Kategorienarchiv: Sport

Masters des SV Burgwedel erfolgreich in Goslar

Vier Masters-Schwimmer des SV Burgwedel starteten am vergangenen Sonnabend, 7. März 2020, bei der "41. Goslarer Adler Masters" im Aquantic Schwimmpark in Goslar. Bei der kleinen aber dennoch stark besetzten Veranstaltung – bei der sogar ein neuer Europarekord aufgestellt wurde – konnte der SV Burgwedel insgesamt 13 Podiumsplätze erzielen.

Die meisten Medaillen sammelten Katrin Leschke und Michael Matthias. Gleich dreimal stand Michael Matthias über 50 Meter, 100 Meter Rücken und 100 Meter Lagen ganz oben auf dem Podest, über 50 Meter Brust erzielte er einen 2. Platz in seiner Altersklasse.

Katrin Leschke freute sich über zwei nicht zu erwartende 1. Plätze auf der 50 Meter und 100m Rücken-Distanz sowie zwei 3. Plätzen über 100 Meter Lagen und 50 Meter Schmetterling. Überraschend erkämpfte sich Silke Feld-Bornemann auf der 50 Meter- und 100 Meter Rücken-Strecke jeweils den 2. Platz. Es folgte Bettina Weidemann mit zwei 1. Plätzen über 50 Meter Rücken und 100 Meter Freistil und einem 3. Platz über 50 Meter Freistil.

Unterstützt wurden sie von Sophia Matthias, die als Kampfrichterin dabei war.

Die Schwimmer berichteten, dass es eine schöne Veranstaltung in familiärer Atmosphäre mit 45 teilnehmenden Vereinen und dass es für den SV Burgwedel eine gelungene Generalprobe auf die am kommenden Wochenende stattfindenden Norddeutschen Meisterschaften in Berlin war.

SV Burgwedel erreicht sechs 1. Plätze in Hildesheim

Am vergangenen Sonntag, 8. März 2020, trat der SV Burgwedel mit sieben Teilnehmern beim "2. Burger King Cup mit kindgerechtem Wettkampf" in Hildesheim an.

Paul Scheibe (2008) und Mats Mikolaiczyk (2009) erreichten dabei jeweils 1. Plätze in der Jahrgangswertung über 50 Meter Freistil und 50 Meter Schmetterling. Mats Mikolaiczyk erreichte außerdem einen 1. Platz über 100 Meter Lagen. Luisa Kühtz (2010) belegte einen weiteren 1. Platz über 50 Meter Brust, während 2. Plätze von Kim Lia Nachtigal (2010, 50 Meter Schmetterling) und Pius Scheibe (2019, 50 Meter Freistil und 100 Meter Lagen) erreicht wurden. Josefine Klein (2012) steuerte einen 3. Platz über 50 Meter Freistil bei.

SV Burgwedel stellt zwei Kreismeister

Vier Kinder und Jugendliche des SV Burgwedel haben bei den "Kreismeisterschaften Mittelstrecke" in Springe am 7. und 8. März 2020 insgesamt 7. Podiumsplätze erreicht.

Jule Fellmann (2009) wurde Kreismeisterin über 200 Meter Brust und 200 Meter Lagen, Kjell Mikolaiczyk (2007) wurde Kreismeister über 200 Meter Brust. Zudem erreichte er den 3. Platz über 200 Meter Rücken.

Weitere 3. Plätze erkämpften sich Nina Reiche (2004, 200 Meter Schmetterling) und Mika Finn Gante(2008, 200 Meter Freistil und 200 Meter Rücken). Am Sonnabend begleitete Trainer Florian Saupe die Schwimmer und amd Sonntag übernahm Sebastian Schmidt die Trainerrolle.

Klassenerhalt in der Bundesliga gesichert

Der TTK Großburgwedel holt drei von vier Punkten am Wochenende mit einem Sieg gegen Kellinghusen und dem Unentschieden gegen Schwarzenbek. Überraschend deutlich gewannen die Tischtennis-Damen des TTKG am vergangenen Sonnabend, 7. März 2020, gegen den Tabellendritten vom VfL Kellinghusen.

Zwar traten die Gäste mit einer Ersatzspielerin aus der Verbandsoberliga an, aber die Burgwedlerinnen spielten auch ihr bestes Tischtennis. Es begann mit 1:1 in den beiden Doppeln am Anfang, wobei beide Spiele jeweils deutlich mit 3:0 Sätzen ausgingen. Holokova/Rocheteau gewann gegen Liebold/Fritz und Klimanova/Riliskyte verloren gegen Baravok/Novosad. Anschließend gewann Dijana Holokova – die Nummer eins beim TTK – mit starkem Auftritt 3:0 gegen Alina Novosad, während Burgwedels Abwehrspezialistin Natalja Klimanova sich in knappen Sätzen mit 1:3 gegen Katsiaryna Baravok geschlagen geben musste. Es stand also 2:2 zur Pause, alles in der Reihe.

Was dann folgte war ein wahrer Sturmlauf der Großburgwedlerinnen: ein Satz nach dem anderen wurde gewonnen, ein Spiel nach dem anderen folgte. Die Zuschauer feierten und trieben die Spielerinnen immer höher. Amelie Rocheteau gewann 3:1 gegen Ann-Kathrin Fritz während sich Emilija Riliskyte schwer tat gegen Jeanine Liebold und in den fünften Satz musste. Dort übernahm sie dann aber die Führung und gab sie bis zum 11:7 Sieg am Ende nicht mehr ab. Jetzt kam Dijana Holokova gegen die starke Nummer eins Gegnerinnen ran und es wurde irres Spiel. Es ging hin und her, Dijana gewann den ersten Satz, verlor den zweiten und gewann wieder den dritten. Dann stand es 10:10 im vierten Satz und es folgte ein langer Ballwechsel bei dem die Gegnerin einen irren Topspin ein Stück zu lang spielte, 11:10. Es brauchte noch einen Punkt. Aufschlag Holokova, Return auf die Rückhand. Das war der Fehle.! Dijanas Rückhand ist eine der besten überhaupt. Sie zog voll durch und der Ball schlug unhaltbar zum 12:10-Sieg ein. Der anschließende 3:0-Sieg von Natalja Klimanova gegen Alina Novosad macht das Spiel perfekt und der TTK gewinnt überraschend 6:2 gegen den VfL Kellinghusen.

Am Sonntag ging es gegen den vermeintlich leichten Gegner vom TSV Schwarzenbek, steht dieser doch aktuell auf einem Abstiegsplatz. Und so begann es auch: Holokova/Rocheteau gewannen 3:0 im Doppel gegen Weber/Steenbuck und Klimanova/Riliskyte 3:1 gegen Kiziuk/Nalisnikovska. Dann folgten zwei ungefährdete Siege im Einzel von Holokova gegen Nalisnikovska und Klimanova gegen Kiziuk. So stand es zur Pause 4:0 für den TTK Großburgwedel. Anschließend gewann die erst 17-jährige Emilija Riliskyte 3:1 gegen ihre Altersgenossin Chiara Steenbuck und es stand 5:0 für Burgwedel. Zur Erinnerung, ein Bundesliga-Punktspiel geht bis sechs Punkte. Parallel spielte Amelie Rocheteau. Sie gewann den ersten Satz 11:9 gegen Michelle Weber, alles nach Plan. Den zweiten Satz verlor sie dann zwar, aber im dritten, heftig umkämpften Satz gewann sie mit 14:12 und führte jetzt mit 2:1 Sätzen (es geht bis 3). Soweit war immer noch alles nach Plan. Aber dann verlor Amelie erst die Nerven und dann die beiden folgenden Sätze mit 4:11 und 4:11, und damit das Spiel mit 2:3. Soweit war das eigentlich noch kein Weltuntergang, aber es schien wie eine "Tischtennis-Corona-Epidemie", wie die Burgwedeler es beschreiben. Holokova verlor anschließend gegen Kiziuk, Klimanova musste sich im fünften Satz gegen Nalisnikovska geschlagen geben, Rocheteau brach gegen Steenbuck förmlich ein und Riliskyte konnte dem Druck im letzten Spiel nicht standhalten. So stand es nach Ende des Spielt tatsächlich 5:5 Unentschieden. "Wir haben mit zwei Punkten am Wochenende gerechnet und drei geholt. Auch wenn der Verlauf etwas unerwartet war, sind wir hochzufrieden und haben nun mit dem Abstieg auch rechnerisch nichts mehr zu tun", so der Team-Chef Michael Junker. "Aktuell sind wir auf dem fünften Tabellenplatz im Mittelfeld und da bleiben wir auch. Weder nach oben noch nach unten kann etwas passieren." Es folgen jetzt zwei Auswärtsspiele gegen Holzbüttgen und Poppenbüttel, und dann, zum Saisonfinale, noch ein Heimspiel gegen Langstadt am 14. April.

Nach deutlichem Halbzeitrückstand verliert HHB knapp mit einem Tor

Handball Hannover-Burgwedel (HHB) hat im Kampf um den Klassenerhalt in der 3. Liga Nord-Ost einen Dämpfer einstecken müssen. Das wichtige Heimspiel gegen den SV Anhalt Bernburg wurde knapp mit 27:28 verloren. Nach einem 8:13-Halbzeitrückstand kämpften sich die Gastgeber ins Spiel zurück und hatten kurz vor dem Ende sogar die Chance zum Ausgleich. Die Unparteiischen entschieden aber auf Schrittfehler und brachten die Burgwedeler somit um einen möglichen Punktgewinn. "Im Video ist klar erkennbar, dass Maurice Dräger bei seinem Anspiel auf den freien Johannes Marx nur drei Schritte gemacht hat", so die Burgwedeler.

Von Beginn an war Sand im Getriebe der Burgwedeler. Von der Lockerheit und Entschlossenheit der jüngsten Wochen, als Siege gegen Spitzenteams gefeiert werden konnten, war nicht viel zu merken. Der HHB wirkte verkrampft und verunsichert. Die Gäste lagen schnell mit 4:1 vorn und selbst nach der 5:4-Führung durch Kay Behnke kam keine Ruhe ins Spiel der Hausherren. Vor allem die Abschlussquote war in den ersten 30 Minuten indiskutabel. Immer wieder spielte der HHB gute Torchancen heraus, die allerdings nicht entschlossen genug genutzt wurden. Bernburgs Torhüter entschärfte einen Wurf nach dem nächsten und die Gäste konnten sich wieder absetzen. Aus einem 8:6 nach 20 Minuten machte der SV Anhalt eine verdiente 13:8-Halbzeitführung. Nur acht Tore in 30 Minuten auf Seiten der Burgwedeler waren viel zu wenig.

Nach dem Wechsel lief das Spiel zunächst weiter wie in der 1. Halbzeit. Der SV Anhalt Bernburg lag mit vier bis fünf Toren vorn und ließ die Hausherren nicht näher rankommen. Burgwedels Philip Reinsch wurde in der 40. Spielminute nach einem Foul zu Recht disqualifiziert. 15 Minuten vor dem Ende lagen die Gäste mit 20:15 vorn. Drei Tore in Folge durch Maurice Dräger, Marius Kastening und Steffen Dunekacke brachten die Gastgeber aber in Schlagdistanz (18:20, 47.). Jetzt kam Hoffnung auf und die Burgwedeler kämpften sich ins Spiel zurück. Gut zwei Minuten vor dem Ende waren die Gäste mit 27:25 vorn, ehe Steffen Dunekacke 90 Sekunden vor dem Abpfiff der 26:27-Anschluss gelang. Auf das 28:26 durch Matija Pavlovic antwortete Johannes Marx kurze Zeit später mit dem 27:28. Der HHB öffnete jetzt die Deckung und provozierte einen letzten Wurf der Gäste, den Eric Frommeyer im Tor der Burgwedeler entschärfen konnte. Die Gastgeber kamen noch einmal in Ballbesitz und spielten die Zeit herunter, bis die Schiedsrichter einem möglichen Punktgewinn einen Strich durch die Rechnung machten. Schon in Halbzeit 1 hatten die Unparteiischen einem regulären Burgwedeler Treffer die Anerkennung verweigert. Unterm Strich war aber die zu schlechte Chancenauswertung auf Seiten der Gastgeber spielentscheidend. Der SV Anhalt Bernburg gewann das Torwartduell und somit auch das Spiel.

Der HHB bleibt damit weiterhin auf dem drittletzten Tabellenplatz und muss in den verbleibenden fünf Spielen noch einige Punkte sammeln. Die TSV Burgdorf und der Oranienburger HC sind aktuell zwei beziehungsweise vier Punkte besser als der HHB, haben aber auch noch eine Partie mehr zu absolvieren.

HHB: Eric Frommeyer, Mustafa Wendland – Johannes Marx (2), Julius Mücke, Marius Kastening (7/3), Lennart Koch (1), Marvin Pfeiffer, Maurice Dräger (5), Kay Behnke (2), Andreas Lüer, Philip Reinsch (1), Artjom Antonevitch (2), Steffen Dunekacke (7) und Kilian Horn.

SV Burgwedel unter Piranhas erfolgreich

Vom 28. Februar bis 1. März 2020 fand im Stadionbad in Hannover das 22. Piranha-Meeting statt. Die acht Aktiven des SV Burgwedel konnten sich dabei über mehrere Erfolge freuen.

Jule Fellmann (2009) erreichte über 200 Meter Freistil sowie 50, 100 und 200 Meter Brust jeweils den 3. Platz in der Jahrgangswertung.

Nina Reiche (2004) qualifizierte sich mit einer Zeit von 31,25 Sekunden über 50 Meter Freistil für die Landesmeisterschaft.

Mats Mikolaiczyk erschwamm bei jedem seiner vier Starts neue persönliche Bestzeiten, auch die übrigen Aktiven des SV Burgwedel konnten ihre Bestzeit über mindestens eine Strecke verbessern. Zoé Inan (2009) unterbot ihre eigene Bestzeit über 50 Meter Freistil um beeindruckende 18,87 Prozent.

Die Wettkämpfe erstreckten sich Sonnabend und Sonntag über einen Zeitraum von morgens 7:45 bis ungefähr 18:00 Uhr abends. Erstmals begleitete die Trockentraining-Trainerin Sandra Klein zusammen mit Trainer Florian Saupe die Vereinsmitglieder. Florian Saupe sagte zu den Ergebnissen: "Ich bin stolz auf unsere Schwimmer. Es hat sich für uns definitiv gelohnt zu dem Wettbewerb zu fahren."

„2 für 1“ bei beim Drittliga-Spiel des HHB gegen den SV Anhalt Bernburg

Am kommenden Sonnabend, 7. März 2020, empfängt Handball Hannover-Burgwedel (HHB) den SV Anhalt Bernburg. Das Spiel wird um 19 Uhr in der Großburgwedeler Ramhorstsporthalle angepfiffen. Die Gastgeber wollen mit einem weiteren Heimsieg den Anschluss ans Tabellenmittelfeld herstellen und hoffen auf große Unterstützung der eigenen Fans. Zwei Zuschauer müssen am Sonnabend nur den Preis von einem bezahlen.

Der Begegnung zwischen dem HHB und dem SV Anhalt Bernburg kommt ganz besondere Bedeutung zu. Der SV Anhalt rangiert aktuell drei Punkte vor den Burgwedelern und mit einem Sieg könnte der HHB den Gästen auf die Pelle rücken. Der Abstiegskampf wäre spannender denn je und auch Burgdorf, Oranienburg und Berlin wären auf einmal wieder mittendrin im Ringen um den Klassenerhalt. Somit dürfen sich die Zuschauer aus beiden Lagern am Sonnabend auf einen großen Kampf mit viel Emotionen und Leidenschaft einstellen. Dabei will der HHB den Flow der vergangenen Wochen mitnehmen und ähnlich couragiert wie zuletzt auftreten. Die jüngsten vier Heimspiele wurden gewonnen und auch die Bilanz mit sechs Siegen aus neun Spielen fällt sehr gut aus. Der HHB glaubt wieder an sich selbst und vor eigenem Publikum zählt gegen den SV Anhalt Bernburg nur ein Sieg.

Doch auch der SV hat nach einigen schlechten Wochen zuletzt wieder auftrumpfen können. Das Heimspiel gegen die HG Hamburg-Barmbek konnte am vergangenen Wochenende souverän mit 26:21 gewonnen werden und der SV Anhalt will auch am Sonnabend erfolgreich sein. Die Burgwedeler werden sich auf eine rustikale Spielweise und auch eine gesunde Härte einstellen müssen. Die Bernburger sind nicht zimperlich und können in der Abwehr zupacken. Im Hinspiel kaufte der SV Anhalt Burgwedel knapp mit 33:31 den Schneid ab. Vielleicht wird auch der direkte Vergleich beider Teams am Ende der Saison von Bedeutung sein. Es geht extrem eng in der Tabelle zu und vermutlich wird man erst am letzten Spieltag, 25. April, wissen, wer die Klasse halten kann. Da kann es durchaus auch auf das Torverhältnis oder den direkten Vergleich zwischen zwei punktgleichen Teams ankommen.

Einen Favoriten gibt es am Sonnabend nicht. Allein die Tagesform ist entscheidend, beide Teams haben schon im Hinspiel auf Augenhöhe agiert. Kleinigkeiten haben Ende Oktober für den SV Anhalt gesprochen. Doch seitdem ist viel passiert. Die Burgwedeler sind aktuell nicht mehr wiederzuerkennen und deutlich stabiler als in der Hinserie. Die Topteams aus Altenholz und Vinnhorst wurden zuletzt geschlagen. Das Spiel gegen den SV Anhalt Bernburg ist trotzdem kein Selbstläufer. Im Vorbeigehen kann man kein Team in Liga 3 besiegen. Erneut will der HHB mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung und einer guten Defensive überzeugen. Zuletzt waren auch die Torhüter Eric Frommeyer und Mustafa Wendland in guter Form. Eine hochinteressante Partie ist vorprogrammiert.

Vier Kreistitel für TSG-Turnerinnen

Am 23. Februar 2020 fand in Langenhagen der Kreis-Cup Hannover Land statt. 28 Wettkampfturnerinnen der Turnerschaft Großburgwedel (TSG) starteten in den verschiedenen Wettkampfklassen.

Im Kreis-Cup P 6-7 Jahrgang 2008 und älter zeigten die fünf Turnerinnen eine geschlossene Leistung. Alle erreichten einen Platz unter den besten Zehn. Lara Stock belegte einen guten 5. Platz, direkt gefolgt von Maite Hinrichs auf Platz 6. Jette Bottländer wurde 8., Emma Voigt und Carlotta Dittrich wurden beide 9.

Im Bezirks-Cup P5 Jahrgang 2011 stand Karina Lieder als 3. auf dem Podest. Hanna Hoppenstedt wurde 5., beide Turnerinnen qualifizierten sich für das Bezirksfinale. In dieser Wettkampfklasse erreichte Lieke Fehlauer einen 10. Platz, Sinja Lichtenberg wurde 11., Janna Ziefle 15. und Malu Fitzthum 16.

In der jüngsten Altersklasse P 5, 8 Jahre und jünger, turnte Maria Gafert ebenfalls auf den Bronzeplatz dicht gefolgt von Mirja Will auf Platz 6. Beide dürfen auch zum Bezirksfinale. Platz 7 und 8 erturnten Jule Walter und Bo Alexa Bernstein.

Den ersten Kreistitel für die TSG erturnte Lene Baumgartner am Sonntagvormittag im Bezirks-Cup P6-7 (Jahrgang 2009 und jünger), dicht gefolgt von ihrer Trainingspartnerin Hanna Bruns, die sich den 3. Platz sicherte. Philine Schmeding durfte in der Wettkampfklasse P 7-8 eine Silbermedaille entgegen nehmen. Auch diese drei Turnerinnen werden zum Bezirkentscheid zugelassen.

Überzeugend waren auch die Leistungen der Turnerinnen im Niedersachsen-Cup. Alle Turnerinnen, die für die TSG starteten, schafften auch die Qualifikation zum Bezirk.

Eine geschlossene Leistung zeigten in der Leistungsklasse LK 3 (11-13 Jahre) Julia Rieb auf Platz 2, Kim Rodenberg und Elena Henkel mit Platz 3. Die Mädchen lagen nur 0,05 Punkte auseinander.

Kreismeisterin in der LK 3 (14-17 Jahre) wurde Nova Baumgartner. Ihre Mannschaftskollegin Lara Metzner erreichte den Bronzeplatz.

In der LK 3 (18-29 Jahre) wurde Marina Fortmüller ebenfalls Kreismeisterin, dicht gefolgt von Friederike Kurth auf Platz 2.

Im Niedersachsen-Cup 2 (11-13 Jahre) stand auch Julie Klaus ganz oben auf dem Treppchen und konnte die Goldmedaille entgegen nehmen. In der Altersklasse LK 2 (14-15) verpasste Lisa Markowski als 4. nur denkbar knapp das Podest. Fenja Börner holte in diesem Wettkampf den 6. Platz.

22 Turnerinnen der TSG werden am 14. und 15 März in Burgdorf um die Bezirkstitel und Qualifikationen zum Landesfinale antreten. Aus Sicht der Trainer ein mehr als erfreuliches Ergebnis.

Heimspielwochenende beim TTK Großburgwedel in der 3. Tischtennis-Bundesliga

Das kommende Wochenende wird ein arbeitsreiches Wochenende für die Spielerinnen des TTK Großburgwedel, stehen doch gleich zwei Heimspiele an. Am Sonnabend, 7. März 2020, geht´s um 14 Uhr los in der Grundschulsporthalle in Großburgwedel gegen den VfL Kellinghusen.

Die Kellinghusener Tischtennisdamen sind aktuell Tabellenzweiter und somit klarer Favorit gegen den Tabellensechsten aus Burgwedel. Allerdings ging das Hinspiel Unentschieden 5:5 aus, so dass zuhause durchaus auch ein Überraschungssieg möglich wäre. Zumal das Spiel erst im letzten Einzel im letzten Satz mit 9:11 entschieden wurde. Die Doppel wie auch die Einzel im oberen und unteren Paarkreuz wurde jeweils 1:1 gespielt, es kann also spannend werden.

Weiter geht es dann am Sonntag, 8. März, ebenfalls um 14 Uhr gegen den TSV Schwarzenbek. Hier ist ein Sieg regelrecht Pflicht, denn der TSV steht aktuell auf einem Abstiegsplatz, und auch das Hinspiel in Schwarzenbek ging mit 6:3 gewonnen aus. Allerdings in Vorsicht geboten denn angeschlagene Gegner sind gefährlich. Das bekam vor sechs Wochen der TTC Staffel zu spüren, der als Tabellenvierter auch als Favorit bei einem Heimspiel gegen Schwarzenbek antrat und mit 4:6 verlor. Die beiden 16- und 17-jährigen Jugendspielerinnen Chiara Steenbuck und Michelle Weber im unteren Paarkreuz sind sehr talentiert und gewannen damals neben jeweils einem Einzel auch ihr gemeinsames Doppel, was schließlich zum Sieg reichte. Der TTK sollte also gewarnt sein. "Wenn wir am Wochenende zwei Punkte holen, sind wir absolut zufrieden", so Team-Chef Junker, "aber wir hoffen auch auf eine Überraschung. Unser 17-jähriges Nachwuchstalent Emilija Riliskyte ist nach ihrem Einsatz für die litauische Jugend-Nationalmannschaft wieder mit an Bord und hoch motiviert."

Der HHB jubelt erneut

In der 3. Handball-Liga hat Handball Hannover-Burgwedel (HHB) mit dem Derbysieg gegen den TuS Vinnhorst seine Siegesserie ausgebaut. Das Spiel gegen den Tabellendritten wurde mit 34:26 (17:12) verdient gewonnen. Erneut konnte der HHB mit mannschaftlicher Geschlossenheit und guter Defensivleistung überzeugen. Von den letzten fünf Spielen gewannen die Burgwedeler vier.

Von Beginn an waren die Gastgeber mit großem Engagement bei der Sache. Es wurde um jeden Ball gekämpft und in der Abwehr mit viel Einsatz und Leidenschaft gearbeitet. Philip Reinsch erzielte beim 4:3 die erste Führung für die Gastgeber und von der 7. Minute an lag der HHB ständig vorn. Eric Frommeyer im Tor hielt jetzt einige Vinnhorster Würfe und die Burgwedeler setzten sich leicht ab. Steffen Dunekacke, Marius Kastening und vor allem Maurice Dräger trafen für die Hausherren und nach einer guten Viertelstunde war der HHB mit 10:6 vorn. Der TuS Vinnhorst mühte sich redlich, konnte aber oft nur durch Einzelaktionen überzeugen. Auch eine frühe Auszeit von TuS-Trainer Nei Cruz Portela brachte keine Besserung. Der TuS lief sich immer wieder in der gut gestaffelten Burgwedeler Abwehr fest und kam kaum zu Torwürfen. Lediglich die Hereinnahme von Patrick Anders im Vinnhorster Tor brachte zwischenzeitliche Besserung. Kurze Zeit später hatten sich Burgwedels Schützen aber auch auf Anders eingestellt und trafen erneut. Ein Doppelpack von Philip Reinsch und Maurice Dräger führte zum 14:9 nach 25 Minuten. Lennart Koch sorgte kurze Zeit später gar für das 15:9 des HHB. Bei den Vinnhorstern übernahm jetzt Timm Otto Verantwortung und hielt dagegen. Er verkürzte zum 12:16, ehe Johannes Marx kurz vor dem Pausenpfiff der 17:12-Halbzeitstand gelang.

Nach dem Wechsel änderte sich zunächst nichts an der recht komfortablen Führung der Hausherren. Der HBB traf von allen Positionen und zwei Treffer am Stück von Steffen Dunekacke brachten erstmalig eine Sechstoreführung (23:17, 40.). Der TuS hatte zuvor eine doppelte Überzahl gut überstanden, konnte aus dem gebundenen Spiel aber nicht genug Durchschlagskraft entwickeln. Vieles blieb Stückwerk und wäre nicht Tim Otto gewesen, der immer wieder seine individuellen Qualitäten unter Beweis stellte und sieben Tor erzielte, wäre der TuS schon früher auf die Verliererstraße geraten. So konnte sich der HHB aber nicht weiter absetzen, der Vorsprung betrug auch zehn Minuten vor dem Ende fünf Tore (27:22). Oft konnten Burgwedels Angreifer nur durch Foulspiel gestoppt werden. Die Unparteiischen sprachen den Gastgebern insgesamt fünf Strafwürfe zu. Marius Kastening blieb cool und verwandelte alle eiskalt. Der TuS versuchte alles, um das Spiel noch zu kippen, der HHB war an diesem Abend aber zu stark. Die Abwehr stand nach wie vor sicher und auch Mustafa Wendland, der Eric Frommeyer im Kasten der Burgwedeler abgelöst hatte, war ein sicherer Rückhalt. Auch er konnte sich mehrfach auszeichnen.

Die Hausherren drängten jetzt auf eine Entscheidung und machten in der Phase zwischen der 50. und 54. Minuten den Sack zu. Aus dem 27:22 wurde ein 31:23, nachdem Artjom Antonevitch, Marvin Pfeifer, Marius Kastening und Lennart Koch für die Burgwedeler getroffen hatten. Das Spiel war jetzt entschieden und die zahlreichen Zuschauer in der proppevollen Ramhorstsporthalle feierten ihre Mannschaft. Der Achttorevorsprung wurde über die Zeit gebracht und nach 60 Minuten leuchtete ein verdientes 34:26 aus der Anzeigetafel. Die Burgwedeler feierten den Derbysieg und machen erneut deutlich, dass sie noch lange nicht abzuschreiben sind.

Nach dem Sieg gegen den TSV Altenholz konnte der HHB auch gegen den TuS Vinnhorst deutlich gewinnen. Der Abstand auf die Nichtabstiegsplätze wurde verringert und am kommenden Sonnabend will der HHB im nächsten Heimspiel gegen den SV Anhalt Bernburg erneut unter die Punktesammler gehen. Auch gegen den SV Anhalt wollen die Burgwedeler dann wieder mit mannschaftlicher Geschlossenheit überzeugen.

HHB: Mustafa Wendland, Eric Frommeyer – Johannes Marx (3), Julius Mücke, Marius Kastening (8/5), Lennart Koch (4), Marvin Pfeiffer (1), Maurice Dräger (7), Kay Behnke (2), Steffen Schröter, Andreas Lüer, Philip Reinsch (4), Artjom Antonevitch (2), Steffen Dunekacke (3) und Kilian Horn.

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