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Grundstein für Gymnasium-Neubau ist gelegt

Dem Spatenstich zum Umbau des Gymnasiums Großburgwedel (wir berichteten) folgte am heutigen Mittwoch, 20. Mai 2020, die Grundsteinlegung.

Der mehr als 16 Millionen Euro teure Neubau nimmt langsam Gestalt an. In der Gebäudeerweiterung sollen die Klassenräume der Sekundarstufe I untergebracht werden. Eine Dreifeldhalle ersetzt die alte Sporthalle und rundet das Bauprojekt ab.

"Wir möchten unseren Kindern und Jugendlichen die bestmögliche Bildung und Erziehung bieten und sind stolz auf unser gutes schulisches Angebot hier in Burgwedel und das umso mehr am heutigen Tag, an dem wir den Grundstein legen für ein weiteres Stück Schulbaugeschichte", betonte Bürgermeister Düker in seinem Grußwort.

Die Übergabe des Neubaus an die Stadt Burgwedel soll planmäßig im Juli 2021 stattfinden.

Mit dem offiziellen Spatenstich beginnt der Neubau des Gymnasiums Großburgwedel

Auf dem Gelände des alten Sportplatzes vom Gymnasium Großburgwedel fand am heutigen Dienstag, 10 März 2020, der erste Spatenstich zum Neubau des Gymnasiums statt. Trotz Wind und Regen versammelten sich alle am Bau Beteiligten auf der großen Baustelle.

In Zusammenarbeit mit der Firma Depenbrock und dem "architekturstudio pm" wurden die zwei neuen, dreigeschossigen Unterrichtsgebäude geplant und entworfen. In den Räumen des Neubaus wird die Sekundarstufe I untergebracht. Neben den 80 Quadratmeter großen Klassenzimmern ist für jeden Jahrgang eine "Homebase" angedacht. Diese kann individuell von den Schülern genutzt werden. Die alte Sporthalle des Gymnasiums wird durch eine neue Dreifeldhalle ersetzt. "Moderne Schule und moderne Räume", dies sei ein wichtiges Ziel des Schulleiters Robert Baberske.

Die Baukosten belaufen sich auf rund 16 Millionen Euro. Die Summe wird nach der Fertigstellung des Neubaus von der Stadt Burgwedel gezahlt. Geplant ist, dass der Neubau am 1. Juli 2021 der Stadt Burgwedel übergeben wird.

Neben dem Bau des Neubaus laufen die Planungen zur Sanierung des Bestandsgebäudes. Die Umstrukturierung wird von dem Berliner Architekturbüro "SEHW" und dem Landschaftsplanerbüro "Rainer Schmidt Landschaftsarchitekten GmbH" entworfen.