Kategorienarchiv: Isernhagen

Fredermann: „Ein guter Tag für Niedersachsens Feuerwehren“

"Es ist vollbracht. Mit dem beschlossenen Gesetzentwurf zur Änderung des Brandschutzgesetzes setzen wir die Wünsche der Feuerwehren in Niedersachsen zügig um. Gleichzeitig erhöhen wir die Sicherheit im Brandschutzbereich", stellt der CDU-Landtagsabgeordnete und Beauftragte für den Brand- und Katastrophenschutz Rainer Fredermann fest.

In der vergangenen Woche hat der Landtag das neue niedersächsische Brandschutzgesetz beschlossen. "Wichtigste Änderung ist die bessere Absicherung der Kameradinnen und Kameraden durch die Einführung eines Gesundheitsfonds", so der Abgeordnete Fredermann. Entsprechend der Wünsche des Landesfeuerwehrverbandes wird die Altersgrenze auf das 67. Lebensjahr angehoben sowie der Übungsbetrieb der Realität angepasst. So kann ausnahmsweise auch an Sonntagen geübt werden.

"Wir werden zudem eine Arbeitsgruppe einsetzen, die den Brandschutz über die nächsten Jahre zukunftsfest machen wird", so Rainer Fredermann. "Die Strukturen und die Organisation des Brandschutzes in der Fläche, die Nachwuchsgewinnung für unsere Wehren unter Berücksichtigung des demographischen Wandels, die Stärkung des Ehrenamtes und die Anforderungen an eine zukunftsfähige Aus- und Fortbildung sind dabei die wichtigsten Schwerpunkte", so Fredermann. Die Arbeitsgruppe wird dazu mit wichtigen Experten im niedersächsischen Brandschutz besetzt werden.

KunstFahrt zur NordArt

Eine KunstFahrt zur Internationale Kunstausstellung Carlshütte/Büddelsdorf lädt der Kunstverein Burgwedel-Isernhagen am Donnerstag, 21. Juni 2018, ein.

Die NordArt feiert in diesem Jahr Jubiläum: Zum 20. Mal präsentiert die Ausstellung im Kunstwerk Carlshütte Bilder und Skulpturen, Fotografien und Installationen von 200 ausgewählten Künstlern aus aller Welt. Die NordArt ist eine der größten jährlichen Schauen zeitgenössischer Kunst in Europa, die von Chefkurator Wolfgang Gramm als Gesamtkunstwerk konzipiert wird und mit der historischen Eisengießerei und dem weitläufigen alten Parkgelände über eine unvergleichliche Spielstätte verfügt. Mehr als 3000 Künstler aus 105 Ländern hatten sich in diesem Jahr um eine Teilnahme beworben.

Die Ausstellung lebt von den unterschiedlichen Perspektiven einzelner Kulturen, macht aber auch deutlich, dass Ost und West, Süd und Nord viele gemeinsame Hoffnungen und Träume haben. Um die Einblicke zu vertiefen, widmet die NordArt jedes Jahr einem anderen Land einen eigenen Pavillon und stellt einen Fokus-Künstler vor. Die NordArt versteht sich als kulturelle Freiraum und Inspirationsquelle für Künstler aus aller Welt – das gilt für international renommierte ebenso wie für Newcomer.

Der Länderfokus richtet sich 2018 auf Tschechische Republik. Unter dem Ausstellungstitel "An den Grenzen von Unendlichkeit und Zukunft" werden Bildhauer und Maler vorgestellt, die außerhalb klassischer Techniken ihre Werke realisieren. Die Kuratoren sind Lucie Pangrácová und Michal Gabriel aus Prag. Die Schirmherrschaft für den Länderpavillon hat der Botschafter der Tschechischen Republik, S.E. Tomáš Jan Podivínský, übernommen.

Zugleich steht der in Tschechien geborene Bildhauer und langjährige Professor in Prag und Kiel, Jan Koblasa (1932-2017) als Fokus-Künstler im Mittelpunkt. Die NordArt verneigt sich damit nicht nur vor einer großen Künstlerpersönlichkeit – sie möchte auch einen Mann ehren, der gerade in den Anfangsjahren ein wichtiger Impulsgeber für die NordArt war.Die langjährige Kooperation mit der chinesischen Botschaft in Berlin und den chinesischen Kulturinstitutionen – und die engen Kontakte zur chinesischen Kunstszene – haben schon viele spektakuläre Auftritte in der NordArt ermöglicht. 2018 gilt wieder eine größere Aufmerksamkeit der zeitgenössischen Kunst aus China.

Und: Viele die bisher geehrten Künstler der NordArt werden vertreten sein. Die Publikumspreisträger sowie die Künstler, die den von Hans-Julius und Johanna Ahlmann gestifteten und mit 10.000 Euro dotierten NordArt-Preis erhalten haben.

Das Kunstwerk Carlshütte ist eine Non-Profit-Kulturinitiative der international tätigen ACO Gruppe und der Städte Büdelsdorf und Rendsburg und ein besonderer Ort für Ausstellung, Konzerte, Lesungen, Theater- und Filmvorführungen. Mittelpunkt ist die seit 1999 jährlich in den Sommermonaten stattfindende NordArt mit ausgewählten Künstlern aus aller Welt. Ihre Bühne sind die gewaltigen Hallenschiffe der historischen Eisengießerei mit ihren 22.000 Quadratmetern Grundfläche und ein 80.000 Quadratmeter großer Skulpturenpark.Seit 2011 ist das Kunstwerk Carlshütte Heimat für die internationale Orchesterakademie des Schleswig-Holstein Musik Festivals. Die ACO Thormannhalle wurde eigens dafür zu einem Proben- und Konzertraum mit Platz für 1200 Zuhörer umgebaut. NordArt und Festival sind aber nicht nur gute Nachbarn, die beide das weltweite Netzwerk von Künstlern pflegen, sie treiben auch das Crossover von Bildender Kunst und Musik voran. Gastgeber im Kunstwerk Carlshütte ist das Unternehmerehepaar Hans-Julius und Johanna Ahlmann.

Die Kosten für Busfahrt, Eintritt und Führung beträgt für Gäste 55 Euro und für Mitglieder des kunstvereins 45 Euro.

Die Abfahrt ist am Donnerstag, 21. Juni 2018, um 8 Uhr an der Bushaltestelle Mitteldorf (Marktkieker) in Großburgwedel.

Anmeldungen sind unter der Rufnummer 05139/3587 oder per Mail an info@kunstverein-bwi.de möglich.

Was blüht denn da?

Was blüht denn da? Diese neugierige Frage löst bei den Teilnehmern der botanischen Frühlingsexkursion des NABU Burgwedel und Isernhagen Freude aus. Man freut sich über eine bisher nicht gesehene Blume, Experten erklären sie aus eigenem Wissen oder versuchen sie an Hand von Büchern zu bestimmen. Bis zu 18 Frühlingsblüher werden erwartet. Für die Wanderung am Sonntag, 15. April 2018, hofft der NABU auf sonniges Wetter. Die Fahrt zum Bockmer Holz bei Laatzen startet um 9 Uhr auf dem Domfrontplatz in Großburgwedel. Von hier geht es mit Privat-Pkw zum Nordparkplatz des Bockmer Holzes. Mit der Rückkehr ist gegen 13 Uhr zu rechnen. Für NABU-Mitglieder ist die Teilnahme kostenlos, andere entrichten 3 Euro.

Caren Marks erneut zur Parlamentarischen Staatssekretärin ernannt

Die SPD-Bundestagsabgeordnete Caren Marks wurde erneut zur Parlamentarischen Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ernannt. Die Wedemärkerin hat dieses Amt bereits seit 2013 inne und wird nun die neue Bundesministerin Dr. Franziska Giffey unterstützen.

"Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Franziska Giffey und meinem neuen Kollegen, dem Parlamentarischen Staatssekretär Stefan Zierke", so Caren Marks. Diese wichtige Aufgabe auch in der neuen Bunderegierung fortführen zu können, sei Anerkennung und ermögliche es ihr die vielfältigen Themen des Ministeriums weiter voranzutreiben. "Gemeinsam werden wir uns darum kümmern das Leben der Menschen in unserem Land weiter zu verbessern und den Zusammenhalt zu fördern. Dabei wollen wir gezielt auch die Schwächsten in unserer Gesellschaft stärken und Kinder und Jugendliche befähigen, ein selbstbestimmtes Leben zu führen."  

Hoppenstedt übernimmt Amt des Staatsministers bei der Bundeskanzlerin

Der Burgwedeler Bundestagsabgeordnete Dr. Hendrik Hoppenstedt (CDU) hat am gestrigen Mittwoch, 14. März 2018, von der Bundeskanzlerin Angela Merkel seine Ernennungsurkunde zum Staatsminister erhalten und seinen Amtseid geleistet.

Direkt im Anschluss an seine Ernennung kam am frühen Abend das neue Bundeskabinett zu seiner konstituierenden Sitzung im Kanzleramt zusammen.

Hoppenstedt wird auch künftig an den Kabinettssitzungen teilnehmen, die üblicherweise am Mittwochmorgen stattfinden.

Am heutigen Donnerstag fand dann die Amtsübergabe des Chefs des Bundeskanzleramtes und der Staatsminister vor den versammelten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Bundeskanzleramts durch die Bundeskanzlerin statt.

"Ich bin dankbar für das in mich gesetzte Vertrauen und freue mich auf die Zusammenarbeit mit den vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dieses ganz besonderen Amtes", sagte Hoppenstedt."

Fredermann: Die Elternbeitragsfreiheit kommt – Landesregierung einigt sich mit Kommunen

Wie der CDU-Landtagsabgeordnete Rainer Fredermann mitteilt, haben sich unter Führung von Finanzminister Reinhold Hilbers Landesregierung und kommunale Spitzenverbände auf einen Kompromiss bei der Finanzierung der Elternbeitragsfreiheit in Kindergärten geeinigt. Vorbehaltlich einer Bestätigung durch die zuständigen Gremien sieht die Einigung vor, dass das Land statt der ursprünglich geplanten 52 Prozent in drei Schritten zunächst 55 und ab dem Jahr 2021 schließlich 58 Prozent der Personalkosten in Kindergärten übernimmt. Damit stellen CDU und SPD einen zusätzlichen Betrag in dreistelliger Millionenhöhe bereit, der zum Teil durch Bundesmittel gedeckt werden kann. "Wir haben die Sorgen der Kommunen von Beginn an sehr ernst genommen. Für die CDU war immer klar: Wer die Musik bestellt, muss sie auch bezahlen. Ich bin froh, dass auch die Stadt Langenhagen, die Gemeinde Isernhagen und die Stadt Burgwedel nun Planungssicherheit haben", sagt Rainer Fredermann.

Mit der Einigung entfallen ab dem 1. August 2018 nun auch die Elternbeiträge für das erste und zweite Kindergartenjahr. "Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist vor allem für junge Menschen ein entscheidender Faktor in ihrer Familienplanung. Die Abschaffung der Elternbeiträge für das erste und zweite Kindergartenjahr ist deshalb ein wichtiger und angesichts der guten Haushaltslage gut vertretbarer Schritt", betont Fredermann. "Ich freue mich, dass auch in unseren Kommunen viele Eltern entlastet werden und sie dadurch zusätzliche finanzielle Spielräume für ihre Kinder erhalten."

ÖKOPROFIT Hannover: Umwelt und Wirtschaft Hand in Hand

Die Betriebskosten senken, die Umwelt schonen: Mit ÖKOPROFIT Hannover setzen Unternehmen Kurs auf eine nachhaltige Unternehmensstruktur. In acht gemeinsamen Workshops sowie vier individuellen Beratungsterminen erarbeiten die ÖKOPROFIT-Teilnehmerinnen und Teilnehmer praxisnahe Verbesserungsmaßnahmen, die gleichermaßen dem Umweltschutz zugutekommen und die Betriebskosten senken. Ein starkes Netzwerk aus Unternehmen und Einrichtungen verschiedenster Branchen und Größen entwickelt sich, in dem die Betriebe, die neu dabei sind, durch den Austausch mit anderen Unternehmen von gemachten Erfahrungen profitieren können. Projektleiter Sven Weißenberg vom städtischen Fachbereich Wirtschaft hat am heutigen Dienstag, 27. Februar 2018, den Startschuss für die 13. Einsteigerrunde des gemeinsamen Umweltberatungsprogramms der Landeshauptstadt Hannover und der Region Hannover gegeben.

In der vorangegangenen Runde 2015/16 schlug sich dieses Engagement in einer beeindruckenden Bilanz nieder: Alle der 52 teilnehmenden Unternehmen aus ÖKOPROFIT-Einsteigerrunde und -Klub profitieren finanziell, indem sie durch insgesamt 313 neue betriebliche Maßnahmen zusammen genommen jährlich circa acht Millionen Euro einsparen. Eine Rechnung, bei der auch die Umwelt gewinnt: Durch den geringeren Energieverbrauch stoßen die Betriebe rund 76.366 Tonnen Kohlendioxid weniger aus. Zusätzlich kommen rund 124 Tonnen Restmüll weniger auf die Deponien.

In der aktuellen Einsteigerrunde beteiligen sich zehn Betriebe:

  • APOSTEL Griechische Spezialitäten GmbH, Garbsen, 80 Beschäftigte;
  • Betreuungskette Am Seelberg GmbH, Hannover, 50 Beschäftigte;
  • Bielkine-Sattlerei, Hannover, zehn Beschäftigte;
  • Dr. Becher GmbH, Seelze, 58 Beschäftigte;
  • Hochschule Hannover, Hannover, 850 Beschäftigte;
  • Internationale Schule Hannover Region GmbH, Hannover, 110 Beschäftigte;
  • Kießling Werbung GmbH & Co. KG, Isernhagen, 18 Beschäftigte;
  • Life Line Freizeithof List, Hannover, acht Beschäftigte;
  • Norddeutsche Pulver- und Tablettenproduktionsgesellschaft mbH, Hannover, 19 Beschäftigte;
  • Tanlanx Service AG, Hannover, 424 Beschäftigte.

Unternehmen, die noch in die laufende Runde einsteigen möchten, können sich kurzfristig bei Projektleiter Sven Weißenberg (Landeshauptstadt Hannover) melden: 0511/168-47083 oder sven.weissenberg@hannover-stadt.de. Weitere Details zu diesem Programm sowie der Flyer (Download) "ÖKOPROFIT-Energie Hannover" sind im Internet unter www.oekoprofit-hannover.de zu finden.

Die Initiative ÖKOPROFIT wurde 1991 vom Umweltamt der Stadt Graz ins Leben gerufen und ist heute ein internationales Vorzeigemodell für eine erfolgreiche Kooperation zwischen lokalen Umweltbehörden und kleinen und mittleren Unternehmen. Der Programmname steht für "ÖKOlogisches PROjekt Für Integrierte UmweltTechnik". Als eine der ersten Kommunen Deutschlands hat die Landeshauptstadt Hannover 1999 das Konzept umgesetzt – als ein Projekt der lokalen Agenda 21. Der erste Durchgang begann mit elf Betrieben im Jahr 2000. Die Region Hannover beteiligt sich seit 2006 an dem Projekt.

ÖKOPROFIT ist aus dem Wunsch heraus entstanden, nicht nur ehrgeizige Umweltziele und wirtschaftliche Effizienz zu erreichen, sondern auch um die Zusammenarbeit zwischen Behörden und Unternehmen zu verbessern. Die Forderung nach einer ökologischen und sozialen Wirtschaftsförderung entstammt sowohl dem Dialog mit der Stadtgesellschaft als auch einer Anhörung der Wirtschaft im Rahmen des Beteiligungsprozesses für eine Agenda 21. Das Programm unter der Leitung der Wirtschaftsförderung der Stadt Hannover wird mit professioneller Unterstützung der Umweltberatungsunternehmen Arqum und Wessling durchgeführt. Seit Programmstart sind 181 Betriebe in Stadt und Region Hannover als ÖKOPROFIT-Betriebe ausgezeichnet worden. Das Programm besteht aus der Einsteigerrunde und dem ÖKOPROFIT-Klub. Der Klub ist ein Angebot an die Unternehmen, sich vertiefend im Bereich des betrieblichen Umweltschutzes und der Nachhaltigkeit zu informieren, ihre Erkenntnisse aus dem Basisprogramm zu intensivieren und bestehende Umweltmanagementsysteme zu pflegen.

Caren Marks lädt zum Planspiel „Jugend und Parlament“ ein

Wie sieht die Arbeit von Bundestagsabgeordneten und wie verläuft eine Sitzungswoche in Berlin? Wer diesen und weiteren Fragen nachgehen möchte, für den ist das Planspiel "Jugend und Parlament" des Deutschen Bundestages, zu dem die SPD-Bundestagsabgeordnete Caren Marks auch in diesem Jahr einlädt, genau das Richtige. "Das Planspiel gibt Jugendlichen lebendige Einblicke in das politische Berlin. Sie schlüpfen in die Rolle von Abgeordneten, diskutieren fiktive Gesetzentwürfe und lernen so die Arbeitsweise des Parlaments und das Gesetzgebungsverfahren kennen. Zusammen mit 355 anderen jungen Menschen erleben sie Demokratie hautnah und haben die Möglichkeit, sich mit gleichaltrigen, politisch Interessierten aus ganz Deutschland auszutauschen." Im Rahmen des viertägigen Planspiels steht auch ein Besuch im Bundestagsbüro von Caren Marks auf dem Programm.

Das Planspiel findet vom 23. bis 26. Juni 2018 in Berlin statt. Teilnehmen können Jugendliche zwischen 17 und 20 Jahren, die aus dem Wahlkreis von Caren Marks (Hannover-Land I) kommen. Die Kosten werden vom Deutschen Bundestag übernommen.

"Ein kurzes Schreiben mit Begründung, warum Ihr Lust habt, bei "Jugend und Parlament" mitzumischen, reicht aus", erklärt die Abgeordnete.

Interessenten können sich bis zum 30. März 2018 im Wahlkreisbüro von Caren Marks bewerben (Odeonstraße 15/16, 30159 Hannover, caren.marks.wk@bundestag.de). Weitere Information gibt es unter https://www.mitmischen.de/erleben/besucheWorkshopCo/JuP/index.jsp.

Vortrag und Exkursion beim NABU Burgwedel und Isernhagen

Zu zwei Veranstaltungen lädt der NABU Burgwedel und Isernhagen in dieser Woche seine Mitglieder und Freunde.

Am Freitag, 23. Februar 2018, stellt er mit einem Vortrag in der Begegnungsstätte Burgwedel verschiedene Pflanzen und Tiere des Jahres 2018 vor. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr.

Am Sonntag, 25. Februar, wird an den Koldinger Teichen auf Wintervögel gepirscht. Start ist um 9.30 Uhr auf dem Domfrontplatz in Burgwedel. Mit Pkw geht es dann in die Leineaue bei Rethen. Auf den Teichen sind hoffentlich durchziehende Wasservögel im Prachtgefieder zu sehen. Diese Exkursion ist wetterabhängig. Wenn die Teiche zugefroren sind, wird ein anderes offenes Gewässer besucht. Bei beiden Veranstaltungen wird von Nichtmitgliedern ein Gästebeitrag von 3 Euro erhoben.

Fredermann: „Neue Koalition stärkt die kommunale Infrastruktur“

Für die Sanierung kommunaler Straßen erhalten die Kreise und Gemeinden in Niedersachsen künftig deutlich mehr Fördermittel vom Land. Der CDU-Landtagsabgeordnete Rainer Fredermann weist darauf hin, dass durch den Nachtragshaushalt, der gerade im Niedersächsischen Landtag beraten und voraussichtlich im März 2018 beschlossen wird, insgesamt 26,5 Millionen Euro zusätzlich bereitgestellt werden. "Die Töpfe waren so gut wie leer. Von der Entscheidung der neuen Koalition, die Verkehrsinfrastruktur in den Kommunen zu stärken, können auch Burgwedel, Isernhagen und Langenhagen profitieren", so Fredermann. Künftig stelle das Land jährlich jeweils 75 Millionen Euro für den Straßenbau sowie für die Förderung des öffentlichen Personennahverkehrs bereit – auch die Kommunen in meinem Wahlkreis können nach Verabschiedung des Nachtragshaushaltes Mittel bei der Landestraßenbaubehörde beantragen.
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