Kategorienarchiv: Aktuelles

Anmeldungen der Aufnahme in Burgwedeler Kindertagesstätten für das Kita-Jahr 2019/2020

Noch bis zum 28. Februar können Anmeldungen für die Aufnahme in Burgwedeler Kindertagesstätten eingereicht werden.

Jedes Jahr wird über 1.000 Kindern ein Betreuungsplatz zur Verfügung gestellt. Die Auswertung der dafür notwendigen Unterlagen ist eine der jährlichen Mammutaufgaben in der Stadt Burgwedel. Die Vergabe der Plätze in den Krippen, Kindergärten und Horte erfolgt für das kommende Kita-Jahr 2019/20 nach Anmeldeschluss. Es beginnt am 1. August 2019 und endet am 31. Juli 2020.

Anmeldungen für die Städtischen Kindertagesstätten können in der jeweiligen Kindertageseinrichtung oder dem Familien- und Kinderservicebüro zu den Sprechzeiten der Stadtverwaltung abgegeben werden. Bei den Kindertagesstätten in freier Trägerschaft ist separat in der jeweiligen Einrichtung anzumelden. Dies betrifft St. Petri, die Pestalozzi-Stiftung und die Evangelische Kindertagesstätte in Fuhrberg. Die Kontaktdaten der verschiedenen Kindertagesstätten sind auf der Homepage der Stadt Burgwedel, unter www.Burgwedel.de, zu finden.

Voraussetzung für die Platzvergabe ist der angemeldete Erstwohnsitz des Kindes in der Stadt Burgwedel zum Zeitpunkt der Aufnahme. Bei einer Anmeldung wird zudem die Vorlage aktueller Arbeitszeitnachweise beider Elternteile gefordert.

Nähere Informationen zum Anmeldeverfahren sowie die entsprechenden Formulare sind im Familien- und Kinderservicebüro des Rathauses zu den bekannten Sprechzeiten, per Mail an familienbuero@burgwedel.de, in den Kindertageseinrichtungen sowie auf der Homepage der Stadt Burgwedel erhältlich.

Jahresversammlung und Jahresauftaktveranstaltung der TSG Walker/ NordicWalker

Die Walking/NordicWalking-Abteilung der Turnerschaft Großburgwedel (TSG) lädt auch 2019 wieder alle Mitglieder der Abteilung zur alljährlichen Jahresversammlung und dem anschließenden gemeinsamen Jahresauftakt mit gemütlichen Beisammensein ein. Treffpunkt ist am 8. Februar 2019 ab 18:30 Uhr die Seniorenbegegnungsstätte in der Gartenstraße 10 in Großburgwedel.

Breitbandausbau: Region Hannover geht flächendeckend ans Netz

Insgesamt 41 Orte in 13 Kommunen gehen ans Netz: Der von der Region Hannover geförderte Breitbandausbau ist abgeschlossen. Im März hatten die Tiefbauarbeiten begonnen, jetzt nimmt die mit dem Ausbau beauftragte Telekom Deutschland das Netz in Betrieb und stellt Breitbanddienste von bis zu 100 Mbit/s im Download und 40 Mbit/s im Upload breit. Den symbolischen Startknopf für schnelles Internet haben Regionspräsident Hauke Jagau, Langenhagens Bürgermeister Mirko Heuer und Michael Krüger von Telekom Deutschland heute in Twenge gedrückt. In Langenhagen profitieren drei Orte und ein Straßenzug vom geförderten Breitbandausbau: Twenge, Kananohe und Maspe sowie Anwohnerinnen und Anwohner der Evershorster Straße.

"Ich freue mich, dass das Surfen mit hoher Bandbreite nun auch in Twenge möglich ist", sagte Regionspräsident Hauke Jagau, "Damit schließen wir ein Förderprojekt ab, das für eine Versorgungsquote von über 99 Prozent sorgt und die Region Hannover zu dem am besten versorgten Gebiet in ganz Niedersachsen macht." Bürgermeister Mirko Heuer ergänzte: "Nicht nur in Twenge, auch in Maspe, Kananohe und an der Evershorster Straße kommt Langenhagen jetzt schnell ins Netz – ein wichtiger Standortfaktor, der unsere Stadt als Wohn- und Arbeitsort noch attraktiver macht."

Im gesamten Regionsgebiet profitieren durch den geförderten Breitbandausbau 4.200 Haushalte, 200 Unternehmen und 20 Institutionen wie die Grundschulen in Hagen, Schneeren und Eldgasen vom schnellen Internet. Dafür waren 42 Kilometer Tiefbauarbeiten erforderlich, weitere 45 Kilometer vorhandene Leerrohre hat Telekom zum Einblasen von Glasfaserkabeln nutzen können. Insgesamt wurde über 100 Kilometer Glasfaserkabel verlegt und 61 neue Verteilerkästen errichtet.

In Langenhagen sind durch den geförderten Ausbau nun 76 Adressen erschlossen und insgesamt 91 Haushalte sowie zehn Unternehmen mit bis zu 100 Mbit/s im Download und bis zu 40 Mbit/s im Upload versorgt. Rund 138.000 Euro hat Telekom Deutschland in den Ausbau in Langenhagen investiert. Die Wirtschaftlichkeitslücke in Höhe von 87.000 Euro wurde durch den kommunalen Eigenanteil der Region Hannover sowie durch Fördermittel von Bund und Land gefüllt. Die geförderten Breitbanddienste von bis zu 100 Mbit/s im Download und 40 Mbit/s im Upload können ab sofort gebucht werden.

"Die schnellen Internetanschlüsse kommen nicht von allein ins Haus. Die neuen Geschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s im Download und 40 Mbit/s im Upload können ab sofort online, telefonisch oder im Fachhandel gebucht werden, sagt Michael Krüger, Leiter Infrastrukturvertrieb Nord bei der Telekom. Wer sich jetzt für einen schnelleren Anschluss entscheidet, erlebt was es heißt, in kürzester Zeit Videos aufzurufen, Bankgeschäfte zu erledigen oder Urlaube online zu buchen."

Die Telekom ist in Langenhagen und anderen Regionskommunen auch im Eigenausbau aktiv. Damit versorgt das Unternehmen weitere Haushalte mit hohen Bandbreiten.

In Gebieten von Neustadt am Rübenberge war neben Telekom auch Northern Access aktiv geworden. Zum Jahreswechsel hatte das Telekommunikationsunternehmen dort die Tiefbauarbeiten abgeschlossen und das Netz in Betrieb genommen – davon profitieren weitere 1.000 Haushalte und 90 Unternehmen.

Nach dem Beihilfe- und Förderrecht darf die Region den Breitbandausbau nur dort fördern, wo Telekommunikationsunternehmen weniger als 30 Mbit/s im Download anbieten und in den kommenden Jahren keinen Eigenausbau planen. Die Erschließung dieser "weißen Flecken" im Regionsgebiet wurd vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur mit 1,15 Millionen Euro und vom Niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz mit 1,68 Millionen Euro gefördert, die Region Hannover hat den kommunalen Eigenanteil in Höhe von 340.000 Euro beigesteuert. In sehr kleinen Siedlungen oder bei einzelnen Gehöften und Forsthäusern ist das wirtschaftliche Potenzial für eine Erschließung allerdings auch mit Fördergeldern zu gering. Hier können Funktechnologien wie LTE, 5G oder Hybrid eine Lösung für mehr Bandbreite sein.

Schnuppertanzen bei der TSG

Wer mit seiner Partnerin oder seinem Partner beschwingt in das Wochenende starten möchte, der kann dies beim Schnuppertanzen bei Turnerschaft Großburgwedel e.V. (TSG). Die Abteilung Tanzen der TSG bietet allen interessierten Anfängern die Möglichkeit, die Grundlagen verschiedener Tänze wie Walzer, Rumba, Tango oder Disko Fox zu erlernen.

In der Zeit vom 8. Februar bis 5. April 2019 findet das Schnuppertraining an insgesamt neun Terminen jeweils freitags in der Zeit von 18 bis 19 Uhr in der Sporthalle der Seniorenbegegnungsstätte in Großburgwedel statt. Die Kosten für das Schnuppertraining, das unter fachkundiger Anleitung eines erfahrenen Tanzlehrers durchgeführt wird, betragen pro Paar 90 Euro, für TSG Mitglieder 50 Euro.

Erfahrene Tänzer, die sich in geselliger Atmosphäre neuen Aufgaben stellen möchten, sind in den bestehenden Gruppen freitags und sonntags um 19 Uhr willkommen.

Anmeldungen für das Schnuppertanzen sind telefonisch unter 05139/5287 oder 0170/9780037 bei der Abteilungsleiterin Petra Garms vorzunehmen.

Caren Marks: Jetzt für die JugendPolitikTage 2019 in Berlin bewerben

Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesjugendministerium und SPD-Bundestagsabgeordnete Caren Marks ruft Jugendliche zwischen 16 und 27 Jahren dazu auf, sich für die JugendPolitikTage vom 10. bis 12. Mai in Berlin zu bewerben: "Jugendliche und junge Erwachsene können die JugendPolitikTage nutzen, um mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Gesellschaft über politische Fragen zu diskutieren und ihre Positionen zu formulieren. Es finden spannende Foren, Arbeitsgruppen und Ergebniswerkstätten statt. Auf der Agenda stehen Themen wie Europa, Bildung und Arbeit, Umwelt und Gesundheit sowie Zusammenleben und Demokratie."

Am 10. Mai wird Bundesjugendministerin Dr. Franziska Giffey die JugendPolitikTage 2019 eröffnen. Im Rahmen einer großen Abschlussveranstaltung wird die Parlamentarische Staatssekretärin Caren Marks die erarbeiteten Empfehlungen mit den Teilnehmern diskutieren. "Im Mittelpunkt der JugendPolitikTage stehen die Jugendlichen, denn viel zu selten haben sie die Möglichkeit mit Entscheidungsträgern aus Politik und Gesellschaft zu diskutieren und ihre politischen Ideen einzubringen. Politik für, von und mit Jugendlichen, das ist unser gelebtes Motto im Bundesjugendministerium", so Caren Marks.

Neben dem Dialog mit der Politik bieten die JugendPolitikTage natürlich auch die Chance, andere aktive und interessierte junge Menschen kennenzulernen, sich zu vernetzen und Ideen zu bekommen, wie Politik mitgestaltet werden kann.

Organisiert werden die JugendPolitikTage vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Jugendpresse Deutschland. Insgesamt können 450 Jugendliche und junge Erwachsene daran teilnehmen. Übernachtung und Verpflegung in Berlin werden gestellt, die Reisekosten werden nach Absprache übernommen. Bewerbungen werden bis zum 3. März 2019 über die Bewerbungsplattform der Jugendpresse entgegengenommen (https://jugendpresse.de/jugendpolitiktage/jugendpolitiktage-2019/).

Nachwuchs-Filmemacher aufgepasst: Bis 20. Februar bewerben

Den eigenen Film auf einer Kinoleinwand sehen – davon träumen viele Jugendliche. Mit der "Jungen Filmschule – To the Movies 2019" kann dieser Traum Wirklichkeit werden: Die sechste Auflage der Workshop-Reihe des Medienzentrums der Region Hannover richtet sich an Kinder und Jugendliche im Alter von 12 bis 18 Jahren. Wer dabei ist, kann sich auf sieben spannende Workshop-Tage – jeweils an einem Sonnabend von 10:00 bis 16:30 Uhr – freuen. Bewerbungsschluss für alle Nachwuchstalente ist der 20. Februar 2019. Der Bewerbungsbogen ist auf der Internetseite des Medienzentrums www.mzrh.de zu finden.

Ob Kameraleute, Tontechnikerinnen und -techniker oder Regisseurinnen und Regisseure: Sie alle haben etwas gemeinsam. Viele der heutigen Profis haben ihre Leidenschaft für das Medium Film im jugendlichen Alter entdeckt. Oftmals fehlte ihnen eine intensive Förderung – wie sie das Medienzentrum der Region Hannover ermöglicht. "Bei der Jungen Filmschule bekommen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine erstklassige Ausbildung und Betreuung – das spiegelt sich auch in den Ergebnissen wider", sagt Uwe Plasger, medienpädagogischer Berater und Organisator der Jungen Filmschule. Die Filme, die nach der Teilnahme an der Filmschule entstehen, haben bei Schülerfilmwettbewerben stets die Chance auf eine gute Platzierung. Yasmin Becker war beispielsweise 2017 bei "To the Movies!" dabei und ist bereits zum zweiten Mal für den Landeswettbewerb Niedersachsen Filmklappe mit einem Film nominiert.

Das Rezept für den Erfolg: die Teilnahme an der Jungen Filmschule. Die jungen Bewerberinnen und Bewerber, die jedes Jahr ausgewählt werden, dürfen sich auf eine intensive Betreuung freuen. Erfahrene Profis aus der Filmbranche, vom Drehbuchautor und Regisseur, über Kameramann und Cutter bis zum Toningenieur, vermitteln in insgesamt sieben Workshops die Grundlagen des Filmemachens. "Die Seminare der Jungen Filmschule sollen junge Menschen begeistern, ihre eigenen Filme zu drehen und dabei herauszufinden, in welchem Bereich einer Filmproduktion sie sich wohl fühlen. Drehbuch oder Regie, Kameramann oder Schauspieler – vieles ist möglich", sagt Dozent Damian Schipporeit.

Auch in diesem Jahr werden wieder alle Teilnehmer sowie deren Eltern zu einem exklusiven Kick-Off eingeladen, der am Vorabend des ersten Workshops stattfindet. Während und nach den Intensiv-Workshops produzieren die acht Nachwuchs-Filmteams einen eigenen Kurzfilm. Ihre Premieren feiern die Produktionen bei einem internen Screening im Kino Hochhaus-Lichtspiele.

Wichtig ist Uwe Plasger, dass die jungen Filmcrews bis zur Fertigstellung ihres eigenen Films eng von den Profis begleitet werden. So berät das Team um Plasger die Teilnehmenden auch in der Zeit zwischen den Workshops. Dieses Angebot sei insbesondere bei der Drehbuchentwicklung wichtig. Zudem bietet das Medienzentrum den Nachwuchskräften die exklusive Nutzung seines Audio-Video-Studios sowie von speziellem Filmequipment.

Die Junge Filmschule der Region Hannover ist ein Angebot des Medienzentrums zur Unterstützung schulischer und nicht schulischer Filmprojekte von Kindern und Jugendlichen. "Lernen, Filme zu sehen und Filme zu machen, ist ein Schwerpunkt des Medienzentrums der Region Hannover", sagt Andreas Holte, Leiter des Medienzentrums. "Wir leiten seit vielen Jahren Kinder- und Jugendgruppen zu ersten Schritten beim Filmemachen an. Und so ist es nur folgerichtig, dass wir auch für fortgeschrittene Jugendliche da sind, um ihnen auf den Weg zu helfen – zu eigenen Erfolgen auf Festivals oder sogar zum professionellen Filmschaffen."

Für die Junge Filmschule arbeitet ein festes Team von professionellen Filmschaffenden. Damian Schipporeit, Regisseur aus Hannover, begleitet als Dozent zwei Workshops, in denen es zum einen um die Produktion der Kurzfilme mit kleinem Budget und zum anderen um die Montage geht. "Wir möchten den Teilnehmern einfache Wege zeigen, um von ihrer ersten Idee zum fertigen Film zu kommen. So kann Frust bei der Arbeit an einem Film vermieden werden", sagt Schipporeit. Der Hannoveraner Drehbuchautor Ulrich Klingenschmitt wird den Blick der Schülerinnen und Schüler für die Dramaturgie ihrer Geschichten schärfen und sie in die Drehbuchentwicklung einweisen. Auch der Filmemacher und Fotograf Martin Bargiel konnte wieder als Dozent gewonnen werden und wird den Schwerpunkt seiner Workshops auf das Thema Bildgestaltung legen. "Ich möchte den Jugendlichen vermitteln, dass es nicht auf die neuste Technik ankommt. Wenn man das filmische Wissen hinter tollen Bildern und interessanten Geschichten kennt, kann der Zuschauer auch mit einem auf dem Handy gedrehten Film gefesselt werden. Es geht also viel mehr darum, wie die Workshop-Teilnehmer Filme produzieren und nicht womit", sagt Bargiel.

Zu den Themen Tonaufnahmen und Sounddesign bekommen die jungen Filmemacherinnen und Filmemacher spannendes Insiderwissen vom Wolfenbütteler Toningenieur Henrik Cordes. Das Equipment für die Produktion der Filme wird bei Bedarf vom Medienzentrum gestellt – von der Kamera über Licht und Ton bis hin zum Arbeitsplatz für den Schnitt.

Vorkenntnisse sind nicht zwingend erforderlich, "dafür aber ein echtes Interesse an der Gestaltung und Umsetzung des eigenen Films", sagt Plasger. Veranstaltungsort ist das Studio des Medienzentrums der Region Hannover, Altenbekener Damm 79, in Hannover. Die Workshops finden zwischen März und Juni an sieben Samstagen von 10 bis 16.30 Uhr statt; die Termine sind auf der Homepage des Medienzentrums neben vielen weiteren Infos und den Anmeldemöglichkeiten zu finden: www.mzrh.de. Bewerbungsschluss ist der 20. Februar 2019.

Diebe brechen in Leergutlager ein

Von Mitarbeitern eines Lebensmittelmarktes in der Hannoverschen Straße in Großburgwedel wurde festgestellt, dass unbekannte Täter am vergangenen Sonntag, 13. Januar 2019, zwischen 1:30 und 2:05 Uhr das Tor zum Getränkelager aufgebrochen haben und offensichtlich Leergut entwendet haben. Bei der Auswertung von Videoaufnahmen des Marktes wurde festgestellt, dass zunächst eine nur schemenhaft zu sehende Person über den Parkplatz ging und diesen nach einigen Minuten wieder verließ. Danach fuhr ein Kfz auf den Parkplatz und nach etwa einer halben Stunde wieder weg. Auch zum Fahrzeug können von der Polizei keine Angaben gemacht werden. Angaben zum entwendeten Stehlgut liegen nicht vor.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu dem beschriebenen Sachverhalt und/oder Tätern geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Großburgwedel unter der Telefonnummer 05139/991-0 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Kultur im Schloss: Orchester im Treppenhaus

Gemütliche Atmosphäre, angenehme Stimmung – so lässt sich das skandinavische "hyggelig" wohl am besten übersetzen. Beim Familien-Hygge laden Musikerinnen und Musiker des Orchesters im Treppenhaus am Sonntag, 27. Januar 2019, 11 Uhr, in das Schloss Landestrost zum behaglichen Kuscheln oder ausgelassenen Toben zum "Karneval der Tiere"ein – Kuschelkissen, Kuscheltiere und Co. verwandeln dabei den Konzertraum in ein großes behagliches Wohnzimmer. Lieblingsdecken und -kissen können gern mitgebracht werden. Der Eintritt kostet 8 Euro, ermäßigt 4 Euro, für Kinder unter 5 Jahren ist der Eintritt frei.

Das Orchester im Treppenhaus, bekannt für seine ungewöhnlichen Konzertformate, lädt große und kleine Gäste dazu ein, in eine spannende und fantasievolle Tierwelt eintauchen: "Karneval der Tiere" – in der neuartigen Fassung des bekannten Klassikers wird die Geschichte des Radioreporters Peter Pieper erzählt, der auf einer Bank im Zoo eingenickt ist und mitten in der Nacht erwacht. Und in genau dieser Nacht veranstalten die Tiere des Zoos ihren jährlichen Karneval. So wird Peter Pieper Zeuge eines rauschenden Festes und begegnet neben zahlreichen Tieren sogar unbekannten Fabelwesen…

Diese extra für Kinder geschriebene Geschichte von Jörg Schade (Erzähler) mit Musik von Camille Saint-Saëns und Andreas N. Tarkmann ist besonders geeignet für Kinder im Grundschulalter von fünf bis zehn Jahren.

Eintrittskarten für die Veranstaltungen der Reihe "Kultur im Schloss" sind bei den bekannten Vorverkaufsstellen und im Internet unter www.reservix.de erhältlich. Die Reservix-Hotline ist täglich von 0 bis 24 Uhr unter Telefon 01805/700733 (0,14 Euro pro Minute aus dem deutschen Festnetz; aus dem Mobilfunknetz höchstens 0,42 Euro pro Minute) erreichbar. Vorverkauf im Schloss Landestrost, Schlossstr. 1, 31535 Neustadt unter Telefon 0511/616-25200 oder per Mail an kultur@region-hannover.de. Die Öffnungszeiten sind Montag bis Donnerstag von 9 bis 12 Uhr und 13 bis 16 Uhr sowie Freitag von 9 bis 12 Uhr. Alle Veranstaltungen gibt es im Internet auf www.hannover.de/kulturimschloss.

Helden gesucht! – neues Projekt für Väter

Dass Väter für eine gute Entwicklung der Kinder genauso wichtig wie Mütter sind, ist unbestritten. Und dennoch sind Väter oft nicht im gleichen Maße wie die Mütter in die Kinderbetreuung und -erziehung eingebunden. Das Koordinierungszentrum Frühe Hilfen – Frühe Chancen der Region Hannover startet jetzt das neue Projekt "Väterlotsen", das alle Väter mit und ohne Migrationshintergrund und Kindern bis zu sechs Jahren dabei unterstützen möchte, mehr Zeit mit ihren Kindern zu verbringen und sich aktiver in die Elternarbeit einzubringen. Dazu soll es unter anderem Fortbildungen und neue Netzwerke geben. Zur Auftakt-Veranstaltung am Dienstag, 22. Januar 2019, von 17 bis 20 Uhr, im Haus der Region, Hildesheimer Straße 18, Hannover, sind alle Väter, Onkel, Großväter sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Kindertageseinrichtungen eingeladen, sich über "Väterlosten" zu informieren und eigene Ideen zur Gestaltung des Projektes einzubringen.

Nach der Begrüßung von Roland Levin, Leiter des Fachbereichs Jugend der Region, gibt Dr. Michael Tunç einen kurzen Überblick über Forschungsergebnisse zu Vätern mit und ohne Migrationshintergrund, bevor Livia Taudien von dem Koordinierungszentrum Frühe Hilfen – Frühe Chancen der Region das neue Projekt "Väterlotsen" vorstellt. Im Anschluss ist Zeit für den gemeinsamen Austausch. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Ablauf

17 Uhr bis 17.10 Uhr
Begrüßung von Roland Levin, Leiter des Fachbereichs Jugend der Region Hannover
17.10 Uhr bis 17.40 Uhr
"Forschungsergebnisse zu Vätern mit und ohne Migrationshintergrund: fürsorglich und
aktiv mit Väterlotsen", Dr. Michael Tunç
17.40 Uhr bis 18 Uhr
Vorstellung des Projektes "Väterlotsen", Livia Taudien
18 Uhr bis 18.15 Uhr
Pause bei Getränken und Snacks
18.15 Uhr bis 19.50 Uhr
Austausch und Beteiligung
19.50 Uhr bis 20 Uhr
Abschluss und Ausblick
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