Kategorienarchiv: Blaulicht

Hoverboard wird gestohlen: Polizei bittet um Hinweise zu weißem Kleintransporter

Am gestrigen Donnerstag, 6. August 2020, zwischen 15:30 und 16:30 Uhr wurde in der Bäckerstraße in Engensen ein auf dem Hofgrundstück abgestelltes Hoverboard mit Sitz im Wert von etwa 200 Euro entwendet.

Wie die Polizei mitteilt, wurde von Nachbarn im Tatzeitraum ein alter weißer Kleintransporter mit Koffer beobachtet, der zunächst die Bäckerstraße auf und abfuhr. Der Beifahrer soll kurz darauf das Hoverboard zu dem Transporter getragen haben, der sich dann entfernte.

Der Mann soll etwa Ende 20 bis Anfang 3, schlank und etwa 1,80 bis 1,85 Meter groß gewesen sein. Er hatte dunkle Haare, und nach Angaben des Zeugen einen "normalen" Haarschnitt und vermutlich einen 3-Tage-Bart. Bekleidet war er mit einem hellem, vermutlich weißen T-Shirt. Er soll nach Angaben des Zeugen ein südosteuropäische Erscheinungsbild gehabt haben.

Zeugen, die Beobachtungen im Zusammenhang mit dem genannten Sachverhalt gemacht haben oder Hinweise zu den bislang unbekannten Tätern können, werden gebeten, sich mit dem Polizeikommissariat Großburgwedel unter der Rufnummer 05139/9910 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. Hinweise werden auch online unter www.onlinewache.polizei.niedersachsen.de unter dem Menüpunkt "Hinweis geben" entgegen genommen.

Zwei Verletzte bei zwei Verkehrsunfällen

Der 59-jährige Fahrer eines grauen Audi überholte am gestrigen Dienstag, 4. August 2020, gegen 11:30 Uhr auf der L 383 von Großburgwedel in Richtung Bissendorf-Wietze eine Fahrzeugkolonne. Der 52-jährige Fahrer eines Kleintransporters setzte zeitgleich ebenfalls zum Überholen an. Der Fahrer des Audi konnte nach Angaben der Polizei trotz Abbremsen und Ausweichen eine seitliche Kollision nicht verhindern. Beide Fahrzeuge wurden beschädigt, die Höhe des Gesamtsachschadens steht noch nicht fest. Zur Unfallaufnahme wurde die L 383 einseitig gesperrt, es kam nach Angaben der Polizei aber nur zu geringen Verkehrsbehinderungen.

Um 14:45 Uhr ereignete sich dann nicht weit entfernt an der Würmseekreuzung ein weiterer Unfall. Der 83-jährige Fahrer eines grauen Skoda Octavia wollte aus Kleinburgwedel kommend an der Würmseekreuzung nach links Richtung Großburgwedel auf die L 381 abbiegen. Dabei übersah er einen schwarzen Pkw VW Golf mit einem 45-jährigen Fahrer, der aus Großburgwedel Richtung Fuhrberg unterwegs war. Es kam zum Zusammenprall, wodurch die Fahrer der Fahrzeuge als auch die beiden Beifahrerinnen verletzt wurden. Sie hatten sich bei dem Unfall Prellungen zugezogen. Die beiden Insassen des Skoda wurden mit Rettungswagen ins Krankenhaus verbracht, der Skoda musste zudem abgeschleppt werden. Die Gesamtschadenshöhe wird auf 5.000 Euro geschätzt, wie die Polizei mitteilt.

Unfallflucht auf Edeka-Parkplatz

Ein ordnungsgemäß in einer Parkbucht des Edeka-Marktes in der Hannoverschen Straße in Großburgwedel abgestellter, grauer Pkw Skoda wurde am gestrigen Montag, 3. August 2020, zwischen 12:30 und 13:00 Uhr durch ein bislang unbekanntes Fahrzeug vermutlich beim Ein- oder Ausparken seitlich am vorderen Stoßfänger beschädigt. Die Schadenshöhe wird von der Polizei mit etwa 1.500 Euro angegeben.

Zeugen, die Beobachtungen im Zusammenhang mit dem genannten Sachverhalt gemacht haben oder Hinweise zu dem bislang unbekannten Verursacher geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeikommissariat Großburgwedel unter der Rufnummer 05139/9910 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. Hinweise werden auch online unter www.onlinewache.polizei.niedersachsen.de unter dem Menüpunkt "Hinweis geben" entgegen genommen.

Unfallflucht auf Rossmann-Parkplatz

Vermutlich beim Ein- oder Ausparken beschädigte am gestrigen Donnerstag, 30. Juli 2020, zwischen 12:00 und 22:30 Uhr auf dem Parkplatz an der Rossmann-Zentrale in der Isernhägener Straße in Großburgwedel ein unbekannter Fahrzeugführer einen ordnungsgemäß geparkten schwarzen VW Arteon an der hintern rechten Fahrzeugseite und entfernte sich danach unerlaubt vom Unfallort.

Der Schaden wird auf 800 Euro geschätzt, wie die Polizei mitteilt.

Zeugen, die Beobachtungen im Zusammenhang mit dem genannten Sachverhalt gemacht haben oder Hinweise zu dem bislang unbekannten Verursacher geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeikommissariat Großburgwedel unter der Rufnummer 05139/9910 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. Hinweise werden auch online unter www.onlinewache.polizei.niedersachsen.de unter dem Menüpunkt "Hinweis geben" entgegen genommen.

Unfallflucht auf Penny-Parkplatz

Der Fahrer eines unbekannten Fahrzeugs beschädigte am gestrigen Montag, 27. Juli 2020, zwischen 14:15 und 14:50 Uhr auf dem Parkplatz des Penny-Marktes in der Hannoverschen Straße in Großburgwedel einen geparkten schwarzen Renault Megane.

Vermutlich beim Ein- oder Ausparken wurde der Megane am hinteren rechten Kotflügel beschädigt. Die Polizei stellte Kratzer fest. Der Unfallverursacher entfernte sich unerlaubt vom Unfallort. Die Schadenshöhe wird auf 800 Euro geschätzt.

Zeugen, die Beobachtungen im Zusammenhang mit dem genannten Sachverhalt gemacht haben oder Hinweise zu dem bislang unbekannten Verursacher geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeikommissariat Großburgwedel unter der Rufnummer 05139/9910 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. Hinweise werden auch online unter www.onlinewache.polizei.niedersachsen.de unter dem Menüpunkt "Hinweis geben" entgegen genommen.

Unbekannte Fahrerin von VW Käfer nimmt Pedelec-Fahrer die Vorfahrt und flüchtet

Der 77 Jahre alte Fahrer eines Pedelec wollte am gestrigen Montag, 27. Juni 2020, gegen 10:25 Uhr aus der Straße Eulenkamp in Großburgwedel kommend rechts in die Straße An der Wedel einbiegen. An dieser Kreuzung gilt nach Angaben der Polizei die Rechts-vor-Links-Regelung.

Dabei wurde ihm nach Angaben der Polizei die Vorfahrt von einer weiblichen Person in einem silberfarbenen VW Käfer genommen, die in Richtung Bahnhofstraße fuhr. Um einen Zusammenprall zu vermeiden, bremste der Pedelec-Fahrer abrupt ab und kam dadurch zu Fall.

Nachdem er zunächst nach Hause ging, spürte er später Schmerzen im Knie und stellte Hautabschürfungen fest. Daraufhin meldete er sich bei der Polizei.

Die Fahrerin kann als 30 bis 40 Jahre alt mit hellen Haaren (blond/grau) beschrieben werden. Das Pedelec wurde bei dem Sturz leicht beschädigt, war nach Angaben eines Polizeisprechers aber weiter funktionsfähig.

Zeugen, die Beobachtungen im Zusammenhang mit dem genannten Sachverhalt gemacht haben oder Hinweise zu der bislang unbekannten Verursacherin geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeikommissariat Großburgwedel unter der Rufnummer 05139/9910 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. Hinweise werden auch online unter www.onlinewache.polizei.niedersachsen.de unter dem Menüpunkt "Hinweis geben" entgegen genommen.

Sachbeschädigungen in Engensen und Großburgwedel

In einem Waldstück im Burgwedeler Ortsteil Engensen wurde am gestrigen Donnerstag, 23. Juli 2020, gegen 14:30 Uhr von Zeugen ein noch leicht glühender Grill in einem Einkaufswagen festgestellt, sodass ein Löscheinsatz der Feuerwehr zur Beseitigung der Brandgefahr erforderlich war. Etwa zwei Stunden zuvor wurden nach Angaben der Polizei in dem Feldweg vier jugendliche beziehungsweise heranwachsende blonde Frauen mit einem Einkaufswagen gesehen. Die Polizei sucht nun weitere Zeugen und bittet um Hinweise auf die vier unbekannten Frauen, die für das Feuer verantwortlich zu sein scheinen. Ermittlungen wegen Sachbeschädigung wurden durch die Polizei eingeleitet.

Wie die Polizei weiter mitteilt, wurden am Fahrradabstellplatz des Bahnhofes in Großburgwedel zwischen Dienstag, 14. Juli, und Mittwoch, 15. Juli, mehrere Fahrräder umgestürzt oder "auf den Kopf" gestellt. Der Mantelschutz eines Fahrrades wurde hierbei leicht beschädigt.

Zeugen, die Beobachtungen im Zusammenhang mit den genannten Sachverhalten gemacht haben oder Hinweise zu den bislang unbekannten Tätern geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeikommissariat Großburgwedel unter der Rufnummer 05139/9910 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. Hinweise werden auch online unter www.onlinewache.polizei.niedersachsen.de unter dem Menüpunkt "Hinweis geben" entgegen genommen.

Falsche Polizeibeamte erbeuten Schmuck, Geld und Goldbarren

In den vergangenen Tagen sind der Polizeidirektion Hannover vermehrt Vorfälle mit falschen Polizeibeamten gemeldet worden. Es sind insbesondere ältere Menschen in der gesamten Region Hannover durch falsche Polizeibeamte angerufen und nach den Vermögensverhältnissen ausgefragt worden. In den meisten Fällen ist die Masche direkt aufgeflogen und die Anrufer hatten die echten Polizisten alarmiert. In zwei Fällen sind die Täter allerdings erfolgreich gewesen. Aus dem Grund sucht die Kripo nun dringend nach Zeugen und warnt in diesem Zusammenhang erneut vor falschen Polizeibeamten.

Am vergangenen Montag, 20. Juli 2020, erhielt eine 76-Jährige am Moltkeplatz in der hannoverschen List gegen 21:30 Uhr einen Anruf von einem Mann, welcher sich als Polizeibeamter vorstellte. Der Mann gab der 76-Jährigen gegenüber an, dass Einbrecher auf frischer Tat festgenommen worden seien und sie Zettel mit ihren Daten dabeigehabt hätten. Aus dem Grund solle sie ihre Wertgegenstände vor die Wohnungstür stellen. Er würde diese zur Sicherung abholen.

Im weiteren Verlauf übergab die 76-Jährige einem Mann gegen 1:30 Uhr einen Beutel mit ihren Wertgegenständen, mit dem Hinweis, dass sie die Sachen am morgigen Tag zurückerhalten werde. Als dieses nicht geschah, alarmierte sie am nächsten Morgen die Polizei über den Notruf. Bei den Wertgegenständen handelte es sich um Goldschmuck und Goldbarren im fünfstelligen Betrag, wie die Polizei mitteilt.

Der Mann, welcher die Wertgegenstände an der Wohnanschrift der Zeugin abholte, ist nach Aussage der 76-Jährigen circa 30 Jahre alt und 1,70 Meter groß. Er hat ein rundliches Gesicht und schwarze, kurze Haare. Zur Tatzeit trug er ein weiß-gemustertes T-Shirt und eine schwarze Stoffhose.

Fast zur gleichen Zeit am Montag, 20. Juli 2020, erhielt eine 85-Jährige am Sonnenweg in der Südstadt gegen 20 Uhr einen Anruf von einem Mann, welcher sich als Polizeibeamter ausgab. Hier wurde, genau wie im Fall in der List, der 85-Jährigen erzählt, dass Einbrecher festgenommen wurden und sie ihre Wertgegenstände an die Polizei zur Sicherung abgeben solle.

Die 85-Jährige stellte in der Nacht zu Dienstag ebenfalls eine Kassette mit Geld in Höhe eines fünfstelligen Betrages vor die Tür, sodass diese unbeobachtet in der Nacht abgeholt wurden. Als die falschen Polizeibeamten am nächsten Morgen erneut anriefen und nach weiterem Geld fragten, schöpfte die Frau Verdacht und wählte den Notruf der Polizei.

Zeugen, die Hinweise zu Beobachtungen sowohl in der Südstadt als auch in der List geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511/109-5555 zu melden.

In diesem Zusammenhang weist die Polizeidirektion Hannover erneut auf die Masche der falschen Polizeibeamten hin und gibt Tipps zum Umgang mit falschen Polizeibeamten am Telefon:

  • Bleiben Sie misstrauisch, auch wenn Sie einen Anruf von einem Polizeibeamten erhalten
  • Wenn Sie sich im ersten Moment überfordert fühlen, legen Sie den Hörer auf bzw. drücken Sie die Taste mit dem roten Hörer
  • Rufen Sie eine Polizeidienststelle an, um den Sachverhalt zu klären oder nutzen Sie den Notruf unter Telefon 110
  • Geben Sie am Telefon auf keinen Fall Auskunft über Ihre persönliche oder finanzielle Situation
  • Notieren Sie möglichst die Telefonnummer des Anrufers, falls sie angezeigt wird
  • Die Polizei wird Sie niemals per Telefon auffordern, Ihre Wertgegenstände vor die Tür zu legen

Weitere Informationen zu unterschiedlichen Betrugsmaschen (Falsche Polizeibeamte, Enkeltrick, Haustürbetrug) sind im Internet unter www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/ (Betrugsmaschen – Sie können sich schützen) zu finden.

Zwei Unbekannte überfallen 19-Jährigen

Ein leicht alkoholisierter 19-Jähriger ging am gestrigen Dienstag, 21. Juli 2020, gegen 1 Uhr sein Fahrrad schiebend die Hauptstraße von Großburgwedel in Richtung Isernhagen F.B., als kurz hinter dem Kreisel ihm zwei Personen entgegenkamen, die sich ihm provozierend in den Weg stellten. Nach einem kurzen Wortwechsel sei der 19-Jährige von einer der Personen zwei Mal ins Gesicht geschlagen worden.

Weiterhin, so ein Polizeisprecher, hätten die Personen seinen in Erwartung der körperlichen Auseinandersetzung abgestellten Rucksack entwendet und seien mit diesem anschließend davongelaufen. In den Rucksack befanden sich unter anderem eine JBL-Musikbox, eine schwarze Sweatjacke der Firma Nike sowie ein olivgrünes T-Shirt.

Wie der 19-Jährige später bei der Polizei zu Protokoll gab, soll einer der Angreifer etwa 18 bis 21 Jahre alt, 1,85 bis 1,90 Meter groß, von normaler Statur und dunkelblonden, kurzen Haare gewesen sein. Er war bekleidet mit einem dunklen T-Shirt, blauer Jeans, dunklen Schuhen und silberner Armbanduhr, soll eine europäische Erscheinung gehabt und akzentfreies Hochdeutsch gesprochen haben.

Der andere soll geringfügig jünger, etwa 1,80 Meter groß, von normaler Statur und kurzen, braunen Haaren gewesen sein. Er war bekleidet mit einem dunklen T-Shirt und schwarzer Jogginghose.

Zeugen, die Beobachtungen im Zusammenhang mit dem genannten Sachverhalt gemacht haben oder Hinweise zu den bislang unbekannten Tätern geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeikommissariat Großburgwedel unter der Rufnummer 05139/9910 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. Hinweise werden auch online unter www.onlinewache.polizei.niedersachsen.de unter dem Menüpunkt "Hinweis geben" entgegen genommen.

Fahndung der Polizei: Wer kennt den unbekannten Geldabheber?

Die Polizei sucht mithilfe von Bildern, die an Bankautomaten beim Geldabheben entstanden sind, nach einem bislang unbekannten Täter. Er steht unter dem Verdacht, mit der gestohlenen Kreditkarte einer 69-Jährigen aus dem Landkreis Peine Geld an diversen Bankautomaten und in Geschäften in Hannover und Peine abgehoben zu haben.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei fiel der 69-jährigen Seniorin am 7. Dezember 2019 gegen Mittag auf, dass ihre Geldbörse samt EC- und Kreditkarte entwendet worden war. Zuvor war die Frau zuerst in einem Baumarkt und anschließend in einem Einkaufszentrum in Peine. Noch am Abend informierte sie ihre Hausbank über den Diebstahl. Nachdem die Seniorin aber die erste unerlaubte Abbuchung feststellte, erstattete sie am 11. Dezember 2019 eine Anzeige wegen Diebstahls. Im Zeitraum zwischen dem 7. und 10. Dezember 2019 kam es an diversen Geldautomaten und in den Geschäften in Hannover und Peine zu Abbuchungen. Insgesamt fanden 23 Transaktionen statt, der entstandene Schaden dabei beläuft sich nach Angaben der Polizei auf 4.666 Euro.

Durch Kameras an diversen Geldautomaten wurde bei der Geldabhebung jeweils die gleiche Person aufgezeichnet. Der mutmaßliche Täter ist schlank und groß, circa 25 bis 35 Jahre alt. Er hat einen leichten, hellen Bart. Bei einer der Abbuchungen trug er ein schwarzes Cap, eine helle (beige) Daunenjacke, eine dunkelgraue Jogginghose mit dunklem Symbol auf dem linken Oberschenkel und Sneaker mit helldunklem Muster. Er hatte zudem eine schwarze, kleine Umhängetasche und ein Smartphone mit dunkler Hülle bei sich. Bei dem Handy handelt es sich vermutlich um ein iPhone 10. Außerdem hatte der Mann einen massiven Ring am Ringfinger der rechten Hand.

Die Polizei ermittelt wegen Betrugs in mehreren Fällen. Da bisherige Fahndungsmaßnahmen keinen Erfolg brachten, erhoffen sich nun die Ermittler mithilfe der Bilder aus den Geldautomaten Hinweise aus der Bevölkerung. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Hannover unter der Telefonnummer 0511/109-2717 zu melden.

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