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Hörregion Hannover: „Schule des Neuen Hörens“ mit Damian Marhulets

Wie können moderne Wissensformen und Denkpraxen die Musik durchdringen und damit auch ihre Komposition und Wahrnehmung verändern? In der multimedialen Vortragsreihe "Schule des Neuen Hörens" verwebt Damian Marhulets philosophische Gedanken und Theorien mit Musikstücken unterschiedlicher Epochen. An sechs Abenden lädt der hannoversche Künstler dazu ein, neue Sichtweisen auf und Hörweisen von Musik zu entdecken – mit audiovisuellen Performances, in Vorträgen und Gesprächen mit Gästen. Die Veranstaltungsreihe ist eine Kooperation der Hörregion Hannover mit Incontri – Institut für neue Musik an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover und wird von der Stiftung Niedersachsen unterstützt. Der Eintritt zu allen Abenden ist frei.

In der zweiten Veranstaltung am Dienstag, 28. Januar 2020, um 18.30 Uhr, in der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover, Neues Haus 1, Raum E15, in Hannover, erleben die Gäste die bislang unerzählte Geschichte einer Begegnung dreier Zeitgenossen: dem Gründer der phänomenologischen Philosophie, Edmund Husserl, dem französischen Komponisten Claude Debussy und einem der wichtigsten Vertreter der Horrorliteratur des 20. Jahrhunderts, H. P. Lovecraft.

Damian Marhulets ist ein in Hannover lebender Komponist, Musiker und Multimedia-Künstler. Er hat Musik in Minsk und Danzig (Oboe und Klavier) sowie in Hannover und Köln (Komposition und elektronische Musik) studiert. Er komponiert und spielt Musik für Konzerte, Theater, Film und DJ-Clubs – in Europa und den USA.

Anfahrt und Barrierefreiheit

Die Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover – Haltestelle Neues Haus/Musikhochschule – ist mit den Buslinien 121, 128, 134 und 200 zu erreichen. Der Veranstaltungsort ist stufenlos zugänglich. Für Hörgeschädigte steht eine FM-Anlage zur Verstärkung des akustischen Signals zur Verfügung.

Hörregion Hannover

In der Region Hannover gibt es eine deutschlandweit einzigartige Vielfalt von herausragenden Unternehmen, Einrichtungen und Initiativen rund um Schall, Klang und Akustik – in den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft, Gesundheit, Bildung und Kultur. Auf dieser Basis hat die Region Hannover die Marke und das Netzwerk Hörregion entwickelt. Sie macht auf den Hör-Sinn in seinen verschiedenen Facetten aufmerksam, wirbt für gutes Hören und stärkt den Standort Region Hannover.
Weitere Informationen über Idee, Projekte und Veranstaltungen der Hörregion unter www.hörregion-hannover.de.

Ortsfeuerwehr Großburgwedel zeigt große Geschlossenheit

Am gestrigen Freitag, 17. Januar 2020, lud die Freiwillige Feuerwehr Großburgwedel zur Jahreshauptversammlung in die Mehrzweckhalle der Grundschule Großburgwedel. Rund 130 Gäste folgten der Einladung von Ortsbrandmeister Carsten Rüdiger, der unter den Gästen unter anderem Burgwedels Bürgermeister Axel Düker, Ortsbürgermeister Rolf Fortmüller, Brandschutzabschnittsleiter Horst Holderith, Stadtbrandmeister Ingo Motl und sein Stellvertreter Dirk Hemmann, den neuen Polizeikommissariatsleiter Ralf Oltmanns, den Waldbandbeauftragten Christian Oehlschläger, die Ehrenstadtbrandmeister Hans-Jürgen Krüger und Friedhelm Leisenberg, den Ehrenortsbrandmeister Manfred Döpke sowie Ehrenmitglied Thomas Krauthoff begrüßen konnte. Für die musikalische Begleitung zeigte sich der Feuerwehrmusikzug der Ortsfeuerwehr verantwortlich. Die "Sauerkirschen", Frauen von Aktiven, kümmerte sich nach der Versammlung um das Essen.

Entspannt ging Ortsbrandmeister Carsten Rüdiger in die Jahreshauptversammlung. Das Thema Drehleiter, welches er im vergangenen Jahr in einer emotionalen Rede aufgegriffen hatte, hatte sich mit dem positiven Beschuss des Rates im vergangenen Jahr erledigt, was ihn "sehr beruhigt". Es sei eine Investition, die der gesamten Stadt zugutekomme.

Mit 87 Einsätzen war es zudem ein ruhiges Jahr, was es "so lange ich in der Feuerwehr bin, nicht gab" und eine überaus positive Entwicklung sei. Von größeren Einsätzen blieb die Ortsfeuerwehr verschont. Bei 47 Brandeinsätzen und 40 technischen Hilfeleistungen wurden 1019 Stunden ehrenamtliche Arbeit geleistet.

Zum 31. Dezember 2019, bestand die Ortsfeuerwehr aus 78 aktiven Mitgliedern, 30 Musikern, 26 Mitgliedern in der Jugendfeuerwehr, 17 Alterskameraden sowie 469 "Freunden der Wehr", wie die Fördermitglieder genannt werden. Vor allem auf Blick auf die positive Entwicklung bei der Jugendfeuerwehr sei ihm "nicht angst und bange um die Zukunft".

Immerhin seien 31 Nachwuchsbrandbekämpfer – inklusive Jugendlichen aus Kleinburgwedel – dabei, die auf eine "sehr hohe Dienstbeteiligung von 82 Prozent" kommen, so der Ortsbrandmeister. Unter der Leitung von Jugendwart Michael Gilles wurden feuerwehrtechnische Ausbildungen wie auch Jugendarbeit durchgeführt, zudem besuchen die Nachwuchsbrandbekämpfer die Seniorenfeier. "Es trägt Früchte", betonte der Ortsbrandmeister zufrieden.

Neben den Einsatz- und Ausbildungsdienst veranstaltete die Ortsfeuerwehr auch wieder die Veranstaltung "Musik unterm Weihnachtsbaum", was maßgeblich vom Musikzug organisiert wird und eine positive Eigendynamik entwickelt habe. "Das wird sehr gut angenommen", so der Ortsbrandmeister. Aber auch beim Schützenfest brachte sich die Ortsfeuerwehr mit ein. "Das Schützenfest ist ohne die Ortsfeuerwehr nicht vorstellbar", so Carsten Rüdiger. Zudem war die Ortsfeuerwehr im vergangenen Jahr Gastgeber des Stadtfeuerwehrtages, bei dem "sich die Bürgerinnen und Bürger von der Leistungsfähigkeit unserer Feuerwehren überzeugen konnten".

"Wir haben eine gute Kameradschaft und fühlen uns in unserem Feuerwehrhaus wohl", betonte der Ortsbrandmeister. Die Bewerkstelligung aller Tätigkeiten "klappt nur mit einer tollen Truppe", betonte er.

Wie groß die Geschlossenheit der Ortsfeuerwehr ist, zeigte der Punkte Wahlen, bei dem neun Funktionen in sieben Minuten gewählt wurde – alle dabei einstimmig: Björn Neber und Christian Schulz wurden als Zugführer bestätigt, zudem wurden Michael Busch, Robin Herbst, Jan Buchholz und Peter Jaeckel zu Gruppenführern gewählt. Carsten van de Loo wurde zum Atemschutzgerätewart gewählt, Michael Busch zum Schirrmeister und Claudia Saupe in den Vergnügungsausschuss gewählt.

Burgwedels Bürgermeister Axel Düker bedankte sich für das Engagement der ehrenamtlichen Brandbekämpfer: "Dafür kann man gar nicht genug danken. Wir alle sind stolz und auch die Bürger können stolz sein", fasste er zusammen. Der neue Polizeikommissariatsleiter Ralf Oltmanns hatte nach Amtsantritt seine Mitarbeiter über die Feuerwehr befragt und als Antwort bekommen: "Die sind immer da und helfen, wenn wir Hilfe benötigen" war die Antwort.

Zur Jahreshauptversammlung konnten zudem wieder neue Dienstgrade verliehen werden. Zur Feuerwehrfrau wurden Kira Romanczyk und Tanja Ristau ernannt. Den Dienstgrad Oberfeuerwehrmann erhielt der Rektor der Grundschule, Nils Thönnessen, der wie Carsten Rüdiger betonte "Quereinsteiger und unsere Geheimwaffe bei der Jugend ist". Zum Hauptfeuerwehrmann wurden Rainer Siems und Bernhard Besteh ernannt. 1. Hauptfeuerwehrmann darf sich nun Jacob Ester nennen.

Durch Stadtbrandmeister Ingo Motl wurden Peter Jaeckel zum Oberlöschmeister und Michael Busch zum Hauptlöschmeister ernannt. Zudem wurden Christian Schuster und Peter Dudeck für 40-jährige aktive Mitgliedschaft mit dem Feuerwehr-Ehrenzeichen des Landes Niedersachsen geehrt.

Vom Landesfeuerwehrverband Niedersachsen wurden Sylvia Riedel für 40-jähriges aktives Musizieren und das vormals aktive Mitglied Herbert Rother für 60-jährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr geehrt.

Eine weitere Ehrung nahm Burgwedels Bürgermeister Axel Düker vor, der Ortsbrandmeister Carsten Rüdiger für seine zehnjährige Tätigkeit als Ehrenbeamter auszeichnete.

Zum Feuerwehrmann des Jahres aufgrudn besonderen Einsatzes wurde Rainer Siems ernannt.

Region Hannover ehrt Menschen für ihr Engagement

Sie trainieren Sportgruppen, engagieren sich für ihren Ort, kümmern sich um Seniorinnen und Senioren oder durchforsten die Vergangenheit: In jeder Gemeinde und Stadt tragen Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren, zu einer vielfältigen und lebenswerten Gesellschaft bei. Die Region Hannover hat diesen Einsatz mit der Veranstaltung "Ehrenamt – Engagement im Fokus!" am gestrigen Freitag, 17. Januar 2020, gewürdigt.

Die stellvertretende Regionspräsidentin Petra Rudszuck hat 30 Menschen beziehungsweise Organisationen, die sich in ihrer Freizeit in Vereinen oder auch privat für andere einbringen, ihren Dank aus. Auch Regionspräsident Hauke Jagau betonte die Bedeutung des Ehrenamts: "Aus eigener Beobachtung kann ich sagen: Ich freue mich, wie viele Menschen bereit sind, sich neben ihrer Erwerbsarbeit gesellschaftlich zu engagieren. Nur mit diesem Einsatz sichern wir gemeinsam ein Stück Lebensqualität in der Region Hannover- sei es im Sport, im Kulturbereich oder bei der Unterstützung von Menschen, die schlicht Hilfe brauchen. Wer sind für andere einsetzt, sollte uns Vorbild sein."

Geehrt wurden aus dem Altkreis Burgdorf folgende Personen:

Stadt Burgdorf
Ohne Diana Heuer käme der Spielmannszug der Burgdorfer Schützengesellschaft schnell aus dem Takt: Seit 1974 Mitglied, ist Diana Heuer nicht nur seit mehr als 31 Jahren erste Vorsitzende des Spielmannszuges, sondern auch Stabführerin und damit musikalische Leiterin. Außerdem engagiert sie sich in der Burgdorfer Schützengesellschaft von 1593 e.V. im Festvorstand und ist als stellvertretende Kreismusikleiterin im Kreisschützenverband Burgdorf aktiv.
Stadt Burgwedel
Wenn es um den Jugendbereich des Schützenvereins "Gut Ziel" Wettmar geht, ist Silke Bäßmann zur Stelle. Seit 2005 ist sie erste Jugendleiterin des Vereins, zuvor hatte sie zwölf Jahre lang die stellvertretende Leitung inne. Das Landesjugendzeltlager des Niedersächsischen Sportschützenverbands (NSSV) in Bad Fallingbostel ist ohne Silke Bäßmann kaum denkbar: Seit 1986 betreut und versorgt sie die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Zeltlagers. Im Schützenverein ist sie seit ihrem achten Lebensjahr.
Die AWO in Großburgwedel ist untrennbar mit Karin Panske verbunden. 1998 in die AWO eingetreten, war sie zunächst Schriftführerin und stellv. Vorsitzende und übernahm 2003 dann das Amt der Vorsitzenden. Ihrem Engagement ist es zu verdanken, dass die AWO Großburgwedel derzeit über 130 Mitglieder hat. Neben regelmäßigen Angeboten in der Großburgwedeler Seniorenbegegnungsstätte und immer ausgebuchten Mehrtagesfahrten organisiert Karin Panske für die Mitglieder zudem Muttertags- und Karnevalveranstaltungen, Herbstfeste und Weihnachtsfeiern.
Stadt Lehrte
Michael Clement setzt sich in besonderer Weise für die Entwicklung seines Heimatdorfes Immensen ein. 30 Jahre lang war er aktiv in der Freiwilligen Feuerwehr, ehe er 2016 den Verein "Gemeinsam für Immensen e.V." mitbegründete. Als erster Vorsitzender gelang es ihm, mehr als 100 Mitglieder gewinnen. Der Verein stärkt der Elterninitiative zur Nachmittagsbetreuung der Grundschüler in Immensen den Rücken und schob die Initiative zur Schaffung eines Dorfladens an. Auch den ersten Vorsitz des Beirats des Dorfladens Immensen UG übernahm Michael Clement.
Gemeinde Uetze
Zuerst ging es 2015 nur um die Reparatur von gespendeten Fahrrädern, die an Geflüchtete abgegeben wurden, inzwischen ist daraus in Hänigsen eine Generationswerkstatt geworden: Manfred Scheller werkelt seit drei Jahren zusammen mit fünf weiteren Ehrenamtlichen dienstags im Keller und in den Räumen der Hänigser Kunstspirale. Dabei geht es längst nicht mehr nur um die Reparatur von Fahrrädern. Die Generationswerkstatt ist zum Treffpunkt für viele Menschen geworden. Manfred Scheller hat sich außerdem dafür eingesetzt, dass den Hänigserinnen und Hänigsern nun auch ein Lastenrad mit Elektromotor zur kostenlosen Ausleihe zur Verfügung steht – dank der Zusammenarbeit mit dem ADFC Burgdorf.

Was für andere ein Vollzeit-Job wäre, macht Integrationslotsin Brunhilde Tannenberg ehrenamtlich: Im Dorftreff Hänigsen gibt sie jede Woche rund zwölf Stunden lang Deutschunterricht. Zusätzlich ist sie dort mittwochs im Café Grenzenlos im Einsatz. Auch in der Schule ist sie regelmäßig zu Gast – als Lese-Oma für die Kleinsten einmal in der Woche und sechs Stunden pro Woche, um Kindern zu helfen, die Unterstützung beim Lernen brauchen. Als Integrationslotsin begleitet sie darüber hinaus drei Stunden je Woche Geflüchtete zu Rechtsanwälten und bei Behördengängen.

Gemeinde Wedemark
Dank des Engagements von Nalah Ben Moussa ist die Gemeinde Wedemark ein bisschen bunter und die Verständigung zwischen Alteingesessenen und neu Hinzugezogenen – vor allem mit ausländischen Wurzeln – noch ein bisschen besser. Sie steht nicht nur als Übersetzerin zur Verfügung, sondern organisiert auch Arabischkurse zusammen mit einem Kreis von ehrenamtlichen Lehrerinnen und Lehrern, den sie aufgebaut hat. Der Gleichstellungs- und Integrationsbeauftragten der Gemeinde Wedemark steht sie bei interkulturellen Fragestellungen stets zur Seite. Nalah Ben Moussa organisiert Tanzabende für Frauen und bietet offene Sprechstunden für Geflüchtete an. Auch der Verein "Miteinander Wedemark e.V. – Netzwerk für Flüchtlingshilfe und interkulturelle Arbeit" profitiert von ihrer Unterstützung.

Kinokaffee für Seniorem

Der nächste Kinonachmittag im Rahmen des Projektes „Burgwedel – auf dem Weg zu einer demenzsensiblen Kommune“ findet in der Seniorenbegegnungsstätte statt

Zu Jahresbeginn einen Nachmittag mit Kaffee und Kuchen verbringen und anschließend gemeinsam einen Film anschauen, dazu wird am 28. Januar 2020in die Seniorenbegegnungsstätte Großburgwedel, Gartenstraße 10 eingeladen.

Im Film geht es um Val. Seit vielen Jahren lebt und arbeitet sie bei einer reichen Familie in Sao Paulo. Eines Tages kommt ihre Tochter Jessica zu ihr, um die Aufnahmeprüfung an der Uni zu machen. Die junge, dynamische Frau bringt immer mehr Vals Weltbild und auch das strenge Machtgefüge im Haus zum Wanken.

Einlass ist um 14:30 Uhr. Bis zum Filmbeginn um 15 Uhr gibt es für alle interessierten Seniorem Kaffee und Kuchen.

Karten sind in der Seniorenbegegnungsstätte, Gartenstraße 10 in Großburgwedel, oder direkt vor Filmbeginn im Kino erhältlich. Eine telefonische Anmeldung unter 05139/894169 ist ebenfalls möglich.

Eine Betreuung muss bei Bedarf selbst organisiert werden. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Verantwortung.

Einbrecher stehlen Geld

Bislang unbekannte Täter brachen am gestrigen Donnerstag, 16. Januar 2020, zwischen 14.00 und 21:20 Uhr die rückwärtige Terrassentür eines Hauses in der Straße Osterwiesen in Großburgwedel auf und entwendeten nach Durchsuchen Bargeld. Die Schadenshöhe beläuft sich nach Angaben der Polizei auf etwa 400 Euro.

Zeugen, die Beobachtungen im Zusammenhang mit dem genannten Sachverhalt gemacht haben oder Hinweise zu den bislang unbekannten Täterngeben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeikommissariat Großburgwedel unter der Rufnummer 05139/9910 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. Hinweise werden auch online unter www.onlinewache.polizei.niedersachsen.de unter dem Menüpunkt "Hinweis geben" entgegen genommen.

Jahreshauptversammlung der Wettmarer Schützen

Am Sonnabend, 25. Januar 2020, um 19.30 Uhr findet die diesjährige Jahreshauptversammlung des Schützenvereins "Gut-Ziel" Wettmar statt.

Tagesordnungspunkte sind unter anderem die Jahresberichte der einzelnen Sparten, Entlastung des Vorstandes und Genehmigung des Haushaltsplans 2020, diesjährige Ehrungen und Vergabe von Treuenadeln, Wahlen des erweiterten Vorstandes und Organisatorisches.

Der Vorstand freut sich über eine rege Teilnahme in Uniform (soweit vorhanden) und auf einen gemeinsamen Abend im Kreise der Schützenschwestern und Schützenbrüder. Im Anschluss wird ein Imbiss gereicht.

„Stadt, Land, Flucht?! – Lebens- und Wohnräume heute und in Zukunft“

Zum 17. Mal lädt der Deutsche Bundestag gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung und der Jugendpresse Deutschland e. V. 25 medieninteressierte Jugendliche zwischen 16 und 20 Jahren zu einem einwöchigen Workshop nach Berlin ein. "Eine tolle Chance, den politischen Alltag und den Medienbetrieb in der Bundeshauptstadt kennenzulernen." betont die hiesige Bundestagsabgeordnete Dr. Maria Flachsbarth (CDU).

Vom 21. März bis 28. März 2020 erwartet die Jugendlichen ein spannendes und abwechslungsreiches Workshop-Programm zum medialen und politisch-parlamentarischen Alltag in der Bundeshauptstadt. Sie werden unter anderem in einer Redaktion hospitieren, eine Plenarsitzung besuchen und an der Erstellung einer eigenen Zeitung mitarbeiten.

Unter dem Titel "Stadt, Land, Flucht?! – Lebens- und Wohnräume heute und in Zukunft" werden sich die Jugendlichen im Rahmen des Workshops mit den Herausforderungen für Städte aufgrund ansteigender Zuwanderung, beispielsweise in Bezug auf die Wohnraumsituation und die Organisation des Lebens in Städten, auseinandersetzen. Dem werden die Auswirkungen sinkender Einwohnerzahlen für ländliche Kommunen, zum Beispiel auf die örtliche Infrastruktur, gegenübergestellt.

Unter www.jugendpresse.de/bundestag können Interessierte sich bewerben.

Bauarbeiten in Thönse: Haltestellen werden verlegt

Ab sofort wird die Haltestelle Thönse/Bruchstraße in Fahrtrichtung Großburgwedel auf den regiobus Linien 621 und 639 aufgrund von Bauarbeiten für etwa vier Wochen um etwa 50 Meter hinter die Einmündung der Schmiedestraße verlegt.

Für die Fahrt um 7.10 Uhr auf der regiobus Linie 639 ab Engensen/Kapellenstraße nach Thönse/Bruchstraße ist eine Ersatzhaltestelle in der Neuwarmbüchener Straße eingerichtet.

regiobus bittet um Verständnis für die durch den Bau bedingten Änderungen.

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