Kategorienarchiv: Burgdorf

58-jähriger Motorradfahrer wird bei Verkehrsunfall lebensgefährlich verletzt

Am heutigen Dienstag, 16. Juni 2020, ist ein Kradfahrer bei einem Verkehrsunfall zwischen den Ortssteilen Engensen und Ramlingen auf der Kreisstraße (K) 117 lebensgefährlich verletzt worden. Während eines Überholvorganges ist es zu einer Kollision zwischen einem Mercedes und einem Krad gekommen. Die Polizei bittet um Hinweise von Zeugen.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover fuhr der 58-Jährige mit seinem Motorrad (Benzhou) gegen 13:45 Uhr die K 117 aus Engensen kommend in Richtung des Burgdorfer Ortsteils Ramlingen. Er beabsichtigte hier nach links auf einen Parkplatz abzubiegen. Zeitgleich setzte der hinter ihm fahrende 21-jährige Mercedesfahrer zum Überholen des Kradfahrers an.

Es kam zur Kollision der beiden Fahrzeuge, wodurch der Kradfahrer lebensgefährlich verletzt wurde. Mit einem Rettungshubschrauber wurde er in ein Krankenhaus geflogen. Der Mercedesfahrer erlitt einen Schock.

Durch den Unfall ist nach Schätzung der Beamten ein Sachschaden in Höhe von 4.000 Euro entstanden.

Während der Verkehrsunfallaufnahme musste die K 117 bis 15:15 Uhr voll gesperrt werden.

Zeugenhinweise nimmt der Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Telefonnummer 0511/109-1888 entgegen.

Frontal gegen Baum: Für 59-jährigen Autofahrer kommt jede Hilfe zu spät

Jede Hilfe kam zu spät: Bei einem Verkehrsunfall auf der L383 zwischen Oldhorst (Stadt Burgwedel) und dem Burgdorfer Ortsteil Schillerslage ist am heutigen Sonntag, 31. Mai 2020, der 59-jährige Fahrer eines Fiat Punto tödlich verunglückt.
Nach Informationen der Polizei befuhr der 59-Jährige gegen 0:40 Uhr die Landstraße in Richtung Schillerslage, als er hinter der Wulbeck in einer Rechtskurve aus unbekannter Ursache nach links von der Fahrbahn abkam und dort direkt hinter der Brücke gegen einen Baum prallte.

Ersthelfer riefen die Rettungskräfte über den Notruf 112. Die Regionsleitstelle entsandte daraufhin einen Notarzt, Rettungsdienst sowie die Ortsfeuerwehren aus Burgdorf, Heeßel und Schillerslage. "Eingeklemmte Person nach Verkehrsunfall" hieß es in der Einsatzmeldung für die Feuerwehrkräfte, die für eine Rettung mit hydraulischem Rettungsgerät alarmiert wurden.

Notärztin wie auch die Ortsfeuerwehr Burgdorf trafen fast zeitgleich an der Einsatzstelle an. Doch die Ärztin konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen.

Die Kräfte der Ortsfeuerwehren aus Burgdorf und Schillerslage stellten anschließend den Brandschutz sicher und leuchteten die Unfallstelle für die Polizei aus. Die Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Heeßel konnten die Einsatzstelle nach kurzer Zeit wieder verlassen.

Durch den Verkehrsunfalldienst Hannover wurden die Ermittlungen aufgenommen. Den entstandenen Sachschaden schätzen die Beamten auf 5.000 Euro. Aufgrund von Rettungs- und Bergungsarbeiten musste die Fahrbahn während der Verkehrsunfallaufnahme bis etwa 3:45 Uhr voll gesperrt werden. Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Telefonnummer 0511/109-1888 zu melden.

Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehr Burgdorf mit 13 Einsatzkräften und drei Fahrzeugen, die Ortsfeuerwehr Schillerslage mit fünf Einsatzkräften und zwei Fahrzeugen sowie die Ortsfeuerwehr Heeßel mit 23 Einsatzkräften und drei Fahrzeugen, der Rettungsdienst, Notärztin sowie die Polizei mit mehreren Einsatzfahrzeugen.

Tödlicher Verkehrsunfall zwischen Oldhorst und Schillerslage

Ein tödlicher Verkehrsunfall hat sich in der Nacht auf den heutigen Pfingstsonntag, 31. Mai 2020, gegen 0:40 Uhr auf der L383 zwischen dem Burgwedeler Ortsteil Burgwedel und dem Burgdorfer Ortsteil Schillerslage ereignet. Der Fahrer kam hierbei ums Leben und konnte nur noch tot aus seinem Fahrzeug geborgen werden. Die Landstraße ist derzeit (2:40 Uhr) noch voll gesperrt. Wir berichten, sobald weitere Informationen vorliegen.

Trockenheit: Vorsicht in Wald und Wiesen

Mehr als ein paar Tropfen waren es in den vergangenen Tagen nicht: Durch die langanhaltende Trockenheit ist die Brandgefahr in der Vegetation größer geworden. Das nun kommende Pfingstwochenende, mit viel Sonnenschein und ohne Regen vorausgesagt, wird viele Menschen in die Natur locken. Doch: Vorsicht ist in Wald und Wiesen angebracht, denn schon eine kleine Unaufmerksamkeit kann zu einem großen Feuer führen. Auch das Arbeiten im eigenen Garten sollte mit besonderer Aufmerksamkeit vorgenommen werden.

Der Grasland-Feuerindex ist deutschlandweit auf Stufe 4 (von 5) und sagt damit eine "hohe Gefahr" aus und der Waldbrandindex bewegt sich zwischen 3 und 4 (von 5). Daher sollten gerade in diesen Tagen darauf geachtet werden, dass kein offenes Feuer im Wald und auf Wiesen entzündet wird, im Wald nicht geraucht wird, während der Autofahrt keine Zigaretten aus dem Fenster geworfen werden, Fahrzeuge nicht auf Wiesen abgestellt werden und das Glas oder Glasscherben im Wald liegen gelassen werden. Grillen ist nur an gesondert ausgewiesenen Plätzen erlaubt und andernorts verboten. Bei Arbeiten im eigenen Garten, von denen eine erhöhte Brandgefahr ausgeht, sollten im Vorfeld Löschmittel in Form von einem Eimer Wasser oder einem Gartenschlauch bereitgestellt werden. Gerade das Abflammen von Unkraut führt bei der trockenen Vegetation immer wieder zu Feuern, die auch auf benachbarte Gebäude übergreifen können. "Das Abflammen von Unkraut sollte man besser ganz unterlassen", rät Burgdorfs Ortsbrandmeister Florian Bethmann.

Er sieht in den kommenden Tagen keine Besserung in Sicht, im Gegenteil: "Gerade in den nächsten Tagen wird die Situation deutlich angespannter", betont er. Als Landwirt kennt er die Gegebenheiten bestens. Vor allem das Verhältnis des Niederschlages zur Verdunstung über Gras sei derzeit stark im negativen Bereich. "In Burgdorf haben wir schon eine klimatische Wasserbilanz von -132 Millimetern, in Uetze ist sie mit -151 Millimetern noch deutlich negativer", gibt er den Stand vom 25. Mai wieder. "Durch die steigenden Temperaturen mit einer hohen Sonneneinstrahlung und dem recht starken und trockenen Wind – welcher auch ein Feuer begünstigt – steigt die Verdunstung nochmals deutlich an", erklärt er. Und so steige auch die allgemeine Brandgefahr.

Wenn doch einmal etwas passiert, rät der oberste Brandschützer der Region Hannover, Regionsbrandmeister Karl-Heinz Mensing: "Zögern Sie im Ernstfall nicht, die 112 anzurufen." Schon bei einem kleinen Feuer oder einer ungewöhnlichen Rauchentwicklung sollten die Feuerwehrkräfte alarmiert werden. Denn je schneller die Unterstützung der Brandbekämpfer vor Ort ist, desto schneller kann eine Ausbreitung verhindert werden. Die Feuerwehr solle "lieber zu früh als zu spät alarmiert werden", rät Ortsbrandmeister Florian Bethmann.

Also: Bei einem Feuer erst den Notruf über 112 absetzen und anschließend – wenn möglich – eigene Löschversuche unternehmen.

Brut- und Setzzeit beginnt: Jägerschaft Burgdorf bittet um Rücksichtnahme

Im Frühjahr erwacht die Natur zu neuem Leben – im wahrsten Sinne des Wortes: Am 1. April beginnt die Brut- und Setzzeit vieler heimischer Wildtiere. Bis zum 15. Juli gilt damit die Anleinpflicht für Hunde im Wald und in der freien Landschaft. Die Jägerschaft Burgdorf bittet daher alle Naturfreunde und Erholungssuchende in den kommenden Wochen um erhöhte Rücksichtnahme beim Spaziergang in der freien Natur.

Viele der heimischen Tierarten bekommen jetzt und in den kommenden Wochen Nachwuchs. Auch Erholungssuchende werden deshalb von Presseobmann Oliver Brandt (Burgdorf) um erhöhte Rücksichtnahme beim Spaziergang gebeten: "Ob Rehkitz, Junghase oder Fasanenküken, die Natur gleicht im Frühjahr einer einzigen Kinderstube, daher ist die Anleinpflicht für Hunde in der freien Landschaft notwendig."

"Wir möchten aufklären und informieren, vielfach sind sich Hundebesitzer nicht bewusst, welche Gefahr von ihren freilaufenden Vierbeinen für unsere wild lebende Tiere ausgehen kann", wirbt Oliver Brandt weiter. Nicht nur die Jungtiere sind für stöbernde Hunde leichte Beute, auch die Elterntiere sind stark gefährdet. Hochträchtige Rehe beispielsweise sind bei weitem nicht mehr schnell genug, um vor ihnen zu fliehen.

Für Hundebesitzer und Spaziergänger gilt es einiges zu beachten: Stößt man im Frühling auf vermeintlich schutzlos wirkende Jungtiere bittet Vorsitzender Hans-Otto Thiele (Röddensen) dringend darum, solche "Findlinge" nicht zu berühren oder mitzunehmen, denn die tierische Nachwuchspflege unterscheidet sich häufig deutlich von der des Menschen: Zum Schutz der Jungen werden diese tagsüber vom Muttertier häufig allein gelassen. Rehkitze, zum Beispiel, sind in den ersten Wochen nahezu geruchlos. In Verbindung mit der angeborenen "ducken-und-tarnen-Strategie" sind sie so für natürliche Fressfeinde fast unauffindbar. Die Ricke erscheint nur zum Säugen, in der Zwischenzeit hält sie größeren Abstand. Wittert die Mutter an ihrem Nachwuchs menschlichen Geruch, nimmt sie ihn nicht mehr an und er verhungert. Der Nachwuchs ist nur scheinbar verlassen – die Elterntiere beobachten das Versteck ihrer Jungtiere aus sicherer Entfernung und kommen regelmäßig zum Säugen.

"Auf den ausgewiesenen Wegen bleiben und unbedingt den Hund angeleint führen", fasst Oliver Brandt die wichtigsten Verhaltensregeln für den Spaziergang in der freien Natur zusammen.

Erweiterte Telefonsprechzeiten im Kinderschutzbund und in der mobilen Jugendhilfe

Viele Familien meistern derzeit große Herausforderungen: Die Kinder werden zu Hause betreut, brauchen Hilfe bei den Schulaufgaben, Zeit für die gemeinsame Freizeit, vielleicht auf engem Raum, statt Mensa- oder Kitaessen, wird täglich selbstgekocht. Wer dann noch den Anforderungen des Homeoffice gerecht werden will, kommt schnell an seine Grenzen. Aber auch wer nicht arbeiten muss, ist großen Belastungen ausgesetzt. Nicht wenige Familien haben Einkommenseinbußen, weil COVID-19 das öffentliche Leben lahmlegt.

Deshalb bieten die Kollegen des Kinderschutzbundes und der mobilen Jugendhilfe erweiterte telefonische Sprechzeiten an. Die telefonischen Sprechzeiten im Kinderschutzbund unter der Telefonnummer 05136/2131 sind Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 9 bis 12 Uhr sowie montags von 17:00 bis 20:00 Uhr, mittwochs von 16 bis 20 Uhr, freitags von 16 bis 20 Uhr und sonnabends von 17 bis 20 Uhr.

Besonders bei den Sprechzeiten am Nachmittag treffen die Hilfesuchenden auf Ansprechpartner, die Beratungen in Stresssituationen leisten können.

Die Nummer gegen Kummer 116111 ist kostenlos und anonym vom Handy und Festnetz aus, montags bis samstags von 14 bis 20 Uhr für Kinder erreichbar.

Eltern bekommen unter der Rufnummer 0800/1110550 montags bis freitags von 9 bis 11 Uhr sowie dienstags und donnerstags von 17 bis 19 Uhr Unterstützung.

Die mobile Jugendhilfe in Burgdorf ist ebenfalls mit erweiterten telefonischen Sprechzeiten für junge Menschen im Alter von 10 bis 27 Jahre erreichbar. Die Zeiten sind Montag bis Freitag von 12 bis 20 Uhr. Die Rufnummern sind 0151/51162872 (mit einer Frau besetzt) und 0175 /4390233 (mit einem Mann besetzt).

12 Bienenvölker werden gestohlen

12 in einem Waldstück zwischen Engensen und Schillerslage aufgestellte Bienenkästen mit Bienenvölkern wurden vergangene Woche zwischen Donnerstag, 27. Februar 2020, 9 Uhr, und Freitag, 28. Februar, 11 Uhr, entwendet.

Die Polizei gibt den Gesamtwert mit etwa 6.000 Euro an. Aufgrund der Menge wird davon ausgegangen, dass für den Abtransport ein Fahrzeug benutzt worden ist.

Zeugen, die Beobachtungen im Zusammenhang mit dem genannten Sachverhalt gemacht haben oder Hinweise zu den bislang unbekannten Tätern beziehungsweise Verursachern geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeikommissariat Großburgwedel unter der Rufnummer 05139/9910 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. Hinweise werden auch online unter www.onlinewache.polizei.niedersachsen.de unter dem Menüpunkt "Hinweis geben" entgegen genommen.

Senioren- und Pflegestützpunkte am 4. und 12. Februar geschlossen

Die drei Senioren- und Pflegestützpunkte der Region Hannover in Burgdorf, Ronnenberg und Wunstorf bleiben am Dienstag, 4. Februar 2020, sowie am Mittwoch, 12. Februar, aufgrund interner Veranstaltungen geschlossen.

Informationen und Antworten zu Fragen rund um die Pflege geben die Senioren- und Pflegestützpunkte der Region Hannover wie der Senioren- und Pflegestützpunkt Burgdorfer Land, Hannoversche Neustadt 53 in Burgdorf. Dieser ist jeweils Montag von 8:15 bis 12:00 Uhr und 13:00 bis 16:00 Uhr, Dienstag und Mittwoch von 8:15 bis 12:00 Uhr, Donnerstag von 8:15 bis 12:00 Uhr und 15:00 bis 17:00 Uhr, Freitag von 8:15 bis 12:00 Uhr sowie nach Vereinbarung oder per Telefon unter 0511/700201-16 zu erreichen.

Bauer sucht Kunde

Zur bundesweiten Aktion "Bauer sucht Kunde" rief am heutigen Montag, 13. Januar 2020, die Verbindung "Land schafft Verbindung" auf. Diesem Aufruf folgten auch viele Bauern aus der Region Burgdorf und Umland. Unter anderem waren mit dabei Andreas Thieleking aus Weferlingsen mit Lukas Kuhfuß, Hagen Thieleking aus Schillerslage, Anja Hattendorf aus Immensen, Karl-Heinz Bode und Tochter aus Steinwedel, Marlo Engelke aus Engensen und Anika Lilienthal aus Burgdorf.

Bei sehr guten Wetter wurde auf dem Burgdorfer Schützenplatz mit interessierten Verbrauchern, die wichtigsten Themen in der Landwirtschaft besprochen und gleichzeitig auf die Einkaufsmöglichkeiten in Hofläden in und um Burgdorf aufmerksam gemacht.

Vielen Konsumenten sei gar nicht mehr bewusst, dass viele Bauern noch eigene Hofläden haben. Dies war heute eines der Ziele des Aufrufes, diese  Hofläden wieder stärker in den Fokus zu rücken.

"Wir müssen wieder mehr Augenmerk auch auf unsere Konsumenten legen", erklärten die Bäuerinnen und Bauern einstimmig.

Ein weiteres Ziel war es auch dem Verbraucher zu zeigen, dass Umwelt- und Tierschutz in den vielen landwirtschaftlichen Betrieben tagtäglich gelebt wird und man nicht der Hauptverursacher für sämtliche Umweltprobleme sei.

Als kleines Dankeschön freuten sich viele dann noch über tolle Kartoffeln und frische Eier, die in den Hofläden von Andreas Thieleking und Anja Hattendorf direkt ab Hof auch gekauft werden können.

Caren Marks sucht Teilnehmerin für Girls‘ Day im Deutschen Bundestag

Auch in diesem Jahr lädt die Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesfrauenministerin Caren Marks eine Jugendliche aus ihrem Wahlkreis zum Girls‘ Day der SPD-Bundestagsfraktion nach Berlin ein. Vom 25. bis zum 26. März erwartet die Teilnehmerinnen aus ganz Deutschland wieder ein spannendes Programm in der Bundeshauptstadt. "Ich freue mich auf die Bewerbungen, ein kurzes Motivationsschreiben zur gewünschten Teilnahme am Girls´ Day bei mir im Deutschen Bundestag reicht völlig aus", so die Abgeordnete.

Nach wie vor gibt es viel mehr Männer in politischer Verantwortung. Ob im Gemeinde- beziehungsweise Stadtrat, im Landtag oder im Bundestag, der Anteil von Frauen ist noch immer deutlich zu gering. "Mehr Frauen in die Parlamente ist ein berechtigtes Anliegen, deshalb beteilige ich mich aus Überzeugung seit vielen Jahren gemeinsam mit meiner Fraktion am Girls‘ Day. Die teilnehmenden Mädchen erfahren viel über die Perspektiven von Frauen in der Politik und sie lernen berufliche Werdegänge von Bundespolitikerinnen kennen. Des Weiteren bekommen sie Einblicke in gleichstellungs- und familienpolitische Konzepte", erläutert Caren Marks.

Bewerben können sich Mädchen zwischen 16 und 18 Jahren, die im Wahlkreis von Caren Marks, Hannover- Land I, wohnen. Dazu gehören folgende Kommunen: Burgdorf, Burgwedel, Garbsen, Isernhagen, Langenhagen, Neustadt, Wedemark, Wunstorf. Die Kosten für Fahrt, Unterbringung sowie für ein gemeinsames Abendessen am ersten Tag und ein Frühstück am zweiten Tag werden übernommen.

Interessierte können ihre Bewerbung bis zum 10. Februar 2020 per Mail an caren.marks@bundestag.de an das Bundestagsbüro von Caren Marks in Berlin schicken.

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