Autorenarchiv: Stephan Nikolaus (Über uns)

L310 war 1,5 Std. wegen Unfall mit mehreren Fahrzeugen gesperrt

Zum Unfallzeitpunkt herrschte am Freitag Mittag auf der L310 erhöhtes Verkehrsaufkommen, unter anderem durch einen Stau auf der A7. In Richtung Gailhof hatte sich hierbei bereits ein Stau gebildet. In diesem standen hintereinander ein Pkw Mercedes (Fahrer männlich 27), ein Lkw mit Anhänger (Fahrer männlich 31) sowie ein weiterer Lkw (Fahrer männlich 36).
Aus Richtung Gailhof befuhr ein weiterer Lkw (Fahrer männlich 62) die L310 in Fuhrberg. Dieser kam aus bislang ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr und touchierte hierbei zunächst den Pkw. Anschließend fuhr der Lkw frontal in das Führerhaus des dahinter stehenden Lkw und schrammte an diesem weiter, wobei die komplette Seite des Lkw aufgerissen wurde.
Hinter dem Lkw fuhr der Lkw dann nach links in den Straßengraben und touchierte hierbei noch den weiteren stehenden Lkw. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand. Es entstand Sachschaden von geschätzt 45.000 Euro.
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TS Großburgwedel kämpft Bernburg nieder

Zum ersten Mal standen sich am Samstag die Turnerschaft Großburgwedel und der SV Anhalt Bernburg in einem Handballspiel gegenüber. Die neue Staffeleinteilung des Deutschen Handballbundes hatte beide Teams in dieser Saison in der 3. Liga Nord zusammengebracht. Die TSG musste dabei auf Niklas Ihmann und Finn Liedtke verzichten, der eine wartet auf seine Schulter-OP, der andere befindet sich nach einer Schulter-OP noch im Aufbautraining. Es sollte eine denkwürdige Partie werden. Vier rote Karten (eine gegen die TSG und drei gegen den SVA) und insgesamt 19 Zeitstrafen (10/9) machen deutlich, dass es sehr hart zur Sache ging. Immer wieder musste das Spiel wegen Behandlungspausen unterbrochen werden, schöne Handballspiele sehen anders aus. “TS Großburgwedel kämpft Bernburg nieder” » weiter lesen…

Pokalschießen für Wettmarer Vereine, Gruppen und sonstige Gemeinschaften

Der Schützenverein Gut-Ziel Wettmar lädt wieder zum Pokalschießen für Wettmarer Vereine , Gruppen und sonstige Gemeinschaften ein. Schießtermine sind Dienstag den 3.11.2015 , 10.11.2015 jeweils von 19.30 Uhr – 21.30 Uhr und Samstag den 14.11.2015 nach Absprache.

Geschossen wird mit dem Luftgewehr auf 10m Entfernung, pro Mannschaft a 4-6 Teilnehmer ( pro Mannschaft höchstens ein aktiver Schütze ) Siegerehrung mit Er&Sie Schießen und anschließenden Wurstessen (Schlachtewurst oder Käseplatte) pro Person 10 € , Anmeldung im Schützenhaus bis 17.11.2015 findet am Freitag den 20.11.2015 um 19.30 Uhr im Schützenhaus Wettmar statt .

Problem des Fachkräftemangels kann nicht alleine durch Flüchtlinge gelöst werden

Das Thema treibt nicht nur die Wirtschaft um. Der Fachkräftemangel in Deutschland hat mittlerweile bedrohliche Ausmaße angenommen. Große Unternehmen konkurrieren um gute Mitarbeiter und lassen sich den Kampf einiges kosten. Nicht selten wird für Recruiting, also dem Anwerben neuer Mitarbeiter, ebenso viel Geld ausgegeben, wie zum Beispiel für Marketing.  Das nennt sich dann „Employer Branding“ und steht für deutsche Personaler  an erster Stelle, wenn es darum geht, neue Mitarbeiter zu gewinnen. Die Verlierer sind kleine und mittelständische Unternehmen, die es sich nicht leisten können, derartig viel Geld alleine für das Anwerben von Fachkräften oder gut vorgebildeten und motivierten  Auszubilden auszugeben.  “Problem des Fachkräftemangels kann nicht alleine durch Flüchtlinge gelöst werden” » weiter lesen…

Überlastung der Notunterkünfte: 4000 Flüchtlinge werden sofort an Kommunen weitergeleitet

Alle Erstaufnahmeeinrichtungen in Niedersachsen sind überbelegt und der Flüchtlingsstrom reißt nicht ab. Jetzt sollen zunächst 4000 Flüchtlinge sofort an die Kommunen weitergeleitet werden. “Überlastung der Notunterkünfte: 4000 Flüchtlinge werden sofort an Kommunen weitergeleitet” » weiter lesen…

Großburgwedel unterliegt knapp im Derby gegen Hannover

47 Sekunden waren noch zu spielen, als die Turnerschaft Großburgwedel im Derby gegen den HSV Hannover die Chance bekam, zumindest noch einen Punkt zu ergattern. Die Gastgeber waren in Ballbesitz und hatten die Möglichkeit, ihren letzten Angriff lange auszuspielen und eine gute Einwurfmöglichkeit zu finden. Doch wie schon oft zuvor in den vorangegangenen 59 Minuten war es erneut ein technischer Fehler der Turnerschaft, der für die Entscheidung zugunsten des HSV Hannover sorgte.

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Kita-Streit: Ver.di vermeldet Einigung

Im Tarifstreit um die Kitas haben die Gewerkschaften und die kommunalen Arbeitgeber einen Durchbruch erzielt. Das teilte ver.di-Chef Bsirske in Hannover mit.

Die Burgwedeler Stadtverwaltung hatte sich bereits auf neue Streiks eingerichtet, in der Nachbarkommune Wedemark gab es sogar schon scharfe Auseinandersetzungen zwischen Ver.di und der Gemeinde, die vor Gericht weitergeführt werden sollten. Im Frühjahr hatte sich ein deutschlandweiter Streik 4 Wochen lang hingezogen, weitere Streiks waren nach einer fehlgeschlagenen Schlichtung wahrscheinlich.

Doch nun kann glücklicherweise Entwarnung gegeben werden. Burgwedels Eltern von Kita-Kindern werden das erleichtert zur Kenntnis nehmen, denn auch wenn es in Burgwedel beim letzten Streik größtenteils „normal“ weiterging, so waren einige Kitas stark betroffen und auch dort, wo der Betrieb aufrecht erhalten wurde, konnte nicht das gewohnte Programm geleistet werden.

Besonders für jüngere Erzieherinnen und Sozialarbeiter sind laut Frankfurter Allgemeine Verbesserungen vorgesehen. „Vollzeitbeschäftigte sollen zwischen 93 und 138 Euro mehr im Monat erhalten. Die Bundestarifkommission der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi kommt am Freitag in Fulda zusammen, um ein Votum zu der Einigung abzugeben. Die kommunalen Arbeitgeber bezifferten die Mehrkosten durch das Ergebnis auf 315 Millionen Euro“, schreibt die FAZ.

Etwa 220 000 Erzieherinnen, Sozialarbeiter und -pädagogen sowie Kinderpfleger und Mitarbeiter der Behindertenhilfe profitieren von den Ergebnissen der Verhandlungen.

Fredermann kritisiert die Ergebnisse der KRH-Arbeitsgruppe

Nach Meinung des CDU-Regionsabgeordneten Rainer Fredermann tritt die  „Geschäftsführung des KRH den Beschluss der Regionsversammlung zur Medizinstrategie 2020 mit Füßen“.

Der Regionsabgeordnete und Vorsitzende des CDU-Stadtverbands Burgwedels zeigt sich entsetzt, aber nicht überrascht über die Varianten-Empfehlung der Geschäftsleitung des Klinikum Hannover.

Mit dem Beschluss der Medizinstrategie 2020 wurde ebenfalls eine vergleichende Wirtschaftlichkeitsprüfung der Krankenhäuser Lehrte und Burgwedel, unter Annahme der Weiterführung an den bisherigen Standorten, beschlossen.

„Ich muss leider feststellen, dass die Geschäftsleitung mit ihrer Empfehlung den Beschluss der Regionsversammlung schlichtweg ignoriert“, so Fredermann. „Scheinbar haben keine wirklichen Prüfungen stattgefunden oder die Ergebnisse bringen nicht die gewünschten Ergebnisse.“

Das Ziel des Neubaus eines Krankenhaus wird nach Meinung Fredermanns weiter ohne Rücksichtnahmen und Wirtschaftlichkeitserwägungen vorangetrieben. In der Information an der Regionsabgeordneten wird ebenfalls ausgeführt, dass die Investitionskosten eines Neubaus nicht beziffert werden können, statt dessen wird über „erhebliche Kosten“ gesprochen.

„Jeder Häuslebauer muss seiner Bank eine Baukostenkalkulation vorlegen, um eine Baufinanzierung zu erhalten. Aber die Geschäftsführung des Klinikums will von uns einen Blankoscheck für ein Projekt ohne eventuell kostengünstigere Alternativen zu prüfen“, so Rainer Fredermann.

„Ich werde mich weiterhin für den Erhalt der Krankenhausstandorte Lehrte und Burgwedel einsetzen!“

 

Krankenhäuser Großburgwedel und Lehrte: Vier mögliche Varianten für die Zukunft

Eine Arbeitsgruppe der KRH (Klinkum Region Hannover)  hat in  verschiedenen Themengruppen Vorschläge zur Zukunft der Krankenhäuser Großburgwedel und Lehrte erarbeitet. Die Themengruppen unterteilten sich in Medizin (Versorgungsqualität- und Angebot), Investitionen (Kosten, Förderfähigkeit und Umsetzung), Betriebskosten (Vorhaltung, Infrastruktur) und Arbeit/Konzern (Attraktivität und Sicherung der Arbeitsplätze,  Konzernstrategie). “Krankenhäuser Großburgwedel und Lehrte: Vier mögliche Varianten für die Zukunft” » weiter lesen…

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