Kategorienarchiv: Blaulicht

Polizeibericht aus Burgwedel

Nach Spurenlage drangen am Mittwoch, 15. November 2017, zwischen 18:00 und 22:30 Uhr im Heckenweg in Großburgwedel mindestens zwei Täter nach Aufbrechen eines Fensters in ein Reihenhaus ein und durchsuchten einige Räumlichkeiten. Es steht bislang nicht fest, ob etwas entwendet wurde. Möglicherweise wurden die Täter bei der Tatausführung gestört.

Am gestrigen Donnerstag, 16. November 2017, gegen 16:30 Uhr lief eine 16-Jährige ohne auf den Verkehr zu achten hinter einem geparkten Fahrzeug in der Straße Im Mitteldorf in Großburgwedel auf die Fahrbahn. Trotz Gefahrenbremsung konnte der 50-jährige Fahrer eines Pkw Porsche einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Die Fußgängerin wurde leicht verletzt. Am Fahrzeug entstand leichter Sachschaden in Höhe von etwa 250 Euro.

Zeugen, die Beobachtungen im Zusammenhang mit dem Einbruch gemacht haben oder Hinweise zu den bislang unbekannten Tätern geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeikommissariat Großburgwedel unter der Rufnummer 05139/9910 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. Hinweise werden auch online unter www.onlinewache.polizei.niedersachsen.de unter dem Menüpunkt "Hinweis geben" entgegen genommen.

Nächtlicher Einsatz für die Freiwillige Feuerwehr Großburgwedel

Zu einer ausgelöste Brandmeldeanlage wurde die Freiwillige Feuerwehr Großburgwedel am heutigen Donnerstag, 16. November 2017, um 4:47 Uhr, gerufen beim Logistikunternehmen Fiege gerufen. Elf Einsatzkräfte der Ortswehr rückten daraufhin mit drei Fahrzeugen aus. Wie sich herausstellte, war ein Wasserrohr geplatzt. Der Druckabfall im Leitungssystem hat die Brandmeldeanlage zur Auslösung gebracht. Die Sprinkleranlage wurde abgeschaltet und die Einsatzstelle an die Haustechnik übergeben. Um 5:25 Uhr waren die ehrenamtlichen Kräfte der Ortswehr wieder im Gerätehaus eingerückt.

Polizeibericht aus Burgwedel

Am vergangenen Montag, 13. November 2017, zwischen 8:30 und 22:00 Uhr wurde im Adolf-Homeyer-Weg im Burgwedeler Ortsteil Engensen ein versuchter Wohnungseinbruch in ein Einfamilienhaus festgestellt. Der bislang unbekannte Täter versuchte eine Fensterscheibe mittels einem Stein einzuschlagen. Dieser Versuch misslang jedoch, da nur die äußere Fensterscheibe der Doppelverglasung zu Bruch ging. Ein Eindringen in das Objekt fand nicht statt. Derzeit liegen keine Täterhinweise vor.

Ein Feuerwehrfahrzeug befuhr am gestrigen Dienstag, 14. November 2017, um 6:45 Uhr die L 383 aus Bissendorf-Wietze in Richtung Großburgwedel. Noch vor der Überquerung der Autobahn kam es zu einer Berührung mit einem entgegenkommenden Lkw, vermutlich einem Muldenkipper, der sich trotz Beschädigung des Außenspiegels unerlaubt vom Unfallort entfernte.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu den beschriebenen Sachverhalten und/oder Tätern oder Verursacher geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Großburgwedel unter der Telefonnummer 05139/991-0 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Einbrecher in Großburgwedel und Kleinburgwedel unterwegs

In einem Zeitraum von zwei Wochen, zwischen Montag, 30. Oktober 2017, und Montag, 13. November, konnte ein versuchter Wohnungseinbruch in ein Einfamilienhaus in der Feldstraße in Großurgwedel verzeichnet werden. Der bislang unbekannte Täter versuchte vergeblich ein Fenster des Objektes aufzuhebeln. Ein Eindringen in das Einfamilienhaus fand folglich nicht statt. Derzeit liegen keine Täterhinweise vor.

Am gestrigen Montag, 13. November 2017, zwischen 16:30 und 19:30 Uhr, ereignete sich ein Tageswohnungseinbruch in ein Einfamilienhaus im Jägerweg in Kleinburgwedel. Der bislang unbekannte Täter schlug eine Terrassentürscheibe mittels einem Stein ein und verschaffte sich Zutritt in das Objekt. Aus dem Haus wurde eine Geldbörse ohne Inhalt entwendet. Derzeit liegen keine Täterhinweise vor.

In der Dreikronenstraße in Kleinburgwedel ereignete sich zwischen dem gestrigen Montag, 13. November, 18 Uhr, und dem heutigen Dienstag, 14. November, 1:15 Uhr, ein weiterer Wohnungseinbruch in ein Einfamilienhaus. Der bislang unbekannte Täter hebelte ein Fenster des Objektes auf und entwendete einen Tresor mit Schmuck und Bargeld. Derzeit liegen keine Täterhinweise vor.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu den beschriebenen Sachverhalten und/oder Tätern geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Großburgwedel unter der Telefonnummer 05139/991-0 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Hochsaison für Einbrecher: Die Polizei informiert und gibt nützliche Tipps

Wie sehr das Eindringen Fremder in die eigenen vier Wände das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung beeinflusst, macht folgende Statistik deutlich: Laut einer bundesweiten Studie des kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen im Jahr 2014 wurden 2 500 Betroffene eines Wohnungseinbruchs zu den Auswirkungen der Tat befragt. Etwa ein Viertel der Personen war derart belastet, dass sie nicht mehr in der eigenen Wohnung beziehungsweise im eigenen Haus leben wollten. Aufgrund des Einbruchs sind fast zehn Prozent der Befragten umgezogen.

Betrachte man die Einbruchzahlen der vergangenen 20 Jahre in der Polizeidirektion (PD) Hannover, so ist festzustellen, dass diese deutlich gesunken sind. Mit 1 976 Einbrüchen im Jahr 2011 sogar auf den niedrigsten Stand seit 1997. Nachdem die Anzahl der Taten in den Jahren 2012 und 2013 wieder deutlich angestiegen war, reagierte die PD Hannover im Jahr 2014 umgehend und intensivierte ihre Maßnahmen bis heute. Jüngstes Beispiel ist eine groß angelegte Kontrolle im Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Garbsen in der Nacht am den vergangenen Freitag, 10. November 2017.

Seit 2014 erfolgt die Sachbearbeitung in diesem Deliktsbereich zentralisiert in drei Ermittlungseinheiten. Für das Umland in den Polizeiinspektionen Burgdorf und Garbsen, im Stadtgebiet Hannover in der Polizeiinspektion Ost am Welfenplatz.

Eine besondere Form der Kompetenzbündelung, die zu einem besseren Informationsfluss und damit zum Erkennen von Täterstrukturen und Tatzusammenhängen sowie der schnelleren Lokalisation von Brennpunkten und neuen Spezialisierungen von Tätern führt. Bestandteil dieser zentralisierten Ermittlungsführung ist ebenfalls eine behördenweit abgestimmte Nachsorge für die Einbruchopfer durch die örtlich zuständigen Kontaktbeamtinnen und Kontaktbeamten.

Als weitere Maßnahme beteiligt sich die Polizeidirektion Hannover mit der im Stadtgebiet für Wohnungseinbrüche zuständigen Polizeiinspektion Ost am Pilotprojekt "PreMAP" (Predictive mobile Analytics for Police), das vom Landespolizeipräsidium Niedersachsen initiiert wurde und seit Oktober 2016 in der Polizeidirektion Braunschweig getestet wird. Dieses Pilotprojekt wurde nun ausgeweitet und die Pilotphase in der PD Hannover wird noch im November beginnen.

Bei "PreMAP" geht es um die mobile (via App und Tablet) und auf technische Basis gestützte Erkennung von begangenen Einbruchorten, aber auch die systematische Prognose zukünftiger Taten. Im Vordergrund steht hier eine schnelle polizeiliche Reaktion auf zu erwartende Wohnungseinbrüche sowie das Erkennen weiterer Ermittlungsansätze.

Mit Blick auf die dunkle Jahreszeit, die spätestens mit der Zeitumstellung am letzten Oktoberwochenende begonnen hat, erwartet die PD auch in diesem Jahr wieder steigende Einbruchzahlen.

Betrachte man die vergangenen fünf Jahre, lasse sich feststellen, dass die Anzahl der in der PD Hannover angezeigten Taten in den Monaten März bis September bei durchschnittlich etwa 200 lag, während zu Beginn der dunklen Jahreszeit ab Oktober sprunghafte Anstiege deutlich werden. Dieses gilt auch für das laufende Jahr 2017, in dem die Behörde im Oktober mehr als 350 Taten verzeichnete.

Polizeipräsident Volker Kluwe möchte vor allem eins deutlich machen: "Die Anzahl der Einbrüche ist zwar im Langzeitvergleich der letzten 20 Jahre spürbar gesunken, sie befindet sich aber nach wie vor auf einem hohen Niveau. Deshalb ist es mir ein großes Anliegen, gerade zu Beginn der dunklen Jahreszeit, die Bürgerinnen und Bürger für dieses Thema besonders zu sensibilisieren."

Hierbei kann, neben der besseren technischen Sicherung der eigenen vier Wände, auch das eigene Verhalten eine große Rolle spielen. Besonders wirksam sei das Prinzip der Nachbarschaftshilfe. Ein "wachsamer Nachbar", der verdächtige Situationen beobachtet und der Polizei mitteilt, der sich bei Urlaubsabwesenheit um die Wohnung und den Briefkasten kümmert oder gar verdächtige Personen gezielt anspricht, kann einen Einbrecher von seiner Tat abhalten.

Im Rahmen der sogenannten Verhaltensprävention geben die Experten der Polizei jedem Bürger stets "Zehn goldene Verhaltensregeln" mit auf den Weg.

  • Halten Sie die Hauseingangstür auch tagsüber geschlossen. Prüfen Sie, wer ins Haus will, bevor Sie öffnen.
  • Achten Sie bewusst auf fremde Personen im Haus und auf dem Grundstück; sprechen Sie diese Personen gegebenenfalls an.
  • Schließen Sie Ihre Wohnungstür auch bei kurzzeitigem Verlassen immer zweimal ab und lassen Sie die Tür nicht "bloß ins Schloss fallen". Auch Keller- und Speichertüren sollten immer verschlossen sein.
  • Verstecken Sie Ihren Haus- und Wohnungsschlüssel niemals außerhalb der Wohnung; Einbrecher kennen jedes Versteck.
  • Verschließen Sie Ihre Fenster und Balkontüren auch bei kurzer Abwesenheit; gekippte Fenster und Balkontüren sind von Einbrechern ganz besonders leicht zu öffnen.
  • Sorgen Sie dafür, dass Ihre Wohnung auch bei längerer Abwesenheit einen bewohnten Eindruck vermittelt. Ihr Nachbar kann zum Beispiel den Briefkasten leeren und Zeitschaltuhren können Ihr Licht in unregelmäßigen Zeiten steuern.
  • Tauschen Sie mit Ihren Nachbarn Telefonnummern und vielleicht auch genaue Anschriften aus, damit Sie für den Notfall erreichbar sind.
  • Lassen Sie keine fremden Personen in Ihre Wohnung; bei unbekannten Personen sollten Sie gegebenenfalls Nachbarn hinzuziehen.
  • Achten Sie darauf, ob Fremde ältere Nachbarn aufsuchen und fragen Sie nach, was diese Personen wollen.
  • Informieren Sie die Polizei, wenn Fensterscheiben klirren und im Treppenhaus Türholz splittert; versuchen Sie niemals Einbrecher festzuhalten!
Hierzu wird auch auf der Internetseite www.polizei-beratung.de hingewiesen.

Neben der Verhaltensprävention ist auch das Netzwerk "Zuhause sicher" mit der Schutzgemeinschaft Hannover ein wichtiger Bestandteil der umfassenden Präventionsmaßnahmen geworden. Dieses gemeinnützige Netzwerk, dem die PD Hannover im Jahr 2010 beigetreten ist, ist ein firmen-, produkt- und behördenneutraler Zusammenschluss öffentlicher Institutionen und privatwirtschaftlicher Unternehmen mit einem gemeinsamen Ziel: Die Ausrüstung von Häusern und Wohnungen mit effektiven Sicherungen für wirksamen Einbruch- und Brandschutz. Vorgeschaltet ist dabei immer die kostenlose Beratung durch die Experten der Technischen Prävention der Polizeidirektion Hannover.

Mittlerweile sind 35 Handwerksbetriebe Teil der Schutzgemeinschaft Hannover. Als besondere Auszeichnung wird bei dieser Initiative nach Abschluss der polizeilichen Beratung und der entsprechenden handwerklichen Umsetzung eine Präventionsplakette überreicht. Insgesamt sind seit Beginn bislang 1 107 Plaketten ausgegeben worden.

Die Kolleginnen und Kollegen der Technischen Prävention in der PD Hannover stehen telefonisch, auch für die Vereinbarung kostenloser Beratungstermine, unter 0511/109-1114 zur Verfügung.

Zum Abschluss betont Polizeipräsident Volker Kluwe ausdrücklich: "Der durch Einbrüche entstandene Schaden ist nicht nur materieller Natur, sondern kann für die Bewohnerinnen und Bewohner auch ein traumatisches Erlebnis mit psychischen Folgen darstellen. Nicht zuletzt deswegen stellt die Bekämpfung dieses Deliktes – unabhängig von der Jahreszeit – einen besonderen Schwerpunkt unserer polizeilichen Arbeit dar. Neben den vielfältigen repressiven und präventiven Maßnahmen der Polizei kann aber auch jeder Einzelne dazu beitragen, Taten zu verhindern oder aufzuklären."

Weitere Informationen zum Thema Einbruchschutz sind auch auf der Internetseite der PD Hannover unter http://www.pd-h.polizei-nds.de/praevention/beratungsstellen/technische-praevention-110616.html sowie in der kommenden Woche vom 13. bis 17. November auch über die Facebookseite der PD Hannover unter https://www.facebook.com/PolizeiHannover/ erhältlich.

Teilnehmer eines Laternenumzuges angefahren: Die Polizei ermittelt Tatverdächtigen

Am späten Nachmittag des 10. November 2017 hatte der Fahrer eines Mercedes C180 am Mennegarten in Großburgwedel einen 46-jährigen Fußgänger aus einem Laternenumzug angefahren und ist anschließend geflüchtet. Nun steht seine Identität fest.

Der 46-Jährige Fußgänger war nach Angaben der Polizei mit seiner Frau in der Mitte eines Laternenumzuges auf der Straße Mennegarten unterwegs gewesen. Nachdem sich der Mercedes-Fahrer zuvor durch den hinteren Teil des Umzuges verkehrswidrig durchgedrängelt hatte, touchierte er den 46-Jährigen, der ihn nicht passieren ließ, mit der Stoßstange an den Beinen.

Im weiteren Verlauf fuhr der Mann weiter auf ihn zu, lud ihn auf seine Motorhaube auf und beschleunigte, bevor er nach rechts in die Osterwiesen abbog. Dabei rutschte der Angefahrene von der Motorhaube und fiel auf die Fahrbahn. Sowohl er als auch seine Frau, die beim Versuch den Verkehrsrowdy aufzuhalten ebenfalls gestürzt war, erlitten leichte Verletzungen und kamen in ein Krankenhaus. Der Mercedes-Fahrer flüchtete.

Am gestrigen Sonnabendvormittag, 11. November 2017, haben Polizeibeamte erneut die Anschrift des Fahrzeughalters aufgesucht. Nachdem sich der Verdacht gegen einen 78-Jährigen erhärtet hatte, wurde sein Führerschein sichergestellt. Auf der Motorhaube des Pkw wurden Spuren gefunden und gesichert. Die Ermittlungen dauern an.

Einbrüche in Wettmar und Fuhrberg

Unbekannte Täter hebelten zwischen Donnerstag, 9. November 2017, 12 Uhr, und Sonnabend, 11. November 2017, 8:30 Uhr, in der Straße Heierdrift im Burgwedeler Ortsteil Wettmar die Terrassentür eines Einfamilienhauses auf und durchsuchten alle Räume. Diebesgut ist noch nicht bekannt.

In der Mellendorfer Straße in Fuhrberg gelangten am Freitag, 10. November 2917. zwischen 18 und 19 Uhr unbekannte Täter durch Aufhebeln und Einschlagen der Scheibe einer Terrassentür in ein Einfamilienhaus und entwendeten Schmuck.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu den beschriebenen Sachverhalten und/oder Tätern geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Großburgwedel unter der Telefonnummer 05139/991-0 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Zeugen gesucht: Unbekannter fährt Teilnehmer eines Laternenumzuges an

Am späten Nachmittag hat am gestrigen Freutag, 10. November 2017, der Fahrer eines silbernen Mercedes C180 am Mennegarten einen 46-jährigen Fußgänger aus einem Laternenumzug angefahren, für einige Meter auf seiner Motorhaube aufgeladen und ist anschließend geflüchtet.

Der 46-Jährige war mit seiner 36 Jahre alten Frau zu Fuß in der Mitte eines Laternenumzuges auf der Straße Mennegarten in Richtung Rathausplatz unterwegs gewesen. Gegen 17:30 Uhr näherte sich der Mercedes-Fahrer, ein dunkel gekleideter Mann von zirka 60 bis 70 Jahren, mit seinem Fahrzeug von hinten dem Paar. Er hatte sich offenbar zuvor durch den hinteren Teil des Umzuges bis zu dessen Mitte verkehrswidrig durchgedrängelt. Als der 46-Jährige den Pkw-Fahrer nicht passieren ließ, touchierte dieser den Fußgänger mit der Stoßstange an den Beinen. Der 46-Jährige wollte den Fahrer daraufhin zur Rede stellen, jedoch fuhr der Mann weiter auf ihn zu, lud ihn auf seine Motorhaube auf und beschleunigte. Nach einigen Metern bog der unbekannte Fahrer mit dem Mercedes nach rechts in die Osterwiesen ab, woraufhin der Angefahrene von der Motorhaube rutschte und, nachdem er sich zunächst noch am Außenspiegel festgehalten hatte, auf die Fahrbahn fiel. Durch das Manöver des Verkehrsrowdys zog er sich leichte Verletzungen zu. Seine Frau, die anfangs noch versucht hatte die Fahrertür zu öffnen und sich daran festgehalten hatte, stürzte ebenfalls und verletzte sich dabei leicht. Ein Rettungswagen brachte beide in ein Krankenhaus. Der Mercedes-Fahrer fuhr über die Osterwiesen in unbekannte Richtung davon. Eine Fahndung nach ihm verlief bislang erfolglos.

Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zum Sachverhalt oder zum flüchtigen Fahrer machen können. Hinweise nimmt das Polizeikommissariat Großburgwedel unter der Rufnummer 05139/991115 entgegen. 

Polizeibericht aus Burgwedel

Auf dem Parkplatz eines Supermarktes am Rathausplatz in Großburgwedel wurde am Mittwoch, 1. November 2017, gegen 11 Uhr ein schwarzer Pkw Audi am vorderen Kotflügel beschädigt. Das Fahrzeug wies Lackschäden in Höhe von etwa 500 Euro auf. Die mutmaßliche Unfallverursacherin (Mitte 20, schlank, etwa 1,70 bis 1,72 Meter groß, blonde, lange Haare, bekleidet mit dunkler Jacke und Jeans) versuchte vergeblich, die Fahrzeugnutzerin in dem Supermarkt ausrufen zu lassen. Die am beschädigten Fahrzeug hinterlassene Telefonnummer ist nicht ausgegeben. Die Verursacherin und Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Am Mittwoch, 1. November 2017, zwischen 22:15 Uhr und 24:00 Uhr wurde in der der Von-Alten-Straße in Großburgwedel ein an einen Fahrradständer angeschlossenes gelbes Mountainbike entwendet.

Ein an einem Fahrradständer in der Straße Auf der Ramhorst in Großburgwedel angeschlossenes orangenes Damen-Tourenrad im Wert von etwa 400 Euro wurde am Montag, 30. Oktober 2017, zwischen 18:00 und 19:15 Uhr entwendet.

Zeugen, die Beobachtungen im Zusammenhang mit den genannten Sachverhalten gemacht haben oder Hinweise zu den bislang unbekannten Tätern beziehungsweise Verursachern geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeikommissariat Großburgwedel unter der Rufnummer 05139/9910 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. Hinweise werden auch online unter www.onlinewache.polizei.niedersachsen.de unter dem Menüpunkt "Hinweis geben" entgegen genommen.

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