Kategorienarchiv: Burgdorf

Die TSV Burgdorf II gewinnt das Handball-Derby in Burgwedel

Das Hannoversche Handballderby in der 3. Liga Nord hat am vergangenen Freitagabend einen knappen Sieger gefunden. Nach 60 interessanten, engen und umkämpften Spielminuten konnte sich die TSV Burgdorf II mit 31:29 (14:14) gegen den Handball Hannover-Burgwedel durchsetzen. Die Gäste hatten auf der Zielgeraden das bessere Stehvermögen, die Hausherren hätten durchaus einen Punkt verdient gehabt.

Der HHB hatte den besseren Start. Über 2:0 und 5:2 lagen die Hausherren nach 12 Minuten durch Treffer von Florian Freitag (2), Artjom Antonevitch, Kay Behnke (2) und Marius Kastening mit 6:3 vorn. Die Bundesligareserve der Recken hatte Probleme den eigenen Rhythmus zu finden und war im Abschluss nicht treffsicher. Mit zunehmender Spieldauer wurden die Gäste jedoch stärker und ab Mitte der ersten Halbzeit entwickelte sich ein Derby auf Augenhöhe. Den zahlreichen Zuschauern in der Sporthalle auf der Ramhorst in Großburgwedel wurde toller und leidenschaftlicher Handballsport geboten. Beide Mannschaften kämpften und konnten auch spielerisch überzeugen. Während beim HHB Stefanos Michailidis, Steffen Dunekacke und Nenad Bilbija jetzt erfolgreich waren, überzeugte bei den Gästen vor allem Rechtsaußen Jannes Krone und Siebenmeterschütze Bastian Weiß mit hundertprozentigen Trefferquoten. Keine Mannschaft konnte sich in dieser Phase absetzen. Über 8:8, 10:10 und 12:12 wurden die Seiten beim Stand von 14:14 gewechselt.

Nach der Pause hatten die Gäste aus Burgdorf den besseren Start und erzielten die beiden ersten Treffer nach dem Seitenwechsel. Dann war auch der HHB wieder in der Spur und konnte durch Stefanos Michailidis und Steffen Dunekacke ausgleichen. Bis zum 18:18 blieb die Partie ausgeglichen. Beide Rückraumlinke, Nenad Bilbija für den HHB und Maurice Dräger für die TSV, setzten dem Derby jetzt ihren Stempel auf. Sie erzielten jeweils sieben Treffer und waren zusammen mit Janes Krone die besten Torschützen im Derby. Nachdem die TSV drei Treffer am Stück erzielte und sich auf 21:19 absetzen konnte, hatte HHB-Kreisläufer Philipp Reinsch seinen großen Auftritt. Mit viel Einsatz und Leidenschaft erzielte er drei Tore und hielt die Hausherren im Spiel.

Die Gastgeber machten aus einem 22:24-Rückstand eine 27:26-Führung. Die TSV ließ sich jedoch nicht beirren und schaffte den 28:28-Ausgleich, ehe Malte Donker und Nenad Bilbija für das 29:29 sorgten. Knapp drei Minuten vor dem Ende war es erneut Malte Donker, der die Gäste mit 30:29 nach vorne warf.

Die nun folgende Situation erhitzte die Gemüter und sorgte für reichlich Diskussion. Philipp Reinsch wurde am Kreis freigespielt und setzte sich gegen Malte Donker durch. Sein Wurf konnte er jedoch nicht mehr kontrollieren, nachdem er von Donker behindert worden war. Den fälligen Strafwurf versagten die ansonsten gut pfeifenden Unparteiischen und Jannes Krone machte 40 Sekunden vor dem Abpfiff den Sack zu. Er traf für die TSV und bescherte den Gästen den knappen und etwas glücklichen Derbysieg. Nach großem Spiel auf Augenhöhe hätte das Derby zwischen dem HHB und der TSV eigentlich keinen Sieger verdient gehabt.

Für die Gäste war es der siebte Sieg in Folge, der HHB zeigte nach zuletzt durchwachsenen Leistungen wieder eine ansprechende Vorstellung und scheint gut gerüstet für die nun anstehenden Auswärtsspiele in Potsdam und Bernburg.

HHB: Pascal Kinzel, Mustafa Wendland, Yamato Takahashi – Florian Freitag (2), Stefanos Michailidis (3), Christian Hoff, Julius Mücke, Marius Kastening (5), Lennart Koch, Thomas Bergmann (1), Kay Behnke (2), Nenad Bilbija (7), Philip Reinsch (3), Artjom Antonevitch (1) und Steffen Dunekacke (5).

Letzte-Hilfe-Kurs beim ambulanten Hospizdienst

Anderen Menschen bei einem Unfall oder in einer Notfallsituation beizustehen und aktiv zu helfen, ist uns aus der "Ersten Hilfe" wohl bekannt und selbstverständlich. Vermutlich jeder hat an einen solchen Kurs schon einmal teilgenommen. Warum sollte das, was mitten im Leben gut und bereitwillig funktioniert, nicht auch am Lebensende so sein? Am Freitag, 30. November 2018, in der Zeit von 17 bis 21 Uhr wird der Ambulante Hospizdienst für Burgdorf, Lehrte, Sehnde und Uetze erstmalig einen "Letzte-Hilfe-Kurs" anbieten.

Gemeinsam ist der ersten und letzten Hilfe eine soziale und fürsorgliche Haltung, die die Not anderer Menschen erkennt und ihnen beisteht. Ebenso wie die erste kann auch die letzte Hilfe aktiv sein, zum Beispiel durch Mundpflege, das Haltgeben bei Unruhe und Verwirrung oder das bloße Dasein angesichts einer schwierigen Situation bei einem sterbenden Menschen.

Die Idee zum Projekt "letzte Hilfe" stammt von dem Palliativmediziner Dr. Georg Bollig aus Schleswig, der damit die breite Öffentlichkeit wieder mehr mit den Themen Sterben und Tod vertraut machen möchte. Inzwischen werden die Kurse in mehreren Ländern Europas und in Deutschland bundesweit von zertifizierten Kursleiterinnen und Kursleitern durchgeführt. Dabei geht es um die Themen "Sterben als ein Teil des Lebens", "Vorsorgen und entscheiden", "Leiden lindern" und "Abschied nehmen". Zum "kleinen Einmaleins der Sterbebegleitung" – wie der Kurs auch häufig beschrieben wird – gehören kleine praktische Maßnahmen ebenso wie theoretische Fragen zu Sterben, Tod und Trauer.

Der Ambulante Hospizdienst Burgdorf, Lehrte, Sehnde und Uetze bietet den letzten Hilfe-Kurs am Freitag, 30. November 2018 in der Zeit von 17 bis 21 Uhr im Haus der Diakonie, Schillerslager Straße 9 in Burgdorf, an.

Interessierte können sich dafür bis Freitag 23. November 2018 unter Telefon 05136/897311 oder per Mail an hospizdienst.burgdorf@evlka.de für einen der 15 Plätze im Kurs anmelden. Für die Teilnahme wird eine Aufwandsentschädigung von 10 Euro pro Person erhoben.

Caren Marks: Bahnunterführungen werden deutlich kostengünstiger für Kommunen

Im Koalitionsvertrag zwischen SPD und CDU/CSU wurde vereinbart, dass die Kommunen an den europäischen Schienengüterstrecken zukünftig deutlich weniger für neue Bahnunterführungen zahlen müssen. Gemeinsam mit mehr als 40 Fraktionskolleginnen und -kollegen hat sich die SPD-Bundestagsabgeordnete Caren Marks an das Bundesverkehrsministerium gewandt und eine möglichst schnelle entsprechende Änderung des Eisenbahnkreuzungsgesetzes gefordert. Das Bundesverkehrsministerium hat den Abgeordneten nun versichert, dass ein abgestimmter Vorschlag zur Änderung der "Verordnung über die Kosten von Maßnahmen nach dem Eisenbahnkreuzungsgesetz" zu Beginn des Jahres 2019 vorgelegt werden soll.

"Ich freue mich, dass unsere Forderung nicht nur im Koalitionsvertrag aufgenommen wurde, sondern jetzt auch im Verkehrsministerium umgesetzt wird", erklärt Caren Marks dazu. "Der aktuelle Anteil von einem Drittel der Baukosten ist für die betroffenen Kommunen viel zu hoch und führt dazu, dass fast nirgends neue Unterführungen gebaut werden konnten." Auch für ihren Wahlkreis, durch den das Transeuropäische Netz verläuft, sei das wichtig. Durch die stärkere finanzielle Unterstützung des Bundes haben die Kommunen nun die Möglichkeit, die Bürger und die heimische Wirtschaft durch den Bau von Brücken oder Unterführungen von den langen Schrankenschließzeiten zu entlasten.

Die Stadt- und Kreiskönige stehen fest

Nachdem am gestrigen Freitag, 22. Juni 2018, die Könige der Burgdorfer Schützengesellschaft proklamiert worden waren, wurde am heutigen Sonnabend die Stadt- und Kreiskönige bekannt gegeben. Im Festzelt fanden sich zur Proklamation, die musikalisch begleitet wurde vom Musik- und Fanfarenzug des Schützencorps Lehrte, rund 300 Gäste ein.

Am vormittag hatten die Majestäten aus dem Kreisschützenverband Burgdorf (KSV) ihre Kreiskönige ermittelt.  Als Kreiskönig setzte sich Reinhard Peter von der Bürgerschützengesellschaft Lehrte durch. Kreiskönigin darf sich nun Bianca Klages von der Schützengesellschaft Isernhagen H.B. nennen. Diese stellt mit Pascal Goeker auch Kreisjungendkönig. Den Titel des Kreisjuniorenkönigs errang Marcel Hennies vom Schützenverein Immensen.

Auch die Könige der Stadt Burgdorf wurden bekannt gegeben. Zum Stadtkönig wurde Michael Meyer vom Schützenverein Ehlershausen ausgerufen, zudem wurden Anja Piel von der Burgdorfer Schützengesellschaft als Stadtkönigin, Franziska Berkhahn vom Schützenverein Hülptingsen als Stadtjuniorenkönigin und Anna Sophia Brauer von der Burgdorfer Schützengesellschaft als Stadtjugendkönigin bekannt gegeben.

TSV Burgdorf II gewinnt das zweite Derby gegen Handball Hannover-Burgwedel

Die TSV-Schützlinge vom Trainergespann Heidmar Felixson und Andrius Stelmokas haben auch das zweite Duell gegen ihren ehemaligen Verein aus Großburgwedel gewonnen. Von einem ähnlich klaren Ausgang wie im Hinspiel, als die TSV Burgdorf II mit 34:25 gewann, war im Derbyrückspiel kaum auszugehen – zu gut war die Rückrunde der Mannschaft von Handball Hannover-Burgwedel gelaufen.

Doch es kam sehr ähnlich, die TSV setzte sich auswärts mit 28:20 durch. Eine knappe Viertelstunde lang schauten sich Johannes Marx & Co das Treiben der Gastgeber an, überließen ihnen bis zum 5:4 die Führung. Dann glich Lars Hoffmann aus, kurz darauf traf Malte Donker beim 6:5 zur erstmaligen Gästeführung. Fortan hatten die Burgdorfer die Partie im Griff. Die TSV-Abwehr, mit dem herausragenden Jonas Wilde dahinter, mischte Beton an, sodass Burgwedel bis zum Pausenpfiff lediglich noch dreimal traf. Die Seiten wurden mit dem Zwischenstand von 15:9 zugunsten des Tabellenvierten gewechselt.

Nach dem Wiederanpfiff trafen nacheinander Veit Mävers, der starke Niklas Diebel sowie Lennart Koch und machten frühzeitig "den Sack zu". Erneut Koch und Hannes Feise schraubten den Vorsprung nach 48 Minuten beim 22:11 sogar auf elf Tore. Dass es kein Debakel für den Gastgeber gegeben hat, lag anschließend an der nachlassenden Chancenverwertung und den vielen Wechseln von Felixson, der lieber all seinen Akteuren ausreichend Spielanteile gab. "Wir haben das Spiel klar dominiert", resümierte der Isländer. "Wir waren saustark in der Abwehr, egal, wer da von uns auf der Platte gestanden hat." Seine Riege hat den fünften Tabellenplatz gehalten und alle Chancen diesen Rang auch am nächsten Samstag gegen den wahrscheinlichen Absteiger HG Hamburg-Barmbek zu verteidigen.

Ein sichtlich enttäuschter HHB-Trainer Jürgen Bätjer analysierte das Spiel wie folgt: "Das war heute nichts, wir waren chancenlos und Burgdorf hat uns klar dominiert. Da kann man auch nichts schönreden. Kompliment an die Gäste, wie schon im Hinspiel haben sie das Derby auch in der Höhe verdient gewonnen. Meiner Mannschaft hat man deutlich angemerkt, dass der Akku leer ist, vor allem mental. Der Abstiegskampf hat eine Menge Energie gekostet und jetzt, wo der Druck nicht mehr da ist, schaffen wir es nicht, an die Grenzen zu gehen. Da war heute keine Leidenschaft und kein Feuer zu spüren. Hinzu kommt, dass einige meiner Spieler fast in jeder Begegnung in dieser Saison 60 Minuten durchgespielt haben. Die laufen jetzt auf dem Zahnfleisch und sind froh, wenn die Saison zu Ende ist. Der Wille ist da, aber das Fleisch ist schwach. Burgdorf hatte heute 16 Spieler im Aufgebot und kann aus dem Vollen schöpfen. Da wird gewechselt was das Zeug hält. Bei uns waren es heute nur 12. Das soll keine Entschuldigung für fehlende Leidenschaft sein, erklärt aber einiges. Ich hoffe, dass wir Mitte Mai in der Qualifikation für den DHB-Pokal noch einmal an unsere Grenzen gehen und vielleicht aus einer unterdurchschnittlichen Saison noch eine gute machen können. Nächsten Samstag geht es nach Potsdam. Da hängen die Trauben auch sehr hoch."

HHB: Colin Räbiger, Pascal Kinzel (1) – Florian Freitag (4), Stefanos Michailidis (3), Christian Hoff (1), Steffen Fischer, Timo Paternoga, Maurice Herbold (6/1), Kay Behnke (3), Steffen Dunekacke, Justin Magnus Behr (1) und Dennis Weit (1).

TSV Burgdorf II: Wilde, Ullrich (1) – Diebel (6), Hoffmann (5/2), Feise, Donker (je 4), Marx (3), Mävers, Koch (je 2), Krone (1), Schröter, Krenke, Thiele, Dräger.

Polizei findet Unfallfahrzeug festgefahren auf einem Acker

Gegen 8:30 Uhr am gestrigen Sonntag, 25. Februar 2018, wurde durch Verkehrsteilnehmer gemeldet, dass ein Verkehrszeichen auf der Insel des Kreisverkehrs am Bahnhof in Großburgwedel beschädigt wurde. Im dortigen Bereich wurde ein Kfz-Kennzeichen aufgefunden.

Das Unfallfahrzeug, ein roter Kastenwagen IVECO, wurde kurz darauf auf einem Acker festgefahren bei Wettmar, Verlängerung des "Hauptdammes", im Bereich der Eisenbahnbrücke, vorgefunden. Die Ermittlungen zum Fahrzeugnutzer dauern an.

Eine weitere Verkehrsunfallflucht könnte hiermit in Zusammenhang stehen, bei der in der Nacht zum 25. Februar 2018 in Ramlingen eine Verkehrsinsel durch ein die Grüne Allee in Richtung Engensen fahrendes Fahrzeug beschädigt wurde.

Dort wurde zwischen 0:00 und 0:30 Uhr von Anwohnern ein mutmaßliches Unfallgeräusch wahrgenommen. Das Unfallfahrzeug IVECO wies Schäden an Fahrzeugfront und beiden Seiten auf, die vermutlich nicht nur von den beiden vorgenannten Unfällen herrühren.

Zeugen, die Beobachtungen im Zusammenhang mit dem genannten Sachverhalt gemacht haben oder Hinweise zu dem bislang unbekannten Verursacher geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeikommissariat Großburgwedel unter der Rufnummer 05139/9910 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. Hinweise werden auch online unter www.onlinewache.polizei.niedersachsen.de unter dem Menüpunkt "Hinweis geben" entgegen genommen.

Einbrecher flüchtet

Ein bislang unbekannter Täter gelangte am vergangenen Freitag, 23. Februar 2018, zwischen 15:00 und 18:50 Uhr auf das Grundstück eines Einfamilienhauses im Moodweg in Wettmar.

Dort wurde eine Terrassentür aufgehebelt, so dass der Täter in das Wohnhaus gelangen konnte. Anschließend wurden zwei Zimmer durchsucht, ehe die zurückkehrende Geschädigte mutmaßlich den Täter bei der Tatausführung störte, so dass dieser unerkannt flüchten konnte.

Zeugen, die Beobachtungen im Zusammenhang mit dem genannten Sachverhalt gemacht haben oder Hinweise zu dem bislang unbekannten Täter geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeikommissariat Großburgwedel unter der Rufnummer 05139/9910 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. Hinweise werden auch online unter www.onlinewache.polizei.niedersachsen.de unter dem Menüpunkt "Hinweis geben" entgegen genommen.

Caren Marks lädt zum Planspiel „Jugend und Parlament“ ein

Wie sieht die Arbeit von Bundestagsabgeordneten und wie verläuft eine Sitzungswoche in Berlin? Wer diesen und weiteren Fragen nachgehen möchte, für den ist das Planspiel "Jugend und Parlament" des Deutschen Bundestages, zu dem die SPD-Bundestagsabgeordnete Caren Marks auch in diesem Jahr einlädt, genau das Richtige. "Das Planspiel gibt Jugendlichen lebendige Einblicke in das politische Berlin. Sie schlüpfen in die Rolle von Abgeordneten, diskutieren fiktive Gesetzentwürfe und lernen so die Arbeitsweise des Parlaments und das Gesetzgebungsverfahren kennen. Zusammen mit 355 anderen jungen Menschen erleben sie Demokratie hautnah und haben die Möglichkeit, sich mit gleichaltrigen, politisch Interessierten aus ganz Deutschland auszutauschen." Im Rahmen des viertägigen Planspiels steht auch ein Besuch im Bundestagsbüro von Caren Marks auf dem Programm.

Das Planspiel findet vom 23. bis 26. Juni 2018 in Berlin statt. Teilnehmen können Jugendliche zwischen 17 und 20 Jahren, die aus dem Wahlkreis von Caren Marks (Hannover-Land I) kommen. Die Kosten werden vom Deutschen Bundestag übernommen.

"Ein kurzes Schreiben mit Begründung, warum Ihr Lust habt, bei "Jugend und Parlament" mitzumischen, reicht aus", erklärt die Abgeordnete.

Interessenten können sich bis zum 30. März 2018 im Wahlkreisbüro von Caren Marks bewerben (Odeonstraße 15/16, 30159 Hannover, caren.marks.wk@bundestag.de). Weitere Information gibt es unter https://www.mitmischen.de/erleben/besucheWorkshopCo/JuP/index.jsp.

Realbrandausbildung, Türöffnung und Planübung bei den FireDays in Hülptingsen

Zum ersten Mal finden in diesem Jahr im Burgdorfer Ortsteil Hülptingsen, Vor den Höfen 2,  die FireDays statt. Vom 24. Mai bis 27. Mai 2018 steht die Weiterbildung von Feuerwehrkräften im Vordergrund. Aber auch Interessierte können sich hier hautnah einen Einblick in die Feuerwehrarbeit verschaffen.

Die FireDays sind ein neues, einzigartiges Ausbildungsevent für Feuerwehren: Über vier Tage können die Teilnehmer Workshops zu verschiedenen Feuerwehrthemen buchen. Einer der Höhepunkte ist der Brandcontainer, der eigens für das Event angemietet wird. Dort erleben die Teilnehmer in der sogenannten Realbrandausbildung Feuer, Rauch und Einsatztaktik unter "heißen" Bedingungen.

Die Teilnehmer können drei verschiedene Ausbildungen buchen: Die Realbrandausbildung und Einsatztaktik, Türöffnung und Planübung. Die Module dauern jeweils etwa drei bis vier Stunden und kosten von 99 Euro beziehungsweise 169 Euro für die Realbrandausbildung pro Modul.

Die Trainer und Dozenten sind ausgebildete Feuerwehrleute von Berufs- und Werkfeuerwehren und verfügen über langjährige Erfahrung im Einsatz und Ausbildungsdienst. Die FireDays 2018 werden gemeinsam von der Feuerwehr Hülptingsen und dem Team von Firetraining Hannover veranstaltet.

Weitere Infos und Anmeldungen gibt es unter www.feuerwehr-planuebung.de/firedays. Das gesamte Programm ist unter diesem Text als PDF erhältlich.

Neben den Teilnehmern sind auch interessierte Besucher willkommen. An allen Tagen werden Teilnehmer und Besucher in der Floriansstube und dem Biergarten mit allem versorgt, was das leibliche Wohl erfüllt.

Leicht verletzt: 20-Jähriger prallt auf winterglatter Fahrbahn gegen Baum

Der 20-jährige Führer eines Pkw Ford befuhr am heutigen Freitag, 19. Januar 2017, kurz nach 7 Uhr die L383 in Richtung Schillerslage. Auf winterglatter Fahrbahn geriet das Fahrzeug ins Rutschen, kam nach links von der Fahrbahn ab und prallte dort gegen einen Baum. Der Fahrzeugführer wurde leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht. Das Fahrzeug wurde abgeschleppt. Die Schadenshöhe beläuft sich nach Polizeiangaben auf etwa 4.000 Euro
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