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WM Handball-Halbfinale: HHB verlegt Punktspiel in der 3. Liga auf Sonnabend

Das Punktspiel in der 3. Liga Nord zwischen dem Handball Hannover-Burgwedel und Eintracht Hildesheim, das für den kommenden Freitag, 25. Januar 2019, 20 Uhr, angesetzt war, wurde auf Sonnabend, 26. Januar, 19 Uhr, verlegt. Spielort bleibt die Sporthalle auf der Ramhorst in Großburgwedel. Gund für die Verschiebung ist das am Freitag zeitgleiche Halbfinale der Handball WM in Hamburg, in dem die Deutsche Nationalmannschaft aufläuft.

2. Bundesliga Damen: TTK Großburgwedel gewinnt gegen den Herbstmeister

Der TTK Großburgwedel hat Herbstmeister TuS Uentrop überraschend den Schneid abgekauft und mit dem 6:4 für eine faustdicke Überraschung zum Rückrundenauftakt in der 2. Tischtennis-Bundesliga gesorgt.

Wegbereiter waren Polina Trifonova und Dijana Holoková mit einem phänomenalen 4:0 im vorderen Paarkreuz. "Vor allem Dijana spielte absolut klug und über den Erwartungen", lobte Teamcoach Michael Junker. Das TTK-Spitzenduo präsentierte sich schon beim 3:0 im Doppel in glänzender Spiellaune, die sie dann mit in die erste Einzelrunde nahmen, in der sich Spitzenkraft Trifonova sicher mit 3:1 gegen die frühere Mädchen-Nationalspielerin Nadine Sillus behauptete. Holoková musste nach oben aufrücken, weil die Russin Kristina Kazantseva gegen den Spitzenklub aus Nordrhein-Westfalen nicht dabei war. Nachdem die gebürtige Serbin im Hinspiel verletzungsbedingt fehlte meisterte Burgwedels Nummer zwei die Herausforderung gegen Airi Avameri aus Estland mit einem brillanten 3:1-Sieg (4:11, 11:9, 11:4, 11:9).

Doch der Konter der Gäste kam sofort: Aida Rahmo verlor gegen die defensiv ausgelegte Jessica Wirdemann 1:3 und Suzanne Dieker beim hart umkämpften 2:3 gegen die versierte Alexandra Scheld. Nun stand es wieder Unentschieden. Nach dem Ausgleich war es Trifonova, die mit dem 3:1 (9:11, 11:4, 11:9, 12:10) gegen Avameri ein positives Zeichen setzte und sich über die geglückte Revanche nach dem 2:3 im Hinspiel freute. "Avameri spielt auf der Rückhand mit einem Noppenbelag, aber ihr Aha-Moment als Neuzugang war diesmal verraucht. Wir hatten uns auf ihre Defizite bestens eingestellt", so Junker. Holoková komplettierte mit einem 3:1 gegen Sillus die bärenstarke Ausbeute und tütete das Unentschieden bereits ein.

Doch die Gastgeberinnen wollten mehr, so dass sich eine spannende Schlussphase entwickelte und Rahmo sowie Dieker schließlich auch nicht leer ausgehen wollten. Die Ägypterin legte gegen die 37-jährige Scheld eine 2:0-Satzführung vor, doch die sechsfache Westdeutsche Meisterin ließ sich nicht so schnell die Butter vom Brot nehmen und glich zum 3:2 aus. Im fünften Durchgang stieg der Nervenkitzel. Parallel ergab sich zwischen Suzanne Dieker und Jessica Wirdemann ein attraktives Angriff-Abwehr-Duell, das nach der 2:3 Niederlage von Rahmo absolut in den Fokus der begeisterten Zuschauer rückte. Die Niederländerin hielt nach dem 9:11, 11:8, 11:8, 10:8 alle Trümpfe in der Hand und verwandelte tatsächlich ihren ersten Matchball zum vielumjubelten 11:8 und somit ihrem 3:1-Sieg. "Suzanne hatte Spaß am Spiel gegen die Verteidigung der Gegnerin und gewann trotz des hohen Drucks des letzten Spiels immer mehr Selbstvertrauen. So kamen ihre Angriffsbälle immer wieder überzeugend auf den Tisch und Wirdemann hatte letztlich das Nachsehen.

Ein überzeugender Sieg", lobte der Teambetreuer. Damit verbuchte die Mannschaft zwei wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt. Mit nun 10:10 Punkten steht der TTKG punktgleich mit Platz fünf auf dem 6. Platz der Tabelle im guten Mittelfeld der 2. Bundesliga. Das nächste Spiel ist am 2. Februar auswärts beim Tabellendritten TSV Schwabhausen in München.

Rückrundenauftakt für die TTK-Damen in der 2. Tischtennis-Bundesliga

Der Tabellensiebte TTK Großburgwedel begrüßt zum Rückrundenauftakt in der 2. Tischtennis-Bundesliga der Damen mit Herbstmeister TuS Uentrop am komenden Sonntag, 20. Januar 2019, 14 Uhr, gleich einen hochkarätigen Gegner. Personell geht der TTK in unveränderter Reihenfolge ins Rennen. "Auch die Spielerinnen der anderen Vereine agierten konstant, sodass keine gravierenden Umstellungen aufgrund der Bilanzen vorgenommen werden mussten", erklärt Teamcoach Michael Junker. Für die Gastgeberinnen gilt es den negativen Trend zum Abschluss der ersten Saisonhälfte mit drei 4:6-Spielen in Folge abzuschütteln, was gegen den Spitzenreiter einer Herkulesaufgabe gleicht. In der Hinrunde wurden die ersatzgeschwächten Burgwedelerinnen mit dem Ehrenpunkt durch Polina Trifonova abgespeist. Dijana Holoková fehlte wegen Rückenbeschwerden, auch die Russin Kristina Kazantseva stand nicht zur Verfügung. "Kristina wird auch weiterhin durch einige verpflichtende Veranstaltungen für den heimischen Verband ausfallen. Doch das war uns im Vorfeld bekannt, deshalb meldeten wir fünf Spielerinnen", sagt Junker. Obwohl Suzanne Dieker nach dem Abschluss ihres betriebswirtschaftlichen Studiums sich in den Niederlanden beruflich neu strukturiert, wird die 26-jährige den Tabellensiebten weiterhin konsolidieren, damit keine Lücke entsteht. "Gegen Uentrop wollen wir möglichst besser abschneiden als in der Hinrunde. Mal abwarten, was für Dijana Holoková im Spitzenpaarkreuz zu holen ist. Sie spielt inzwischen taktisch viel mehr mit dem Kopf, wir sind gespannt", hofft Junker auf ein akzeptables Resultat. Zumal der TuS Uentrop am letzten Sonntag überraschend zuhause 1:6 gegen die Leutzscher Füchse verloren hat. Spielbeginn ist Sonntag um 14 Uhr in der Grundschulsporthalle Großburgwedel.

Schnuppertanzen bei der TSG

Wer mit seiner Partnerin oder seinem Partner beschwingt in das Wochenende starten möchte, der kann dies beim Schnuppertanzen bei Turnerschaft Großburgwedel e.V. (TSG). Die Abteilung Tanzen der TSG bietet allen interessierten Anfängern die Möglichkeit, die Grundlagen verschiedener Tänze wie Walzer, Rumba, Tango oder Disko Fox zu erlernen.

In der Zeit vom 8. Februar bis 5. April 2019 findet das Schnuppertraining an insgesamt neun Terminen jeweils freitags in der Zeit von 18 bis 19 Uhr in der Sporthalle der Seniorenbegegnungsstätte in Großburgwedel statt. Die Kosten für das Schnuppertraining, das unter fachkundiger Anleitung eines erfahrenen Tanzlehrers durchgeführt wird, betragen pro Paar 90 Euro, für TSG Mitglieder 50 Euro.

Erfahrene Tänzer, die sich in geselliger Atmosphäre neuen Aufgaben stellen möchten, sind in den bestehenden Gruppen freitags und sonntags um 19 Uhr willkommen.

Anmeldungen für das Schnuppertanzen sind telefonisch unter 05139/5287 oder 0170/9780037 bei der Abteilungsleiterin Petra Garms vorzunehmen.

ZUMBA Party im TSG aktivCenter

Die erste Auflage der ZUMBA Party im TSG aktivCenter feierte im November mit 37 zufriedenen Teilnehmern eine erfolgreiche Premiere.

Zweieinhalb Stunden abschalten und Spaß an der Bewegung zu Musik haben. So lautet das Motto der Zumba Party 2.0 im TSG aktivCenter, die am Sonnabend, 19. Januar 2019, in der Zeit von 13:00 bis 15:30 Uhr steigt. Mit Anna Tuchow, Jana Gürtler und Jessi Isaak sorgen gleich drei Trainerinnen für Party-Atmosphäre.

Bei einer Mischung aus Tanz, Aerobic und Intervalltraining bringen sie die Körper zu heißen Rhythmen und coolen Moves in Topform. Die Teilnehmer erwartet eine Mischung aus einem Fitnesstraining und einer mitreißenden Tanzstunde.

Wer Lust hat, gemeinsam den Boden zum Schwingen zu bringen und dabei selbst ordentlich zu Schwitzen, ist eingeladen dabei zu sein. Die Anmeldung erfolgt telefonisch unter 05139/409701. Für Mitglieder des TSG aktivCenters ist die Teilnahme kostenfrei. TSG Mitglieder zahlen 5 Euro und Gäste 10 Euro.

HHB startet ins neue Handballjahr

Burgwedels Handballdinos sind am gestrigen Sonnabend, 5. Januar 2019, ins Handballjahr 2019 gestartet. Auf dem Programm stand die Teilnahme am 35. Harz Energie CUP der HSG Rhumetal.

Sechs Mannschaften boten den knapp 300 Zuschauern in der Katlenburger Burgberghalle fast neun Stunden attraktiven Handball. Mit dabei waren die A-Junioren der Füchse Berlin, der AMTV Hamburg, die MT Melsungen 2, der TuS Vinnhorst, die Gastgeber der HSG Rhumetal und der Handball Hannover-Burgwedel (HHB).

Zunächst musste jede Mannschaft in zwei Gruppen zwei Spiele absolvieren. Die Spielzeit betrug 30 Minuten. Der HHB konnte sich hier gegen die MT Melsungen 2 (19:10) und AMTV Hamburg (17:13) durchsetzen und zog als Gruppensieger ins Halbfinale ein. Die Parallelgruppe gewannen die Füchse Berlin vor dem TuS Vinnhorst und den Gastgebern. Da sich die Füchse und der TuS Vinnhorst 14:14 getrennt hatten, entschied das Torverhältnis über den Gruppensieg. Das folgende Spiel um Platz 5 gewann die HSG Rhumetal mit 13:11 gegen MT Melsungen.

Die Füchse aus Berlin zogen nach einem verdienten 17:13-Sieg gegen AMTV Hamburg als erste Mannschaft ins Finale ein, ehe sich der HHB und der TuS Vinnhorst im zweiten Halbfinale gegenüberstanden. Bis zur 15. Minute verlief die Partie ausgeglichen, kein Team konnte sich absetzen. Als sich die Burgwedeler aber drei schlecht vorbereitete Würfe erlaubten und am gut aufgelegten Torhüter Moritz Meyer scheiterten, setzte sich der TuS ein wenig ab und kontrollierte die Partie. Nach 30 Minuten zogen die Vinnhorster mit 16:12 ins Finale ein. Das Spiel um Platz 3 war dann eine klare Angelegenheit für die Burgwedeler. Der HHB spielte sich den Frust des verlorenen Halbfinales von der Seele, ging hohes Tempo und gewann deutlich mit acht Toren. Im Finale konnte sich der TuS Vinnhorst gegen die Füchse Berlin durchsetzen und sicherte sich erstmalig und verdient den Silvester Cup der HSG Rhumetal.

Für den HHB war das Turnier nach zweiwöchiger Pause ein zufriedenstellender Start ins Handballjahr 2019. Auch wenn ohne Nenad Bilbija und Thomas Bergmann hier und da noch die Feinabstimmung fehlte, funktionierten einige Dinge auch schon recht gut. Alle Feldspieler konnten sich in die Torschützenliste eintragen und auch alle drei Torhüter hatten gute Szenen. Unter der Woche stehen jetzt einige Trainingseinheiten an, bevor am kommenden Sonnabend beim Drittligisten TuS Spenge erneut getestet wird. Bis zum ersten Punktspiel am 25. Januar 2019 gegen Eintracht Hildesheim hat der HHB noch ausreichend Zeit, sich für die Rückrunde in der 3. Bundesliga Nord in Form zu bringen.

Neuer Ju-Jutsu Anfängerkurs ab Januar 2019

Ju-Jutsu ist die moderne Selbstverteidigung aus der Praxis für die Praxis. Sie ist leicht erlernbar, vielseitig anwendbar und äußerst effektiv. Nahezu alle im Ju-Jutsu enthaltenen Elemente stammen aus Sportarten, die sich mit speziellen Gebieten der Selbstverteidigung auseinandergesetzt- und diese perfektioniert haben.

Jeder im Alter ab 12 Jahre, der sich für diese vielfältige Sportart interessiert, ist herzlich eingeladen, sich ab dem 8. Januar dienstags um 17:30 Uhr oder donnerstags um 16:30 Uhr in der Mehrzweckhalle der Grundschule Großburgwedel einzufinden, um an den neuen Anfängerkursen teilzunehmen – und vielleicht schon im Juni – die erste Gürtelprüfung abzulegen.

Nähere Auskünfte erteilt Peter Fröhlich unter der Rufnummer 05139/3902.

Burgwedel ermittelt Tischtennis-Stadtmeister

Zum 12. Mal treffen sich die Burgwedeler Tischtennisspieler, um ihre Stadtmeister auszuspielen. Traditionell am ersten Januar-Wochenende sind die Mitglieder der Burgwedler Tischtennisvereine und Einwohner des Stadtgebietes aufgerufen, um sich in den Senioren-, Jugend- und Erwachsenenklassen zu messen. Neben den Vereinen haben sich auch wieder Spieler der Seniorenbegegnungsstätte angekündigt.

Begonnen werden am Freitag, 4. Januar 2019, um 18:30 Uhr die Meisterschaften mit den Seniorenklassen. Am Sonnabend folgen um 10 Uhr die Jugendklassen, gefolgt von den Erwachsenenklassen um 13:30 Uhr.

Gespielt wird erst in Gruppen. Danach spielen alle Teilnehmer in A-, B- und C-Klassen im KO-Feld weiter die Titel aus.  Austragungsort ist die Sporthalle der Grundschule Großburgwedel.

Nachdem in den vergangenen beiden Jahren die Gesamtteilnehmerzahlen bei mehr als 60 lagen, wünschen sich die Vereine einen erneuten Anstieg.

Favorit ist auch in diesem Jahr Torsten Bach vom TSV Engensen, der als Titelverteidiger in zwei Einzel- und zwei Doppeltitel ins Rennen geht. Im Jugendbereich waren die Teilnehmerzahlen in den vergangenen Jahren stark rückläufig, weshalb besonders der Nachwuchs aufgerufen ist zu erscheinen.

Neuer Indian Balance Kurs beim SV Fuhrberg

Am kommenden Dienstag, 8. Januar 2019, um 20 Uhr beginnt der neue Indian Balance Kurs des SV Fuhrberg in der Sporthalle in Fuhrberg.

Indian Balance ist eine Kombination aus Bewegung, Kräftigung und Entspannung. Durch fließende Bewegungen und einen Wechsel von Muskelanspannung und Entspannung werden Bauch, Beine, Rücken und Po trainiert und der Körper zur inneren Ruhe geführt.

Informationen und Anmeldungen unter Telefon 05135/651 oder per Mail an glt@sv-fuhrberg.de.

HHB geht ohne Trainer Class Wittenberg ins neue Jahr

Der Handball Hannover-Burgwedel (HHB) startet am 5. Januar 2019 ins Handballjahr 2019. Für den Drittligisten steht dann der 35. Harz Energie Silvester CUP bei der HSG Rhumetal auf dem Programm. Mit dabei sind die Mannschaften des TuS Vinnhorst, Füchse Berlin II, MT Melsungen II, AMTV Hamburg und des Gastgebers. Es folgen weitere Vorbereitungsspiele beim TuS Spenge, gegen die HSG Schaumburg und bei der HSG Nienburg sowie zahlreiche Trainingseinheiten. Den ersten Pflichtspieleinsatz im Handballjahr 2019 hat der HHB am Freitag, 25. Januar 2019, um 20 Uhr gegen Eintracht Hildesheim.

Nur zu gerne möchte man in Burgwedel den Klassenerhalt in der 3. Liga Nord sichern. Unmittelbar nach dem Weihnachtsfest hat man beim HHB die Hinrunde und die aktuelle Situation analysiert und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass man spielerisch nicht so weit weg von den Mannschaften im Mittelfeld der Tabelle ist. Oft waren es nur Kleinigkeiten, die über Sieg oder Niederlage entschieden haben. Meistens hat Burgwedel dabei in der Schlussphase enger Spiele falsche Entscheidungen getroffen und Spiele verloren oder nur unentschieden gespielt. Die Verantwortlichen um Trainer Claas Wittenberg und Teammanager Friedrich Kastening vermuten einen Grund in dem zu geringen Trainingsaufkommen des HHB. Nur drei Mal pro Woche wurde in der Hinrunde trainiert, vielleicht zu wenig für diese Spielklasse? Das Trainingspensum soll nun erhöht werden, um den Bock noch einmal umzustoßen. Der Mannschaft traut man den Klassenerhalt auf jeden Fall zu, das Team kann deutlich mehr als bisher gezeigt. Bei der individuellen Qualität einiger Spieler muss unterm Strich mehr als der vorletzte Tabellenplatz herauskommen.

Trainer Claas Wittenberg ist allerdings aufgrund seiner beruflichen und privaten Situation nicht in der Lage, mehr Zeit für den HHB zu opfern. Schon in der Hinrunde musste Wittenberg bei einigen Trainingseinheiten und einem Punktspiel passen. Vor diesem Hintergrund hat er die Verantwortlichen des HHB gebeten, ihn von seinen Aufgaben zu entbinden und den Weg für eine andere Alternative frei zu machen. "Vielleicht brauchen die Jungs ja nur einen kleinen Anstoß, um die Blockaden zu lösen und befreiter aufspielen zu können. Da will ich nicht im Wege stehen. Leider kann ich den erforderlichen Mehraufwand aus unterschiedlichen Gründen nicht leisten", so Wittenberg.

Der HHB will es daher ab Januar mit einem Spielertrainertrio versuchen. Ein Führungstrio, das schon unter Trainer Wittenberg Verantwortung übernommen hat, soll es richten. Kapitän Kay Behnke, Shooter Nenad Bilbija und Spielmacher Marius Kastening werden als Team die Rolle des Spielertrainers übernehmen und dabei von Teammanager Friedrich Kastening unterstützt werden. "Dies ist sicherlich eine ungewöhnliche Lösung, die drei Spielertrainer trauen sich die Aufgabe aber zu und genießen das vollste Vertrauen der Mannschaft und des Vorstands. Wir sind davon überzeugt, dass wir den Klassenerhalt mit einem höheren Trainingsaufwand und neuen Impulsen schaffen werden. Wir brauchen jetzt einfach neue Akzente. Burgwedel war zum Jahreswechsel schon oft in schwierigen Situationen und konnte sich bislang immer ins Tabellenmittelfeld absetzen und den Klassenerhalt rechtzeitig sichern. Wir glauben fest an uns und planen hinter den Kulissen schon für die Drittligasaison 2019/20. Unser Dank gilt Claas Wittenberg, der das Team im August in einer schwierigen Phase übernommen und dem in entscheidenden Momenten auch ein wenig Glück gefehlt hat", so Teammanager Kastening.

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