syphilis besteht am Dienstag, 11. Dezember 2018, im neuen Jahr steht das Angebot wieder ab Donnerstag, 3. Januar 2019, zur Verfügung.

Die Sprechzeiten für die kostenlose und offene HIV-Sprechstunde sind Montag von 12:30 bis 14:30 Uhr, Dienstag von 12:00 bis 15:00 Uhr, Donnerstag von 16:00 bis 17:30 Uhr und Freitag von 8:30 bis 11:00 Uhr.

An allen Tagen ist im Rahmen der üblichen Beratungsgespräche auch ein kostenloser HIV-Test sowie ein kostenpflichtiger HIV-Schnelltest möglich. Eine Anmeldung dazu ist nicht nötig. Alle Sprech- und Untersuchungszeiten gibt’s auch online unter www.aidsberatung-hannover.de.

Internationaler Tag der Menschen mit Behinderungen

"Bunt!" – das ist der Name der Ausstellung, die ab Montag, 3. Dezember 2018, im Regionshaus zu sehen ist. Insgesamt 51 farbenfrohe Werke schmücken die Flure im Erdgeschoss, gemalt von sechs Künstlerinnen und Künstler der Vahrenheider Werkstatt, einer beschäftigungstherapeutischen Einrichtung, die Menschen mit einer seelischen Erkrankung verschiedene Angebote zur Tagesstrukturierung anbietet.

Anlässlich des Internationalen Tages der Menschen mit Behinderungen eröffnen die stellvertretene Regionspräsidentin Petra Rudszuck und Sylvia Thiel, Beauftragte für Menschen mit Behinderungen, am Montag, 3. Dezember, 10 Uhr, im Haus der Region, altes Casino (3. Etage), Hildesheimer Straße 20, Hannover, die Ausstellung in Anwesenheit unter anderem der Künstlerinnen und Künstler sowie Vertreterinnen und Vertreter der Vahrenheider Werkstatt und des Regionsforums. Nach der Begrüßung ist ein gemeinsamer Rundgang durch die Ausstellungsflure im Erdgeschoss geplant.

"Psychische Erkrankungen sind für Außenstehende weniger sichtbar als körperliche Beeinträchtigungen, aber in ihrer Auswirkung ebenso ausgrenzend und isolierend – mit der Ausstellung wollen wir gemeinsam darauf aufmerksam und allen betroffenen Menschen Mut machen", so Ausstellungs-Initiatorin Sylvia Thiel.

Zu sehen ist die Ausstellung bis Montag, 7. Januar 2019, montags bis donnerstags 8 bis 17 Uhr sowie freitags 8 bis 16 Uhr (22. Dezember bis 1. Januar 2019 geschlossen). Alle Bilder können käuflich erworben werden.

Regions-CDU: „Krankenhaus Lehrte braucht eine Spezialisierung“

"Der Beschluss des Krankenhausplanungsausschusses, in Burgwedel einen Krankenhausneubau perspektivisch zu finanzieren, ist eine gute Nachricht. Wir begrüßen dies sehr, die bauliche Substanz des Hauses ist problematisch und der Handlungsbedarf ist enorm. Die Finanzierungszusage eines Neubaus stellt die Weichen für die Zukunft des Standortes in Burgwedel und ist ein gutes Signal für die Beschäftigten und für die Bürgerinnen und Bürger in Einzugsgebiet des Burgwedeler Krankenhauses", sagt der Vorsitzende des CDU-Regionsverbandes Hannover und Bundestagsabgeordnete Hendrik Hoppenstedt.

Bernward Schlossarek, Vorsitzende der CDU-Fraktion Region Hannover, ergänzt dazu: "Der Beschluss für Burgwedel ist richtig. Bedauerlich ist, dass der Standort in Lehrte weiter in der Luft hängt. Der Umgang des Sozialministeriums mit den Beschlüssen der Regionsversammlung gleicht einem Diktat. Die demokratisch gewählten Vertreterinnen und Vertreter haben klar festgelegt, wie man sich die Zukunft der beiden Häuser vorstellt. Für Burgwedel kommt nur ein Neubau in Frage und für Lehrte bedarf es einer Profilierung, damit dieser Standort zukunftsfest gemacht wird. Wenn nun das Ministerium keine Aussagen zu Lehrte treffen möchte oder die Spezialisierung auf die Geriatrie untersagt, dann ist dies ein Skandal. Wir werden jetzt mit unserem Koalitionspartner überlegen, wie eine Profilierung und damit eine Stärkung für das Lehrter Krankenhaus aussehen könnte."

Jahrelanger Einsatz für die Marienburg: Flachsbarth erleichtert über Förderung des Bundes

Seit längeren stand in Rede, dass die Welfen sich möglicherweise mit der Sanierung und Erhaltung der Marienburg überfordert sehen könnten. Die Folge wäre der Verfall des für das Calenberger Land identifikationsstiftende Bauwerk, das zudem ein Kulturgut von nationalem Rang ist, oder aber eine kaum zu bewältigende finanzielle Herausforderung für die örtliche Kommune – also die Stadt Pattensen beziehungsweise die Region Hannover.

"Deshalb stehe ich als Wahlkreisabgeordnete seit Jahren in Kontakt mit dem Welfenhaus sowie den relevanten Entscheidungsträgern auf Bundes- und Landesebene. Ich freue mich sehr, dass diese Arbeit nun zum Erfolg geführt hat und der Bund für dringend erforderliche Sanierungsarbeiten der Marienburg in den kommenden Jahren einen Betrag von über 13 Millionen Euro zur Verfügung stellt. Ich bin zuversichtlich, dass das Schloss Marienburg durch ein innovatives Bewirtschaftungskonzept seine kulturelle, aber auch touristische Bedeutung in Zukunft noch ausbauen wird", so die Bundestagsabgeordnete Maria Flachsbarth.

Im Klassenzimmer mit Martin Schulz: Halbzeit beim Schulprojekt #You4Europe

Am Beginn des laufenden Schuljahres hat der Bundestagsabgeordnete Matthias Miersch sein Schulprojekt #You4Europe ins Leben gerufen. Die Schülerinnen und Schüler sind aufgerufen, ihre Ideen und Vorstellungen für ein gelingendes Europa zu entwickeln. Neun Schulen des Wahlkreises nehmen am Projekt teil, darunter auch die IGS und das Gymnasium Lehrte.

Matthias Miersch hat am vergangenen Dienstag nun zu einer Zwischenkonferenz nach Laatzen in das Forum der Albert-Einstein-Schule eingeladen. Sein besonderer Gast war Martin Schulz. Alle 450 Plätze, die der Veranstaltungsraum bietet, waren besetzt. Die 90-minütige Veranstaltung war eine Lehrstunde in Sachen Europa und begeisterte die Anwesenden. Auch die angereisten rund 25 Schülerinnen und Schüler aus Lehrte folgten der in Teilen sehr persönlichen und emotionalen Rede des überzeugten Europäers Martin Schulz aufmerksam. Wie gut sie bereits auf das Projekt vorbereitet sind, zeigte sich in der anschließenden Fragestunde.

Leben wir in 20 Jahren in den Vereinigten Staaten von Europa? "Also, ich wäre dafür", so Martin Schulz. "Das bedeutet für mich aber nicht auch die Abschaffung der Nationalstaaten", fügte er auf Nachfrage, wo denn dann die einzelnen Völker blieben, hinzu. Wie finden Sie Donald Trump? Was passiert nach dem Brexit? Wie können große Fluchtbewegungen verhindert werden? Wie kann man mit Staaten wie Ungarn umgehen? Was tut die EU für Kinder? Schulz blieb keine Antwort schuldig, und Matthias Miersch darf auf die Abschlusskonferenz Anfang 2019 gespannt sein, auf der die Jugendlichen ihre Ideen präsentieren, die dann von einer Jury prämiert werden.

Letzte NABU-Wanderung 2018

Am Freitag nach dem Fest bietet der NABU Burgwedel und Isernhagen als letzte Aktion dieses Jahres die traditionelle Waldwanderung an. Vorgesehen ist eine Tour durch das Ahrensnestgehege bei Wettmar. Außer frischer Waldluft bietet sie keine Besonderheiten. Sie führt überwiegend durch Wald. Die Wege sind unterschiedlich befestigt und unter Umständen von Wildscheinen aufgewühlt. Deswegen sind stabile Wanderschuhe empfohlen. Die Tour ist etwa sieben Kilometer lang. Man trifft sich am Freitag, 28. Dezember 2018, um 9 Uhr auf dem Domfrontplatz in Burgwedel. Von dort geht es mit Privat-Pkw (in Fahrgemeinschaften) weiter. Auch Nichtmitglieder dürfen gerne mitwandern, wenn sie einen kleinen Obolus von 3 Euro entrichten. Je nach Wetterverhältnissen, Kondition und Interesse der Teilnehmer wird die Wanderung zwischen 12 und 13 Uhr beendet sein. Für Fragen oder wer erst am Wettmarer Friedhof zur Gruppe stoßen wollen, kann sich bei Horst Hagenberg unter Telefon 05139/893865 melden.

Idee.Europa.Realität – Kosmopolitischer Poetry Slam im Regionshaus

Wer hätte das gedacht? Die EU ist so beliebt wie zuletzt in den 1980er-Jahren! Und das, obwohl ihr einige Regierungen in den Mitgliedsstaaten die kalte Schulter zeigen und nationalistische Töne in der Parteienlandschaft stärker werden. Im Dichterinnen- und Dichterwettstreit im Regionshaus am Freitag, 30. November 2018, soll es darum gehen, was Europa für uns bedeutet: um Zusammenhalt, gemeinsame Werte und das Bewusstsein einer neuen Generation, die nicht mehr in engen Ländergrenzen denkt. Acht Poetinnen und Poeten geben ihre Verse zu Europa zum Besten. Die "Dichterschlacht" im Haus der Region, Hildesheimer Straße 18, 30169 Hannover, beginnt um 19 Uhr, Einlass ist ab 18 Uhr. Der Eintritt ist frei. Also die Worte gewetzt, die Sätze geschliffen!

"Idee.Europa.Realität" ist der fünfte Poetry Slam im Regionshaus, diesmal in Kooperation mit der Stabsstelle EU-Angelegenheiten der Region Hannover. 2019 sind Europawahlen und die Region Hannover stimmt schon einmal auf das Thema ein. Wer von den Slam-Poetinnen und -Poeten es schafft, mit seinen Worten zu Europa das Publikumsherz zu erobern und den meisten Applaus bekommt, wird Poetry Slam Champion der Region Hannover 2018. An den Lesestart gehen die beiden Weltenbummler Yannick Steinkellner (Bochum) und Temye Tesfu (Berlin), der Kurzgeschichten-Magier Robert Kayser, der Grand Segnieur der deutschen Poetry Slam-Szene Klaus Urban, Hannovers Poetry Slam-Tausendsassa Tobias Kunze, die Autoren und Musiker Johannes Weigel und Kersten Flenter (alle Hannover) sowie Conni Fauck aus Rotenburg. Durch den Abend führen die ausgewiesenen Kosmopoliten und Weltbürger Jörg Smotlacha und Henning Chadde.

An den Infoständen der Politischen Bildung der Region Hannover und der Stabsstelle EU-Angelegenheiten stehen Mitarbeiter für Fragen zur Verfügung. Außerdem ist ein Gewinnspiel geplant.

Seit 2014 wird jedes Jahr im Regionshaus über ein gesellschaftliches Thema geslammt. Poetry Slam bedeutet sinngemäß "Dichterschlacht" und ist ein literarischer Vortragswettbewerb, dem formal keinerlei Grenzen gesetzt sind: Von Stand-Up-Reimen und literarischer Comedy über Lyrik, Rap und Performance-Prosa bis zur klassischen Kurzgeschichte ist alles erlaubt. Über Sieg oder Niederlage entscheidet das Publikum.

Kultur im Schloss: milou & flint

Zum traditionellen Lichterfest am Freitag, 7. Dezember, in Neustadt öffnet das Schloss Landestrost ab 18 Uhr seine Türen und lädt die Besucher zu einem vielfältigen Programm ein: Das Schloss zeigt sich farbig illuminiert, die Verkaufsausstellung "Schlosshandel" ist bis 21 Uhr geöffnet und um 18 Uhr startet eine Führung durch das Schloss (Treffpunkt unter der Kastanie im Schlosshof). Kulinarische Köstlichkeiten runden das Angebot ab. Als besondere Gäste sorgen milou & flint für zauberhafte Stimmung – das Songwriter-Duo verzaubert mit einer deutschsprachigen poetischen Mischung aus feinfühligem Chanson und melodiösen Klängen.

Der Eintritt ist frei, milou & flint sind um 18.30 Uhr und 19.30 Uhr jeweils 30 Minuten im Großen Saal zu hören. Während der Konzerte findet kein Einlass in den Großen Saal statt.

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