Kategorienarchiv: Lehrte

Alle 14 Auszubildenden der Hannoverschen Volksbank bestehen Abschlussprüfung

Viele strahlende Gesichter gab es bei einer kleinen Feierstunde der Hannoverschen Volksbank: Alle 14 Auszubildenden der Hannoverschen Volksbank haben ihre Ausbildung zur Bankkauffrau beziehungsweise zum Bankkaufmann erfolgreich absolviert. Dazu gratulierte Vorstandssprecher Jürgen Wache den frisch gebackenen Bankern und überreichte ihnen ihre Abschlusszeugnisse. Gemeinsam mit Personalchef Johann Graver wünschte er ihnen für ihren weiteren beruflichen Werdegang alles Gute.

Auch Malte Wölbern, Ausbildungsleiter in der Bank, gratulierte stolz "seinen" jungen Bankkaufleuten zur bestandenen Prüfung. "Die zweieinhalb Jahre ihrer Ausbildung sind wie im Flug vergangen", meinte Wölbern und hatte gleich noch eine gute Nachricht für die jungen Bankkaufleute: "Alle ehemaligen Auszubildenden können auch weiter in der Bank tätig sein."

Die Abschlussprüfung vor der IHK haben im Einzelnen erfolgreich abgeschlossen: Jacqueline Drossmann (Hannover), Marc Ertmer (Duingen), Lukas Graß (Wathlingen), Annalena Heinrich (Langenhagen), Dana-Sofia Jauss (Lehrte), Lisa Kehmeier (Rinteln), Marc Klinge (Berenbostel), Jan Paul Klose (Hannover), Kassandra Koutalidis (Langenhagen), Yannick Mittelstädt (Hannover), Jan Niklas Schwiening (Abbensen), Sarah Springer (Mariental, Christina Theilmann (Hannover), und Alexandra Westphal (Hannover).

Für Jan Paul Klose und Alexandra Westphal bedeutet die bestandene IHK-Abschlussprüfung jedoch nur eine Zwischenstation: Die Bachelor-Studenten beenden ihre Ausbildung erst am 31. Juli mit dem Abschluss Bachelor of Arts (B.A.).

24 Kraftfahrzeugmechatroniker aus dem Altkreis erhalten ihre Gesellenbriefe

Alles in allem 72 junge Menschen haben ihre Ausbildungen erfolgreich abgelegt und sind von der Innung des Kraftfahrzeugtechniker-Handwerks Celle/Burgdorf, die zur Kreishandwerkerschaft Lüneburger Heide gehört, freigesprochen worden.

Die Übergabe der Gesellenbriefe fand am vergangenen Donnerstag im Burgdorfer StadtHaus statt. Von den insgesamt 24 glücklichen Gesellen aus dem Altkreis Burgdorf, hatten drei ihre Prüfungen zum Kraftfahrzeugmechatroniker mit Auszeichnung bestanden: Felix Knier vom (Autohaus Rahlves; Lehrte), Jonas Kühnel (AutoZentrum Uetze; Uetze) und Jan Stolzenberg (Giesche GmbH; Fuhrberg).

"Die Freisprechung ist ein wichtiger Tag. Die Gesellenbriefe sind keine reine Formalität, sondern ein erster Meilenstein, der das erlernte Fachwissen dokumentiert", stellte Innungs-Obermeister Volker Borchers (Bröckel) an den Anfang seiner Rede. Er betonte die enormen Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Handwerk und rief die Neugesellen auf, den ständig herausfordernden Wandel der Branche als Chance zu sehen: "Die Dynamik im Kraftfahrzeug-Handwerk nimmt mit E-Mobilität und selbstfahrenden Einheiten immer mehr Geschwindigkeit auf."

"Seid auf die ständigen Umbrüche gut vorbereitet, um sie mitzumachen und mitzugestalten", appellierte Burgdorfs BBS-Leiter Reiner Behrend an die frischgebackenen Kraftfahrzeugmechatroniker und zitierte abschließend Mahatma Gandhi (1869-1948): "Wir müssen der Wandel sein, den wir uns wünschen." Bernhard Frettlöh, lehrender Abteilungsleiter bei der BBS II in Celle, setzte hinzu: "Während eurer Ausbildungszeit habt ihr eine tolle Entwicklung genommen und seid junge Erwachsene geworden, die etwas geleistet haben. Und so ist es heute auch noch ein Abschied von der Schule."

Die weiteren frischgebackenen Kraftfahrzeugmechatroniker/innen der Innung des Kraftfahrzeug-Handwerks Celle/Burgdorf aus dem Altkreis Burgdorf sind (in Klammern der Ausbildungsbetrieb): Jan Kamphausen und Ajdin Makic (Autohaus Kahle; Wedemark), Mehmet Hürkan Kök (Lindmüller GmbH; Wedemark), Patrick Wesemann (Rubow GmbH; Wedemark) und Maximilian Poth (Georg Ebeling; Wedemark). Marc Schümann (Autoport Isernhagen; Isernhagen) und Tim Hanke (Autohaus Bartels; Isernhagen). Mica Jan Szillat (E. Preugschat; Burgwedel). Maurice Dudenbostel und Niko Hipperling (E.A. Laas Tankstellen; Sehnde). Benjamin Rogge (Grund Omnibusbetrieb; Lehrte), Brian Balzer und Jendrik Herbst (Auto-Zierk; Lehrte), Maike Pluschke (Volkswagen Automobile; Lehrte/Aligse), Fation Rexhepi (A.T.U. Autoteile Unger; Lehrte) und Rene Siegmann (Evels & v. d. Ohe; Lehrte). Bastian Michaelis (Autohaus Uetze; Uetze), Josephine Schreiber (Thorsten Brandes; Uetze) und Nick Heimers (Dirk Warnecke; Uetze) sowie Nilas Widdel und Moritz Zimmermann (B&K GmbH; Burgdorf).

Elektro-Innung Burgdorf begrüßt 14 neue Gesellen

"Mit der erfolgreichen Ausbildung habt ihr einen Leistungsnachweis erbracht, der ein sicheres Fundament für ein gelingendes Berufsleben sein wird. Denn unsere Handwerksbetriebe suchen händeringend qualifizierte Fachkräfte", eröffnete der stellvertretende Obermeister der Elektro-Innung Burgdorf, Peter Wadewitz (Burgwedel), die Abschlussfeier der Auszubildenden im Elektrohandwerk im Hotel & Gasthaus Bähre in Ehlershausen.

Von ehemals 16 Prüflingen hatten 14 bestanden und sie waren eingeladen, um sich im Rahmen der traditionsreichen Freisprechungsfeier, die mit Fleiß und Ausdauer erworbenen Gesellenbriefe aushändigen zu lassen. "Dafür gebührt auch den Ausbildern und Kollegen, den Lehrern und Familien ein großer Dank", sagte Peter Wadewitz, und: "Da die meisten neuen Elektrogesellen übernommen werden, können die jungen Leute mit Zuversicht und Selbstvertrauen in die Zukunft blicken."

Das Handwerk habe in den vergangenen gut 20 Jahren eine schwindelerregende Entwicklung erlebt. "Das bedeutet, dass, wenn wir nicht mit der Zeit gehen, gehen wir mit der Zeit", unterstrich Wadewitz die überragende Bedeutung lebenslangen Lernens. Prüfungsausschussvorsitzender Knut Schardt setzte hinzu: "Die Lehrjahre habt ihr zunächst geschafft, aber die künftigen beruflichen Herausforderungen erfordern immer wieder weitere Wissenszuwächse."

Die erfolgreichen Teilnehmer des jüngsten Ausbildungsjahrgangs der Elektro-Innung Burgdorf sind (in Klammern der Ausbildungsbetrieb): Christian Lenz, Neustadt/Rbg. Sören Brandes, Celle und George Mazath, Gehrden (Jennert GmbH, Wedemark) und Ole Miesner (Guido Rohr, Wedemark). Christian Beeck, Großburgwedel und Thomas Florian (Elektro Bartels GmbH, Isernhagen KB). Jonas Jungnickel, Hannover und Alessandro Piro, Hannover (Stephan Macke GmbH, Burgwedel) und Sascha Oseloff, Eckernförde (Wadewitz Elektrotechnik GmbH, Burgwedel). Murat Bozkurt, Viransehir (Detlef Jacobs, Lehrte), Marvin Grabowski (Elektro Riera, Lehrte/Ahlten) und Florian Knittler (KLH Kabel- und Leitungsbau, Lehrte/Ahlten) sowie Aljosha Harder (Achim Strobinski, Uetze).

Metall-Innung Burgdorf spricht sieben Metallbauergesellen frei

Die Duale Ausbildung (auch betriebliche Ausbildung genannt) ist in Deutschland die häufigste Form der Berufsausbildung. "Dual" beschreibt eine zweigeteilte Form der Ausbildung. In der Berufsschule wird das theoretische Fachwissen vermittelt und im Betrieb werden die praktische Kenntnisse und Fertigkeiten erworben. So erhalten die Auszubildenden eine praxisorientierte Qualifikation und damit auch bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt.

Sieben junge Leute, die sich vor dreieinhalb Jahren in metallverarbeitenden Handwerksbetrieben für diese Form der Berufsausbildung entschieden hatten, wurden nach erfolgreich abgelegten Prüfungen am vergangenen Montagabend von der Metall-Innung Burgdorf freigesprochen. Der Beste seines Ausbildungsjahrgangs war Mirco Sievers aus Burgwedel, der das Metallbauer-Handwerk bei der Burckhardt GmbH in Isernhagen erlernt hat.

Die Freisprechungsfeier fand in Ehlershausen im Hotel & Gasthaus Bähre statt, wo sich die Burgdorfer Prüflinge mit Familien, Freunde und Ausbildern eingefunden hatten, um die begehrten Gesellenbriefe überreicht zu bekommen.

Prüfungsausschussvorsitzender Frank Musiolek hatte den Part übernommen, den frischgebackenen Metallbauern noch ein paar wichtige und gutgemeinte Tipps mit auf den weiteren Weg zu geben: "Heute erhaltet ihr einen Werkzeugkasten in Form des Gesellenbriefes. Er ist gut gefüllt, aber hat auch noch viel Platz. Pflegt das bereits vorhandene Werkzeug und packt stetig etwas hinzu. Denn das Handwerk hat immer noch einen ‚goldenen Boden‘, auf dem sich eine solide Existenz aufbauen lässt". Innungsobermeister Peter Kronfeld bestätigte, dass alle Junggesellen von ihren Ausbildungsbetrieben übernommen werden und "ab morgen mehr Geld verdienen."

In Abwandlung eines Zitats von Ignaz Anton Demeter (1773-1842), Erzieher, Schriftsteller und Erzbischof von Freiburg, schloss Musiolek seine kurze Ansprache mit: "Die besten Facharbeiter sind diejenigen, die nie aufhören, Lehrlinge zu sein."

Die weiteren neuen Handwerksgesellen in der Metall-Innung Burgdorf sind (in Klammern der Ausbildungsbetrieb): Lars Raue, Burgwedel und Julian Wildhagen, Neustadt (Rosenhagen GmbH, Burgwedel). Muhamed-Nazir Aydemir, Hannover und Kevin Colshorn, Isernhagen (Metallbau Burckhardt GmbH, Isernhagen). Joshua Ulonska, Peine (Carsten Detert, Lehrte) und Stephan Müller, Uetze (M & H Metalltechnik, Burgdorf).

Freisprechungsfeier der Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Burgdorf

Ein altes Sprichwort sagt: "Lehrjahre sind keine Herrenjahre." Deswegen wird der Abschluss der Lehrlinge gebührend gefeiert. Wer nach Jahren der Lehrzeit seine Gesellenprüfung bestanden hat, bekommt von der Innung den begehrten Gesellenbrief überreicht. Die Freisprechung ist also die Abschlussfeier der Auszubildenden des Handwerks. Dieses Jahr wurden von der Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Burgdorf alles in allem 22 Auszubildende freigesprochen.

Bester seines Jahrgangs war Behcet Sardas, der seine handwerklichen Fertigkeiten im Burgdorfer Betrieb Rolf Edeling Sanitärtechnik GmbH erworben hat. Er wurde dafür von Lehrlingswart Andreas Teichert (Uetze) und Ehrenkreislehrlingswart Wilfried Kutzner (Ahlten) mit einem Gutschein belohnt und wie alle anderen vom stellvertretenden Obermeister Stephan Macke (Burgwedel) freigesprochen. Die Freisprechung fand am vergangenen Freitag im Gasthaus & Hotel Bähre in Ehlershausen statt. Sponsor des Abends war die Küster GmbH aus Hannover.

Zu der Zeremonie begrüßte Lehrlingswart Andreas Teichert die künftigen Gesellen und ihre Ausbilder, Lehrer, Betriebsinhaber und die Familienangehörigen: "Ihr habt eine wichtige Etappe erfolgreich beendet und ein solides Fundament für eure berufliche Zukunft gelegt. Um sich die fachlichen Fähigkeiten anzueignen habt ihr reichlich Zeit und Geduld sowie viel Fantasie und Fleiß investiert." Das sei auch notwendig gewesen, denn noch nie ist ein Meister vom Himmel gefallen: "Nur Übung macht den Meister", betonte Teichert. Zum Stichwort "Meister" fiel ihm eine kleine Anekdote ein: Christian Brandes aus Meinersen, der seine Ausbildung bei Rummler & Teichert Sanitär und Heizung GmbH in Uetze erfolgreich absolvierte, hatte prognostiziert, dass er eher Meister werde als Schalke 04.

Der Lehrlingswart munterte die jungen Leute zu lebenslangem Lernen auf, um sich den Herausforderungen der Wissens- und Informationsgesellschaft mit handwerklicher Kompetenz stellen zu können: "Bleibt offen und neugierig. Das Handwerk ist eine tragende Säule im Land und noch immer die Wirtschaftsmacht von nebenan."

Bevor die langersehnten Gesellenbriefe ausgehändigt werden konnten, ergriff Wilfried Kutzner noch einmal das Wort. Meister Kutzner, der als ausbildender Betriebsinhaber in der Lehrter Ortschaft Ahlten immer bereit ist, junge Menschen über Anerkennung zu motivieren und Mut zuzusprechen, verlangt von ihnen aber auch den nötigen Willen zur Arbeit. "Aus unserer Lehrlingsausbildung müssen qualifizierte junge Leute hervorgehen. Egal ob Anlagenmechaniker oder Bäcker, Maurer oder Pflegekräfte – die Gesellschaft wird auch morgen und übermorgen Menschen brauchen, die diese Berufe gründlich erlernt haben", bekräftigte Wilfried Kutzner. Darüber hinaus sieht er in der Tatsache, dass zahlreiche junge Menschen auf der Flucht vor Gewalt, Elend und Kriegen nach Deutschland drängen, durchaus etwas Positives: "Häufig fehlt es ihnen an den Grundfertigkeiten Lesen, Schreiben und Rechnen. Andererseits bringen Etliche auch etwas sehr Wichtiges mit – nämlich den Willen zu lernen und voranzukommen." Wilfried Kutzner beendete seine Rede mit der traditionsreichen Abschlussformel: "Gott schütze unser ehrbares Handwerk."

Die weiteren frischgebackenen Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik sind: Maximilian Biedebach, Buchholz und Lenart Hannecker, Wietze (Jennert GmbH, Wedemark), Justin Pichler, Wedemark (Herbert Niggemeier, Wedemark), Lukas Dorsch, Wedemark (Jürgen Schmalstieg, Wedemark), Felix Oelmann, Wedemark (Malte Standvoß, Wedemark); Tobias Kickhäfer, Isernhagen (Wolfgang Kempe GmbH, Isernhagen), Jamal Tschauisch, Langenhagen (Stephan Macke GmbH, Burgwedel), Feodor Nussbaum, Sehnde (Georg Kruse GmbH, Sehnde/Rethmar), Leon-Alexander Bauer, Lehrte (Zeigert GmbH, Lehrte), Maximilian Eichhoff, Hannover und Julian Alexander Kaschny, Hannover (Markus Goslar, Lehrte), Kilian Franz, Sehnde und Okan Gemici, Sehnde (Ernst Däwes GmbH, Lehrte/Ahlten), Dennis Müller, Burgwedel (Wilfried Kutzner, Lehrte/Ahlten), Benedict Brüner, Lehrte und Steven Röpke, Lehrte (Karl Weymann GmbH, Lehrte); Sandro Kanther, Wathlingen (ELOTHERM Anderson GmbH, Hänigsen); Sean-Steven Kellner, Burgdorf und Sebastian Westfeld, Burgdorf (Dirk Westfeld, Ehlershausen), und Marcel Post, Burgdorf (Rolf Edeling GmbH, Burgdorf).

Musik machen ohne Notenkenntnisse

Pünktlich zum 40-jährigen Jubiläum der Musikschule bietet die Musikschule Ostkreis Hannover Schnupperkurse für ein neues Instrument an: Veeh-Harfe. Dieses Instrument ist gänzlich ohne Notenkenntnisse und musikalische Vorerfahrung spielbar. Die Veeh-Harfe ist ein Zupfinstrument, welches sich innerhalb kurzer Zeit des Übens ohne Notenkenntnisse spielen lässt. Es vermittelt Spielfreude und Genuss an der Musik in der Gruppe oder als Einzelperson.

Dieses Instrument ist besonders für Senioren geeignet, da es die Fingerfertigkeit, die Konzentration und die Auge-Finger Koordination fördert.

Die Schnupperkurse unter der Leitung von Gabriele Adolf haben vier Wochen Laufzeit, finden im Februar/März 2019 statt und kosten 55 Euro inklusive Instrumentenmiete.

Information und Anmeldungen nimmt die Musikschule Ostkreis Hannover, Schulstraße 11 in Burgdorf, unter Telefon 05136/2027 (Montag bis Freitag von 9 bis 12 Uhr) oder per Mail an info@musikschule-ostkreis.de entgegen.

SPD und CDU setzen sich für die Klinikstandorte in Lehrte und Burgwedel ein!

Die Krankenhausdebatte ist weiterhin ein großes Thema in der Region Hannover. Auch in der gestrigen Regionsversammlung wurde über die Entwicklung des Klinikums in Lehrte und Burgwedel diskutiert. Für die Große Koalition in der Region steht fest, dass der Standort Lehrte erhalten bleibt und modernisiert wird und ein Neubau des Krankenhausgebäudes in Burgwedel unausweichlich ist.

"Ich erwarte von der Großen Koalition auf Landesebene, dass sie die GroKo Regio unterstützt und den Beschluss der Regionsversammlung zur Aufwertung durch eine Schwerpunktbildung des Krankenhauses Lehrte mitträgt. Dazu ist es unausweichlich, dass die derzeitige Blockadehaltung des Sozialministeriums aufgegeben wird und der KRH GmbH Freiraum für die Entwicklung und Profilierung von Lehrte gegeben wird", so Bernward Schlossarek, Fraktionsvorsitzender der CDU-Fraktion in der Region Hannover und Lehrter Abgeordneter.

Die Fraktionen der SPD und CDU begrüßen den Beschluss des Krankenhausplanungsausschusses, der einen Neubau in Burgwedel ermöglicht. "Wir wünschen uns, dass der Beschluss zum Neubau zügig mit konkreten Zahlen hinterlegt wird, damit wir die weiteren Schritte in Burgwedel planen können, um den Neubau schnellstmöglich realisieren zu können. Aufgrund des baulichen Zustandes würden wir lieber heute als morgen mit dem Neubau beginnen. Für die baulichen Voraussetzungen eines Geriatrischen Zentrums Lehrte würde die Region Hannover ihren Beitrag leisten", so Silke Gardlo, Fraktionsvorsitzende der SPD-Regionsfraktion.

Gemeinsam stellen Gardlo und Schlossarek fest: "Der Neubau der Geriatrie sollte zeitnah geplant und realisiert werden, damit deutlich wird, dass der Klinikstandort Lehrte eine Zukunft hat." 

Siedler besuchen Weihnachtsmarkt in Braunschweig

Warme Winterkleidung brauchten die 115 Teilnehmer des Verband Wohneigentum Niedersachsen, Kreisgruppe Region Hannover-Ost , beim Besuch des Weihnachtsmarktes in Braunschweig nicht. Die Sonne schien und die Temperaturen bewegten sich um die 8 Grad. "Durch das ständige hin- und herlaufen wurde uns sogar warm", so Margrit und Werner Wittbold aus der Siedlergemeinschaft Hohnhorst und lachen. "Der obligatorische Glühwein wurde natürlich getrunken und auch eine Bratwurst gegessen", so die Beiden.

Viele der Mitfahrenden sind  "Stammkunden". Sie freuen sich über das Angebot der Kreisgruppe Region Hannover-Ost im Verband Wohneigentum Niedersachsen, mit dem Bus ans Ziel zu gelangen. Bummeln, genießen und Freunde oder Bekannten treffen und das ganz ohne Stress. Nach zweieinhalb Stunden hieß es Abschied nehmen und der zweite Bus nach Lehrte fuhr über die festlich illuminierte Burgdorfer Straße mit den Lichterbögen, Schmucksternen und als Blickfang die Bäume mit der LED-Beleuchtung.

„MALEREI!“: 31 Positionen an vier Ausstellungsorten

Die Malerei ist ein wandlungsfähiges Medium – oftmals totgesagt, vielfach "revolutioniert" und neu erfunden – ist sie nach wie vor von zentraler Bedeutung als zeitgenössische Ausdrucksform. Künstlerinnen und Künstler loten das Potential und die Grenzen der Malerei in immer neuen Varianten aus. Dies gilt auch für die in Hannover und der Region ansässigen Kunstschaffenden. Innerhalb des Spektrums der Kunst, die von großen Institutionen vorgestellt und vertreten wird, erscheint die Malerei allerdings verhältnismäßig randständig.

Dies ist Anlass für die Städtische Galerie Hannover (Kubus), die Gesellschaft für Kunstförderung in Niedersachsen (Galerie vom Zufall und vom Glück), die Region Hannover (Schloss Landestrost) und die Städtische Galerie Lehrte eine gemeinsame Präsentation zeitgenössischer Malerei zu initiieren. 31 Positionen aus Hannover und der Region werden gezeigt, die unterschiedliche Tendenzen und Themen behandeln, ohne dass die Ausstellung den Anspruch auf Vollständigkeit erhebt.

Die gemeinschaftliche Ausstellung der vier Institutionen macht die Vitalität und Zeitgenossenschaft malerischer Prozesse und Werke sichtbar. Von Formen der Abstraktion über subjektivistische Ausdrucksweisen bis hin zu Reflexionen über Realismus reichen die Themen. Dabei lassen sich die Werke nur bedingt festen Bereichen zuordnen, streifen und bearbeiten sie doch meist Aspekte mehrerer Kategorien. Auch in der Ausstellung werden verschiedene Themen nebeneinanderstehen, vielfach Konfrontationen erzeugen und überraschende Verwandtschaften offenbaren.

Gesamtliste aller Künstler, deren Arbeiten an einem oder mehreren Orten präsentiert werden: Margitta Abels, Degenhard Andrulat, Rolf Bier, Thomas Dillmann, Astrid Eggert, Norbert Fleischer, Ute Heuer, Markus Hutter, Burkhard Kern, Bernhard Kock, Walter Kreuzer, Ralph Kull, Ingo Lie, Hannes Malte Mahler, Karl Möllers, Asmus Petersen, Christian Riebe, Asta Rode, Frank Rosenthal, Zhang Rui, Ricardo Saro, Julia Schmid, Rüdiger Stanko, Maria Trezinski, Pepa Salas Vilar, Anette Walz, Jochen Weise, Giso Westing, Annette Ziss, Meike Zopf.

Die Ausstellung wird gemeinsam kuratiert von Christine Engelmann (Region Hannover), Julienne Franke (Städtische Galerie Lehrte), Anne Prenzler (Städtische Galerie KUBUS) und Giso Westing (Galerie Vom Zufall und vom Glück).

Die erste Eröffnung findet am Donnerstag, 17. Januar 2019, um 19 Uhr in der Städtischen Galerie KUBUS, Theodor-Lessing-Platz 2 in Hannover, statt. Dort sind die Bilder dann bis zum 3. März zu sehen.

Die Eröffnung in der Städtischen Galerie Lehrte, Alte Schlosserei 1, findet am Freitag, 18. Januar 2019, um 19 Uhr statt. Die Bilder sind bis 24. März dienstags bis freitags und sonntags von 14 bis 18 Uhr zu sehen. Künstlergespräche finden am Sonntag, 24. März 2019, um 15.30 Uhr statt.

Im Schloss Landestrost, Schlossstraße 1 in Neustadt am Rbg. ist die Ausstellung vom 16. Januar bis 3. März zu sehen. Eröffnet wird diese am Freitag, 25. Januar 2019, um 19 Uhr.

Regions-CDU: „Krankenhaus Lehrte braucht eine Spezialisierung“

"Der Beschluss des Krankenhausplanungsausschusses, in Burgwedel einen Krankenhausneubau perspektivisch zu finanzieren, ist eine gute Nachricht. Wir begrüßen dies sehr, die bauliche Substanz des Hauses ist problematisch und der Handlungsbedarf ist enorm. Die Finanzierungszusage eines Neubaus stellt die Weichen für die Zukunft des Standortes in Burgwedel und ist ein gutes Signal für die Beschäftigten und für die Bürgerinnen und Bürger in Einzugsgebiet des Burgwedeler Krankenhauses", sagt der Vorsitzende des CDU-Regionsverbandes Hannover und Bundestagsabgeordnete Hendrik Hoppenstedt.

Bernward Schlossarek, Vorsitzende der CDU-Fraktion Region Hannover, ergänzt dazu: "Der Beschluss für Burgwedel ist richtig. Bedauerlich ist, dass der Standort in Lehrte weiter in der Luft hängt. Der Umgang des Sozialministeriums mit den Beschlüssen der Regionsversammlung gleicht einem Diktat. Die demokratisch gewählten Vertreterinnen und Vertreter haben klar festgelegt, wie man sich die Zukunft der beiden Häuser vorstellt. Für Burgwedel kommt nur ein Neubau in Frage und für Lehrte bedarf es einer Profilierung, damit dieser Standort zukunftsfest gemacht wird. Wenn nun das Ministerium keine Aussagen zu Lehrte treffen möchte oder die Spezialisierung auf die Geriatrie untersagt, dann ist dies ein Skandal. Wir werden jetzt mit unserem Koalitionspartner überlegen, wie eine Profilierung und damit eine Stärkung für das Lehrter Krankenhaus aussehen könnte."

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