Kategorienarchiv: Aktuelles

Radfahraktionswoche der Polizeidirektion Hannover

Ab dem kommenden Dienstag, 23. April 2019, bis zum Sonntag, 28. April, führt die Polizeidirektion Hannover Schwerpunktkontrollen hinsichtlich der Thematik „Fehlverhalten von und gegenüber Radfahrern“ durch. Ziel der Aktionswoche ist es, die Sicherheit der Radfahrenden im Straßenverkehr zu erhöhen. Auch in diesem Jahr unterstützt der Verkehrsaußendienst der Landeshauptstadt bei den Kontrollen.

Im vergangenen Jahr registrierte die Polizei Hannover 2057 (2017: 1764) verunglückte Radfahrende in der Region Hannover. Dies entspricht einem prozentualen Anstieg um 16,61 Prozent. Bei den Verkehrsunfällen verzeichnete die Behörde sieben getötete, 229 schwerverletzte sowie 1821 leichtverletzte Personen. Eines der Ziele der Verkehrssicherheitsarbeit ist daher die Reduzierung der Anzahl von Verunglückten bei Verkehrsunfällen. Dieses Ziel nimmt einen großen Stellenwert auf der Agenda der Polizeidirektion Hannover ein.

In der kommenden Woche führt die Polizeidirektion Hannover daher Schwerpunktkontrollen an verschiedenen Örtlichkeiten in der Landeshauptstadt Hannover und dem hannoverschen Umland durch. Hierbei wird nicht nur ein Fehlverhalten gegenüber Radfahrenden geahndet, auch ein falsches Verhalten von Radlern wird verfolgt.

Bereits in dieser Woche haben Einsatzkräfte der Polizeiinspektion Süd Schwerpunktkontrollen in dieser Thematik durchgeführt. Dabei sind jedoch die sogenannten "gelben Karten" bei einem Fehlverhalten verteilt worden. Dies bedeutet, dass konkret mündliche Verwarnungen ausgesprochen wurden. Die Beamten haben im gesamten Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Süd (auch Polizeikommissariate Misburg, Laatzen und Südstadt) kontrolliert. Die Zahlen im Einzelnen: 402 Verkehrsteilnehmer wurden speziell auf ein Fehlverhalten angesprochen. 370 von ihnen haben dabei eine gelbe Karte erhalten. Häufigster Verstoß war ein Fahren auf Gehwegen durch Radfahrende (225 Mal). Darüber hinaus konnten die Beamten am Dienstag, 16. April, 13:20 Uhr, einen Fahrraddiebstahl aufklären. Der 40-jährige Radler hatte das Fahrrad offenbar kurz zuvor in Misburg am Meyers Garten entwendet. Bei der Durchsuchung des 40-Jährigen fanden die Beamten ein durchgekniffenes Schloss und Aufbruchswerkzeug. Das hochwertige Fahrrad wurde sichergestellt und konnte an den rechtmäßigen Eigentümer ausgehändigt werden. 

Freiwillige Feuerwehr Großburgwedel eilt zu Unfall auf der A7

Die Einsatzmeldung hörte sich nach einem schweren Unfall an: Um 9:03 Uhr am heutigen Donnerstag, 18. April 2019, hieß in der Einsatzmeldung für die Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Großburgwedel "Fahrzeug auf der Seite, Person im Pkw" auf der A7 zwischen Großburgwedel und Altwarmbüchen. Auch über Sirene wurden die ehrenamtlichen Feuerwehrkräfte alarmiert.

18 Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr rückten daraufhin mit drei Fahrzeugen aus. Vor Ort entspannte sich die Lage jedoch schnell: Sie fanden den Transporter auf der Autobahn auf der Seite liegend vor, der Fahrer war jedoch nicht mehr in dem Fahrzeug und wurde durch den ebenfalls alarmierten Rettungsdienst versorgt. 

Die Feuerwehrkräfte sicherten zunächst die Einsatzstelle ab, auf nur noch einem Fahrstreifen konnte der Verkehr an der Unfallstelle vorbei geleitet werden. Durch die Feuerwehr wurde der Brandschutz sichergestellt und die Batterie abgeklemmt. Weitere Maßnahmen waren nicht mehr erforderlich, so dass die Einsatzkräfte der Feuerwehr wenig später wieder ins Gerätehaus einrücken konnten.

Ortsrat Oldhorst tagt

Am kommenden Donnerstag, 25. April 2019, findet um 18 Uhr eine öffentliche Sitzung des Ortsrates Oldhorst der Stadt Burgwedel im Dorfgemeinschaftsraum des Feuerwehrgerätehauses in Oldhorst statt. Auf der Tagesordnung steht unter anderem der Bericht des Ortsbürgermeisters. Die dazugehörige Tagesordnung ist beim entsprechenden Termin im Sitzungskalender unter https://www.burgwedel.de/allris/si010.asp zu finden.

Schulen verbessern die Hygiene nach Besuch des Gesundheitsamts

Angesichts der aktuellen Debatte um Hygienestandards an Schulen weist die Dezernentin für Öffentliche Gesundheit und Sicherheit der Region Hannover, Cora Hermenau, auf die enge Kooperation des Gesundheitsamts mit Schulen und Schulträgern hin: "Es ist im Interesse aller, Schwachpunkte aufzudecken und aufgetretene Mängel zu beheben. Das Gesundheitsamt der Region Hannover steht deshalb in einem engen Austausch mit den Schulen und den Kommunen, die in der Folge einer Kontrolle die aufgedeckte Versäumnisse gezielt angehen."

Die Besichtigung von insgesamt 112 Schulen in den Jahren 2016 bis 2018 hatte ergeben, dass in allen Schulen Mängel in Bezug auf die Hygiene vorlagen. "Neben der Frage der Reinigung handelt es sich aber oft auch um formale Fragen wie Belehrungen nach dem Infektionsschutzgesetz", erläutert Hermenau. Es gebe zu recht hohe Ansprüche an die Hygiene in Schulen. Die Hinweise der Hygieneinspektorinnen und -inspektoren seien eine Hilfe, um den gesetzlichen Anforderungen zu genügen.

"Jede Besichtigung ist eine Chance, besser zu werden. Es geht nicht darum, Schulen an den Pranger zu stellen", betont die Gesundheitsdezernentin. Sie tritt dem Eindruck entgegen, der Hygiene-Zustand werde von den Schulen und Schulträgern nicht ernst genommen: "Die festgestellten Mängel werden nach der Besichtigung behoben."

Ärzte-Warnstreik: Niedersachsen erneut betroffen

Niedersachsen ist am kommenden Mittwoch, 24. April 2019, erneut vom Ärzte-Warnstreik betroffen. Am Städtischen Klinikum Braunschweig kommen Ärztinnen und Ärzte von 12 bis 14 Uhr in der Salzdahlumertraße zu einer Kundgebung zusammen. Die Tarifverhandlungen mit der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) waren im März gescheitert.

Um die medizinische Versorgung der Patienten zu gewährleisten, schließt die Ärztegewerkschaft Marburger Bund nach Bedarf Notdienstvereinbarungen mit den einzelnen Krankenhäusern. Der Notdienst orientiert sich an der Wochenendbesetzung.

"Wir fordern dauerhafte Verbesserungen der ärztlichen Arbeitsbedingungen an den kommunalen Krankenhäusern und Gesundheitsämtern – auch im Interesse der Patientinnen und Patienten", erläutert Hans Martin Wollenberg, 1. Vorsitzender des Marburger Bundes Niedersachsen. "Nur ein gesunder Arzt kann sich mit vollem Einsatz um die Behandlung der Patientinnen und Patienten kümmern. Ärztinnen und Ärzte dürfen nicht weiter regelhaft an der Belastungsgrenze arbeiten. Hierfür setzen wir uns ein, bis eine akzeptable Lösung gefunden ist", bekräftigt er.

Der Marburger Bund fordert von der VKA vor allem, die Gesamtarbeitslast zu verringern durch eine manipulationsfreie Arbeitszeiterfassung ohne Kappung der geleisteten Arbeitszeit, zwei freie Wochenenden im Monat und verlässliche Dienstplangestaltung sowie klare Höchstgrenzen und keine Vollarbeit nach Bereitschaftsdienst.

Unabdingbar für eine Einigung sei eine rechtsverbindliche Vereinbarung, dass der Ärzte-Tarifvertrag in den kommunalen Kliniken dauerhaft abgesichert ist. Bezüglich der Gestaltung dieser Tarifsicherungsklausel zeichne sich ein Entgegenkommen der VKA ab. Am Ende komme es jedoch in den Verhandlungen auf das Gesamtergebnis an, so die Ärztegewerkschaft Marburger Bund. Die Verhandlungen werden am 2. Mai wieder aufgenommen.

Am 10. April hatten über 5000 Ärztinnen und Ärzte aus ganz Deutschland auf dem Frankfurter Römer bessere Arbeitsbedingungen gefordert, darunter rund 400 aus Niedersachsen.

Unfallflucht auf Penny-Parkplatz

Ein unbekannter Fahrzeugführer beschädigte am gestrigen Mittwoch, 17. April 2019, zwischen 16:10 und 16:45 Uhr, beim Ein- oder Ausparken auf dem Parkplatz am Penny-Markt in der Hannoverschen Straße in Großburgwedel einen VW Golf Plus am hinteren linken Bereich und entfernte sich unerlaubt vom Unfallort. Die Polizei stellte Kratzer vom verursachenden Fahrzeug fest. Der Schaden wird auf 500 Euro geschätzt.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu dem beschriebenen Sachverhalt und/oder Verursacher geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Großburgwedel unter der Telefonnummer 05139/991-0 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Bauarbeiten in Wettmar: Haltestellen werden verlegt

Ab kommenden Dienstag, 23. April 2019, Betriebsbeginn, wird für voraussichtlich sechs bis acht Wochen der Kreuzungsbereich Hauptstraße/Schulstraße in Wettmar gesperrt. Aus diesem Grund müssen die regiobus-Linien 621, 634, 639 und der Nachtliner N63 umgeleitet werden, wodurch es zu Änderungen für die Fahrgäste kommt.

In Fahrtrichtung Engensen werden die Haltestellen Wettmar/Schule, Wettmar/Gartenstraße, Wettmar/Thönser Trift und Wettmar/Moodweg aufgehoben. Die Ersatzhaltestelle für Wettmar/Schule befindet sich in der Westerfeldstraße/Ecke Schulstraße. Die Haltestelle Wettmar/Moodweg wird an die Haltestelle Wettmar/Moodweg der Fahrtrichtung Großburgwedel verlegt. Die Haltestellen Wettmar/Thönser Trift und Wettmar/Gartenstraße werden in die Straße Meitzer Weg verlegt. Die Ersatzhaltestelle für die Haltestelle Wettmar/Thönser Trift befindet sich im Meitzer Weg auf Höhe der Hausnummer 71. Die Ersatzhaltestelle für die Haltestelle Wettmar/Gartenstraße befindet sich im Meitzer Weg auf Höhe der Hausnummer 37.

Durch den veränderten Fahrweg kann es dazu kommen, dass die Busse in an den Haltestellen Wettmar/Moodweg und Wettmar/Gartenstraße etwa zwei bis drei Minuten früher abfahren.

In Fahrtrichtung Großburgwedel wird die Haltestelle Wettmar/Moodweg regulär bedient. Die Haltestellen Wettmar/Thönser Trift, Wettmar/Gartenstraße und Wettmar/Schule werden aufgehoben. Die Ersatzhaltestelle für Wettmar/Schule befindet sich in der Westerfeldstraße/Ecke Schulstraße. Die Haltestellen Wettmar/Thönser Trift und Wettmar/Gartenstraße werden in die Straße Meitzer Weg verlegt. Die Ersatzhaltestelle für die Haltestelle Wettmar/Thönser Trift befindet sich im Meitzer Weg auf Höhe der Hausnummer 71. Die Ersatzhaltestelle für die Haltestelle Wettmar/Gartenstraße befindet sich im Meitzer Weg auf Höhe der Hausnummer 37.

regiobus bittet um Verständnis für die baubedingten Änderungen.

VW T6 wird gestohlen

Unbekannte Täter entwendeten zwischen Mittwoch, 17. April 2019, 18:30 Uhr, und Donnerstag, 18. April, 7:50 Uhr, in der Dorfstraße in Furhberg einen ordnungsgemäß geparkten schwarzen Kleinbus VW T6. Der Zeitwert beträgt nach Polizeiangaben etwa 40.000 Euro.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu dem beschriebenen Sachverhalt und/oder Tätern geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Großburgwedel unter der Telefonnummer 05139/991-0 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Jetzt für die „Grüne Hausnummer“ bewerben

Eine Solaranlage auf dem Dach, die Fassade gedämmt oder eine besonders effiziente Heizung eingebaut – es gibt viele Möglichkeiten, sein Haus energetisch zu modernisieren. Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer in der Region Hannover, die besonders energieeffizient gebaut oder saniert haben, können sich ab sofort wieder um die Auszeichnung "Grüne Hausnummer" bewerben. Damit würdigen die Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen und die Klimaschutzagentur Region Hannover besonders vorbildliche Bau- und Sanierungsprojekte und machen die guten Beispiele für die Öffentlichkeit sichtbar. Denn: Wer stolz auf sein modernes Eigenheim ist, kann das auch nach außen zeigen.

So wie Nina Ebinger und Patrick Ansah, das Paar hat sein 1962 erbautes Zweifamilienhaus von 2014 bis 2015 komplett saniert und auf den energieeffizienten KfW-70-Standard gebracht. 2018 kam noch eine Photovoltaikanlage dazu. Dafür erhielten die Gehrdener im vergangenen Jahr die Grüne Hausnummer. Gemeinsam mit den Organisatoren läuteten sie die Bewerbungsrunde in der Region Hannover für die Auszeichnung 2019 ein. "Ich freue mich, wenn weitere vorbildliche Häuser sichtbar werden und wir andere Menschen motivieren, bei ihren Häuser auch auf einen hohen Energiestandard zu setzen", so Ansah.

Die Grüne Hausnummer ist eine Auszeichnung der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen in Kooperation mit regionalen Partnern. Sie zeichnet vorbildlich sanierte oder gebaute Wohngebäude aus. Wer einen Neubau mindestens als KfW-Effizienzhaus 55 fertiggestellt oder einen Altbau besonders energieeffizient saniert hat, kann sich auszeichnen lassen. Alle, die die Kriterien erfüllen, bekommen eine individuelle Grüne Hausnummer und eine Urkunde. Die feierliche Verleihung der Grünen Hausnummern findet im September statt. Außerdem sind in der Region Hannover wieder zwei Sonderpreise in Höhe von jeweils 250 Euro ausgelobt: proKlima – der enercity-Fonds stiftet den Preis "Natürlich Dämmen" für die Verwendung von ökologischen Baustoffen, die Norddeutsche Landesbausparkasse den für "Energieeffizient und Barrierefrei". Außerdem unterstützt die Sparkasse Hannover die regionale Aktion.

Bewerbungsschluss ist der 16. August 2019. Der Bewerbungsbogen mit den Kriterien kann heruntergeladen werden unter hausnr.klimaschutz-hannover.de.

Jugendliche lernten Volleyball im Ferienpass bei der TSG

Die TSG führt regelmäßig Veranstaltungen im Rahmen des Ferienpasses der Stadt Burgwedel durch, die das Kennenlernen neuer Sportarten ermöglichen. In den Osterferien bot sich für Jugendliche ab zehn Jahren die Gelegenheit, sich beim Volleyballspiel auszuprobieren.

Für eine erste Gewöhnung mit dem Spielgerät wurden zunächst einfache Übungen wie das gleichzeitige Hochwerfen und Fangen zweier Bälle sowie Laufspiele mit und ohne Ball durchgeführt. Direkt nach dem Aufwärmen ging es an die Vermittlung der Grundtechniken des oberen und unteren Zuspiels. Nachdem das Baggern und das Pritschen auch am Netz erfolgreich angewendet wurden, bildete ein kleines Turnier mit Bewegungsparcours einen gelungenen Abschluss und die Teilnehmer/innen waren durchweg zufrieden.

Passend zur Osterzeit wurde der Osterhase auf der Tribüne gesichtet und die Jugendlichen fanden zum Ausklang leckere Ostereier.

Wer nach den Osterferien Zeit und Lust hat, die Sportart Volleyball kennenzulernen, der ist zu den regulären Trainingszeiten eingeladen. Jeweils montags trainieren die Anfänger/innen ab 17:30 Uhr und die Fortgeschrittenen ab 18:30 Uhr in der Sporthalle der Oberschule.

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