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Auszubildende der Hannoverschen Volksbank bestehen Abschlussprüfung

Viele strahlende Gesichter gab es bei einer kleinen Feierstunde der Hannoverschen Volksbank: Alle 18 Auszubildenden der Hannoverschen Volksbank und ihrer Niederlassungen Hildesheimer Börde und Celle haben ihre Ausbildung zur Bankkauffrau beziehungsweise zum Bankkaufmann erfolgreich absolviert. Dazu gratulierte Vorstandssprecher Jürgen Wache den frisch gebackenen Bankern und überreichte Ihnen ihre Abschlusszeugnisse. Gemeinsam mit Personalchef Johann Graver und Nicole Jankowski, bisherige Ausbildungsleiterin der Volksbank Hildesheimer Börde, wünschte er ihnen für ihren weiteren beruflichen Werdegang alles Gute.

Auch Malte Wölbern, Ausbildungsleiter in der Hannoverschen Volksbank, gratulierte stolz "seinen" jungen Bankkaufleuten zur bestandenen Prüfung. "Die zweieinhalb Jahre ihrer Ausbildung sind wie im Flug vergangen", meinte Wölbern und hatte gleich noch eine gute Nachricht für die jungen Bankkaufleute: "Viele der frisch Ausgelernten sind bereits in ihren zukünftigen Stellen angekommen und freuen sich sehr auf ihre neuen Aufgaben."

Die Abschlussprüfung vor der IHK haben im Einzelnen erfolgreich abgeschlossen: Jan Philipp Döhring (Burgdorf), Elisa Dycewald (Lamspringe), Jannik Feldten (Hannover), Carolin Giese (Langenhagen), Albina Gjelevic (Hannover), Patrick Heumann (Petershagen), Lara Hippler (Hannover), Sophia Hohmann (Hannover), Adelisa Janjos (Salzgitter), Charlotte Lange (Hildesheim), Marvin Lenk (Hildesheim), Samira Nobel (Schellerten), Leon Pläsier (Hannover), Benita Schmelter (Garbsen), Jan-Alexander Schmidt (Seelze), Ole Karsten Schmieta (Wedemark), Kevin Schumann (Neustadt am Rübenberge) und Charleen Trilling (Hannover).

Für Sophia Hohmann und Charleen Trilling bedeutet die bestandene IHK-Abschlussprüfung jedoch nur eine Zwischenstation: Die Bachelor-Studenten beenden ihre Ausbildung erst am 31. Juli mit dem Abschluss Bachelor of Arts (B.A.).

Heute ist „Europäischer Tag des Notrufs“

Sind Menschen schwer verletzt oder erkrankt, ist eine medizinische Versorgung notwendig. Besonders bei einer Bewusstlosigkeit oder einem Atemstillstand kommt es darauf an, frühzeitig den Rettungsdienst zu rufen, um eine schnelle notfallmedizinische Versorgung zu gewährleisten. "Das Wählen der 112 ist dabei einer der wichtigsten Schritte in der Rettungskette. Nur so wird gewährleistet, dass die Erste Hilfe des Laien schnell von der professionellen Hilfe des Rettungsdienstes ergänzt wird", sagt Kersten Enke, Leiter der Johanniter-Akademie Niedersachsen/Bremen.

Die Rufnummer 112 ist nicht nur in Deutschland die Telefonnummer für den Rettungsdienst. In allen europäischen Ländern wurde die 112 als einheitliche Notrufnummer für die notfallmedizinische Versorgung eingeführt. Sie ist rund um die Uhr erreichbar und aus dem Mobilfunknetz wie aus dem Festnetz kostenfrei. Bei Nutzung eines fremden Handys kann der Notruf auch ohne Entsperr-Code getätigt werden. Kersten Enke gibt Tipps für einen Anruf bei der Rettungsleitstelle, denn "die 112 wählt man nicht so oft".

Hier die wichtigsten Punkte, die bei einem Notruf auf der 112 vom Disponenten der Rettungsleitstelle abgefragt werden:

  • Wo ist es passiert?
  • Was ist passiert?
  • Wie viele Verletzte/Erkrankte?
  • Welche Verletzungen/Erkrankungen?
  • Warten auf Rückfragen.
Die letzte und wichtigste Regel lautet: "Nicht einfach auflegen, denn ist etwas vergessen worden, hat der Mitarbeitende in der Rettungsleitstelle die Chance, Nachfragen zu stellen", sagt der Experte weiter.

Um im Ernstfall schnell handeln und richtig helfen zu können, rät der Johanniter, die eigenen Erste-Hilfe-Kenntnisse regelmäßig aufzufrischen. Im Kurs werden zum Beispiel das richtige Absetzen des Notrufs und alle Erste-Hilfe-Maßnahmen, die bis zum Eintreffen der professionellen Retter wichtig sind, geübt.

Die 112 ist nur für Notfälle da

Bei nicht lebensbedrohlichen Beschwerden hilft der Hausarzt. Tritt ein Krankheitsfall während der Schließzeiten oder am Wochenende auf, hilft der ärztliche Bereitschaftsdienst der Krankenkassen unter der deutschlandweit gültigen Telefonnummer 116117.

Einen Notruf abzusetzen, wenn die Situation es erfordert, ist ein wichtiger Schritt beim Leisten von Erster Hilfe, bei dem nicht zu lange gezögert werden darf. "Wenn eine lebensbedrohliche Situation eintritt, muss immer die 112 gewählt werden. Dazu gehören neben schweren Unfällen zum Beispiel Vergiftungserscheinungen, Verdacht auf Herzinfarkt oder Schlaganfall, Kreislaufkollaps, schwere Atemnot, Bewusstlosigkeit oder starker Blutverlust", erklärt Enke.

In diesem Fall die 116117 wählen:

  • Erkältung mit Fieber, höher als 39 Grad
  • anhaltender Durchfall
  • starke Hals- oder Ohrenschmerzen
  • akute Bauch- oder Rückenschmerzen

In diesem Fall die 112 wählen:

  • bei lebensbedrohlichen Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall
  • bei schweren Schnitt- und Platzwunden
  • bei Knochenbrüchen 
  • bei größeren Verbrennungen

Interaktiv, digital und flexibel: das Johanniter-Kurskonzept "Fit in Erster Hilfe"

Mit ihrem Angebot der Ersten-Hilfe-Kurse wollen die Johanniter Hemmschwellen abbauen, Wissen vermitteln und Menschen auf den Ernstfall vorbereiten. Mit dem neuen Kurskonzept "Fit in Erster Hilfe" werden Übungssituationen im Erste-Hilfe-Training noch praxisnäher und zeitgemäßer. Es geht lebendig, interaktiv, abwechslungsreich und mit viel Eigeninitiative der Teilnehmenden zu: Szenarien werden digital simuliert und visuell dargestellt. Im Zusammenspiel mit vielen praktischen Übungen sollen die Teilnehmenden sicher in der Anwendung der Ersten Hilfe werden, um später, während eines richtigen Notfalls, routiniert handeln zu können. Mehr Informationen rund um Erste Hilfe und das Kursangebot der Johanniter unter wir-muessen-reden.johanniter.de.

Erste Hilfe bei den Johannitern

Die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. ist einer der größten Anbieter von Erste-Hilfe-Kursen in Deutschland. 2018 haben 425.000 Menschen bei den Johannitern gelernt, anderen Menschen in Notsituationen zu helfen, davon mehr als 14.600 Kinder und Jugendliche in Schulen. Mit Kursen wie Outdoor-Erste-Hilfe, Erste Hilfe am Kind und weiteren Individualangeboten wird auch auf die spezielle Zielgruppe eingegangen.

Die Johanniter-Unfall-Hilfe 

Die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. ist mit mehr als 23 000 Beschäftigten, rund 40 000 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern und 1,25 Millionen Fördermitgliedern eine der größten Hilfsorganisationen in Deutschland und zugleich ein großes Unternehmen der Sozialwirtschaft. Die Johanniter engagieren sich in den Bereichen Rettungs- und Sanitätsdienst, Katastrophenschutz, Betreuung und Pflege von alten und kranken Menschen, Fahrdienst für Menschen mit eingeschränkter Mobilität, Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, Hospizarbeit und anderen Hilfeleistungen im karitativen Bereich sowie in der humanitären Hilfe im Ausland.

Vorneeinstieg bei der regiobus: Schnellerer Einstieg – kürzere Fahrzeit

Das Unternehmen regiobus hat eine Änderung beim sogenannten kontrollierten Vorneeinstieg vorgenommen. Fahrgäste werden weiterhin gebeten, grundsätzlich an der vorderen Tür einzusteigen. Im Unterschied zu vorher müssen aber diejenigen, die eine gültige Fahrkarte mitführen, diese nicht mehr bei der Fahrerin oder beim Fahrer vorzeigen.

Hintergrund der Maßnahme: Das Unternehmen möchte die Standzeiten an den Haltestellen verringern, um die Fahrzeiten der Linien insgesamt zu verkürzen. Gerade an stark frequentierten Haltestellen verspricht sich die regiobus Zeiteinsparungen.

"Wer eine Fahrkarte kaufen möchte oder eine Auskunft benötigt, kann sich natürlich, wie gehabt, an das Fahrpersonal wenden", so Stefan Tiedgen, Leiter des Bereiches Vertrieb und Service bei regiobus.

Die meisten Busse des Unternehmens verfügen über eine Doppeltür im vorderen Bereich. So lässt sich der Einstieg ins Fahrzeug entsprechend gut kanalisieren. Wer eine gültige Fahrkarte mitführt, kann an der linken Seite der Doppeltür einsteigen, wer noch einen Fahrausweis benötigt, hält sich rechts – quasi ein Zwei-Reihen-Prinzip.

Die Maßnahme wird grundsätzlich bereits seit dem Fahrplanwechsel Mitte Dezember des vergangenen Jahres umgesetzt. Das Unternehmen flankiert die Neuregelung mit Kommunikationsmaßnahmen. So finden an bestimmten Haltestellen Promotion-Aktionen statt. Plakate und Flyer in den Bussen sowie Aufkleber an der vorderen Einstiegstür erklären das neue Procedere.

Die erhoffte Beschleunigung soll die etablierten Vorteile des Vorneeinstiegs allerdings nicht in Frage stellen. So ist der Einstieg durch die hintere Tür zwecks Erhalts eines geordneten Fahrgastflusses – wie bisher – bestimmten Fahrgastgruppen (zum Beispiel mit Rollstuhl, Kinderwagen oder Fahrrad) vorbehalten.

"Das Fahrpersonal ist unabhängig vom neuen Verfahren zudem natürlich weiterhin berechtigt, Fahrkarten zu prüfen. Im Wesentlichen werden Prüfungen künftig jedoch verstärkt durch regiobus Kontrollpersonal vorgenommen", sagt Tiedgen.

Unbekannte demolieren Straßenlaterne

Bislang unbekannte Täter wirkten am heutigen Dienstag, 4. Februar 2020, zwischen 0:30 und 1:10 Uhr gewaltsam auf eine Straßenlaterne in der Kokenhorststraße auf Höhe des McDonald‘s ein, bis diese schief stand, das Abdeckglas herunterfiel und zerstört wurde.

Zeugen, die Beobachtungen im Zusammenhang mit dem genannten Sachverhalt gemacht haben oder Hinweise zu den bislang unbekannten Tätern geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeikommissariat Großburgwedel unter der Rufnummer 05139/9910 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. Hinweise werden auch online unter www.onlinewache.polizei.niedersachsen.de unter dem Menüpunkt "Hinweis geben" entgegen genommen.

Einbruch in Einfamilienhaus

Bislang unbekannte Täter drangen zwischen Freitag, 31. Januar 2020, 12:30 Uhr, und dem gestrigen Sonntag, 2. Februar, 18:30 Uhr nach Aufbrechen einer Kellertür in ein Einfamilienwohnhaus im Kraunskamp in Großburgwedel ein und durchsuchten dieses. Nach Angaben der Polizei wurden Bargeld und eine Zahlungskarte entwendet.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu dem beschriebenen Sachverhalten und/oder Tätern geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Großburgwedel unter der Telefonnummer 05139/991-0 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Ortswehr Wettmar hat weniger Einsätze aber dafür fast die selbe Gesamtstundenzahll

Auf ein ruhiges Jahr blickt die Freiwillige Feuerwehr Wettmar zurück. Dies gab Ortsbrandmeister Karsten Weigt zur Jahreshauptversammlung in der Westerfeldhalle am gestrigen Sonnabend, 1. Februar 2020, bekannt. Unter den Gästen begrüßte er unter anderem Burgwedels Bürgermeister Axel Düker, Ortsbürgermeister Erwin Fette, Stadtbrandmeister Ingo Motl und seinen Stellvertreter Dirk Hemmann, sowie die Ehrenstadtbrandmeister Hans-Jürgen Krüger und Friedhelm Leisenberg. Umrahmt wurde die Veranstaltung vom Musikzug der Ortsfeuerwehr unter der Leitung von Jens Kalmbach.

Die Stützpunktfeuerwehr wurde im vergangenen Jahr zu 16 Einsätzen gerufen, die sich in zehn Brandeinsätze und Alarmübungen, drei technische Hilfeleistungen und drei ausgelöste Brandmeldeanlagen aufgliederten. 205 Stunden wurden in den Einsätzen geleistet. Im Jahr zuvor waren es noch 24 Einsätze.

Ein Plus von vier Mitgliedern kann die Einsatzabteilung im Berichtsjahr aufweisen. Sie zählt nun 51 Einsatzkräfte. Hinzu kommen 21 Mitglieder in der Jugendfeuerwehr (2018: 15), 25 Musikern (2018: 24), neun Alterskameraden und 3535 Fördern der Wehr.

Mit einer Gesamtstundenzahl von 13687 Stunden wurde das Vorjahresniveau allerdings gehalten, denn erneut wurde viel Zeit in die Übungs- und Ausbildungsdienste gesteckt, um im Ernstfall bestens gewappnet zu sein.

Aufgrund der Dienstzeit und erfolgreich absolvierter Lehrgänge konnten sodann neue Dienstgrade verliehen werden. Simon Stolzenberg wurde zum Feuerwehrmann ernannt, Martin Stodolny zum Oberfeuerwehrmann und Jan Rathmann zum Hauptfeuerwehrmann. Den Dienstgrad 1. Hauptfeuerwehrmann erhielten Malte Kussnereit und Lars Meixner und zum Oberlöschmeister wurde Tim Rathmann ernannt.

Für besondere Verdienste um das Feuerlöschwesen erhielt Uwe Räther die Ehrennadel des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen.

Für langjähriges Musizieren wurden Ben Ehlig und Simon Stolzenberg (jeweils 5 Jahre) sowie Lena Steinhauer (20 Jahre) ausgezeichnet.

Für die kommenden drei Jahre wurden Funktionsträger eingesetzt: Ingo Bähre als Jugendfeuerwehrwart und Jan Rathmann als sein Stellvertreter. Heiner Lange ist neuer Gruppenführer der 4. Gruppe, sein Stellvertreter ist Egbert Grade. Weiterhin Atemschutzgerätewart ist Sebastian Uhlig, neuer Gerätewart ist Malte Kussnereit.

Römisches Licht wird Auf der Ramhorst gezündet

Durch Anwohner wurden am gestrigen Sonnabend, 1. Februar 2020, gegen 0:55 in der Straße Auf der Ramhorst in Großburgwedel Knallgeräusche gehört und die Polizei verständigt.

Bei der anschließenden Überprüfung wurde eine kleine Personengruppe festgestellt und kontrolliert. Dabei stellte sich heraus, dass durch zwei Personenaus dieser Gruppe unmittelbar zuvor pyrotechnische Gegenstände (sogenanntes Römische Licht) abgebrannt wurden. Es wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Unbekannter Autofahrer beschädigt Friedhofszaun

Ein bislang unbekannter Verkehrsteilnehmer touchierte am vergangenen Donnerstag, 30. Januar 2020, zwischen 12:45 und 13:45 Uhr beim Rangieren mit einem Auto den Zaun des Friedhofes Kleinburgwedel in der Großburgwedeler Straße. Anschließend entfernte sich der Verkehrsteilnehmer unerkannt vom Unfallort. Es wurden nach Angaben der Polizei zwei Zaunelemente sowie ein Zaunpfosten beschädigt. Die geschätzte Schadenshöhe beläuft sich nach Polizeiangaben auf etwa 900 Euro.

Zeugen, die Beobachtungen im Zusammenhang mit dem genannten Sachverhalt gemacht haben oder Hinweise zu dem bislang unbekannten Verursacher geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeikommissariat Großburgwedel unter der Rufnummer 05139/9910 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. Hinweise werden auch online unter www.onlinewache.polizei.niedersachsen.de unter dem Menüpunkt "Hinweis geben" entgegen genommen.

Unbekannter Fahrzeugführer fährt gegen gemauerten Zaunpfosten

Beim Wenden stieß zwischen Montag, 27. Januar 2020, 10:30 Uhr, und dem gestrigen Dienstag, 28. Januar, 10:30 Uhr in der Breslauer Straße im Burgwedeler Ortsteil Wettmar ein bislang unbekanntes Fahrzeug gegen einen gemauerten Zaunpfosten und beschädigte diesen. Aufgrund der Anstoßhöhe dürfte es sich nach Angaben der Polizei vermutlich um einen Lkw gehandelt haben. Die Schadenshöhe wird auf etwa 300 Euro geschätzt.

Zeugen, die Beobachtungen im Zusammenhang mit dem genannten Sachverhalt gemacht haben oder Hinweise zu dem bislang unbekannten Verursacher geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeikommissariat Großburgwedel unter der Rufnummer 05139/9910 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. Hinweise werden auch online unter www.onlinewache.polizei.niedersachsen.de unter dem Menüpunkt "Hinweis geben" entgegen genommen.

Schmuck wird bei Einbruch gestohlen

Bislang unbekannte Täter drangen am vergangenen Freitag, 24. Januar 2020, zwischen 5:00 und 22:45 Uhr in der Straße An der Schmiede in Fuhrberg gewaltsam durch ein rückwärtiges Fenster in ein Einfamilienhaus ein, durchsuchen dort die Räumlichkeiten und entwendeten Schmuck. Die Schadenshöhe steht noch nicht fest.

Zeugen, die Beobachtungen im Zusammenhang mit dem genannten Sachverhalt gemacht haben oder Hinweise zu den bislang unbekannten Tätern geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeikommissariat Großburgwedel unter der Rufnummer 05139/9910 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. Hinweise werden auch online unter www.onlinewache.polizei.niedersachsen.de unter dem Menüpunkt "Hinweis geben" entgegen genommen.

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