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Wichtiger Sieg des TTK Großburgwedel in Saarbrücken

Der TTK Großburgwedel hat in der 2. Tischtennis-Bundesliga der Damen an seine erste Pflichtaufgabe auf dem Weg zum Klassenerhalt, mit einem deutlichen 6:1 beim Tabellenneunten ATSV Saarbrücken, einen Haken gesetzt. „Bei unseren Gastgeberinnen fehlte die Nummer eins, Yin Na, die für den hessischen Verband Kids bei einem Future Cup betreuen musste. Zudem gab Theresa Adams das Doppel und ihr Einzel wegen einer Verletzung kampflos ab. In dieser Konstellation konnte uns der ATSV nicht gefährlich werden“, berichtete Teamcoach Michael Junker. In einer eiskalten Halle kam beim Abstiegskandidaten dann auch überhaupt keine Stimmung auf. Deshalb war es keine Überraschung, dass der TTK von Beginn an das Zepter fest in der Hand hielt.

Nach dem kampflosen Punkt des ersten Doppels erhöhten Amélie Rocheteau/Suzanne Dieker mit einem 3:1-Doppelerfolg auf 2:0, und Dijana Holoková fand nach Rückständen im ersten und zweiten Satz zum 12:10, 13:11, 9:11, 11:7 gegen Tanja Helle noch den richtigen Schlüssel zum Sieg. Im unteren Paarkreuz war Rocheteau schon nach ein paar Schlägen von ihrer Überlegenheit gegen Ann-Sophie Daub überzeugt, die in der Hinrunde ein 0:6 bilanzierte. Die Nummer drei ließ die Zügel schleifen und verlor prompt den ersten Satz mit 9:11. Dann gewann sie die nächsten drei Sätze aber mit 11:9, 11:3 und 11:4, und wurde ihrer Favoritenrolle doch noch gerecht. Frust schob lediglich Suzanne Dieker, die nach einer 2:0-Satzführung nicht konsequent agierte und anschließend mit 6:11, 9:11, 5:11 noch 2:3 gegen Ann-Kathrin Herges verlor und den einzigen Gegenpunkt quittierte.

Obwohl Spitzenspielerin Polina Trifonova bis dahin weder im Doppel noch im Einzel an den Tisch musste, war der sechste Zähler mit einem deutlichen 3:0 gegen Tanja Helle quasi nur reine Formsache für die Ukrainerin. Mit 10:10 Punkten rangieren die Burgwedelerinnen nun weiter auf dem sechsten Tabellenrang und setzen die Rückserie am Sonnabend, 27. Januar, 14 Uhr, mit dem interessanten Heimspiel gegen den Ex-Bundesligisten LTTV Leutzscher Füchse 1990 aus Leipzig fort. 

CDU begrüßt den Vorschlag zur Wahl der Dezernentinnen

"Die Vorschläge des Regionspräsidenten für die Neubesetzung beider Dezernate sind gelungen, fachlich gut begründet und damit mehr als begrüßenswert", sagt der Vorsitzende des CDU-Regionsverbandes Hannover und Bundestagsabgeordnete Hendrik Hoppenstedt.

Der Regionspräsident stellte heute die beiden Kandidatinnen für die frei werdenden Dezernentenstellen vor. Auf Wunsch der CDU-Fraktion wird Christine Karasch für das Bau- und Umweltdezernat kandidieren, während für das Sozialdezernat auf Wunsch der SPD-Fraktion Dr. Andrea Hanke zur Wahl steht.

Mit der Vorstellung endet ein langes Bewerbungsverfahren, verbunden mit einer intensiven Suche nach dem geeigneten Kopf. "Frau Karasch hat auf ganzer Linie überzeugt. Als Juristin bringt sie die nötigen rechtlichen Qualifikationen mit, die in diesem bedeutenden und komplexen Fachgebiet notwendig sind. Darüber hinaus kennt sie die Abläufe in kommunalen Verwaltungen, hat als Dezernentin der Stadtverwaltung Rheine bereits in den Themengebieten Bauen und Planen gearbeitet und verfügt über langjährige Erfahrung im Bereich Personalführung", erklärt Hoppenstedt.

"Die Bereiche des Dezernates von Prof. Priebs wie Umweltschutz, Abfallwirtschaft oder Raumplanung sind sehr vielfältig und haben immer eine direkte Wirkung auf die Bürgerinnen und Bürger bzw. die Städte und Gemeinden vor Ort. Die Gespräche mit Frau Karasch zeigten, dass sie die nötige Erfahrung, gepaart mit einer guten Kommunikationsfähigkeit besitzt, um sich den Aufgaben zu stellen", erklärt der Vorsitzende der CDU-Fraktion Region Hannover, Bernward Schlossarek.

"Erwähnenswert ist, dass die Bewerbungsverfahren für die beiden Spitzenpositionen in der Regionsverwaltung sehr diskret und vertraulich behandelt worden sind. Das zeigt, wie gut das Miteinander zwischen den Parteiführungen, den Fraktionsspitzen und der Regionsverwaltung funktioniert", sagt Schlossarek abschließend.

Regionspräsident präsentiert Vorschlag für die Dezernentenstellen

Regionspräsident Hauke Jagau hat am Mittwoch, 17. Januar 2018, wichtige Personalvorschläge unterbreitet. Für die Nachfolge der scheidenden Dezernenten Prof. Dr. Axel Priebs und Erwin Jordan stellte Jagau zwei Bewerberinnen zunächst den Fraktionsvorsitzenden in der Regionsversammlung und dann Vertreterinnen und Vertretern der Medien vor. Dr. Andrea Hanke, derzeit Stadträtin für die Bereiche Schule; Kinder, Jugend, Familie, Soziales und Gesundheit der Stadt Braunschweig, soll künftig das Dezernat der Region Hannover für Soziale Infrastruktur leiten. Christine Karasch, aktuell Dezernentin für Planen, Bauen, Recht und Ordnung der Stadt Rheine, soll das Dezernat der Region Hannover für Umwelt, Planung und Bauen übernehmen. Die Regionsversammlung entscheidet voraussichtlich am Mittwoch, 7. Februar, in einer Sondersitzung über die Personalien.

"Ich bin sehr froh, dass es gelungen ist, zwei fachlich äußerst versierte Bewerberinnen zu finden", sagte Jagau während der Vorstellung am Mittwoch. "Ich bin überzeugt davon, dass beide aufgrund ihrer hohen Qualifikation mit Zustimmung der Regionsversammlung rechnen können."

Beide Kandidatinnen bringen einen reichen Erfahrungsschatz mit:

Dr. Andrea Hanke (57) hat nicht nur in Geschichte promoviert, sondern hat zudem den Master of Public Management. Ihre Verwaltungslaufbahn begann die gebürtige Hannoveranerin 1992 als Kulturbeauftragte der Stadt Lehrte, ehe sie 1995 zunächst als Marketingreferentin, dann als Leiterin des Fachbereichs Kultur/Marketing/Öffentlichkeitsarbeit zur Stadt Hildesheim wechselte. Es folgte 1998 der Wechsel zur Stadt Stade als Stadträtin für die Bereiche Schule, Kultur, Jugend und Soziales sowie Sport. 2005 der Wechsel zur Stadt Münster als Beigeordnete für die Bereiche Bildung, Familie, Jugend, Kultur und Sport. Seit 2015 ist Dr. Hanke Stadträtin für die Bereiche Schule; Kinder, Jugend, Familie, Soziales und Gesundheit der Stadt Braunschweig. "Die Dezernentenstelle bei der Region ist für mich eine neue Herausforderung, nachdem ich bisher immer auf städtischer Ebene gearbeitet habe", sagt Dr. Andrea Hanke. Auf die neue Aufgabe fühlt sie sich gut vorbereitet: "Ich bin seit vielen Jahren Dezernentin und habe Erfahrung in dem Bereich. Was ich über die Region noch nicht weiß, werde ich mir erarbeiten."

Christine Karasch (48) ist Volljuristin und seit 18 Jahren in Kommunalverwaltungen tätig: 2004 begann Christine Karasch als Justiziarin für öffentliches und privates Baurecht in der Rechtsabteilung der Stadt Wuppertal, nachdem sie zuvor bereits fünf Jahre als juristische Referentin der CDU-Ratsfraktion in Wuppertal gearbeitet hatte. 2011 folgte der Wechsel zur Stadtverwaltung Lüdinghausen als erste Beigeordnete mit der Zuständigkeit für Schule, Soziales, Sport, Kultur und Ordnungsangelegenheiten und als Geschäftsführerin der städtischen Badgesellschaft Lüdinghausen. Seit 2015 ist die gebürtige Kasselerin als Dezernentin für Planen, Bauen, Recht und Ordnung der Stadt Rheine tätig. "Ich habe schon in Kommunen unterschiedlichster Größe gearbeitet, aber die Region Hannover als in ihrer Art einmalige Gebietskörperschaft reizt mich besonders", sagt Christine Karasch. "Die Region ist nah den Kommunen, hat aber auch eine übergeordnete Funktion. Ich bin gespannt, wie sich das im Alltag gestaltet."

Musiktheater-AG zeigt „Der Traumzauberbaum“

Die Musiktheater-AG der Grundschule Wettmar hat in diesem Schulhalbjahr das Stück "Der Traumzauberbaum" einstudiert. Verwandte, Freunde und Interessierte sind herzlich eingeladen, sich das Stück am Montag, 5. Februar 2018, ab 16 Uhr in der Aula der Grundschule Wettmar anzusehen. Der Eintritt ist frei.

Die Plätze in der Aula sind zwar begrenzt, die Veranstalter gehen aber davon aus, dass sie für alle Interessierten ausreichen werden. Rechtzeitiges Erscheinen sichert die besten Plätze.

Und darum geht es: Gar nicht so weit hinter der Stadt wächst im Traumzauberwald der Traumzauberbaum, an dem Blätter in allen denkbaren Farben wachsen. In jedem Blatt ist ein Traum in Form eines Geschichtenliedes versteckt. Im Baum wohnen die beiden Waldgeister "Moosmutzel" und "Waldwuffel", deren Aufgabe es ist, mit einer Stimmgabel die Traumblätter zum Klingen zu bringen, die dann zu den Kindern fliegen. Die beiden haben eine Abneigung gegen Regen, und als der Traumzauberbaum schläft, reißen sie die blauen Traumblätter ab, die die Regenträume enthalten, und werfen sie weg.

NABU veröffentlicht Programm für erste Jahreshälfte 2018

Das neue Programm des NABU Burgwedel und Isernhagen für die 1. Jahreshälfte ist soeben erschienen. Der Naturschutzbund hat ein vielseitiges Angebot aus Exkursionen, Führungen, Vorträgen, Radtouren und Film-Vorführungen zusammengestellt.

Das Programm startet am 26. Januar in Isernhagen mit einem Vortrag über die Waldeidechse in Niedersachen. Tiere und Pflanzen des Jahres 2018 werden in einem weiteren Vortrag am 23. Februar in der Begegnungsstätte Burgwedel vorgestellt.

Eine Exkursion führt am 25. Februar zu den Wintervögeln an die Koldinger Teiche. Am 23. März steht ein Film-Vortrag über den Burgwedeler Hastbruch auf dem Programm. Hobby-Naturschützer Manfred Schumacher zeigt Landschaft und Tierleben im zweitgrößten Grünland der Region Hannover.

Der Frühling lädt ein zur Exkursion ins Bockmer Holz, um dort am 15. April bis zu 30 Frühblüher zu sichten. Neue und alte Grundstücke des NABU werden bei einer informativen und erfahrungsgemäß geselligen Radtour am 29. April erkundet. Nachtigallen hören und vielleicht auch sehen, können Vogelfreunde am 6. Mai im Wiesenbachtal in Isernhagen.

ls besondere Veranstaltung ist am 26. Mai eine zweitägige Exkursion zur Orchideenblüte ins Leutratal und zum Wildkatzenzentrum Hütscheroda geplant. "Spannendes über Schmetterlinge" verspricht der Vortrag eines Hobby-Entomologen am 1. Juni in Burgwedel. Wie alte, umgepflanzte Bäume aufgepäppelt werden, erfahren Gäste bei einer Radtour zur Solitärbaum-Gärtnerei in Altwarmbüchen. Waldameisen, die bedrohten Helfer des Waldes, stehen im Mittelpunkt eines Vortrages am 22. Juni und außerdem am 1. Juli bei einer Exkursion ins Vogelschutzgehölz Großburgwedel. Eine Wanderung quer durchs Altwarmbüchener Moor führt am 24. Juni zur seltenen Kalmiablüte.

Das gesamte Programm des NABU Burgwedel und Isernhagen ist auch online unter www.nabu-burgwedel.de einsehbar. Die Veranstaltungen werden jeweils kurz vor Beginn nochmals in der Presse angekündigt. Für die zweitägige Exkursion zur Orchideenblüte und zum Wildkatzenzentrum ist eine Anmeldung bis zum 19. Mai erforderlich.

Mit der Evangelischen Jugend ab in den Süden

Wer einmal ohne die Eltern in den Urlaub fahren will, hat mit der Evangelischen Jugend im Kirchenkreis Burgdorf die Möglichkeit, vom 29. Juni bis 13. Juli 2018 für zwei Wochen mit mehr als 30 anderen Jugendlichen nach Spanien zu fahren.

Für alle zwischen 14 bis 17 Jahren aus dem Kirchenkreis Burgdorf (also auch Sehnde, Lehrte, Uetze, Ehlershausen, Otze und weitere) wird eine Sommerfreizeit nach Pineda de Mar angeboten. Es liegt ungefähr 60 Kilometer von Barcelona entfernt und direkt am Meer.

Geschlafen wird in maximal Sechspersonenzelten und die Anreise erfolgt mit dem Bus. Neben den geplanten zwei Ausflügen und Aktionen gibt es ein spannendes Programm, das von einem Team aus Ehren- und Hauptamtlichen zusammengestellt wurde. Geleitet wird die fahrt von Diakonin Ann-Marie Meyer und Kreisjugendpastorin Heidi Kück-Witzig.

Mehr Infos und der Flyer sind beim Kirchenkreisjugenddienst unter Telefon 05136/888930 oder kjd@kirchenkreis-burgdorf.de erhältlich.

Selbsthilfegruppe für Angehörige von Depressiv Erkrankten sucht weitere Teilnehmende

Mit einem Menschen umzugehen, der sich gerade in einer tiefen Depression befindet, stellt für die meisten Angehörigen eine große Herausforderung dar. Familienmitglieder, Partner/innen, und andere nahestehende Personen von depressiv Erkrankten brauchen selbst einen Ort, um Kraft zu sammeln.

Durch den Austausch in der Selbsthilfegruppe kann es gelingen, die Krankheit besser zu verstehen und dadurch den Betroffenen wieder mit mehr Verständnis und Nachsicht begegnen zu können. Entscheidend hierfür ist eine klare innere Haltung dem/der an Depressionen Erkrankten gegenüber und die Fähigkeit, sich abzugrenzen. Sich als Angehörige/r bewusst zu machen, was zu leisten ist und was nicht, kann Entlastung bringen und dem Gefühl, nicht genug oder nie das Richtige zu tun, Einhalt gebieten.

In geschützter Atmosphäre wird 14-täglich Raum für alle geboten werden, um über belastende Situationen zu sprechen und neue Perspektiven für den Umgang mit dem Erkrankten zu entwickeln.

Interessierte können am Montag, 22. Januar 2018, ab 19 Uhr in der Cafeteria des KRH Klinikums Großburgwedel, Fuhrberger Straße 8, in Großburgwedel dabei sein, um sich mit anderen Angehörigen auszutauschen und gegenseitig zu unterstützen.

Studieren ohne Abitur – so geht`s an der BBS 3

Mit mittlerer Reife zum Ingenieur? Die Berufsbildende Schule (BBS) 3 der Region Hannover eröffnet jungen Menschen mit Realschulabschluss und abgeschlossener Berufsausbildung die Möglichkeit, sich für ein Studium zu qualifizieren. Den Zugang zur Fachhochschule oder bestimmten Studiengänge der Universität können Jugendliche durch den Besuch der einjährigen Fachoberschule Technik erwerben.

Und ohne Realschulabschluss? Wer die einjährige Berufsfachschule in einer technischen Fachrichtung mit einem Notendurchschnitt von 3,0 und besser abgeschlossen hat, kann an der BBS 3 Hannover durch den erfolgreichen Besuch des zweiten Jahres der Berufsfachschule den Sekundarabschluss I (Realschulabschluss) oder unter bestimmten Voraussetzungen auch den Erweiterten Sekundarabschluss I erwerben.

Nach erfolgreichem Abschluss der Berufsoberschule stehen den Schülerinnen und Schülern ingenieurwissenschaftliche und technologische Studiengänge offen, aber auch Fachrichtungen wie Architektur, Chemie, Geowissenschaften, Informatik, Physik oder Lehramt an berufsbildenden Schulen. Die allgemeine Hochschulreife ohne fachliche Beschränkung erhalten Absolventen, die zusätzlich über Kenntnisse in einer zweiten Fremdsprache verfügen. Entsprechende Kurse für Spanisch bietet die BBS 3 während der Fachoberschule und Berufsoberschule an.

Anmeldungen nimmt die BBS 3 in der Ohestraße 6 in Hannover bis Juni 2018 entgegen. Weitere Informationen unter Telefon 0511/220680 oder unter www.bbs3-hannover.de. Dort steht auch ein Anmeldeformular zum Download bereit.

Unfallverursacher hinterlässt 700 Euro Schaden

Vermutlich beim Ein- oder Ausparken beschädigte am gestrigen Montag, 15. Januar 2018, zwischen 7:45 und 15:15 Uhr ein Pkw-Fahrer einen ordnungsgemäß in der Pestalozzistraße in Großburgwedel abgestellten Renault Clio und entfernte sich anschließend unerlaubt vom Unfallort. Am beschädigten Pkw sind Lackschäden am hinteren linken Kotflügel entstanden, der Schaden wird auf 700,- Euro geschätzt Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu dem beschriebenen Sachverhalt und/oder Verursache geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Großburgwedel unter der Telefonnummer 05139/991-0 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
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