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Einbruchsversuche in Engensen und Isernhagen H.B.

Bislang unbekannte Täter versuchten am vergangenen Mittwoch, 22. November 2017, zwischen 9 und 18 Uhr vergeblich, die Terrassentür eines Einfamilienwohnhauses in der Straße Am Schwarzen Berge im Burgwedeler Ortsteil Engensen aufzubrechen. Ein Eindringen gelang nicht. Die Schadenshöhe wird von der Polizei auf rund 500 Euro geschätzt.

Im Wachtelstieg in Isernhagen H.B. versuchten zwischen Freitag, 17. November 2017, 16 Uhr, und Donnerstag, 23. November, 12 Uhr, bislang unbekannte Täter vergeblich, die Terrassentür eines Einfamilienwohnhauses aufzubrechen. Ein Eindringen gelang aufgrund von Zusatzsicherungen nicht.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu dem/den beschriebenen Sachverhalten und/oder Tätern geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Großburgwedel unter der Telefonnummer 05139/991-0 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Die Nominierten für „Soziale Talente im Sport 2017“ in der Region stehen fest

Es ist so weit. Alle Nominierten für den Wettbewerb “Soziale Talente im Sport 2017“ stehen fest und das Abstimmungsverfahren hat begonnen. Nominiert wurden von ihren Vereinen 16 Jugendliche aus der gesamten Region Hannover, die nun zur Abstimmung bereit stehen.

Auf der Homepage der SportRegion kann ab sofort jeder seinen Favoriten aus den Nominierten auswählen und ihm oder ihr seine Stimme verleihen. Eine Übersicht der Nominierten inklusive Steckbriefe und das Wahlformular findet man auf der Seite der SportRegion unter www.sportregionhannover.de/soziale-talente-im-sport.

Anfang Februar 2018 erhalten im Rahmen einer Feierstunde die drei Erstplatzierten im Kreise aller Nominierten und geladenen Gäste eine besondere Würdigung.

Um Ehrenamtlichkeit von Jugendlichen anzuerkennen und ihnen Dank auszusprechen, veranstaltet die SportRegion Hannover seit dem letzten Jahr das Projekt “Soziale Talente im Sport“. Hierfür haben die Vereine innerhalb der Region Hannover ihre jungen Ehrenamtlichen nominiert.

Der Grund für das Projekt ist, dass junges Ehrenamt in Vereinen keineswegs selbstverständlich ist. Um Jugendlichen klar zu machen, wie wichtig dieses Engagement ist und wie sehr es von außen geschätzt wird, bedarf es eben eines solchen Projekts.

Einerseits bietet es die Gelegenheit sich bei den Jugendlichen zu bedanken und ihnen die gebührende Aufmerksamkeit zu geben, andererseits können durch diese Aufmerksamkeit vielleicht andere Jugendliche dazu bewegt werden, einen Teil ihrer Freizeit für die Vereinsarbeit zu verwenden. Junges Ehrenamt dürfe nicht als selbstverständlich angesehen werden, sondern verdiene Respekt und Anerkennung.

Die Durchführung wird durch die Förderung aus Mitteln der Finanzhilfe des Landes Niedersachsen, der Sparkasse Hannover sowie des Sportgeschäfts SPORT HAEUSER realisiert.

Die Nominierten

Burgdorf

Fabian Schücke, (20), SV Sorgensen

Burgwedel

Hanna Leschke, (19), TS Großburgwedel e.V.

Hannover

Felix Hufnagel, (17), SC Germania List

Nils Alexander Baum, (18), Schachklub HSK Lister Turm

Florian Hilgendorf, (17), DJK TuS Marathon

Maren von Boehmer, (14), Polizei Sport Verein Hannover

Jannik Berlipp, (17), VfL Eintracht Hannover

Laatzen

Jakob Rohowski, (14), SV Germania Grasdorf

Torben Krebs, (14), SV Germania Grasdorf

Lehrte

Chiara Wolke Miehe, (15), SV 06 Lehrte

Gina Meldau, (16), SV 06 Lehrte

Ronnenberg

Anja Schröder, (19), TuS Empelde

Seelze

Ella Kölsche, (21), SG Letter 05

Sophia Strug, (16), SG Letter 05

Dennis Tepfer, (17), SG Letter 05

Maximilian Schwebs (17), SG Letter 05

Der aha-Planer 2018 ist da

Ob Sperrmüll, Restabfall oder Elektro-Schrott – der aha-Planer 2018 liefert alle Informationen rund um das Thema Entsorgung kompakt zum Nachlesen. Übersichtlich zusammengefasst finden sich im praktischen DIN A5-Format sämtliche Details rund um umweltfreundliche Entsorgung und den Service von aha. Auf den 28 Seiten der Hauswurfsendung sind beispielsweise die Öffnungszeiten der Deponien, Grüngut-Annahmestellen und Wertstoffhöfe gelistet oder die Abfuhrtermine für Wertstoffsäcke zusammengefasst. Daneben bietet der Zweckverband Abfallwirtschaft Region Hannover (aha) in der Heftmitte ein herausnehmbares Plakat zur richtigen Mülltrennung.
Der aha-Planer 2018 wird ab kommenden Montag, 27. November 2017, an alle Haushalte in der Region Hannover verteilt. Bis zum 24. Dezember haben alle Kundinnen und Kunden ein Heft im Briefkasten. Wer keinen aha-Planer erhalten haben sollte, kann sich nach den Weihnachtsfeiertagen über das kostenfreie Servicetelefon unter 0800/9991199 ein Exemplar anfordern. Ist der aha Planer mal nicht zur Hand, können Interessierte ihn unter https://www.aha-region.de/fileadmin/Download/pdf/aha_Planer_2018.pdf auch virtuell durchblättern.

Polizeibericht aus Burgwedel

Der 31-jährige Führer eines Pkw Mercedes befuhr am gestrigen Montag, 20. Nove,ber 2017, um 17:55 Uhr die L310 aus Mellendorf kommend in Richtung Fuhrberg. Er überholte trotz unklarer Verkehrslage ein anderes Fahrzeug und kollidierte mit einem Pkw VW mit einem 41-jährigen Fahrzeugführerin, der gerade von der Einmündung “Mohmühle“ auf die L310 in Richtung Mellendorf eingebogen war. Die Schadenshöhe wird von der Polizei auf etwa 6.500 Euro geschätzt.

Die 66-jährige Führerin eines Pkw VW beabsichtigte am gestrigen Montag, 20. November 2017, um 19:40 Uhr in Großburgwedel aus der Burgdorfer Straße kommend die Hannoversche Straße in die Gartenstraße zu überqueren. Hierbei übersah sie einen ohne Licht fahrenden Pkw Mazda mit einer 20-jährigen Fahrzeugführerin, so dass es zum Zusammenstoß kam. Hierbei wurden beide Beteiligten leicht verletzt. Der Sachschaden beträgt etwa 8.000 Euro.

Am gestrigen Montag, 20. November 2017, um 12:50 Uhr befuhr eine 82-jährige Führerin eines Pkw VW die Thönser Straße in Großburgwedel und bog nach links in die Kleinburgwedeler Straße ein. Hierbei kam es zu einer Berührung mit einem vorfahrtberechtigt von links nahenden Pkw VW einer 28-Jährigen, so dass Lackkratzer am hinteren rechten Kotflügel des Pkw entstanden. Nach streitigen Angaben fuhr diese möglicherweise geradeaus, obwohl sie fortlaufend rechts geblinkt haben soll. Die 82-Jährige will keinen Zusammenstoß bemerkt und sich deshalb vom Unfallort entfernt haben. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu dem beschriebenen Sachverhalt  geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Großburgwedel unter der Telefonnummer 05139/991-0 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Wettmar.de ist wieder online

Nach einem Jahr intensiver Arbeit ist das Dorfportal "wettmar.de"  wieder online. Unter www.wettmar.de kann sich jeder ein Bild von der neuen Homepage machen. Die Rubrik “Dorfleben” lädt ab sofort wieder zum Staunen und Erleben  rund um die Ativitäten der Ortschaft Wettmar ein.  "Ich bin froh, dass wettmar.de mit Marvin Fette, einen jungen Mann  gefunden hat, der diese Homepage in seiner Freizeit gestaltet hat",  freut sich Jonas-Christian Kurtze, Vorsitzender der gleichnamigen  Interessengemeinschaft.

Polizeibericht aus Burgwedel

Bislang unbekannte Täter versuchten am vergangenen Freitag, 17. November 2017, zwischen 15:00 und 19:50 Uhr vergeblich, die Terrassentür einer Wohnung im Hochparterre eines Zweifamilienhauses im Reihermoorweg im Burgwedeler Ortsteil Thönse aufzuhebeln. Im Anschluss wurde ein Fenster aufgebrochen und auf diesem Wege in die Wohnung gelangt. Zum Diebesgut konnten bislang keine näheren Angaben gemacht werden.

In der Straße Storchenwiese in Großburgwedel wurde zwischen Dienstag. 14. November 2017, und Freitag, 17. November, durch unbekannte Täter versucht, durch Aufhebeln einer Balkontür und zweier Fenster in ein Wohn- und Geschäftshaus einzubrechen. Ein Eindringen in das Objekt gelang nicht.

Zeugen, die Beobachtungen im Zusammenhang mit den genannten Sachverhalten gemacht haben oder Hinweise zu den bislang unbekannten Tätern geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeikommissariat Großburgwedel unter der Rufnummer 05139/9910 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. Hinweise werden auch online unter www.onlinewache.polizei.niedersachsen.de unter dem Menüpunkt "Hinweis geben" entgegen genommen.

Der 24-jährige Führer eines Pkw Daimler befuhr am Sonnabend, 11. November 2017, gegen 12:20 Uhr die L383 aus Großburgwedel in Richtung Bissendorf-Wietze. Westlich der Autobahn beabsichtigte er, zwei vor ihm fahrende Kfz zu überholen. Das hintere der beiden Fahrzeuge, ein 40-Jähriger in einem Pkw Toyota, scherte ebenfalls zum Überholen aus, ohne auf das sich von hinten nähernde Fahrzeug zu achten. Es kam zum Zusammenstoß, bei dem der 24-Jährige leicht verletzt und beide Fahrzeuge erheblich beschädigt wurden. Die Polizei schätzt den entstandenen Schaden auf etwa 12.000 Euro.

Ortswehr Großburgwedel lädt zum Aufstellen des Tannenbaums ein

Wie bereits seit vielen Jahren richtet der Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Großburgwedel wieder sein tradionelles "Tannenbaum aufstellen" aus.

Am 1. Advent , 3. Dezember 2017, vor dem Feuerwehrhaus in Großburgwedel, am Mühlenbruchdamm 1, wird es wieder weihnachtlich. Pünktlich um 15 Uhr werden die Lichter des Tannenbaumes "angezündet", der ab diesem Abend jeden Tag ab der Dämmerung für alle Burgwedeler leuchten wird. Wie jedes Jahr wird es Bratwurst, Waffeln, Stockbrot, Glühwein und Kinderpunsch geben, um sich am 1. Adventssonntag gemütlich auf die bevorstehende Weihnachtszeit einzustimmen.

Die passende Musik gibt es wie gewohnt vom Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Großburgwedel.

Alle Burgwedeler und Freunde sind herzlich eingeladen, einen netten Advents-Nachmittag von 15-17 h bei uns vor dem Feuerwehrhaus zu verbringen.

Es wird – wie jedes Jahr – natürlich wieder eine "Instrumenten-Streichelwiese" geben, auf der Jung und Alt alle gängigen Instrumente, die in ein Blasorchester gehören, ausprobieren können.

„Winterfreuden“ bringt 300 Euro für kirchliche Jugendgruppe ein

Das Ehepaar Bode-Stüring aus dem Burgwedeler Ortsteil Wettmar hatte bei der Spendenübergabe, die durch die Ausstellung "Winterfreuden" zusammenkamen, die Gelegenheit, noch einmal das Mobiliar des Jugendraums zu sehen, das den Charme der 70er Jahre des vergangenen Jahrhunderts ausstrahlt. Als die Kirchengemeinde St. Marcus in Wettmar ihr neues Gemeindehaus bezog, reichte das Geld nicht, es auszutauschen.

Eben dies haben sich der neue Diakon Philipp Lerke und Jonas Kurtze vorgenommen. Im nächsten Jahr sollen die ausrangierten Sessel durch eine neue Einrichtung ersetzt werden.

Da passte es gut, dass Bodes auf ihrem Hof bei der letzten Veranstaltung vor der Winterpause um Spenden für die neue Ausstattung baten. Alle Aussteller hatten dafür einen Kuchen mitgebracht und die Küche hatte auch Kaffee, Tee und Punsch im Angebot. Dreihundert Euro kamen zusammen. Am Donnerstag nahmen Philipp Lerke und Jonas Kurtze sie mit herzlichem Dank entgegen.

Regionsbrandmeister Mensing: „Das Gefühl, dass Hilfe kommt, tut gut“

Zukunftsthemen wie die Ausbildungssituation an der Niedersächsischen Akademie für Brand- und Katastrophenschutz (NABK) sowie notwendige Investitionen in die Ausstattung der Freiwilligen Feuerwehren bestimmen die Führungskräftetagung der 20 Stadt- und Gemeindefeuerwehren sowie 206 Ortsfeuerwehren der Region Hannover mit fast 300 Teilnehmern.

Am gestrigen Sonnabend, 18. November 2017 fand im Haus der Region die "Große Dienstbesprechung 2017 der Regionsfeuerwehr" statt. Hier trafen sich die Stadt-, Gemeinde- und Ortsbrandmeister sowie deren Stellvertreter der 20 Städte und Gemeinden des Umlandes der Region zu Ihrer Jahrestagung. Sie vertraten die 8.881 Einsatzkräfte der 206 Ortsfeuerwehren, die den Brandschutz für die 644.846 Einwohner der Region Hannover an 365 Tagen im Jahr sicherstellen. Eine Reihe von Gästen aus Politik und Verwaltung nahm ebenfalls teil und trug mit ihren Redebeiträgen zu den Tagungsthemen bei.

In seinem Jahresbericht referierte Regionsbrandmeister Karl-Heinz Mensing über das Einsatzgeschehen und ging auf die aktuellen feuerwehrpolitischen Themen ein. Bei 5.794 Einsätzen fiel auf, dass die Unwettereinsätze weiter zunehmen. Starkregen, Eisregen, Stürme und Hochwasser forderten die Einsatzkräfte mehrfach im Jahr.  Pro Tag sind die Regionsfeuerwehren somit 19 Mal im Einsatz. "Das Gefühl, dass Hilfe kommt, tut gut", unterstrich Mensing die wichtige Aufgabe der freiwilligen Einsatzkräfte.

Um Engpässe im Funkverkehr bei derartigen Lagen zu vermeiden, soll die Regionsleitstelle die Feuerwehrführungen der Kommunen frühzeitig informieren und die an die örtlichen Einsatzleitungen (ELO) weiterzugebenden Einsätze zügig disponieren, um die Kapazitäten zu entlasten. Um bei Hochwassereinsätzen wie dem der Regionsfeuerwehrbereitschaften IV und V im Juli im Landkreis Hildesheim effizienter zu sein, forderte die Regionsfeuerwehrführung eigene Arbeitsmittel zur Füllung und Verladung von Sandsäcken. Erneut war auch die Ausbildungssituation an der NABK in Celle Thema der Dienstbesprechung. Regionsbrandmeister Mensing erkannte die Fortschritte bei der Ausweitung der Kapazitäten an, forderte aber auch die neue Landesregierung auf, den eingeschlagenen Kurs konsequent fortzusetzen. "Wir sind zwar noch nicht da, wo wir hin wollen, aber auch noicht mehr dort, wo wir mal waren", beurteilte Mensing der Zuteilungsquote an der NABK von ihrem Tiefpunkt von rund 50 Prozent im Jahr 2017, die 2018 nun auf rund 75 Prozent ansteigen solle.

Zu diesem Thema konnte Landesbranddirektor Jörg Schallhorn mitteilen, dass der "Ausbau ohne Wenn und Aber" vorangetrieben wird. Im gerade abgeschlossenen Koalitionsvertrag wurden nach seinen Worten die geplanten Investitionen des zweiten Bauabschnittes mit rund 40 Millionen Euro (davon 20 Millionen Euro in 2018) festgeschrieben. Auf Regionsebene werden die von der Volkshochschule Hannover Land 2017 erstmals durchgeführten Seminare für (angehende) Feuerwehrführungskräfte auch 2018 angeboten. Matthias Düsterwald berichtete von 70 Kameradinnen und Kameraden aus 17 Kommunen, die sich für schwierige Gesprächslagen, das Halten von Reden und Ansprachen, das Zeitmanagement vor dem Hintergrund ständig steigender Anforderungen, das Hineinwachsen in die Rolle als Vorgesetzter und die Lösung von Konflikten fortgebildet haben.

Regionsbrandmeister Mensing avisierte weiter die Anschaffung von Küchenkraftwagen zur Verpflegung der Regionsfeuerwehrbereitschaften bei Katastropheneinsätzen sowie eines neuen Einsatzleitfahrzeuges (ELW 2) für die Bereitschaften. Für die Feuerwehrtechnische Zentrale in Ronnenberg forderte Mensing eine Neukonzeption ein. Die inzwischen 50 Jahre alten Gebäude werden den heutigen Anforderungen bei der Größe der Fahrzeughallen wie auch hinsichtlich der Ausbildungsräumlichkeiten nicht mehr gerecht. Schließlich ging Karl-Heinz Mensing auch noch auf die für 2018 geplante Einführung des Digitalfunks ein. Schwerpunkte sind dabei die geplante Endgeräteausschreibung, an der alle Kommunen der Region teilnehmen, und die Umsetzung eines Service- und Logistikkonzeptes, das unter anderem einen "Gerätewagen Funkwerkstatt" beinhaltet, der bei den Feuerwehren vor Ort die Programmierungen der Geräte vornehmen soll.

Auf die Mitgliederentwicklung in den niedersächsischen Feuerwehren und die Herausforderungen in den Bereichen "Zivile Verteidigung" (unter anderem Terrorgefahren), "Katastrophenschutz" (Hochwasser, Stürme etc.) und die "Alltägliche Gefahrenabwehr" (Brände, technische Hilfeleistungen und weitere) ging Landesbranddirektor Jörg Schallhorn in seinem Impulsvortrag "Die Feuerwehr zwischen Tradition und Zukunft – Standortbestimmung und Ausblick" ein. Er kündigte an, dass die neue Koalition in Niedersachsen den Katastrophenschutz stützen wird, unter anderem im Hinblick auf die erforderlichen Fahrzeugbeschaffungen.

Jan-Frerk Mandel vom Amt für Brand- und Katastrophenschutz bei der Polizeidirektion Hannover stellte Neuerungen im Rahmen der Imagekampagne "Ja zur Feuerwehr" vor, zu denen die neue Website www.Feuerwehr.Niedersachsen.de gehört. Thomas Wittschurky berichtet als Geschäftsführer der Feuerwehrunfallkasse Niedersachsen von neuen Konzepten für die Schulung von Sicherheitsbeauftragten und von einer Ampelübersicht die zeigen soll, was Jugendliche in der Feuerwehr dürfen und was nicht. Zum Thema Inklusion sagte Wittschurky, dass dies absolut kein Streitthema für die Unfallkasse sei. Mit der Leitlinie "Man muss nicht alles machen und können" könne im Einzelfall entschieden werden, in welchen Bereichen Menschen mit Behinderung in der Feuerwehr und in den Kinder- und Jugendfeuerwehren mitmachen können.

Zu den weiteren Referenten der Tagung gehörten Regionsausbildungsleiter Detlev Köllenberger, Regionssicherheitsbeaufragte Udo Reiche, der Leiter der Technischen Einsatzleitung Alfred Blume und die Notfallseelsorger Tim Kröger und Matthias Stalmann, die Zahlen und Neuigkeiten aus ihren Arbeitsbereichen vortrugen.

Eine Vorstellung der Tauchergruppen der Freiwilligen Feuerwehren der Region gehörte ebenso zum Rahmenprogramm wie eine durchlaufende Präsentation von Einsatzbildern und Wettbewerbserfolgen der Wehren. Feierlich beschlossen wurde die Tagung mit dem gemeinsamen Singen der Deutschen Nationalhymne, begleitet vom Regionsorchester Hannover unter der Leitung von Hauptstabführer Pieter Sikkema, das die Veranstaltung musikalisch umrahmte.

Karl-Heinz Mensing bedankte sich nicht nur bei den Musikerinnen und Musikern, sondern auch bei der Ortsfeuerwehr Landringhausen für die Versorgung mit Getränken und einem kleinen Imbiss sowie der Region Hannover für die Räumlichkeiten und die organisatorische Unterstützung.

Damen des TSV Wettmar sind als Mannschaft des Tages beim 96-Fan-Talk „Anstoß“

Die 1. Damenmannschaft des TSV Wettmar war am vergangenen Mittwoch, 15. November 2017, als Mannschaft des Tages zu Besuch in der Nordkurve zum 96 Fan-Talk "Anstoß". Hier gab es unter Moderator Christoph Dannowski und 96-Legende Dieter Schatzschneider Informationen zum nächsten Spiel von Hannover 96 gegen Werder Bremen am Sonntag. Die Damen des TSV Damen hörten hier gespannt und interessiert der Disskusion zu. Anschließend gab es noch schöne Fotos mit allen Beteiligten, so dass es für alle ein rundum gelungener Abend war.
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