Kategorienarchiv: Sport

HHB mit erstem Saisonsieg in Barmbek

Am fünften Spieltag der 3. Liga Nord konnte der Handball Hannover-Burgwedel e.V. (HHB) erstmalig gewinnen. Nach zwei Unentschieden und zwei Niederlagen nahm der HHB bei der HG Hamburg-Barmbek beide Punkte mit auf die Heimreise. Kay Behnke, Thomas Bergmann und Colin Räbiger ragten aus einem homogenen HHB-Team heraus.

Der Beginn der Partie in der Sporthalle Wandsbek gehörte klar den Gastgebern. Die Hamburger begannen forsch und couragiert und lagen schnell mit 5:1 in Führung. Den Gästen war die Verunsicherung anzumerken und Trainer Jürgen Bätjer reagierte schnell. Er wechselte im Tor und auf der rechten Seite durch und fortan lief es besser. Keeper Colin Räbiger entwickelte sich zu einem sicheren Rückhalt für eine Mannschaft und zeigte eine starke Leistung. Das Torhüterduell gewannen die Gäste deutlich. Auch die rechte Seite mit Kay Behnke und Thomas Bergmann wusste zu überzeugen und steuerte fast 60 Prozent aller HHB-Treffer bei. Nach einer Viertelstunde konnte Burgwedel auf 5:6 verkürzen und beim 7:7 war erstmalig der Ausgleich geschafft. In der Folgezeit schenkten sich beide Teams nichts, nach 21 Minuten leuchtete ein 10:10 auf der Anzeigetafel. Dann war Burgwedel wieder am Zug. Die Mannschaft von Spielmacher Florian Freitag bekam Oberwasser und setzte sich bis zur Halbzeit auf 17:15 ab.

Nach dem Wechsel erhöhten die Gäste das Tempo und legten gleich nach. Sie setzten sich schnell deutlich von der HG ab. Barmbek konnte dem Druck nun nicht mehr standhalten und beim 17:24 in der 40. Minute war eine kleine Vorentscheidung gefallen. Burgwedel war in der Folgezeit deutlich überlegen und baute den Vorsprung bis zehn Minuten vor dem Ende bis auf acht Tore (28:20) aus. Die restliche Spielzeit wurde souverän heruntergespielt und nach 60 Minuten konnte ein auch in der Höhe verdienter 30:23-Erfolg bejubelt werden.

Für HHB-Trainer Jürgen Bätjer war das Spiel seiner Mannschaft der erste Schritt in die richtige Richtung: "Glückwunsch an mein Team, das war heute gut, es gibt nur Kleinigkeiten zu bemängeln. Ich freue mich für meine Mannschaft, die sich endlich einmal belohnen konnte. Unsere Umstellung auf eine 6:0-Abwehr war der Schlüssel zum Erfolg. Mit Colin hatten wir den besseren Torhüter auf der Platte und wenn unsere rechte Seite mit Kay und Thomas zusammen 17 Tore erzielt, gibt es da nichts zu meckern. Aber auch auf den anderen Positionen konnten wir mit einer mannschaftlichen Geschlossenheit überzeugen. Wichtig ist, dass wir heute Sicherheit bekommen haben und Selbstbewusstsein tanken konnten. Ich hoffe, dass Maurice Herbold schnell wieder zur Mannschaft stößt und wir dann noch mehr Alternativen haben. Wir fahren am nächsten Wochenende nach Flensburg und wollen auch da etwas Zählbares mitnehmen. Ein Kompliment geht heute auch an die Schiedsrichter, die in einer fairen Partie nur mit einer Zeitstrafe ausgekommen sind und das Spiel jederzeit unter Kontrolle hatten."

HHB: Colin Räbiger, Pascal Kinzel – Florian Freitag (3), Stefanos Michailidis (4), Christian Hoff (3), Steffen Fischer, Timo Paternoga, Thomas Bergmann (8/1), Marcel Otto (1), Maurice Herbold, Kay Behnke (9), Artjom Antonevitch und Steffen Dunekacke (2).

Jugendliche TSG-Basketballer mit starkem Saisonauftakt

Das U16-Basketball-Nachwuchsteam der Turnerschaft Großburgwedel feierte am Wochenende einen ungefährdeten 99:36 Auswärtssieg beim Heesseler SV. Durch eine starke Defensivarbeit gelangen den Gastgebern im zweiten Viertel nur vier Punkte und der TSG mit den Spielern Sören, Tobin, Lucas, Janni, Dominic und Laurenz eine beruhigende Halbzeitführung von 47:13.

Mit dem Auftritt schließt das Team von Trainer Srdan Korac nahtlos an die Leistungen der Vorsaison an, in welcher die Mannschaft den Gesamtsieg der U14 in der Bezirksoberliga feierte. Bereits am kommenden Sonntag, 24. September 2017, möchte das Team beim Heimspiel gegen die Hannover Dragons die Tabellenführung verteidigen. Anpfiff ist um 13 Uhr in der Sporthalle des Gymnasiums.

Das Basketballteam freut sich über weitere Spieler, die Lust haben, dienstags zwischen 17:00 und 18:30 Uhr sowie donnerstags zwischen 17:30 und 19:00 Uhr in der Sporthalle des Gymnasiums unter fachkundiger Anleitung Basketballluft zu schnuppern. Weitere Infos unter www.tsg-info.de.

Leschke und Matthias brillieren mit drei Titeln bei Landes-Mastersmeisterschaften

Katrin Leschke und Michael Matthias vom Schwimmverein (SV) Burgwedel sind am gestrigen Sonnabend, 16. September 2017, in einem starken Teilnehmerfeld bei den Landes-Mastersmeisterschaften 2017 in Goslar gestartet und erschwammen mit persönlichen Bestzeiten drei Landestitel für den SV Burgwedel.

Michael Matthias ist in der Altersklasse (AK) 55 über 50 und 100 Meter Rücken angetreten und holte bei beiden Starts die Goldmedaille und den Landestitel.

Katrin Leschke, Trainerin beim SV Burgwedel, konnte sich in der Altersklasse 40 über 50 Meter Schmetterling die Goldmedaille umhängen, über 100 Meter Lagen erschwamm sie sich in neuer persönlicher Bestzeit den Vizemeistertitel.

HHB mit Niederlage gegen Altenholz

Der Handball Hannover-Burgwedel (HHB) musste im Spiel gegen den Vorjahresmeister TSV Altenholz eine deutliche 20:30 (8:9) Niederlage quittieren. Sowohl im Angriff als auch in der Abwehr lief bei den Gastgebern nicht viel zusammen. Einzig Torhüter Pascal Kinzel konnte überzeugen und verhinderte eine noch höhere Niederlage.

Nach der deutlichen Auswärtsschlappe beim HSV Hamburg hatte sich der HHB für das Spiel gegen den TSV Altenholz viel vorgenommen. Trotz des Fehlens von Maurice Herbold (verletzt) und Thomas Bergmann (krank) begannen die Burgwedeler stark und lagen schnell mit 3:1 und 5:2 in Führung. Pascal Kinzel hatte seinen Kasten zugeschweißt und hielt in der Anfangsphase fast jeden Wurf der Gäste. Mit zunehmender Spieldauer kamen die Gäste aus Altenholz aber besser ins Spiel und konnten den Abstand verkürzen. Jetzt war auch TSV-Keeper Tom Landgraf zur Stelle und entschärfte zahlreiche Würfe der Gastgeber. Bis zur Halbzeit konnte sich kein Team entscheidend absetzen. 6:6, 7:7 und 8:8 waren die weiteren Zwischenstände. Auf HHB-Torhüter Pascal Kinzel war weiterhin Verlass. Er hielt in den ersten 30 Minuten alle vier Strafwürfe der Gäste. Bei ihm konnten sich seine Mitspieler bedanken, dass der TSV Altenholz zur Pause nur mit 9:8 führte.

Nach dem Wechsel änderten sich die Verhältnisse. der TSV war jetzt viel präsenter und beim HHB machten ich mit zunehmender Spieldauer einige Defizite bemerkbar. Bis zur 37. Spielminute zog der TSV auf 14:10 davon. Während bei den Kieler Vorstädtern die Tore mit einer Leichtigkeit erzielt werden konnten, mussten sich die Hausherren jeden Treffer hart erarbeiten. Justin Magnus Behr und Artjom Antonevitch konnten bis zur 39 Minute auf 12:15 verkürzen. Dann war jedoch der TSV am Zug und setzte sich schnell wieder deutlicher ab. 15 Minuten vor dem Ende lagen die Gäste mit 20:15 vorn und bereits zu diesem Zeitpunkt lief alles auf einen ungefährdeten Sieg des TSV hinaus. Die Burgwedeler wirkten hilflos und offenbarten in Abwehr und Angriff einige Schwächen. Der TSV dagegen spielte cool und souverän auf und bog beim 25:18 auf die Siegerstraße ein. Bis zum Abpfiff konnte die Führung noch ausgebaut werden. Der 30:20-Sieg des TSV geht auch in der Höhe in Ordnung.

HHB-Trainer Jürgen Bätjer analysierte die Partie wie folgt: "Glückwunsch an Altenholz, das war ein verdienter Sieg. Die Mannschaft ist gut eingespielt und war heute deutlich besser als wir. Ich bin ein wenig ratlos, warum wir uns unterm Strich so schlecht verkaufen und fast chancenlos sind. Ohne Pascal Kinzel, der heute überragend gehalten hat, wäre die Dominanz der Gäste ggf. schon zur Halbzeit deutlich geworden. Natürlich vermissen wir Maurice Herbold und Thomas Bergmann, das kann ich aber nicht als Entschuldigung akzeptieren. Alle anderen Spieler sind hier gefordert. Über den Kreis haben wir wie schon in Hamburg kein Tor erzielen können und der Druck aus dem Rückraum hatte heute kein Drittliganiveau. Wir bleiben aber ruhig und sehen nach vorn. Unser Auftaktprogramm war nicht von schlechten Eltern. Die Niederlagen gegen Hamburg und Altenholz sind nichts Ungewöhnliches. Einzig die Höhe und die Art und Weise ärgern mich. Jetzt folgen mit Barmbek und Flensburg zwei Spiele bei Mannschaften die unsere Kragenweite haben. Da sehe ich Chancen und bei meinem Team eine Bringschuld."

HHB: Pascal Kinzel (1.-46. Minute), Colin Räbiger (47. – 60.) – Florian Freitag (5), Stefanos Michailidis, Christian Hoff (1), Steffen Fischer (2), Timo Paternoga, Marcel Otto, Kay Behnke (3), Artjom Antonevitch (6/2), Steffen Dunekacke (2) und Justin Magnus Behr (1).

Vereinsmeisterschaften der TSG-Leichtathleten

Im Zeitfenster zwischen Schulanfang und Herbstferien nutzen die TSG-Leichtathleten traditionell einen ihrer wöchentlichen Trainingstage Dienstag und Donnerstag für die Ausrichtung der jährlichen Vereinsmeisterschaften.

Die Wetterprognose für den 7. September war vielversprechend, aber plötzlich einsetzender Starkregen zwang das Organisationsteam um Abteilungsleiter Karsten Nettersheim zu einer kurzfristigen Verlegung vom Sportplatz "Auf der Ramhorst" in die Sporthalle der Oberschule.

Unterstützt von den TSG-Übungsleiter/innen Ann-Kristin Plesse, Rebekka Hoppenstedt und Daniel Pfuhl sowie zahlreicher Eltern waren über 30 Kinder- und Jugendliche mit Ehrgeiz und Spaß bei der Sache. In den Disziplinen Standweitsprung, Medizinballwurf, Sprint und Rundenlauf mussten sich die Teilnehmer/innen während des zweistündigen internen Wettstreits beweisen und freuten sich abschließend stolz über ihre Urkunden.

Wer Interesse an der Leichtathletik hat, ist zum Schnuppern jederzeit herzlich eingeladen. Bis zu den Herbstferien wird jeweils dienstags und donnerstags ab 17 Uhr auf dem Sportplatz "Auf der Ramhorst" trainiert. In der Zeit zwischen Herbst- und Osterferien sowie bei Regen findet das Training in der Sporthalle der Oberschule statt.

Fünf Mal Bronze für die Schwimmer des SV Burgwedel bei den Kreismeisterschaften

Mit einer großen Mannschaft ist der Schwimmverein Burgwedel am 9. und 10. September 2017 bei den Kreismeisterschaften Kurze Strecke im aqualaatzium in Laatzen angetreten. Fünf Bronze-Medaillen sind der Lohn für die 14 Schwimmer/innen des SVB, die mit 40 Einzelstarts im Einsatz im Kampf um die Titel auf den kurzen 50- und 100-Meter-Distanzen waren.

Lena Ringkamp (2004) konnte zwei Bronze-Medaillen über 50 und 100 Meter Schmetterling in 0:34,76 und 1:25,17 mit nach Hause nehmen. Als Expertin für alle Schmetterlingsstrecken konnte sie sich auch für die Landeskurzbahnmeisterschaften qualifizieren. Auch Malte Kost (2006) konnte sich über 100 Meter Rücken in 1:39,36 und 50 Meter Schmetterling mit neuer persönlicher Bestzeit in 0:47,78 zwei Bronze-Medaille umhängen. Über 50 Meter Schmetterling und 100 Meter Freistil gelang ihm die Qualifikation für die Bezirksmeisterschaften im Oktober. Auf den 3. Platz schwamm auch Bjarne Luca Benedek über 100 Meter Rücken in 1:18,20.

Beim Trainingslager in den Herbstferien werden die Schwimmer/innen Gelegenheit haben, an ihrer Technik und Kondition weiter intensiv zu arbeiten.

HHB kommt in Hamburg deutlich unter die Räder

"Das war nix", lautet das knappe Fazit von HHB-Trainer Jürgen Bätjer nach der deutlichen 22:37-Pleite beim HSV Hamburg: "Unsere Vorstellung in den letzten 12 Minuten geht gar nicht. So darf man eine derartige Partie nicht zu Ende bringen."

Der Handball-Drittligist begann beim Meisterschaftsfavoriten nicht so schlecht und war beim 4:5 durch Steffen Fischer nach 12 Minuten nach auf Augenhöhe. Dann machte sich aber mehr und mehr das Fehlen von Maurice Herbold bemerkbar. Der HHB-Shooter war nach zehn Minuten verletzungsbedingt ausgeschieden. Die alte Oberschenkelverletzung brach wieder auf und Herbold konnte nicht mehr ins Spielgeschehen eingreifen. Er wird dem HHB in den kommenden Wochen fehlen. Der HSV hatte dann mehr vom Spiel und zog über 9:4 bis auf 12:6 davon. Die Gastgeber gingen nach 30 Minuten mit einem stabilen 17:11-Vorsprung in die Pause.

Nach dem Wechsel änderte sich zunächst nicht viel an diesem Abstand. Der HSV hatte das Kommando über die Partie übernommen und lag vorn. Der HHB ließ sich aber nicht abschütteln und hielt dagegen. Nach dem 19:14 (35. Minute) war der HSV auch nach 40 Minuten beim 22:17 mit fünf Treffern vorn. Das gleiche Bild (25:20) gab es auch 15 Minuten vor Schluss. Der Zwischenstand ging aus HHB-Sicht bis zu diesem Zeitpunkt in Ordnung. Dann aber brachen die Gäste völlig ein. Der HSV spielt jetzt wie aus einem Guss und die Burgwedeler ergaben sich ihrem Schicksal. In der letzten Viertelstunde schaffte der HHB durch Florian Freitag und Steffen Dunekacke lediglich noch zwei Tore, Hamburg dagegen zwölf. Vor 2.603 Zuschauern feierte der HSV Hamburg einen 37:22-Kantersieg. Fazit: Beim Titelfavoriten in Hamburg darf man verlieren, aber nicht auf diese Art und Weise.

HHB-Trainer Jürgen Bätjer brachte es auf den Punkt: "Ich bin maßlos enttäuscht, so dürfen wir am Ende nicht auseinanderfallen. Bis zur 45 Minute war noch alles gut. Da versuchen wir mitzuspielen und machen unsere Sache nicht so schlecht. Gerade wenn man bedenkt, dass Maurice Herbold nach zehn Minuten schon raus musste. Auch wenn man das Gefühl hatte, dass der HSV schon zu diesem Zeitpunkt nicht mehr in Gefahr geraten kann. Warum wir aber 15 Minuten vor Ende abschenken, keine Zweikämpfe mehr annehmen und uns wehrlos überlaufen lassen, vermag ich nicht zu beurteilen. Hier werden wir in der nächsten Woche ernsthafte Gespräche führen müssen. Da haben die Einstellung und der Charakter nicht gepasst. Auch werden wir einige Umstellungen vornehmen müssen. 75 Prozent unserer Tore sind von Außenspielern geworfen worden. Von Halbrechts haben wir keinen Druck entwickelt und auch unsere Kreisläufer blieben torlos. Gegen Altenholz erwarte ich von meiner Mannschaft eine deutlich andere Vorstellung."

HHB: Pascal Kinzel, Colin Räbiger – Florian Freitag (4), Stefanos Michailidis, Christian Hoff (1), Steffen Fischer (1), Timo Paternoga, Thomas Bergmann (2), Marcel Otto, Maurice Herbold, Kay Behnke, Artjom Antonevitch (10/2), Steffen Dunekacke (4) und Justin Magnus Behr.

Engensener Hockey B-Mädchen punkten auf heimischen Rasen

Am vergangenen Sonnabend, 9. September 2017, haben die B-Mädchen des TSV Engensen ihren letzten Punktspieltag auf heimischen Rasen absolviert. Im ersten Spiel sollten die Mädchen gegen den Tabellenletzten Göttingen antreten. Leider trat der Gegner nicht an. Das Spiel wird in so einem Fall mit 3 Punkten und 3 Toren gewertet. Nachdem der den ersten Sieg geschenkt wurde, mussten sie dann im zweiten Spiel auch zeigen, dass sie die Punkte auch verdient haben. Durch ein gutes Zusammenspiel der Mädchen, was nicht so leicht bei dem nassen Boden war, gewannen sie 3:0 gegen den DTV Hannover. Mit diesen Ergebnissen haben sie sich für die Endrunde am Sonnabend, 23. September, qualifiziert. Dort werden sie dann um den Niedersachsenpokal spielen.Wer Interesse am Hockey spielen hat, kann sich gern unter info@hautschliff.de melden.

Gemischtes Ergebnis beim Hockey-Heimspieltag des TSV Engensen

Am gestrigen Sonntag, 10. September 2017, trafen sich sechs Mannschaften aus Niedersachsen auf dem Naturrasen des TSV-Engensen. Der Spieltag wurde durch die Mannschaften des TSV-Engensen und HC Goslar 09 eröffnet. In diesem Spiel konnten die Mädchen aus Engensen voll und ganz überzeugen. Sie setzten die gegnerische Mannschaft von der ersten Minute an stark unter Druck und schlugen nach einigen schönen Spielzügen die Goslarer mit 4:0.

Nun mussten erst einmal Mannschaften aus Hannover und Wolfsburg ihr können auf dem für diese Sportart ehr ungewöhnlichem Untergrund beweisen bevor die Engensener A-Mädchen auf die Tabellenführer aus Braunschweig trafen.

Nach einem Gegentor in der ersten Halbzeit schwankte das Spiel auf hohem Niveau hin und her und die Torhüter auf beiden Seiten hatten einiges zu tun. Leider gelang es der Engensener Mannschaft trotz zahlreicher Torchancen nicht den verdienten Ausgleich zu erzielen, so blieb es in diesem Spiel bis zum Schlusspfiff beim 0:1 für den MTV-Braunschweig.

Durch das Ausscheiden des HC Göttingen in der Rückrunde und der dadurch notwendigen Umstellung des Spielplanes mussten die Mannschaften aus Goslar und Engensen an diesem Tag zu drei Spielen antreten und so lautete die sechste der sieben Begegnungen TSV Engensen gegen DTV Hannover.

Auch in diesem Spiel war die Chancenverteilung gerecht aufgeteilt, doch leider erzielten die Mädchen des DTV Hannover kurz vor Schluss gegen die ersatzgeschwächten Engensenerinnen ein Tor, so dass auch dieses Match mit 0:1 verloren ging.

Somit haben die A-Mädchen des TSV Engensen die Vorrunde der Feldsaison auf dem dritten Platz beendet und werden in der Finalrunde am 24. September in Hannover wieder auf die Zweitplatzierten Mädchen des DTV Hannover treffen.

Nach dem Verlorenen Spiel auf eigenem Platz hoffen die Engensener dieses "Geschenk" zurückgeben zu können und ins Finale um den Niedersachsenpokal einzuziehen.

TSG Turnerinnen bei Bezirks-Hinrunde in Hildesheim erfolgreich

Für die jüngsten Wettkampfturnerinnen der Turnerschaft Großburgwedel (TSG) stand das erste Septemberwochenende ganz im Zeichen der Bezirks-Hinrunde und so brach die TSG-Delegation bereits am frühen Morgen in die Domstadt Hildesheim auf.

Die TSG-Nachwuchssportlerinnen Pia Schöttker, Janna Ziefle und Karina Lieder starteten in der Altersklasse 6 Jahre in ihren ersten großen Wettkampf und belegten mit guten Leistungen die Plätze 6., 10. und 11. Lotta Bremer startete in der Altersklasse 7 Jahre und belegte in dem größten Starterfeld einen guten 16. Platz. Alle waren sehr stolz über ihre Ergebnisse und freuten sich über ihre ersten Urkunden und Medaillen.

Am Nachmittag begannen in der Bezirksklasse P 5 der Jahrgänge 2008-2010 die Mannschaftswettbewerbe. Jette Bottländer, Liliana Brandt de Garcia, Antonia Dittrich, Finja Ziefle, Juli Bürge und Hanna Bruns turnten ihre Übungen sehr ambitioniert und erkämpften im Starterfeld mit 15 Mannschaften guten 5. Platz.

Am Sonntagmorgen gingen die Turnerinnen Carlotta Dittrich, Elena Henkel, Julia Rieb, Philine Schmeding, Marie Szabo und Kim Rodenberg in der Bezirksklasse 2 der Jahrgänge 2007 bis 2009 an den Start. Mit nur 0,1 Punkten Rückstand belegten sie den 4. Platz und verpassten das Treppchen nur denkbar knapp.

In der Bezirksklasse 1 der Jahrgänge 2004 bis 2008 starteten Nova Baumgartner, Maite Hinrichs, Mia Sauerborn, Emma Voigt und Aylin Küker. Auch sie belegten mit Rang 6 eine gute Platzierung.

Am Nachmittag starteten die älteren Turnerinnen in der Qualifikation zur Landesliga. In der Landesliga 3 der Jahrgänge 2004 bis 2007 startete erstmals eine Mannschaft der TSG. Fenja Börner, Marlena Brandt de Garcia, Mia Drexhage, Lara Metzner, Lisa Markowski und Carla Steinbrecher zeigten in ihren ersten Kürübungen gute Leistungen und belegten einen beeindruckenden 2. Platz.

Die 1. Mannschaft der TSG startete in der Landesliga 1 und belegte den 3. Platz mit nur 0,6 Punkten zu den vorderen Plätzen, die zur Qualifikation für das Landesfinale berechtigen. Antonia Schrader, Lisa Marie Wölk, Marina Fortmüller, Edda Höltkemeyer, Josephine Küker und Kristin Richter werden in der 2. Bezirksrunde in Holle Grasdorf am 23./24.09. versuchen diesen Vorsprung aufzuholen.

Weiter blättern »