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Neue Statistik: Bevölkerungszahl in der Region Hannover rückläufig

Die Zahl der Einwohnerinnen und Einwohner in der Region Hannover ist gegenüber dem letzten Erfassungsdatum 31. März 2020 deutlich zurückgegangen. Mit 1.176.406 Personen am Hauptwohnsitz stellen die Statistikerinnen und Statistiker der Region Hannover damit die niedrigste Bevölkerungszahl zum Quartalsende seit dem 31. März 2018 fest.

Der Bevölkerungsrückgang der Region entspricht fast vollständig dem Bevölkerungsrückgang, den die Landeshauptstadt Hannover hinzunehmen hatte. Trotz des Rückgangs bei der Zahl der Personen am Hauptwohnsitz bleibt die Zahl der wohnberechtigten Bevölkerung in der Region Hannover weiterhin knapp über der Marke von 1,2 Millionen Menschen.

Ungeachtet dessen melden 10 der 21 Städte und Gemeinden in der Region Hannover einen Bevölkerungszuwachs im zweiten Quartal 2020. Den stärksten Zuwachs verzeichnet absolut (+132) wie relativ (+0,29 Prozent) dabei die Stadt Neustadt a. Rbge., die damit ihre Position als viertgrößte Stadt in der Region Hannover vor Lehrte weiter festigen kann. Das zweitstärkste relative Wachstum erzielt die Stadt Pattensen (+0,25), die damit die Entwicklung aus dem vorherigen Quartal fortsetzen und die Marke von 15.000 Einwohnerinnen und Einwohnern am Ort des Hauptwohnsitzes wieder überschritten hat.

Den Kreis der konstant wachsenden Kommunen hat drei Jahren in Folge die Stadt Langenhagen verlassen. Erstmals seit dem ersten Quartal 2017 ist die Zahl der Einwohnerinnen und Einwohner im Verlauf eines Quartals zurückgegangen. In diesem Zeitraum hat sich die Bevölkerungsstruktur der Stadt sichtbar verändert. Die Bevölkerung ist internationaler geworden, weil die Zahl der Personen ohne deutsche Staatsangehörigkeit und mit Migrationshintergrund (Einbürgerung) gestiegen, die Zahl der Deutschen ohne Migrationshintergrund wie auch der Aussiedlerinnen und Aussiedler hingegen gesunken ist.

Einen Bruch in der Trendentwicklung hat Burgwedel verzeichnen können: Nachdem die Stadt in neuen der der zwölf vorangegangenen Quartalen eine rückläufige Bevölkerungszahl ausgewiesen hat, konnte die Kommune wieder einen Bevölkerungszuwachs verbuchen.

Das kontinuierlichste Wachstum vollzieht sich im Augenblick in der Stadt Gehrden. Seit dem 31. Dezember 2018 steigt dort die Einwohnerzahl konstant an. Mit dem Zuwachs um 20 Einwohnerinnen und Einwohnern im abgelaufenen Quartal gelingt Gehrden erstmals in seiner Geschichte der Sprung über die Marke von 15.500 Einwohnerinnen und Einwohnern am Ort des Hauptwohnsitzes. 2017 hatte Gehrden bereits einmal an dieser Marke gekratzt, nachdem die Stadt zwischen 2015 und 2017 schon ein sehr rasantes Wachstum bei der Bevölkerungszahl verbuchen und dabei bereits die Marke von 15.000 Einwohnerinnen und Einwohner hinter sich lassen konnte.

Grundlage der Bevölkerungsstatistik der Region Hannover sind die Auskünfte aus den Einwohnermelderegistern der Städte und Gemeinden, punktuell ergänzt um die eigenständig erstellten Zahlen der Landeshauptstadt Hannover. Der vollständige Inhalt der "Statistischen Kurzinformationen 11/2020" kann im Internet unter www.hannover.de sowie unter diesem Text eingesehen werden. Die gegenwärtig verfügbaren Daten umfassen die bis zum 30. Juni 2020 verarbeiteten melderechtlichen Informationen nach dem für den KOSIS-Verbund erstellten Abzugsmuster.

Hinweis der Regionsverwaltung: Die zwischenzeitlichen Schließungen der Meldeämter für den Publikumsverkehr in Folge der Pandemiebekämpfung beeinflussen die Datenqualität. Wegen unterschiedlicher Schließzeiten in den Städten und Gemeinden sind zudem ortsspezifische Verzerrungen nicht ausgeschlossen, womit dann der festgestellte Bevölkerungsbestand leicht fehlerhaft sein kann. Schieflagen entstehen bei Umzügen, weil erst bei Anmeldung am neuen die Abmeldung am ehemaligen Wohnort erfolgt oder heruntergeladen werden.

Hoverboard wird gestohlen: Polizei bittet um Hinweise zu weißem Kleintransporter

Am gestrigen Donnerstag, 6. August 2020, zwischen 15:30 und 16:30 Uhr wurde in der Bäckerstraße in Engensen ein auf dem Hofgrundstück abgestelltes Hoverboard mit Sitz im Wert von etwa 200 Euro entwendet.

Wie die Polizei mitteilt, wurde von Nachbarn im Tatzeitraum ein alter weißer Kleintransporter mit Koffer beobachtet, der zunächst die Bäckerstraße auf und abfuhr. Der Beifahrer soll kurz darauf das Hoverboard zu dem Transporter getragen haben, der sich dann entfernte.

Der Mann soll etwa Ende 20 bis Anfang 3, schlank und etwa 1,80 bis 1,85 Meter groß gewesen sein. Er hatte dunkle Haare, und nach Angaben des Zeugen einen "normalen" Haarschnitt und vermutlich einen 3-Tage-Bart. Bekleidet war er mit einem hellem, vermutlich weißen T-Shirt. Er soll nach Angaben des Zeugen ein südosteuropäische Erscheinungsbild gehabt haben.

Zeugen, die Beobachtungen im Zusammenhang mit dem genannten Sachverhalt gemacht haben oder Hinweise zu den bislang unbekannten Tätern können, werden gebeten, sich mit dem Polizeikommissariat Großburgwedel unter der Rufnummer 05139/9910 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. Hinweise werden auch online unter www.onlinewache.polizei.niedersachsen.de unter dem Menüpunkt "Hinweis geben" entgegen genommen.

Corona-Virus: 69 Neuinfektionen in der Region Hannover in dieser Woche registriert

Wie die Regionsverwaltung am heutigen Freitag, 7. August 2020, mit Stand 12:40 Uhr mitteilt, hat sie seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 2975 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Das sind 13 Personen mehr im Vergleich zum gestrigen Donnerstag.

Auf Wochensicht wurden der Region Hannover ingesamt 69 Neuinfektionen gemeldet. Im Vergleich zur vergangenen Woche sind dieses drei Fälle weniger.

Von den bislang registrierten Infizierten sind von der Regionsverwaltung zum heutigen Stand 2717 Personen als genesen aufgeführt. 120 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben. Der Altersdurchschnitt der Verstorbenen liegt bei 82 Jahren.

Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 138 Menschen in der Region infiziert. Das sind fünf Fälle mehr als am gestrigen Donnerstag.

Verteilung nach Alter

(seit Beginn der Erfassung)
0 – 9 Jahre: 104
10 – 19 Jahre: 186
20 – 29 Jahre: 509
30 – 39 Jahre: 472
40 – 49 Jahre: 482
50 – 59 Jahre: 530
60 – 69 Jahre: 235
70 – 79 Jahre: 169
80+ Jahre: 286
keine Angaben: 2

Verteilung nach Geschlecht

(bezogen auf die Gesamtzahl von 2975 nachweislich Infizierten) 
Männer: 49 Prozent
Frauen: 48,1 Prozent
keine Angabe: 2,9 Prozent

Verteilung nach Kommunen

Kommune Aktuelle Fallzahl

Fallzahl Gesamt

seit Ausbruch

Barsinghausen 3 48
Burgdorf 3 69
Burgwedel 1 45
Garbsen 7 183
Gehrden 0 22
Hemmingen 0 49
Isernhagen 3 65
Laatzen 4 163
LH Hannover 69 1531
Langenhagen 8 158
Lehrte 6 85
Neustadt 10 74
Pattensen 0 24
Ronnenberg 2 71
Seelze 15 106
Sehnde 0 42
Springe 3 78
Uetze 2 39
Wedemark 0 49
Wennigsen 1 25
Wunstorf 1 49

Aktuell Infizierte

07.08.: 138 (+5)

06.08.: 133 (-15)

05.08.: 118 (-7)

04.08.: 125 (+5)

03.08.: 120 (+20)

31.07.: 100 (+11)

30.07.: 89 (+12)

29.07.: 77 (+19)

28.07.: 58 (+9)

27.07.: 49 (+15)

24.07.: 34 (+6)

23.07.: 28 (+5)

22.07.: 23 (+10)

21.07.: 13 (-9)

20.07.: 22 (+7)

17.07.: 15 (-1)

16.07.: 16 (+/-0)

15.07.: 16 (-8)

14.07.: 24 (+/-0)

13.07.: 24 (-2)

10.07.: 26 (-1)

09.07.: 27 (+2)

08.07.: 25 (-9)

07.07.: 34 (-5)

06.07.: 39 (-22)

03.07.: 61 (-11)

02.07.: 72 (-6)

01.07.: 78 (-13)

30.06.: 91 (-12)

29.06.: 103 (-32)

26.06.: 135 (+/-0)

25.06.: 135 (-20)

24.06.: 155 (-33)

23.06.: 188 (-17)

22.06.: 205 (-11)

19.06.: 216 (-20)

18.06.: 236 (-26)

17.06.: 262 (-5)

16.06.: 267 (+14)

15.06.: 253 (-15)

12.06.: 268 (-24)

11.06.: 292 (-18)

10.06.: 310 (+4)

09.06.: 306 (+2)

08.06.: 304 (+14)

05.06.: 290 (+22)

04.06.: 268 (+8)

03.06.: 260 (+15)

02.06.: 245 (+17)

29.05.: 228 (+33)

28.05.: 195 (+29)

27.05.: 166 (+10)

26.05.: 156 (+5)

25.05.: 151 (-7)

22.05.: 158 (-9)

20.05.: 167 (-9)

19.05.: 176 (-6)

18.05.: 182 (+15)

15.05.: 167 (-31)

14.05.: 198 (-4)

13.05.: 202 (-3)

12.05.: 205 (+7)

11.05.: 198 (-33)

08.05.: 231 (-534, Neue Berechnung der Region Hannover eingeführt)

07.05.: 765 (-18)

06.05.: 783 (-10)

05.05.: 793 (-24)

04.05.: 817 (+5)

30.04.: 812 (-1)

29.04.: 813 (-6)

28.04.: 819 (-43)

27.04.: 862 (+25)

24.04.: 837 (-14)

23.04.: 851 (+9)

22.04.: 842 (+2)

21.04.: 840 (-36)

20.04.: 876 (+36)

17.04.: 840 (+8)

16.04.: 832 (+/-0)

15.04.: 832 (-42)

14.04.: 874 (+11)

11.04.: 863 (+45)

08.04.: 818 (+31)

07.04.: 787 (+2)

06.04.: 785 (+26)

03.04.: 759 (+40)

02.04.: 719 (+6)

01.04.: 713 (+1)

31.03.: 712

Gemeldete kumulierte Fälle in der Region Hannover

07.08., 12:40 Uhr: 2975 (+13)

06.08., 14:20 Uhr: 2962 (+20)

05.08., 13:00 Uhr: 2942 (+3)

04.08., 14:00 Uhr: 2939 (+6)

03.08., 15:20 Uhr: 2933 (+27)

02.08., keine Aktualisierung

01.08., keine Aktualisierung

31.07., 13:52 Uhr: 2906 (+13)

30.07., 14:40 Uhr: 2893 (+13)

29.07., 15:55 Uhr: 2880 (+20)

28.07., 16:00 Uhr: 2860 (+9)

27.07., 15:00 Uhr: 2851 (+17)

26.07., keine Aktualisierung

25.07., keine Aktualisierung

24.07., 14:30 Uhr: 2834 (+8)

23.07., 15:20 Uhr: 2826 (+5)

22.07., 15:47 Uhr: 2821 (+10)

21.07., 16:25 Uhr: 2811 (+3)

20.07., 14:45 Uhr: 2808 (+7)

19.07., keine Aktualisierung

18.07., keine Aktualisierung

17.07., 14:00 Uhr: 2801 (+2)

16.07., 16:00 Uhr: 2799 (+/-0)

15.07., 14:40 Uhr: 2799 (+2)

14.07., 14:10 Uhr: 2797 (+/-0)

13.07., 14:00 Uhr: 2797 (+1)

12.07., keine Aktualisierung

11.07., keine Aktualisierung

10.07., 15:30 Uhr: 2796 (+2)

09.07., 15:30 Uhr: 2794 (+2)

08.07., 15:00 Uhr: 2792 (+3)

07.07., 16:00 Uhr: 2789 (+/-0)

06.07., 14:00 Uhr: 2789 (+/-0)

05.07., keine Aktualisierung

04.07., keine Aktualisierung

03.07., 13:00 Uhr: 2789 (-2, Korrekturen durch die Region vorgenommen)

02.07., 14:30 Uhr: 2791 (+5)

01.07., 15:20 Uhr: 2786 (+3)

30.06., 14:30 Uhr: 2783 (+5)

29.06., 14:30 Uhr: 2778 (+3)

28.06., keine Aktualisierung

27.06., keine Aktualisierung

26.06., 14:10 Uhr: 2775 (+3)

25.06., 14:20 Uhr: 2772 (+5)

24.06., 14:20 Uhr: 2767 (+7)

23.06., 14:00 Uhr: 2760 (+5)

22.06., 13:30 Uhr: 2755 (+22)

21.06., keine Aktualisierung

20.06., keine Aktualisierung

19.06., 12:40 Uhr: 2733 (+14)

18.06., 14:15 Uhr: 2719 (+11)

17.06., 14:45 Uhr: 2708 (+16)

16.06., 14:30 Uhr: 2692 (+17)

15.06., 15:15 Uhr: 2675 (+24)

13.06., keine Aktualisierung

14.06., keine Aktualisierung

12.06., 15:30 Uhr: 2651 (+14)

11.06., 13:15 Uhr: 2637 (+25)

10.06., 16:00 Uhr: 2612 (+40)

09.06., 16:20 Uhr: 2572 (+22)

08.06., 15:30 Uhr: 2550 (+33)

07.06., keine Aktualisierung

06.06., keine Aktualisierung

05.06., 15:15 Uhr: 2517 (+34)

04.06., 15:00 Uhr: 2483 (+37)

03.06., 15:15 Uhr: 2446 (+21)

02.06., 16:00 Uhr: 2425 (+42)

01.06., keine Aktualisierung

31.05., keine Aktualisierung

30.05., keine Aktualisierung

29.05., 15:00 Uhr: 2383 (+38)

28.05., 14:30 Uhr: 2345 (+43)

27.05., 15:40 Uhr: 2302 (+32)

26.05., 17:00 Uhr: 2266 (+20)

25.05., 15:00 Uhr: 2246 (+19)

24.05., keine Aktualisierung

23.05., keine Aktualisierung

22.05., 15:15 Uhr: 2227 (+6)

21.05., keine Aktualisierung

20.05., 14:10 Uhr: 2186 (+6)

19.05., 15:15 Uhr: 2180 (+7)

18.05., 16:42 Uhr: 2173 (+18)

17.05., keine Aktualisierung

16.05., keine Aktualisierung

15.05., 15:59 Uhr: 2155 (+5)

14.05., 15:31 Uhr: 2150 (+14)

13.05., 15:00 Uhr: 2136 (+26)

12.05., 16:00 Uhr: 2110 (+15)

11.05., 15:09 Uhr: 2095 (+25 = Im Durchschnitt etwa 8 pro Tag)

10.05., keine Aktualisierung

09.05., keine Aktualisierung

08.05., 17:38 Uhr: 2070 (+26)

07.05., 15:31 Uhr: 2044 (+25)

06.05., 15:39 Uhr: 2019 (+15)

05.05., 15:05 Uhr: 2004 (+15)

04.05., 15:38 Uhr: 1989 (+58 = Im Durchschnitt etwa 14/15 pro Tag)

03.05., keine Aktualisierung

02.05., keine Aktualisierung

01.05., keine Aktualisierung

30.04., 15:47 Uhr: 1931 (+19)

29.04., 15:54 Uhr: 1912 (+28)

28.04., 14:11 Uhr: 1884 (+7)

27.04., 15:58 Uhr: 1877 (+58 = im Durchschnitt etwa 19 pro Tag)

26.04., keine Aktualisierung

25.04., keine Aktualisierung

24.04., 14:00 Uhr: 1819 (+26)

23.04., 15:45 Uhr: 1793 (+44)

22.04., 15:25 Uhr: 1749 (+33)

21.04., 16:06 Uhr: 1716 (+15)

20.04., 16:04 Uhr: 1701 (+82 = im Durchschnitt etwa 27 pro Tag)

19.04., keine Aktualisierung

18.04., keine Aktualisierung

17.04., 16:14 Uhr: 1619 (+47)

16.04., 16:14 Uhr: 1572 (+31)

15.04., 16:39 Uhr: 1541 (+22)

14.04., 16:37 Uhr: 1519 (+65 = im Durchschnitt etwa 22 pro Tag)

13.04., keine Aktualisierung

12.04., keine Aktualisierung

11.04., 17:00 Uhr: 1454 (+65 = im Durchschnitt etwa 32/33 pro Tag)

10.04., keine Aktualisierung

09.04., 16:31 Uhr : 1389 (+79)

08.04., 16:09 Uhr : 1310 (+76)

07.04., 16:02 Uhr : 1234 (+69)

06.04., 15:53 Uhr : 1165 (+126 = im Durchschnitt 42 pro Tag)

05.04., keine Aktualisierung

04.04., keine Aktualisierung

03.04., 16:05 Uhr : 1039 (+63)

02.04., 16:11 Uhr : 976 (+65)

01.04., 15:46 Uhr : 911 (+44)

31.03., 15:14 Uhr : 867 (+56)

30.03., 16:14 Uhr : 811 (+150 = im Durchschnitt 50 pro Tag)

29.03., keine Aktualisierung

28.03., keine Aktualisierung

27.03., 15:47 Uhr : 661 (+73)

26.03., 17:00 Uhr : 588 (+78)

25.03., 16:10 Uhr : 510 (+82)

24.03., 16:50 Uhr : 428 (+60)

23.03., 17:39 Uhr : 368 (+83 = im Durchschnitt etwa 28 pro Tag)

22.03., keine Aktualisierung

21.03., keine Aktualisierung

20.03., 17:41 Uhr : 285 (+47)

19.03., 16:50 Uhr : 238 (+65)

18.03., 17:33 Uhr : 173 (+45)

17.03., 16:40 Uhr : 138 (+17)

16.03., 11:20 Uhr : 121 (+61 = im Durchschnitt etwa 20 pro Tag)

15.03., keine Aktualisierung

14.03., keine Aktualisierung

13.03., 17:00 Uhr : 60 (+15)

12.03., 17:30 Uhr : 45 (+22)

11.03., 17:30 Uhr : 23 (+12)

10.03., 16:00 Uhr : 11 

04.03., 19:00 Uhr : 3

03.03., 18:00 Uhr : 2

29.02., 19:00 Uhr:  1

Ortsdurchfahrt Thönse: Vollsperrung Lange Reihe und Großburgwedeler Straße

Mit dem Einbau der Fahrbahndecke werden in der Ortsdurchfahrt Thönse voraussichtlich ab Montag, 17. August 2020, die ersten drei Bauabschnitte fertiggestellt. Dies tiel die Region Hannover am heutigen Freitag, 7. August 2020, mit.

Während der Fräs- und anschließenden Asphaltierungsarbeiten werden die Straße Lange Reihe und die Großburgwedeler Straße ab Ortseingang aus Großburgwedel kommend bis zum Strubuschweg voll gesperrt. Die Anwohnerinnen und Anwohner der Straßen Rottanger, Moorgarten, Zum Wäldchen und Mühlenheide werden gebeten, ihre Fahrzeuge entsprechend umzuparken, da die genannten Straßen für etwa ein bis zwei Tage mit dem Auto nicht erreichbar sein werden. Über den exakten Zeitpunkt werden die Anwohner dieser Straßen mit einem Handwurfzettel informiert, wie die RegionHannover mitteilt. Auch die Anwohnerinnen und Anwohner, die eine Grundstückszufahrt zur Langen Reihe und Großburgwedler Straße haben, werden gebeten, ihre Fahrzeug umsetzen. Im Verlauf des 21. August 2020 werden alle Verbindungen wieder befahrbar sein.

Die großräumige Umleitung ist im Zeitraum 17. bis 21. August wie folgt ausgeschildert: Der Verkehr von der B 3 oder aus Schillerslage mit Fahrtrichtung Großburgwedel wird wie bisher über den Oldhorster Kreisel (L 383) geführt. Kleinburgwedel ist über Engensen und Wettmar zu erreichen.

Thönser Bürgerinnen und Bürger, die südlich der Großburgwedler Straße wohnen, können über den Oldhorster Kreisel und die L 383 fahren, um nach Großburgwedel oder Hannover zu gelangen. Alle nördlich der K 117 ansässigen Thönserinnen und Thönser nutzen die Strecken über Wettmar oder Engensen, um nach Großburgwedel oder Hannover zu gelangen.

Der weitere Bauablauf in Thönse:

Während des Einbaus der Fahrbahndecke werden zeitgleich die Kanalbauarbeiten in der Langen Reihe zwischen Strubuschweg und Engenser Straße fortgesetzt: Vom 24. August 2020 an zunächst in Richtung Wettmar bis kurz vor die Straßeneinmündung Unter den Eichen. Ab diesem Zeitpunkt wird die Verbindung zwischen Engenser Straße und Lange Reihe für zunächst 14 Tage wieder befahrbar sein.

Volksbegehren Artenvielfalt.Jetzt!: „Landwirte müssen für Naturschutzleistungen bezahlt werden“

"Landwirtinnen und Landwirte, die durch Naturschutzauflagen Ertragseinbußen haben, müssen dafür auch entschädigt werden. Wenn es etwa darum geht, artenreiche Wiesen und Weiden zu erhalten, Brutplätze von Kiebitz und Uferschnepfe zu sichern und Wegeseitenränder, Uferrandstreifen und Hecken als wichtigen Lebens- und Rückzugsraum für viele Arten zu schützen, braucht es Ausgleichszahlungen für die Betroffenen", sagt Volksbegehren-Initiatorin Anne Kura. "Wir wollen uns da aber nicht auf Absichtserklärungen der Landesregierung verlassen, deshalb haben wir im Volksbegehren nicht nur Artenschutzmaßnahmen im Gesetz festgeschrieben, sondern auch, dass Einschränkungen ausgleichs- und entschädigungspflichtig sind. Für Landwirte bedeutet das echte Planungssicherheit.“

"Auch wenn Teile der Landwirtschaft derzeit versuchen, die Bevölkerung mit Unwahrheiten zu verunsichern und dadurch das Volksbegehren zu verunglimpfen: Das wird nicht gelingen. Die Menschen erkennen die wahren Zusammenhänge und sie wollen besseren Artenschutz in Niedersachsen. Deshalb unterschreiben sie", sagt Volksbegehren-Initiator Dr. Nick Büscher. "Viele Landwirtinnen und Landwirte wissen, dass nicht der Naturschutz für ihre Probleme verantwortlich ist. Die zunehmende Massenproduktion in großen Betrieben mit immer intensiverer Landnutzung und das Höfesterben sind zwei Seiten einer Medaille: nämlich einer verfehlten Agrarpolitik der vergangenen Jahrzehnte. Das muss sich ändern."

"So fließen rund 6,35 Milliarden Euro Steuergeld über die EU-Agrarpolitik jedes Jahr nach Deutschland, rund 80 Prozent dieser Agrarsubventionen werden als pauschale Flächenprämien gezahlt: Je mehr Fläche ein Betrieb hat, desto mehr Subventionen erhält er, unabhängig davon, wie das Land bewirtschaftet wird", erklären die beiden.

"Wir brauchen eine zukunftsfähige Agrarpolitik, die Anreize setzt, so zu wirtschaften, dass unsere Lebensgrundlagen erhalten bleiben und die Tier- und Pflanzenarten nachhaltig geschützt werden", sagt Anne Kura. "Landwirtinnen und Landwirte, die Natur- und Artenschutz ernst nehmen und Leistungen erbringen zum Beispiel für den Gewässer- oder Wiesenvogelschutz, müssen dafür entlohnt werden. Das ist auch das Ziel des Volksbegehrens."

„Burgwedel mit der SPD entdecken“ geht zu den neuen Ortsdurchfahrten

Die Region Hannover saniert zurzeit die Ortsdurchfahrten der Kreisstraßen in Burgwedel. Insbesondere werden die Fußwege in den Seitenräumen erneuert und die Radverkehrsführung der neuen Straßenverkehrsordnung angepasst. In Wettmar und Engensen sind die Baumaßnahmen bereits abgeschlossen, in Thönse fast fertig, in Kleinburgwedel und großburgwedel haben sie angefangen.

Im Rahmen der traditionellen Reihe "Burgwedel mit der SPD entdecken" organisiert die SPD Burgwedel am Sonnabend, 15. August 2020, eine Fahrradtour durch diese Ortsteile Burgwedels. Dabei wird die neue Radverkehrsführung auch teilweise ausprobiert. Die Maßnahmen und Planungen werden erläutert und diskutiert.

Treffpunkt und Start ist um 15 Uhr auf Domfrontplatz in Großburgwedel. Die Rückkehr ist nach etwa 20 Kilometern ist gegen 18 Uhr geplant. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Wegeskizze wird gestellt. Wer mag, kann die Tour in Engensen beenden und im Biergarten Waldbühne einkehren.

Geführt wird die Tour von Steffen Timmann vom ADFC. Weitere Informationen gibt es bei Steffen Timmann, Telefon 01577/723 9091, oder Jochen Rödiger, Telefon 05139/891866. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Schutzmasken sowie Getränke sind mitbringen.

Corona-Virus: Region Hannover verzeichnet seit gestern 20 Neuinfektionen

 Wie die Regionsverwaltung am heutigen Donnerstag, 6. August 2020, mit Stand 14:20 Uhr mitteilt, hat sie seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 2962 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Das sind 20 Fälle mehr als am gestrigen Mittwoch.

Von den bislang registrierten Infizierten sind von der Regionsverwaltung zum heutigen Stand 2709 Personen als genesen aufgeführt. 120 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben. Der Altersdurchschnitt der Verstorbenen liegt bei 82 Jahren.

Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 133 Menschen in der Region infiziert. Das sind 15 Personen mehr als am gestrigen Mittwoch.

Verteilung nach Alter

(seit Beginn der Erfassung)
0 – 9 Jahre: 100
10 – 19 Jahre: 185
20 – 29 Jahre: 505
30 – 39 Jahre: 472
40 – 49 Jahre: 482
50 – 59 Jahre: 528
60 – 69 Jahre: 235
70 – 79 Jahre: 168
80+ Jahre: 285
keine Angaben: 2

Verteilung nach Geschlecht

(bezogen auf die Gesamtzahl von 2962 nachweislich Infizierten)
Männer: 49 Prozent
Frauen: 48 Prozent
keine Angabe: 3 Prozent

Verteilung nach Kommunen

Kommune Aktuelle Fallzahl

Fallzahl Gesamt

seit Ausbruch

Barsinghausen 2 47
Burgdorf 3 69
Burgwedel 1 45
Garbsen 6 182
Gehrden 0 22
Hemmingen 0 49
Isernhagen 7 65
Laatzen 4 163
LH Hannover 69 1528
Langenhagen 6 156
Lehrte 6 85
Neustadt 7 71
Pattensen 0 24
Ronnenberg 2 70
Seelze 14 105
Sehnde 0 42
Springe 3 78
Uetze 2 39
Wedemark 0 49
Wennigsen 0 24
Wunstorf 1 49

Aktuell Infizierte

06.08.: 133 (+15)

05.08.: 118 (-7)

04.08.: 125 (+5)

03.08.: 120 (+20)

31.07.: 100 (+11)

30.07.: 89 (+12)

29.07.: 77 (+19)

28.07.: 58 (+9)

27.07.: 49 (+15)

24.07.: 34 (+6)

23.07.: 28 (+5)

22.07.: 23 (+10)

21.07.: 13 (-9)

20.07.: 22 (+7)

17.07.: 15 (-1)

16.07.: 16 (+/-0)

15.07.: 16 (-8)

14.07.: 24 (+/-0)

13.07.: 24 (-2)

10.07.: 26 (-1)

09.07.: 27 (+2)

08.07.: 25 (-9)

07.07.: 34 (-5)

06.07.: 39 (-22)

03.07.: 61 (-11)

02.07.: 72 (-6)

01.07.: 78 (-13)

30.06.: 91 (-12)

29.06.: 103 (-32)

26.06.: 135 (+/-0)

25.06.: 135 (-20)

24.06.: 155 (-33)

23.06.: 188 (-17)

22.06.: 205 (-11)

19.06.: 216 (-20)

18.06.: 236 (-26)

17.06.: 262 (-5)

16.06.: 267 (+14)

15.06.: 253 (-15)

12.06.: 268 (-24)

11.06.: 292 (-18)

10.06.: 310 (+4)

09.06.: 306 (+2)

08.06.: 304 (+14)

05.06.: 290 (+22)

04.06.: 268 (+8)

03.06.: 260 (+15)

02.06.: 245 (+17)

29.05.: 228 (+33)

28.05.: 195 (+29)

27.05.: 166 (+10)

26.05.: 156 (+5)

25.05.: 151 (-7)

22.05.: 158 (-9)

20.05.: 167 (-9)

19.05.: 176 (-6)

18.05.: 182 (+15)

15.05.: 167 (-31)

14.05.: 198 (-4)

13.05.: 202 (-3)

12.05.: 205 (+7)

11.05.: 198 (-33)

08.05.: 231 (-534, Neue Berechnung der Region Hannover eingeführt)

07.05.: 765 (-18)

06.05.: 783 (-10)

05.05.: 793 (-24)

04.05.: 817 (+5)

30.04.: 812 (-1)

29.04.: 813 (-6)

28.04.: 819 (-43)

27.04.: 862 (+25)

24.04.: 837 (-14)

23.04.: 851 (+9)

22.04.: 842 (+2)

21.04.: 840 (-36)

20.04.: 876 (+36)

17.04.: 840 (+8)

16.04.: 832 (+/-0)

15.04.: 832 (-42)

14.04.: 874 (+11)

11.04.: 863 (+45)

08.04.: 818 (+31)

07.04.: 787 (+2)

06.04.: 785 (+26)

03.04.: 759 (+40)

02.04.: 719 (+6)

01.04.: 713 (+1)

31.03.: 712

Gemeldete kumulierte Fälle in der Region Hannover

06.08., 14:20 Uhr: 2962 (+20)

05.08., 13:00 Uhr: 2942 (+3)

04.08., 14:00 Uhr: 2939 (+6)

03.08., 15:20 Uhr: 2933 (+27)

02.08., keine Aktualisierung

01.08., keine Aktualisierung

31.07., 13:52 Uhr: 2906 (+13)

30.07., 14:40 Uhr: 2893 (+13)

29.07., 15:55 Uhr: 2880 (+20)

28.07., 16:00 Uhr: 2860 (+9)

27.07., 15:00 Uhr: 2851 (+17)

26.07., keine Aktualisierung

25.07., keine Aktualisierung

24.07., 14:30 Uhr: 2834 (+8)

23.07., 15:20 Uhr: 2826 (+5)

22.07., 15:47 Uhr: 2821 (+10)

21.07., 16:25 Uhr: 2811 (+3)

20.07., 14:45 Uhr: 2808 (+7)

19.07., keine Aktualisierung

18.07., keine Aktualisierung

17.07., 14:00 Uhr: 2801 (+2)

16.07., 16:00 Uhr: 2799 (+/-0)

15.07., 14:40 Uhr: 2799 (+2)

14.07., 14:10 Uhr: 2797 (+/-0)

13.07., 14:00 Uhr: 2797 (+1)

12.07., keine Aktualisierung

11.07., keine Aktualisierung

10.07., 15:30 Uhr: 2796 (+2)

09.07., 15:30 Uhr: 2794 (+2)

08.07., 15:00 Uhr: 2792 (+3)

07.07., 16:00 Uhr: 2789 (+/-0)

06.07., 14:00 Uhr: 2789 (+/-0)

05.07., keine Aktualisierung

04.07., keine Aktualisierung

03.07., 13:00 Uhr: 2789 (-2, Korrekturen durch die Region vorgenommen)

02.07., 14:30 Uhr: 2791 (+5)

01.07., 15:20 Uhr: 2786 (+3)

30.06., 14:30 Uhr: 2783 (+5)

29.06., 14:30 Uhr: 2778 (+3)

28.06., keine Aktualisierung

27.06., keine Aktualisierung

26.06., 14:10 Uhr: 2775 (+3)

25.06., 14:20 Uhr: 2772 (+5)

24.06., 14:20 Uhr: 2767 (+7)

23.06., 14:00 Uhr: 2760 (+5)

22.06., 13:30 Uhr: 2755 (+22)

21.06., keine Aktualisierung

20.06., keine Aktualisierung

19.06., 12:40 Uhr: 2733 (+14)

18.06., 14:15 Uhr: 2719 (+11)

17.06., 14:45 Uhr: 2708 (+16)

16.06., 14:30 Uhr: 2692 (+17)

15.06., 15:15 Uhr: 2675 (+24)

13.06., keine Aktualisierung

14.06., keine Aktualisierung

12.06., 15:30 Uhr: 2651 (+14)

11.06., 13:15 Uhr: 2637 (+25)

10.06., 16:00 Uhr: 2612 (+40)

09.06., 16:20 Uhr: 2572 (+22)

08.06., 15:30 Uhr: 2550 (+33)

07.06., keine Aktualisierung

06.06., keine Aktualisierung

05.06., 15:15 Uhr: 2517 (+34)

04.06., 15:00 Uhr: 2483 (+37)

03.06., 15:15 Uhr: 2446 (+21)

02.06., 16:00 Uhr: 2425 (+42)

01.06., keine Aktualisierung

31.05., keine Aktualisierung

30.05., keine Aktualisierung

29.05., 15:00 Uhr: 2383 (+38)

28.05., 14:30 Uhr: 2345 (+43)

27.05., 15:40 Uhr: 2302 (+32)

26.05., 17:00 Uhr: 2266 (+20)

25.05., 15:00 Uhr: 2246 (+19)

24.05., keine Aktualisierung

23.05., keine Aktualisierung

22.05., 15:15 Uhr: 2227 (+6)

21.05., keine Aktualisierung

20.05., 14:10 Uhr: 2186 (+6)

19.05., 15:15 Uhr: 2180 (+7)

18.05., 16:42 Uhr: 2173 (+18)

17.05., keine Aktualisierung

16.05., keine Aktualisierung

15.05., 15:59 Uhr: 2155 (+5)

14.05., 15:31 Uhr: 2150 (+14)

13.05., 15:00 Uhr: 2136 (+26)

12.05., 16:00 Uhr: 2110 (+15)

11.05., 15:09 Uhr: 2095 (+25 = Im Durchschnitt etwa 8 pro Tag)

10.05., keine Aktualisierung

09.05., keine Aktualisierung

08.05., 17:38 Uhr: 2070 (+26)

07.05., 15:31 Uhr: 2044 (+25)

06.05., 15:39 Uhr: 2019 (+15)

05.05., 15:05 Uhr: 2004 (+15)

04.05., 15:38 Uhr: 1989 (+58 = Im Durchschnitt etwa 14/15 pro Tag)

03.05., keine Aktualisierung

02.05., keine Aktualisierung

01.05., keine Aktualisierung

30.04., 15:47 Uhr: 1931 (+19)

29.04., 15:54 Uhr: 1912 (+28)

28.04., 14:11 Uhr: 1884 (+7)

27.04., 15:58 Uhr: 1877 (+58 = im Durchschnitt etwa 19 pro Tag)

26.04., keine Aktualisierung

25.04., keine Aktualisierung

24.04., 14:00 Uhr: 1819 (+26)

23.04., 15:45 Uhr: 1793 (+44)

22.04., 15:25 Uhr: 1749 (+33)

21.04., 16:06 Uhr: 1716 (+15)

20.04., 16:04 Uhr: 1701 (+82 = im Durchschnitt etwa 27 pro Tag)

19.04., keine Aktualisierung

18.04., keine Aktualisierung

17.04., 16:14 Uhr: 1619 (+47)

16.04., 16:14 Uhr: 1572 (+31)

15.04., 16:39 Uhr: 1541 (+22)

14.04., 16:37 Uhr: 1519 (+65 = im Durchschnitt etwa 22 pro Tag)

13.04., keine Aktualisierung

12.04., keine Aktualisierung

11.04., 17:00 Uhr: 1454 (+65 = im Durchschnitt etwa 32/33 pro Tag)

10.04., keine Aktualisierung

09.04., 16:31 Uhr : 1389 (+79)

08.04., 16:09 Uhr : 1310 (+76)

07.04., 16:02 Uhr : 1234 (+69)

06.04., 15:53 Uhr : 1165 (+126 = im Durchschnitt 42 pro Tag)

05.04., keine Aktualisierung

04.04., keine Aktualisierung

03.04., 16:05 Uhr : 1039 (+63)

02.04., 16:11 Uhr : 976 (+65)

01.04., 15:46 Uhr : 911 (+44)

31.03., 15:14 Uhr : 867 (+56)

30.03., 16:14 Uhr : 811 (+150 = im Durchschnitt 50 pro Tag)

29.03., keine Aktualisierung

28.03., keine Aktualisierung

27.03., 15:47 Uhr : 661 (+73)

26.03., 17:00 Uhr : 588 (+78)

25.03., 16:10 Uhr : 510 (+82)

24.03., 16:50 Uhr : 428 (+60)

23.03., 17:39 Uhr : 368 (+83 = im Durchschnitt etwa 28 pro Tag)

22.03., keine Aktualisierung

21.03., keine Aktualisierung

20.03., 17:41 Uhr : 285 (+47)

19.03., 16:50 Uhr : 238 (+65)

18.03., 17:33 Uhr : 173 (+45)

17.03., 16:40 Uhr : 138 (+17)

16.03., 11:20 Uhr : 121 (+61 = im Durchschnitt etwa 20 pro Tag)

15.03., keine Aktualisierung

14.03., keine Aktualisierung

13.03., 17:00 Uhr : 60 (+15)

12.03., 17:30 Uhr : 45 (+22)

11.03., 17:30 Uhr : 23 (+12)

10.03., 16:00 Uhr : 11 

04.03., 19:00 Uhr : 3

03.03., 18:00 Uhr : 2

29.02., 19:00 Uhr:  1

Corona und die Folgen: Der Immobilienmarkt 2020

Auch der Immobilienmarkt in der Region Hannover steht zur Jahresmitte im Zeichen des Corona-Virus. Wobei die Auswirkungen auf die einzelnen Teilmärkte unterschiedlich ausfallen: Nach dem zunächst sehr guten Start ins Jahr 2020 gelten nun insbesondere Einzelhandel, Hotel und Gastronomie in Hannover als am schwersten betroffen, wie die Regionsverwaltung mitteilt. Doch auch in den derzeit vergleichsweise unbeeindruckten Segmenten Wohnen, Büro und Logistik könnten Auswirkungen der durch die Pandemiebekämpfung verursachten Wirtschaftskrise nicht ausgeschlossen werden. Den gemeinsam mit der bulwiengesa AG und 25 marktprägenden Unternehmen erstellten "Immobilienmarktbericht 2020" haben Ulf-Birger Franz, Wirtschaftsdezernent der Region Hannover, und Uwe Bodemann, Stadtbaurat der Landeshauptstadt Hannover, am heutigen Mittwoch, 5. August 2020, vorgestellt.

Wie Hannovers Immobilienwirtschaft die Corona-Pandemie meistern wird, ist aus Sicht der meisten Marktakteure derzeit noch nicht deutlich absehbar. Marktdaten, die üblicherweise zur Bewertung genutzt werden, seien nur bedingt aussagekräftig oder nur vorsichtig interpretierbar. Für die Autoren der Bestandsaufnahme ist für das laufende Jahr aber schon jetzt ersichtlich: Das Corona-Virus hinterlässt deutliche Spuren auf dem regionalen Markt für Gewerbe- und Wohnimmobilien. "Zwar hat sich der Standort Hannover in der Vergangenheit bei Krisen weniger verletzlich gezeigt als andere Regionen in Deutschland, doch ist in diesem Jahr die Fallhöhe in allen Teilmärkten aufgrund des außergewöhnlich guten Vorjahres besonders hoch", so Stadtbaurat Uwe Bodemann.

Investmentmarkt

Ulf-Birger Franz, Wirtschaftsdezernent der Region Hannover: "2019 war mit einem Investmentvolumen von rund einer Milliarden Euro in der Region Hannover ein absolutes Rekordjahr." Fast 200.000 Quadratmeter Büroflächen- und 380.000 Quadratmeter Logistikflächenumsatz sind absolute Rekordwerte. Die Vorjahresspitzenmiete von 18 Euro pro Quadratmeter für Büros stellt einen neuen Spitzenwert dar. Auch in den Bereichen Hotel und Einzelhandel ist Hannover im vergangenen Jahr sehr gut aufgestellt gewesen. Der Wohnimmobilienmarkt ist seit Jahren von einer starken, kaum zu befriedigenden Nachfrage geprägt.

Entsprechend vielversprechend verlief das erste Quartal 2020. So war kurz vor Beginn des Corona-bedingten Lockdowns eigentlich davon auszugehen, dass das Jahresergebnis 2020 wieder ein ähnliches Niveau wie in den vorangegangenen Rekordjahren erreichen könnte. Es ist anders gekommen. Hoffnung macht Andreas Schulten, Generalbevollmächtigter des auf Immobilien spezialisierten Analysehauses bulwiengesa. Er ist sich im deutschen Standortvergleich sicher: "Der Immobilienstandort Hannover hat das Potenzial, diese beispiellose Krise nachhaltig bewältigen zu können. Für alle Teilmärkte gilt: Hannover hat in der Vergangenheit eine belastbare und vielfältige ökonomische Basis entwickelt, die bei Immobilieninvestoren als wesentliche Voraussetzung für Investitionen gelten. Das ist trotz aller Schwierigkeiten eine gute Voraussetzung, diese Krise zu bestehen – selbst in der Innenstadt." Allerdings sei nicht davon auszugehen, dass das starke Vorjahresergebnis wiederholt werden könne.

Büroflächen

Aktuell präsentiert sich der Büroimmobilienmarkt weitgehend stabil und unbeeindruckt. Die Halbjahresbilanz weist zunächst keine Rückgänge auf: Zur Jahresmitte 2020 liegt der Büroflächenumsatz bei rund 100.000 Quadratmetern; die Spitzenmiete hat nur leicht nachgegeben und liegt immer noch auf hohem Niveau im Vergleich zu den letzten Jahren. Getragen wird der positive Eindruck des ersten Halbjahres von einem außergewöhnlich starken ersten Quartal. Mit Beginn der Corona-Einschränkungen ist das Marktgeschehen aber auch auf dem lokalen Büroimmobilienmarkt zum Erliegen gekommen. Diese anfängliche Phase der Unsicherheit scheint zur Jahresmitte zunächst überwunden. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Büroflächenumsätze bis zum Jahresende tatsächlich entwickeln werden.

"Die Nachfrage nach Büroflächen ist vor allem von der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung abhängig. Zudem ist offen, wie sich die krisenbedingte Ausweitung digitaler Arbeitsprozesse und der Ausbau des Home-Office mittelfristig auswirken werden", so Ulf-Birger Franz. Möglich sei auch, dass die Trends zu flexiblen Büroflächenanmietungen und Co-Working, die zuletzt auch in Hannover festzustellen waren, den Büromarkt in Zukunft noch stärker prägen könnten.

Logistikflächen

Bereits in den ersten Wochen der Corona-Pandie habe die Logistikwirtschaft ihre Systemrelevanz unter Beweis gestellt und gezeigt, dass die Branche zur Versorgung unverzichtbar ist. Die Krise hat die vor- und nachgelagerte Logistik für den wachsenden Onlinehandel gestärkt. Für Immobilien und logistische Infrastrukturen, die vor allem für Industrielogistik ausgelegt sind, ist die Lage hingegen derzeit angespannt und hat insbesondere die Automotive-Branche stark getroffen. Mittel- bis langfristig sei allerdings wieder von erhöhten logistischen Flächenbedarfen in der Region Hannover auszugehen.

Wohnflächen

Nach einer kurzen Corona-Flaute, die vermutlich eher einer allgemeinen abwartenden Haltung und Unsicherheit zu Beginn des Lockdowns geschuldet gewesen ist, zeige sich der Wohnimmobilienmarkt derzeit krisenfest und vergleichsweise unbeeindruckt von den Auswirkungen der Corona-Pandemie. Die überwiegende Mehrheit der regionalen Marktakteure sieht aktuell noch keinen negativen Einfluss durch Corona auf die laufenden und geplanten Projekte. Die Kaufpreise und Mieten sind weiterhin stabil bis leicht steigend. "Der hannoversche Wohnimmobilienmarkt spürt kurzfristig kaum Auswirkungen der Krise – der Bedarf an Wohnimmobilien ist ungebrochen", stellt Baudezernent Bodemann fest: "Stadt und Region dürfen trotz der Corona-Krise nicht nachlassen, lebenswerte und nachhaltige Stadtquartiere zu entwickeln und bezahlbaren Wohnraum zu schaffen."

Einzelhandelsflächen

Der Einzelhandel in Stadt und Region Hannover muss sich neu sortieren, auch dies ist eine Erkenntnis des Immobilienmarktberichtes. Eröffnungen neuer Handelskonzepte in Hannovers Innenstadt sind vorerst weitgehend ausgesetzt, die Nachfrage nach klassischen Handelsflächen zunächst vollständig eingebrochen. Der Lebensmitteleinzelhandel beziehungsweise die Nahversorger konnten sich dank ihrer Grundversorgungsfunktion dem Corona-Abwärtstrend im übrigen Einzelhandel entziehen und den Umsatz teilweise erheblich steigern. Diese erhöhte krisenbedingte Nachfrage hat sich inzwischen normalisiert. Und auch in Hannovers Innenstadt werden wieder 70 bis 80 Prozent der Vorjahreswerte bei den Passantenfrequenzen erreicht. Zwischenzeitlich waren die Besucherzahlen in einzelnen Haupteinkaufsstraßen um über 80 Prozent zurückgegangen.

Hotel

Der Hotelmarkt spürt die Auswirkungen der Pandemie besonders deutlich. Ein Ausbleiben von Geschäftsreisenden, Absagen von Messen und anderen Großveranstaltungen und Reiseeinschränkungen haben die Hotels in den letzten Wochen extrem belastet. Und auch die ersten Lockerungen haben mit Blick auf die nationalen Marktdaten und übertragen auf die Region Hannover die Situation nur bedingt entspannt. Insbesondere die Hotellerie in den Städten ist noch weit entfernt von Erlösen, die kostendeckend oder gar gewinnbringend wären. Hotels zählten in den vergangenen Jahren auch in Hannover zu den verstärkt nachgefragten Anlageklassen. Ob die zahlreichen Projekte, die in der Pipeline stecken, allerdings tatsächlich realisiert werden, ist fraglich. Aktuell sind viele Verhandlungen und strategische Projekte auf Eis gelegt, die Verhandlungen abgebrochen oder ausgesetzt. Die regionalen Marktakteure erwarten, dass vor allem die Hotellerie und damit der Hotelimmobilienmarkt am längsten brauchen wird, um die Folgen der Corona-Pandemie zu bewältigen.

Der Immobilienmarktbericht

Der Immobilienmarktbericht wurde von der Region Hannover gemeinsam mit der Landeshauptstadt und weiteren 25 Partnerinnen und Partnern aus der regionalen Immobilienwirtschaft erarbeitet. Seit 2004 arbeitet die Projektgruppe mit der bulwiengesa AG zusammen. Aufgrund der Corona-Pandemie und der Absage der internationalen Gewerbeimmobilienmesse EXPO REAL in München werden die Ergebnisse der Immobilienexpertinnen und Experten in diesem Jahr bereits jetzt einer Kurzversion veröffentlicht.

Der Immobilienmarktbericht 2020 steht seit dem 5. August 2020 zum Download unter www.wirtschaftsfoerderung-hannover.de und www.immobilienmarktbericht-hannover.de zur Verfügung.

Zehn neue Sportassistenten für die SportRegion Hannover

Vom 20. bis zum 23. Juli 2020 bildete die Sportjugend der SportRegion Hannover insgesamt zehn Jugendliche aus Wunstorf, Hannover, Garbsen, Sehnde und Langenhagen zu Sportassistenten aus.

In ihren Sommerferien wurde den Teilnehmenden in der Sportstätte des Postsportvereins in Hannover ein buntes Programm geboten. Über verschiedene Themengebiete, die sich von Erste-Hilfe über die Aufsichtspflicht, bis hin zum Aufbau einer Trainingseinheit erstreckten, wurden die jungen Engagierten perfekt für ihre ehrenamtliche Arbeit im Verein vorbereitet. Zur Ergänzung der theoretischen Lerneinheiten, gab es jeden Tag ein bewegtes und individuelles Sportangebot, welches die Teilnehmenden zum Teil selbst gestalten konnten.

Mit positiver Resonanz sowie einer Reihe neuer Sportassistenten beginnt nun ein Stück weit der Weg zu den ersten Präsenzveranstaltungen der SportRegion seit Ausbruch der Pandemie.

"Wir freuen uns endlich wieder Jugendarbeit anbieten zu können", so Felix Decker, Sportreferent Sportjugend.

Zwei Verletzte bei zwei Verkehrsunfällen

Der 59-jährige Fahrer eines grauen Audi überholte am gestrigen Dienstag, 4. August 2020, gegen 11:30 Uhr auf der L 383 von Großburgwedel in Richtung Bissendorf-Wietze eine Fahrzeugkolonne. Der 52-jährige Fahrer eines Kleintransporters setzte zeitgleich ebenfalls zum Überholen an. Der Fahrer des Audi konnte nach Angaben der Polizei trotz Abbremsen und Ausweichen eine seitliche Kollision nicht verhindern. Beide Fahrzeuge wurden beschädigt, die Höhe des Gesamtsachschadens steht noch nicht fest. Zur Unfallaufnahme wurde die L 383 einseitig gesperrt, es kam nach Angaben der Polizei aber nur zu geringen Verkehrsbehinderungen.

Um 14:45 Uhr ereignete sich dann nicht weit entfernt an der Würmseekreuzung ein weiterer Unfall. Der 83-jährige Fahrer eines grauen Skoda Octavia wollte aus Kleinburgwedel kommend an der Würmseekreuzung nach links Richtung Großburgwedel auf die L 381 abbiegen. Dabei übersah er einen schwarzen Pkw VW Golf mit einem 45-jährigen Fahrer, der aus Großburgwedel Richtung Fuhrberg unterwegs war. Es kam zum Zusammenprall, wodurch die Fahrer der Fahrzeuge als auch die beiden Beifahrerinnen verletzt wurden. Sie hatten sich bei dem Unfall Prellungen zugezogen. Die beiden Insassen des Skoda wurden mit Rettungswagen ins Krankenhaus verbracht, der Skoda musste zudem abgeschleppt werden. Die Gesamtschadenshöhe wird auf 5.000 Euro geschätzt, wie die Polizei mitteilt.

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