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Versuchter Einbruch in Einfamilienhaus in Großburgwedel

Zwischen Montag, 11. Februar 2019, 10 Uhr, und Donnerstag, 14. Februar, 13 Uhr, versuchte ein bislang unbekannter Täter, das Fenster eines Einfamilienhauses in der Straße Storchenwiese in Großburgwedel aufzuhebeln. Dies misslang jedoch, sodass der Täter keinen Zutritt zum Wohnraum erlangte.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu dem beschriebenen Sachverhalt und/oder Täter geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Großburgwedel unter der Telefonnummer 05139/991-0 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

ÖPNV: Weniger Zonen und bessere Angebote ab 2020

Einfachere Tarife, einheitliche Zonen, attraktivere Preise: Anfang 2020 tritt die GVH-Tarifreform in Kraft. Seit Monaten arbeiten Expertinnen und Experten an der Reform, die eine Vereinfachung des Tarifsystems und damit eine Verbesserung für die Kundinnen und Kunden als Ziel hat. Die ersten Ergebnisse der Reform stellen am heutigen Donnerstag, 14. Februar 2019, Verkehrsdezernent Ulf-Birger Franz und GVH-Geschäftsführer Ulf Mattern den Mitgliedern des Verkehrsausschusses der Region vor.

Ein einfacheres Tarifsystem ist eines der großen Ziele der Reform – hier dürfen sich die Nutzerinnen und Nutzer des ÖPNV auf Verbesserungen freuen. "In Zukunft wird es nur noch drei Tarifzonen für alle Fahrkarten geben", sagt Ulf-Birger Franz, Verkehrsdezernent der Region Hannover. Bisher wurde das GVH-Tarifgebiet in drei oder aber vier Zonen unterteilt – je nachdem, welche Fahrkarte der Kunde oder die Kundin kaufen wollte. "Die Unterteilung in zwei Zonen innerhalb der Landeshauptstadt fällt weg – was bedeutet, dass wir bisherige Preisstufen miteinander mischen mussten", so Franz. Konkret: für mehr als 60 Prozent der Kundinnen und Kunden von Zeitfahrkarten bleibt der Preis ab 2020 stabil, rund 30 Prozent werden weniger bezahlen als bisher. Etwa ein bis zwei Prozent der Fahrgäste müssen mit Preisanhebungen rechnen – jene, die bisher aus der Zone "Umland" oder der Zone "Region" in die Zone "Hannover 2" gefahren sind. "Da wir die zwei Zonen innerhalb der Landeshauptstadt auflösen, wird diese Fahrt durch den Mischpreis teurer – dafür können die Kundinnen und Kunden aber in der gesamten City fahren, auch bis mitten in die Innenstadt hinein", so Franz.

Weniger bezahlen als bisher werden Bürger aus dem Umland der Region Hannover, die nicht nach Hannover ein- und auspendeln: es soll eine neue Monatskarte eingeführt werden, die ausschließlich für die Zonen außerhalb der Landeshauptstadt gilt und preislich sehr viel attraktiver ist, als bisherige Fahrkarten. "Bislang nutzen nur wenige Menschen für Fahrten innerhalb von Garbsen, Barsinghausen oder Lehrte eine Monatskarte. Wir möchten dies ändern und auch auf Strecken im Umland mehr Menschen als Stammkunden für den Nahverkehr gewinnen. Dazu sollen auch günstigere Tarife beitragen", erläutert Ulf Mattern, Geschäftsführer des GVH.

"Eine Änderung, die einschlagen wird, ist die neue Ganzjahres-Netzkarte für Schülerinnen und Schüler in der Region Hannover", verrät Ulf-Birger Franz. Die unter dem Namen "GVH SchulCard" bekannte Fahrkarte steht allen Schülern der Klassen 1 bis 10 mit einem Schulweg von mehr als zwei Kilometern zu. Bisher war diese nur in den Tarifzonen des jeweiligen Wohnortes bis zur Schule und nur während der Schulzeiten, nicht aber in den Sommerferien gültig. Das soll sich ab 2020 ändern: "Die neue Ganzjahres-Netzkarte wird im gesamten GVH-Tarifgebiet gültig sein und das ganze Jahr über, in der Freizeit sowie in den Ferien", sagt Franz. Das bedeutet: mehr Mobilität und Flexibilität im ÖPNV für junge Menschen in der Region Hannover. Netter Nebeneffekt: "Damit werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Schulsekretariaten deutlich entlastet", betont Franz.

Das sind nur einige der Neuerungen. Auch für Großkunden wird es einige Verbesserungen geben. Geplant wird, dass Firmen für ihre Mitarbeiter Monatskarten im Regionaltarif bestellen können. So sollen auch Fahrgäste aus den angrenzenden Landkreisen in Zukunft Job-Tickets oder SammelbestellerAbos nutzen können.

Noch sitzen die Tarifexperten regelmäßig zusammen, um am verbesserten Angebot zu feilen. Nach den notwendigen Beschlüssen und der Tarifgenehmigung ist der Startzeitpunkt der GVH-Tarifreform am 1. Januar 2020.

41 Punkte: Das sind die Bauvorhaben der Region für 2019

Als Straßenbaulastträgerin ist die Region Hannover für insgesamt 610 Kilometer Kreisstraßen, 330 Kilometer begleitende Radwege und rund 150 Brücken im Regionsgebiet zuständig. Auch 2019 soll wieder fleißig gebaut, saniert und grunderneuert werden. In diesem Jahr stehen insgesamt 41 Vorhaben auf der Aufgabenliste: von der Sanierung von Ortsdurchfahrten angefangen bis hin zum Aus- und Neubau von Radwegen – insgesamt rund 43 Streckenkilometer.

"Wir arbeiten auch 2019 weiter konsequent am Ausbau des Radnetzes in der Region Hannover, um den Bürgerinnen und Bürgern ein hochwertiges und vor allem ganzjährig nutzbares Wegesystem zu bieten", sagt Elke van Zadel, Leiterin des Fachbereichs Verkehr der Region Hannover.

Vier Bausteine umfasst das Bauprogramm des Fachbereichs für 2019: Im Förderwettbewerb des zuständigen Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit zum Thema "Klimaschutz im Radverkehr" hatte sich die Region Hannover erfolgreich beworben. In der ersten Stufe soll die Führung des Radverkehrs in Ortsdurchfahrten verbessert werden – daran arbeitet die Region Hannover bereits seit 2017.

In diesem Jahr stehen folgende Projekte auf der Agenda:

  • K 102: Ortsdurchfahrt (OD) Bissendorf, Fahrbahn und Fahrradschutzstreifen
  • K 116/119: OD Wettmar, Fahrbahn und Fahrradschutzstreifen
  • K 117: OD Thönse, Fahrbahn und Fahrradschutzstreifen
  • K 117/118: OD Großburgwedel, Fahrbahn und Fahrradschutzstreifen
  • K 118/119: OD Kleinburgwedel, Fahrbahn und Fahrradschutzstreifen
  • K 119: OD Engensen, Fahrbahn und Fahrradschutzstreifen
  • K 136: OD Ilten, Fahrbahn und Fahrradschutzstreifen
  • K 230: OD Lenthe, Fahrradschutzstreifen
  • K 230: OD Northen, Fahrradschutzstreifen
  • K 230: OD Everloh, Fahrradschutzstreifen
  • K 241: OD Großgoltern, Fahrbahn und Fahrradschutzstreifen
  • K 251: OD Ostermunzel, Fahrbahn und Fahrradschutzstreifen
  • K 356: OD Seelze (1. Bauabschnitt), Fahrbahn
In der zweiten Stufe stehen der Aus- und Neubau von insgesamt elf Radwegen entlang von Kreisstraßen auf der Tagesordnung. Das "Vorrangnetz für den Alltagsradverkehr" soll auf einer Gesamtlänge von 800 Kilometern die zentralen Orte der Städte und Gemeinden erschließen und miteinander verbinden. Neben dem "Lückenschluss" (Neubau) haben vor allem der Ausbau (Breite und Belag) und die Führung bestehender Fahrradwege Vorrang. Konkret plant die Region für dieses Jahr sieben Maßnahmen, die sich teilweise bereits im Bau befinden:
  • K 102: Bissendorf – Scherenbostel, Radwegausbau
  • K 116: Neuwarmbüchen – Thönse, Radwegneubau
  • K 116: Thönse – Wettmar, Radwegneubau
  • K 117: Thönse – Engensen, Radwegausbau
  • K 132: Schwüblingsen – Dollbergen, Radwegneubau
  • K 221/226: Ronnenberg – Devese, Radwegneubau
  • K 251: Lathweren – Ostermunzel, Radwegneubau
Der dritte Schwerpunkt der Baumaßnahmen der Region Hannover ist im Rahmen des Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes (GVFG) zu betrachten, das die Verbesserung der Verkehrsverhältnisse der Gemeinden im Blick hat. Es werden insgesamt neun Maßnahmen bearbeitet, die aber teilweise erst zum Jahreswechsel begonnen werden:
  • K 107: OD Wennebostel, Leitungen, Fahrbahn
  • K 113: OD Isernhagen, K114 bis A7, Leitungen, Fahrbahn
  • K 114: Altwarmbüchen-Isernhagen, Ausbau des Radweges
  • K 203: Brücke über den Hüpeder Bach
  • K 204: Brücke über den Hallerbach
  • K 206: Brücke über den Mühlenbach
  • K 253: OD Dedensen, Haltestellen und Einmündung
  • K 260: OD Laatzen, Umbau Knoten Abzweig Rethen
  • K 315: Brücke über die Neue Auter, Ersatzneubau
Weitere große Sanierungsmaßnahmen für 2019 sind:
  • K 103: Wiechendorf – Brelingen, Fahrbahnsanierung
  • K 105: Rodenbostel – Oegenbostel, Fahrbahnsanierung
  • K 214: OD Völksen, Minikreisverkehr
  • K 221: OD Hemmingen, Knotenpunkt "Im Dorffeld"
  • K 226: Hiddestorf – Pattensen, Fahrbahnsanierung
  • K 237: OD Kirchdorf – Sanierung Kreisverkehr
  • K 241: OD Barsinghausen, Sanierung Kreisverkehr
  • K 247: Ditterke – K 248, Fahrbahnsanierung
  • K 260: OD Laatzen, Knotenpunkt mit K 218
  • K 260 OD Rethen / Gleidingen, Sanierung, Schutzstreifen
  • K 333: OD Poggenhagen, Sanierung Radweg
  • K 346 Bokeloh – B 441, Fahrbahnsanierung
Für alle Projekte gibt die Region insgesamt rund 25 Millionen Euro aus; die Förderung insgesamt beträgt knapp zehn Millionen Euro. Da einige Projekte bereits begonnen haben und andere im Jahr 2020 fertiggestellt werden, beträgt die Bausumme im Jahr 2019 rund 15 Millionen Euro.

Erneut flieht Unfallverursacher nach Parkrempler auf Parkplatz

Beim Rückwärtsausparken touchierte am gestrigen Montag, 11. Februar 2019, gegen 15:45 Uhr der Fahrer eines dunklen SUV auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Dammstraße in Großburgwedel einen geparkten VW Golf und beschädigte diesen am rechten vorderen Kotflügel. Daraufhin entfernte sich der Fahrer unerlaubt vom Unfallort. Ein Zeuge, der seine Einkäufe gerade verstaute, hörte den Zusammenprall, konnte aber das Fahrzeug nur als dunklen SUV und den Fahrer als "lebensältere" männliche Person beschreiben.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu dem beschriebenen Sachverhalt und/oder Verursacher geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Großburgwedel unter der Telefonnummer 05139/991-0 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Wieder Tischtennis-mini-Meisterschaften in Thönse

Der Deutsche Tischtennis Bund führte nunmehr zum 36. Mal die mini-Meisterschaften durch. Auch war der TTC Viktoria Thönse wieder in der Stadt Burgwedel am 16. und 23. Januar 2019 mit dabei.

In Zusammenarbeit mit Grundschule Thönse war dieses Vorhaben auch zu stemmen. Von den mehr als 60 Kindern der Schule nahmen 28 an den Wettkämpfen teil. Die Begeisterung war riesengroß, man merkte es am Applaus der Kinder bei den Siegerehrungen. Man brauchte zwei Tage für die Durchführung bei einer so großen Anzahl Kinder. Wie immer war der Initiator dieser mini-Meisterschaften Lothar Heinrich vom TTC Viktoria Thönse.

Er war es auch, der als Sponsor die Volksbank Burgdorf und die Firma Rossmann aktivieren und somit kleine Sachpreise erwerben konnte. Jedes teilnehmende Kind bekam eine Urkunde und einen kleinen Preis. Sicherlich hielt der immer für die Jugend schon seit Jahren aktive Lothar Heinrich natürlich auch Ausschau nach talentierten kleinen Tischtennisspielern.

Gespielt wurde in zwei Altersklassen. Bei den 8-Jährigen und Jüngere stellte sich folgende Rangfolge ein: 1. Matheo Borkowski, 2. Lennart Riebartsch, 3. Niklas Wischkin, 4. Mustafa Mohammed. Bei den 9/10-Jährigen gewann bei den Mädchen Hannah Büchtmann, vor Lene Baumgartner, Durjana Zeka und Sarah Dallügge. Bei den Jungen setzte sich Lucas Geßl durch. Auf die weiteren Plätze kamen Ben Melzer, Nikolas Meeske und Mads Stegemarten. Die Erstplazierten (bis zum 4. Platz) haben sich für die nächste Runde den Kreisentscheid qualifiziert.

Alle Kinder waren mit Begeisterung dabei und einige fanden Tischtennis so gut, dass sie mal zum Probetraining zum TTC Viktoria Thönse kommen wollen.

24 Kraftfahrzeugmechatroniker aus dem Altkreis erhalten ihre Gesellenbriefe

Alles in allem 72 junge Menschen haben ihre Ausbildungen erfolgreich abgelegt und sind von der Innung des Kraftfahrzeugtechniker-Handwerks Celle/Burgdorf, die zur Kreishandwerkerschaft Lüneburger Heide gehört, freigesprochen worden.

Die Übergabe der Gesellenbriefe fand am vergangenen Donnerstag im Burgdorfer StadtHaus statt. Von den insgesamt 24 glücklichen Gesellen aus dem Altkreis Burgdorf, hatten drei ihre Prüfungen zum Kraftfahrzeugmechatroniker mit Auszeichnung bestanden: Felix Knier vom (Autohaus Rahlves; Lehrte), Jonas Kühnel (AutoZentrum Uetze; Uetze) und Jan Stolzenberg (Giesche GmbH; Fuhrberg).

"Die Freisprechung ist ein wichtiger Tag. Die Gesellenbriefe sind keine reine Formalität, sondern ein erster Meilenstein, der das erlernte Fachwissen dokumentiert", stellte Innungs-Obermeister Volker Borchers (Bröckel) an den Anfang seiner Rede. Er betonte die enormen Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Handwerk und rief die Neugesellen auf, den ständig herausfordernden Wandel der Branche als Chance zu sehen: "Die Dynamik im Kraftfahrzeug-Handwerk nimmt mit E-Mobilität und selbstfahrenden Einheiten immer mehr Geschwindigkeit auf."

"Seid auf die ständigen Umbrüche gut vorbereitet, um sie mitzumachen und mitzugestalten", appellierte Burgdorfs BBS-Leiter Reiner Behrend an die frischgebackenen Kraftfahrzeugmechatroniker und zitierte abschließend Mahatma Gandhi (1869-1948): "Wir müssen der Wandel sein, den wir uns wünschen." Bernhard Frettlöh, lehrender Abteilungsleiter bei der BBS II in Celle, setzte hinzu: "Während eurer Ausbildungszeit habt ihr eine tolle Entwicklung genommen und seid junge Erwachsene geworden, die etwas geleistet haben. Und so ist es heute auch noch ein Abschied von der Schule."

Die weiteren frischgebackenen Kraftfahrzeugmechatroniker/innen der Innung des Kraftfahrzeug-Handwerks Celle/Burgdorf aus dem Altkreis Burgdorf sind (in Klammern der Ausbildungsbetrieb): Jan Kamphausen und Ajdin Makic (Autohaus Kahle; Wedemark), Mehmet Hürkan Kök (Lindmüller GmbH; Wedemark), Patrick Wesemann (Rubow GmbH; Wedemark) und Maximilian Poth (Georg Ebeling; Wedemark). Marc Schümann (Autoport Isernhagen; Isernhagen) und Tim Hanke (Autohaus Bartels; Isernhagen). Mica Jan Szillat (E. Preugschat; Burgwedel). Maurice Dudenbostel und Niko Hipperling (E.A. Laas Tankstellen; Sehnde). Benjamin Rogge (Grund Omnibusbetrieb; Lehrte), Brian Balzer und Jendrik Herbst (Auto-Zierk; Lehrte), Maike Pluschke (Volkswagen Automobile; Lehrte/Aligse), Fation Rexhepi (A.T.U. Autoteile Unger; Lehrte) und Rene Siegmann (Evels & v. d. Ohe; Lehrte). Bastian Michaelis (Autohaus Uetze; Uetze), Josephine Schreiber (Thorsten Brandes; Uetze) und Nick Heimers (Dirk Warnecke; Uetze) sowie Nilas Widdel und Moritz Zimmermann (B&K GmbH; Burgdorf).

Fassade im Freibad Großburgwedel bekommt Farbe

Nach dem erfolgreichen Abschluss des Graffitiprojektes 2018 an der Fassade der Westerfeldhalle in Wettmar, startet nun die nächste Aktion am Freibad Großburgwedel. Alle Jugendlichen und junge Erwachsene, im Alter von 14 bis 27 Jahren, können daran teilnehmen und unser Freibad mit einer ansprechenden Fassade gestalten. Das hierfür erste Treffen findet am Montag, 11. März 2019, von 17 bis 19 Uhr an der Skateanlage am Freibad Großburgwedel statt.

Unter Leitung des bekannten Fassadenkünstlers Philipp von Zitzewitz erfolgt eine Einweisung in die Graffitikunst und den Umgang mit den Spraydosen. Im Rahmen weiterer Treffen schließen sich dann der Entwurf und die abschließende Planung der Arbeiten an. Die Umsetzung ist für die Osterferien vorgesehen. Vollständig fertiggestellt und sich allen Bürgern präsentieren kann sich die neue Freibadfassade dann zum Saisonstart Anfang Mai 2019.

Für weitere Fragen oder eine Anmeldung für den 11. März steht der Jugendpfleger der Stadt Burgwedel, Uli Appel, per Mail u.appel@burgwedel.de oder telefonisch 0160/90741199 zur Verfügung.

Zwei Männer beschädigen Transporter durch Tritte

Ein Zeuge beobachtete am gestrigen Sonntag, 10. Februar 2019, gegen 18 Uhr, dass zwei männliche Personen die Schulze-Delitzsch-Straße in Großburgwedel in westlicher Richtung gingen und an einem dortigen Hotelparkplatz plötzlich mehrmals gegen einen abgestellten weißen Transporter Daimler Chrysler traten. Anschließend entfernten sie sich vom Tatort. Die beiden sollen nach Angeben des Zeugen etwa 1,80 Meter groß und dunkel bekleidet gewesen sein.

Der Transporter wurde am Rücklicht,  Beifahrertür, Außenspiegel und vorderem Radkasten beschädigt. Die Schadenshöhe beläuft sich nach Angaben der Polizei auf etwa 1.000 Euro.

Zeugen, die Beobachtungen im Zusammenhang mit dem genannten Sachverhalt gemacht haben oder Hinweise zu den bislang unbekannten Tätern geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeikommissariat Großburgwedel unter der Rufnummer 05139/9910 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. Hinweise werden auch online unter www.onlinewache.polizei.niedersachsen.de unter dem Menüpunkt "Hinweis geben" entgegen genommen.

Tischtennis-Minimeisterschaften beim TSV Wettmar

Am 16. Februar 2019 sind beim TSV Wettmar die Kleinsten die Größten. Sportwart Rolf Spanjol und Mini-Beauftragte Elisha Drees begrüßen ab 14:30 Uhr in der Westerfeldhalle alle interessierten Kids zur Tischtennis-Minimeisterschaft.

Die Mini-Meisterschaften sind eine 36-jährige Erfolgsstory und eine der erfolgreichsten Breitensportaktionen für Kinder im deutschen Sport überhaupt. Sie sind eine Breitensportaktion des Deutschen Tischtennis-Bundes (DTTB), speziell entwickelt für Kinder im Alter von 12 Jahren oder jünger, gleichgültig ob diese Minis noch nie, nur selten oder bereits häufig zum Schläger gegriffen haben.

Alle Kinder, die ab dem 1. Januar 2006 geboren sind, dürfen bei den mini-Meisterschaften mitspielen. Dabei dürfen sie schon Mitglied in einem Tischtennis-Verein sein, jedoch dürfen die Kinder keine Spielberechtigung eines Mitgliedsverbandes des DTTB besitzen, besessen oder beantragt haben. Haben sich Kinder der zugelassenen Jahrgänge schon einmal an den Mini-Meisterschaften beteiligt, so sind sie nur dann nicht mehr teilnahmeberechtigt, wenn sie sich für den Verbandsentscheid qualifiziert hatten.

Mädchen und Jungen spielen getrennt, jeweils unterteilt nach Altersklassen: 

  • 8 Jahre und jünger (alle Kinder, die ab dem 01.01.2010 geboren sind); 
  • 9-/10-Jährige (alle Kinder, die ab dem 01.01.2008 bis 31.12.2009 geboren sind) und 
  • 11-/12-Jährige (alle Kinder, die ab dem 01.01.2006 bis 31.12.2007 geboren sind).

Die Sieger der beiden jüngeren Altersklassen qualifizieren sich für den Regionsentscheid der Minis im März.

Anmeldungen werden von Rolf Spanjol per Mail an rspanjol@yahoo.com oder telefonisch unter 01573-7855564 entgegen genommen.

Ortsfeuerwehr Großburgwedel löscht brennendes Auto

Zu einem Pkw-Brand ist die Freiwillige Feuerwehr Großburgwedel am heutigen Sonntag, 10. Februar 2019, um 17:03 Uhr in die Isernhägener Straße gerufen worden. Dort hatte der Fahrer eines Opel Meriva Qualm aus seinem Fahrzeug entdeckt und hat dieses anschließend auf den Grünstreifen neben der Straße gefahren.

Mit zwei Fahrzeugen rückten zehn Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr aus. Vor Ort angekommen befanden sich keine Personen mehr im Fahrzeug, jedoch stand der Motorraum in Flammen. Ein Trupp unter Atemschutz ging gegen das Feuer vor und löschte den Brand mit Schaum.

Nach den Löscharbeiten wurden der Motorraum mit einer Wärmebildkamera überprüft. Nach rund einer Stunde waren die ehrenamtlichen Kräfte der Ortsfeuerwehr wieder im Gerätehaus eingerückt.

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