Kategorienarchiv: Isernhagen

Polizei ahndet Verstöße gegen Corona-Verordnung und Allgemeinverfügung der Region

Vor dem Hintergrund der durch die Region Hannover verhängten Ausgangsbeschränkung zur gebietsbezogenen Verhinderung der Verbreitung des Corona-Virus werden derzeit auch im Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Burgdorf und der Polizeistation Uetze vermehrt Kontrollen durchgeführt.

Im Zeitraum 3. bis 4. April 2021 wurden in Burgdorf und Uetze gegen insgesamt 12 Betroffene Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet, da sie gegen Kontaktbeschränkungen oder die aktuelle nächtliche Ausgangssperre verstießen, wie ein Polizeisprecher mitteilt.

Im Zuständigkeitsbereich des Polizeikommissariates Großburgwedel mit den Kommunen Burgwedel und Isernhagen wurden nach Angaben einer Polizeisprecherin sechs Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Autofahrer ist betrunken: Er und sein Beifahrer verstoßen auch gegen Ausgangsbeschränkungen

Trotz herrschender Ausgangssperre wurde am heutigen Sonnabend, 2. April 2021, in der Kokenhorststraße in Großburgwedel ein Fahrzeug festgestellt, angehalten und der Fahrzeugführer kontrolliert.

Hierbei konnte nach Angaben der Polizei bei diesem deutlicher Atemalkoholgeruch festgestellt werden. Wie ein Polizeisprecher mitteilt, verweigerte der 29-jährige Autofahrer den freiwilligen Atemalkoholtest vor Ort und wurde daraufhin zur Polizeidienststelle gebracht. Hier wurde ihm eine Blutprobe entnommen und die Weiterfahrt im Anschluss untersagt. Er muss sich nun wegen Trunkenheit im Verkehr verantworten.

Des Weiteren wurde sowohl gegen ihn als auch gegen seinen Beifahrer eine Anzeige wegen Verstoßes gegen die Ausgangsbeschränkungen gefertigt, da sie keinen erforderlichen Nachweis einer Notwendigkeit vorlegen konnten.

Wie der Sprecher weiter mitteilt, wurden durch die Polizei in Burgwedel und Isernhagen insgesamt sieben Verstöße gegen das Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung und drei Verstöße gegen die nächtliche Ausgangsbeschränkungen geahndet.

Jens Palandt tritt als Grüner Direktkandidat für die Bundestagswahlen im Wahlkreis 43 an

In der Aufstellungsversammlung des Grünen Regionalverbandes Hannover am vergangenen Donnerstag, 1. April 2021, wurde der Vorsitzende des Burgdorfer Ortsverbandes von Bündnis90/Die Grünen, Jens Palandt, als Direktkandidat zur Bundestagswahl 2021 für den Wahlkreis 43 Hannover Land I gewählt. Der Wahlkreis 43 umfasst Burgdorf, Burgwedel, Garbsen, Isernhagen, Langenhagen, Neustadt am Rübenberge, Wedemark und Wunstorf. Die Wahlversammlung der Grünen fand digital statt. Der Kandidat muss deshalb noch per Briefwahl bestätigt werden.

Der 54-jährige dreifache Familienvater Jens Palandt ist Landschaftsarchitekt und als Landesbeamter tätig. Beim Niedersächsischen Umweltministerium arbeitet er als stellvertretender Leiter der Energieabteilung. Als Referatsleiter verantwortet er dabei die Aufgabenbereiche Klimaschutz und Nachhaltigkeit und steht dem Kompetenzzentrum für Klimawandel vor.

Der Burgdorfer Palandt gilt vor dem Hintergrund seiner beruflichen Stationen im Umwelt-, Landwirtschafts- und Innenministerium, der niedersächsischen Staatskanzlei und seiner Zeit als Erster Verbandsrat beim Regionalverband Großraum Braunschweig als ausgewiesener Experte in der Umwelt-, Energie- und Klimaschutzpolitik, in wirtschafts- und strukturpolitischen Fragestellungen sowie in den Bereichen der Landesentwicklungs- und Agrarpolitik. Diese auch für die Region Hannover bedeutenden Handlungsfelder will Palandt in den nächsten Monaten in den Mittelpunkt seines Wahlkampfes stellen.

"Die auf uns zu kommende Klimakrise, das zunehmende Auseinanderdriften zwischen arm und reich, die Polarisierung unserer Gesellschaft, weitgehender Stillstand in allen wichtigen Politikfeldern auf der Bundesebene und das immer deutlicher werdende Versagen der Bundesregierung bei der Bewältigung der Coronakrise zeigt doch deutlich: Weitermachen wie bisher ist keine Option. Deutschland ist dank der Großen Koalition in Berlin an vielen Stellen – nicht nur bei der Digitalisierung – nur noch Mittelmaß. Der Staat wirkt schwach. Das alles ist auch nicht gut für unsere Demokratie".

Palandt führt weiter aus, "dass wir uns im Übrigen im entscheidenden Jahrzehnt im Kampf gegen die Klimakrise befinden. Wir brauchen endlich eine mutige und kreative Energie-, Wirtschafts- und Verkehrspolitik, die dem historischen Auftrag des Pariser Klimavertrages gerecht wird. Die Erfahrung zeigt aber auch hier: Den erforderlichen Wandel werden wir hart erkämpfen müssen. Dabei mangelt es nicht an überzeugenden fachlichen Konzepten. Es fehlt vielmehr am politischen Willen der Bundesregierung, die schon seit über einem Jahrzehnt verhindert, dass sich wirklich etwas bewegt. Bei der unabdingbaren Transformation hin zu einer klimaneutralen und damit zukunftsfähigen Wirtschaft und Gesellschaft überwiegen eindeutig die Chancen. Während jedoch die mutlose und teilweise raffgierige CDU/CSU mit ihrer Klientelpolitik damit beschäftigt ist, den – nichtexistierenden – Widerspruch zwischen Klimaschutz und Wirtschaft zu diskutieren und Teile der konturlosen SPD glauben, dass Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit Gegensätze seien, denken wir Grünen all dies zusammen. Wir alle wissen wie man eine Industriegesellschaft sicher ins Zeitalter der Klimaneutralität führt. Wie man dafür den Kohleausstieg beschleunigt und Versorgungsicherheit gewährleistet, wie viel mehr Strom aus Wind und Sonne gewonnen werden kann. Und wir wissen wie man im Zuge dessen viele neue zukunftsfähige Jobs schafft. Und immer mehr Menschen und Unternehmen wissen dies auch und wollen endlich Taten sehen. Wir Grünen wollen in der Regierung die für die Transformation zur Klimaneutralität erforderlichen politischen Weichen stellen. Denn nur mit einer gelingenden Energie und Verkehrswende, bei der wir die Menschen mitnehmen, werden wir in Deutschland und Europa unserer Verantwortung für den weltweiten Klimaschutz gerecht und nur so bleiben wir als demokratische Gesellschaft erfolgreich und zukunftsfähig".

"Wir brauchen endlich auch einen grundlegenden Kurswechsel in der Agrarpolitik. Angesicht der gravierenden negativen Auswirkungen der zunehmend industrialisierten Landwirtschaft auf Wasser, Böden, Klima und die Artenvielfalt kämpfen wir Grünen dafür, die milliardenschweren Fördergelder künftig anders, dem Gemeinwohl dienend, einzusetzen. LandwirtInnen müssen zukünftig mit einer umwelt- und klimaschutzgerechten Produktion von hochwertigen Nahrungsmitteln und mehr Tierwohl gutes Geld verdienen können und für ihre Arbeit Anerkennung erhalten", so Palandt.

Die Corona-Pandemie verlange von den Menschen derzeit viel ab. "Die Pandemie hat leider weniger unsere Stärken offenbart, sondern sie führt uns gerade auch die Schwächen unserer derzeitigen politischen Führung vor Augen", so Palandt. Er füngt hinzu: "Nicht nur in diesem Kontext möchte ich mich besonders für eine solidarische und offene Gesellschaft, für die Schwachen, gegen das anwachsende Auseinanderdriften von Einkommen, für die Bedürfnisse von Familien und Kindern, für Chancengleichheit in der Bildung, für Kulturschaffende, für soziale Einrichtungen, gegen Rechtsextremismus und für den Erhalt und die Rettung lebendiger Orte, insbesondere vitaler Orts- und Stadtkerne in unserer Region einsetzen. Wir als Gesellschaft können aus Fehlern lernen. Wir haben erlebt, wie fragil der Status quo ist, wie zerbrechlich eine rein auf Profit ausgerichtete Wirtschaft, aber auch wie stark unsere Gesellschaft ist. Wir haben übrigens auch erfahren, wie begrenzt nationale Antworten auf globale Fragen sind. Und wir haben erlebt wieviel Unsicherheit entsteht, wenn man nur auf Sicht fährt und erst reagiert, wenn die Krise bereits um sich greift. Wir sehen wie notwendig eine mutige und kreative Politik mit Weitblick ist. Je besser wir vorsorgen, je widerstandsfähiger wir werden, je besser wir schützen, umso freier können wir leben."

Grünen-Co-Vorsitzende Maria Leykum: "Der Ortsverband von Bündnis90/Die Grünen gratuliert Jens zur Wahl und wir freuen uns auf den gemeinsamen Kommunal- und Bundestagswahlkamp mit ihm. Zusammen setzen wir hier vor Ort und mit den Grünen Ortsverbänden in der Region auf viele engagierte Grüne. Unsere gesellschaftspolitischen Werte und Zielsetzungen, unsere fachlichen Konzepte, unsere Strategien für mehr Zukunftsfähigkeit und unser Mut überzeugen viele Menschen. Aus heutiger Sicht ist – was das Ergebnis der Bundestagswahl betrifft – auch in der Region Hannover alles möglich. Durch Wahlen entscheidet eine Gesellschaft, wer sie sein will. Das gilt besonders für die Bundestagswahl am 26. September. Die Wählerinnen und Wähler werden mit ihrer Stimme entscheiden, in welche Richtung wir gehen".

NABU-Vortrag über Schwalben fällt aus

"Schwalben sind uns nahe und willkommen, zutraulich nisten sie an oder in Gebäuden. Sie brauchen dazu gelegentlich menschliche Unterstützung", so der Nabu Burgwedel und Isernhagen.

Wie man das macht, sollte in einem NABU-Vortrag am morgigen Freitag, 26. März 2021, dargelegt werden. "Das ist leider Corona-bedingt nicht möglich", so der Nabu.

Wer an oder in seinem Haus Gelegenheiten für Schwalbennester schaffen möchte und Rat braucht, kann sich Tipps und Hilfe direkt beim Vortragenden, Markus Diedrich-Philippi, unter Telefon 05139/2961 geben lassen.

Hoppenstedt: Bahnhöfe in Isernhagen, Großburgwedel und Wunstorf erhalten Bundesförderung

Die Bahnhöfe in Isernhagen, Großburgwedel und Wunstorf erhalten eine Bundesförderung aus dem 1000-Bahnhöfe-Programm des Bundesministeriums für Verkehr und Infrastruktur (BMVI) und der Deutschen Bahn AG (DB AG). Zu den Maßnahmen gehören neben barrierefreien Bahnsteigzugängen vor allem Rampen und Aufzüge, bessere Wegeführungen, Markierungen und Informationssysteme für Reisende. Es werden rund 330 Millionen Euro für 111 kleinere Bahnhöfe und 140 Millionen Euro in rund 50 mittelgroße Bahnhöfe investiert, zu denen auch Isernhagen und Großburgwedel gehören. Die Bundesmittel werden um zusätzliche Landesmittel in derselben Höhe ergänzt.

Darüber hinaus wird im Rahmen des Förderprogramms in rund 40 Bahnhöfen eine Modernisierung von Empfangsgebäuden durchgeführt, so auch am Bahnhof in Wunstorf. Hierunter fallen unter anderem die Neugestaltung von Wartebereichen und Wegeleitsystemen, energetische Erneuerungen sowie der weitere Ausbau der Barrierefreiheit. Gemeinsam mit der DB AG werden fast 200 Millionen Euro investiert (142 Millionen Euro Bundesmittel und 50 Millionen Euro Eigenmittel der DB AG).

Insgesamt werden mehr als Milliarden Euro in mehr als 3.000 bundeseigene Bahnhöfe investiert. Damit werden sogar die Vorgaben des Koalitionsvertrags übertroffen. Die beschlossenen Maßnahmen sollen bis 2026 ungesetzt werden.

"Ich freue mich, dass drei Bahnhöfe aus meinem Wahlkreis den Zuspruch für die Förderung erhalten haben und dadurch eine sichtbare Verbesserung durch die Barrierefreiheit und der erhöhten Attraktivität des Erscheinungsbildes für die Menschen vor Ort erreicht werden kann", erklärt Hoppenstedt.

Jusos Wunstorf nominieren Julian Kienast als Kandidaten für die Bundestagswahl 2021

Vergangene Woche haben die Jusos Wunstorf mit großer Mehrheit Julian Kienast zu ihrem Kandidaten für die Bundestagswahl 2021 per Vorstandsbeschluss nominiert. Die Jusos Wunstorf sind sich sicher, dass "Erneuerung und frischer Wind in Berlin gefragt sind", und der Wahlkreis Hannover-Land I, der die Kommunenen Burgdorf, Burgwedel, Garbsen, Isernhagen, Langenhagen, Neustadt am Rübenberge, Wedemark und Wunstorf umfasst, "in Berlin wieder ordentlich vertreten" werden müsste.

"Wir als Jusos Wunstorf waren uns schnell einig, dass Julian Kienast alles mitbringt, um den Wahlkreis würdig im Bundestag vertreten zu können", so die Jusos.

Julian Kienast bekannte sich in der Vergangenheit nachdrücklich zu mehr Steuergerechtigkeit durch eine höhere Besteuerung großer Einkommen und Vermögen sowie zu fairen Löhnen und guten Arbeitsbedingungen für alle Beschäftigten.

"Ich freue mich, dass unter den BewerberInnen auch jemand junges wie Julian dabei ist, der Mitten im Leben steht, der Jung und Alt ordentlich und würdig in Berlin vertreten wird sowie ein sozialdemokratisches Herz am rechten Fleck besitzt, was wir nach der Corona-Pandemie im Bundestag benötigen, um unser Land wirtschaftlich sowie sozial wieder auf die Beine zu stellen", so der Vorsitzende Majid Atris.

Julian Kienast: "Ich bin sehr glücklich über die Nominierung durch die Jusos Wunstorf und werde nun weiterhin alles dafür geben, diesem Vertrauensvorschuss gerecht zu werden. Nichts würde mich stolzer machen unseren Wahlkreis im Bundestag vertreten zu dürfen."

Hannoversche Volksbank zieht Bilanz: Marktgebiet Burgwedel auf Kurs

Die Hannoversche Volksbank hat am heutigen Mittwoch, 17. Februar 2021, in Hannover Bilanz gezogen und auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2020 zurückgeblickt. Die Bilanzsumme der Hannoverschen Volksbank wuchs zum Stichtag 31. Dezember 2020 um 7,7 Prozent auf 7,1 Milliarden Euro (Vorjahr: 6,6 Milliarden Euro). Die Bank gehört zu den zehn größten Volks- und Raiffeisenbanken Deutschlands.

Auf der Passivseite der Bilanz wuchsen die Kundeneinlagen um 364 Millionen Euro (+7,3 Prozent) auf 5,4 Milliarden Euro (Vorjahr: 5,0 Milliarden Euro). Insbesondere die privaten Kunden legten im Corona-Jahr 2020 noch mehr auf die hohe Kante. So stieg das Geldvermögen 2020 in Deutschland auf einen neuen Rekordwert.

Der Bestand der herausgegebenen Kredite (Forderungen gegenüber Kunden) der Hannoverschen Volksbank wuchs im Jahr 2020 wiederum um bemerkenswerte 8,3 Prozent bzw. 393 Millionen Euro. Der Kreditbestand nahm dadurch erstmals die 5-Milliarden-Euro-Hürde auf 5,1 Milliarden Euro (Vorjahr: 4,7 Milliarden Euro).

"Wir waren auch unter Corona-Bedingungen verlässlich für unsere Privat- und Firmenkunden erreichbar – digital, telefonisch als auch persönlich", stellte Christian Zapfe, Filialdirektor der Hannoverschen Volksbank in Großburgwedel fest, "das hat uns viele Sympathiepunkte gebracht und unseren wirtschaftlichen Erfolg gesichert." Aktuell belegt die Hannoversche Volksbank beim bundesweiten Qualitäts-Bankentest vom Deutschen Institut für Bankentest zum dritten Mal in Folge jeweils den 1. Platz in der Beratung von Firmenkunden und vermögenden Privatkunden (Private Banking) in Niedersachsen. In der Baufinanzierungsberatung siegte die Bank in Hannover und wurde für "Digitales Banking" mit "sehr gut" bewertet. Zudem gehört sie als einzige Bank in Niedersachsen zu den 650 besten Arbeitgebern in Deutschland.

"Der gesamte Einzelhandel beziehungsweise die Beherbungs- und Restaurationsbetriebe leiden unter den Corona-bedingten Schließungen", weiß Filialdirektor Christian Zapfe mit Blick auf das Ergebnis im Marktgebiet Burgwedel. Die meisten anderen gewerblichen Unternehmen erfreuen sich nach seiner Einschätzung einer weiterhin guten Entwicklung. Dieses gelte nicht nur für die Bau- und baunahen Bereich, sondern darüber hinaus auch für das produzierende Gewerbe und den Dienstleistungsbereich. Der Filialdirektor ergänzt: "Wir beobachten im Marktgebiet eine deutliche Reduzierung der Inanspruchnahme von Kontokorrentkrediten. Investitionskredite und Baufinanzierungen werden hingegen stark nachgefragt."

In Zahlen ausgedrückt ist das Kreditgeschäft der Hannoverschen Volksbank im Marktgebiet im Jahr 2020 daher nahezu unverändert. Die Bilanz weist zum Stichtag 318,9 Millionen Euro Kundenkredite aus (Vorjahr: 320,5 Millionen Euro).

Die bilanziellen Einlagen haben regional leicht abgenommen, und zwar um 3,2 Prozent auf 375,4 Millionen Euro (Vorjahr: 387,9 Millionen Euro). "Hier verzeichneten wir viele Umschichtungen in das außerbilanzielle Geschäft, um in Zeiten der Niedrigzinsphase gezielt Marktchancen zu nutzen", erklärt Filialdirektor Christian Zapfe.

Zum Marktgebiet Burgwedel gehört neben dem KompetenzCenter in der Hannoverschen Straße in Großburgwedel das BeratungsCenter in Altwarmbüchen und ein SB-Center in Wettmar. Rund 30 Beraterinnen und Berater kümmern sich dabei um die finanziellen Angelegenheiten ihrer Kunden.

Gegen Baum und Auto: Polizei Großburgwedel vermeldet zwei Glätteunfälle

Die 41 Jahre alte Fahrerin eines Toyota kam am gestrigen Sonntag, 7. Februar 2021, gegen 12 Uhr in der Engenser Straße in Thönse aufgrund von Schneeglätte von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Die Frau war auf wdem Weg von Engensen und in Richtung Thönse. Da sie Prellungen am Oberkörper erlitt, wurde sie mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Das Autos wurde abgeschleppt. Der Sachschaden am Fahrzeug beträgt nach Angaben der Polizei etwa 1.000 Euro. Am Baum ist kein Schaden entstanden.

Gegen 17 Uhr am gestrigen Sonntag kam der 34 Jahre alte Fahrer eines Skoda in der Hannoversche Straße in Altwarmbüchen beim Abbremsen auf schneeglatter Straße von der Fahrbahn ab und prallte auf einen geparkten Audi, der an der hinteren Stoßstange beschädigt wurde. Der Skoda wurde im Frontbereich beschädigt. Die Gesamtschadenshöhe wird auf 3.000 Euro geschätzt.

"Die beiden Unfälle sind die einzigen bekannt gewordenen Glätteunfälle im Bereich des Polizeikommissariats Großburgwedel.", wie ein Sprecher mitteilt.

Ophelia berät im Lockdown nur telefonisch

Angesichts des anhaltenden Pandemiegeschehens muss das Ophelia Beratungszentrum für Frauen und Mädchen mit Gewalterfahrung leider auf persönliche Beratungen sowohl in den Kommunen als auch am Standort Langenhagen verzichten und kann für die Fortdauer des Lockdowns nur telefonisch beraten. Das Beratungszentrum ist für eine vertrauliche telefonische Beratung unter der Telefonnummer 0511/7240505 erreichbar. Informationen gibt es auch auf der Website des Beratungszentrums unter www.ophelia-beratungszentrum.de.

FDP sagt Neujahrsempfang ab

Der vom FDP-Ortsverband Isernhagen für den 13. Januar 2021 geplante Neujahrsempfang der FDP-Ortsverbände Burgdorf/Uetze, Burgwedel, Isernhagen und Langenhagen ist abgesagt worden. Grund hierfür sind nach Angaben von Christiane Hinze von der FDP Isernhagen "die konstant hohen Inzidenzwerte und die Verlängerung des Lockdowns". Es ist geplant, den Neujahrsempfang am 12. Januar 2022 wieder stattfinden lassen zu können.
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