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Regionsbrandmeister Mensing: „Das Gefühl, dass Hilfe kommt, tut gut“

Zukunftsthemen wie die Ausbildungssituation an der Niedersächsischen Akademie für Brand- und Katastrophenschutz (NABK) sowie notwendige Investitionen in die Ausstattung der Freiwilligen Feuerwehren bestimmen die Führungskräftetagung der 20 Stadt- und Gemeindefeuerwehren sowie 206 Ortsfeuerwehren der Region Hannover mit fast 300 Teilnehmern.

Am gestrigen Sonnabend, 18. November 2017 fand im Haus der Region die "Große Dienstbesprechung 2017 der Regionsfeuerwehr" statt. Hier trafen sich die Stadt-, Gemeinde- und Ortsbrandmeister sowie deren Stellvertreter der 20 Städte und Gemeinden des Umlandes der Region zu Ihrer Jahrestagung. Sie vertraten die 8.881 Einsatzkräfte der 206 Ortsfeuerwehren, die den Brandschutz für die 644.846 Einwohner der Region Hannover an 365 Tagen im Jahr sicherstellen. Eine Reihe von Gästen aus Politik und Verwaltung nahm ebenfalls teil und trug mit ihren Redebeiträgen zu den Tagungsthemen bei.

In seinem Jahresbericht referierte Regionsbrandmeister Karl-Heinz Mensing über das Einsatzgeschehen und ging auf die aktuellen feuerwehrpolitischen Themen ein. Bei 5.794 Einsätzen fiel auf, dass die Unwettereinsätze weiter zunehmen. Starkregen, Eisregen, Stürme und Hochwasser forderten die Einsatzkräfte mehrfach im Jahr.  Pro Tag sind die Regionsfeuerwehren somit 19 Mal im Einsatz. "Das Gefühl, dass Hilfe kommt, tut gut", unterstrich Mensing die wichtige Aufgabe der freiwilligen Einsatzkräfte.

Um Engpässe im Funkverkehr bei derartigen Lagen zu vermeiden, soll die Regionsleitstelle die Feuerwehrführungen der Kommunen frühzeitig informieren und die an die örtlichen Einsatzleitungen (ELO) weiterzugebenden Einsätze zügig disponieren, um die Kapazitäten zu entlasten. Um bei Hochwassereinsätzen wie dem der Regionsfeuerwehrbereitschaften IV und V im Juli im Landkreis Hildesheim effizienter zu sein, forderte die Regionsfeuerwehrführung eigene Arbeitsmittel zur Füllung und Verladung von Sandsäcken. Erneut war auch die Ausbildungssituation an der NABK in Celle Thema der Dienstbesprechung. Regionsbrandmeister Mensing erkannte die Fortschritte bei der Ausweitung der Kapazitäten an, forderte aber auch die neue Landesregierung auf, den eingeschlagenen Kurs konsequent fortzusetzen. "Wir sind zwar noch nicht da, wo wir hin wollen, aber auch noicht mehr dort, wo wir mal waren", beurteilte Mensing der Zuteilungsquote an der NABK von ihrem Tiefpunkt von rund 50 Prozent im Jahr 2017, die 2018 nun auf rund 75 Prozent ansteigen solle.

Zu diesem Thema konnte Landesbranddirektor Jörg Schallhorn mitteilen, dass der "Ausbau ohne Wenn und Aber" vorangetrieben wird. Im gerade abgeschlossenen Koalitionsvertrag wurden nach seinen Worten die geplanten Investitionen des zweiten Bauabschnittes mit rund 40 Millionen Euro (davon 20 Millionen Euro in 2018) festgeschrieben. Auf Regionsebene werden die von der Volkshochschule Hannover Land 2017 erstmals durchgeführten Seminare für (angehende) Feuerwehrführungskräfte auch 2018 angeboten. Matthias Düsterwald berichtete von 70 Kameradinnen und Kameraden aus 17 Kommunen, die sich für schwierige Gesprächslagen, das Halten von Reden und Ansprachen, das Zeitmanagement vor dem Hintergrund ständig steigender Anforderungen, das Hineinwachsen in die Rolle als Vorgesetzter und die Lösung von Konflikten fortgebildet haben.

Regionsbrandmeister Mensing avisierte weiter die Anschaffung von Küchenkraftwagen zur Verpflegung der Regionsfeuerwehrbereitschaften bei Katastropheneinsätzen sowie eines neuen Einsatzleitfahrzeuges (ELW 2) für die Bereitschaften. Für die Feuerwehrtechnische Zentrale in Ronnenberg forderte Mensing eine Neukonzeption ein. Die inzwischen 50 Jahre alten Gebäude werden den heutigen Anforderungen bei der Größe der Fahrzeughallen wie auch hinsichtlich der Ausbildungsräumlichkeiten nicht mehr gerecht. Schließlich ging Karl-Heinz Mensing auch noch auf die für 2018 geplante Einführung des Digitalfunks ein. Schwerpunkte sind dabei die geplante Endgeräteausschreibung, an der alle Kommunen der Region teilnehmen, und die Umsetzung eines Service- und Logistikkonzeptes, das unter anderem einen "Gerätewagen Funkwerkstatt" beinhaltet, der bei den Feuerwehren vor Ort die Programmierungen der Geräte vornehmen soll.

Auf die Mitgliederentwicklung in den niedersächsischen Feuerwehren und die Herausforderungen in den Bereichen "Zivile Verteidigung" (unter anderem Terrorgefahren), "Katastrophenschutz" (Hochwasser, Stürme etc.) und die "Alltägliche Gefahrenabwehr" (Brände, technische Hilfeleistungen und weitere) ging Landesbranddirektor Jörg Schallhorn in seinem Impulsvortrag "Die Feuerwehr zwischen Tradition und Zukunft – Standortbestimmung und Ausblick" ein. Er kündigte an, dass die neue Koalition in Niedersachsen den Katastrophenschutz stützen wird, unter anderem im Hinblick auf die erforderlichen Fahrzeugbeschaffungen.

Jan-Frerk Mandel vom Amt für Brand- und Katastrophenschutz bei der Polizeidirektion Hannover stellte Neuerungen im Rahmen der Imagekampagne "Ja zur Feuerwehr" vor, zu denen die neue Website www.Feuerwehr.Niedersachsen.de gehört. Thomas Wittschurky berichtet als Geschäftsführer der Feuerwehrunfallkasse Niedersachsen von neuen Konzepten für die Schulung von Sicherheitsbeauftragten und von einer Ampelübersicht die zeigen soll, was Jugendliche in der Feuerwehr dürfen und was nicht. Zum Thema Inklusion sagte Wittschurky, dass dies absolut kein Streitthema für die Unfallkasse sei. Mit der Leitlinie "Man muss nicht alles machen und können" könne im Einzelfall entschieden werden, in welchen Bereichen Menschen mit Behinderung in der Feuerwehr und in den Kinder- und Jugendfeuerwehren mitmachen können.

Zu den weiteren Referenten der Tagung gehörten Regionsausbildungsleiter Detlev Köllenberger, Regionssicherheitsbeaufragte Udo Reiche, der Leiter der Technischen Einsatzleitung Alfred Blume und die Notfallseelsorger Tim Kröger und Matthias Stalmann, die Zahlen und Neuigkeiten aus ihren Arbeitsbereichen vortrugen.

Eine Vorstellung der Tauchergruppen der Freiwilligen Feuerwehren der Region gehörte ebenso zum Rahmenprogramm wie eine durchlaufende Präsentation von Einsatzbildern und Wettbewerbserfolgen der Wehren. Feierlich beschlossen wurde die Tagung mit dem gemeinsamen Singen der Deutschen Nationalhymne, begleitet vom Regionsorchester Hannover unter der Leitung von Hauptstabführer Pieter Sikkema, das die Veranstaltung musikalisch umrahmte.

Karl-Heinz Mensing bedankte sich nicht nur bei den Musikerinnen und Musikern, sondern auch bei der Ortsfeuerwehr Landringhausen für die Versorgung mit Getränken und einem kleinen Imbiss sowie der Region Hannover für die Räumlichkeiten und die organisatorische Unterstützung.

Regions-CDU: „GroKo im Land – Warum nicht?“

"Warum soll etwas was, auf Regionsebene gut ist, nicht auch auf Landesebene funktionieren. Die neue Koalition auf Landesebene bedeutet mehr Chancen als Risiken", so der Fraktionsvorsitzende und Lehrter Abgeordnete Bernward Schlossarek.

In der Region Hannover bildet die CDU-Fraktion gemeinsam mit der SPD seit nun einem Jahr eine stabile Mehrheit. "Eine spannende Entwicklung für uns als Fraktion, da die Arbeit in der Gesamtverantwortung sich gegenüber der Oppositionszeit verändert hat. Jetzt gilt mehr denn je, das gesamte Spektrum der vielfältigen Region im Auge zu haben. Aber genau dieses Gestalten macht den Reiz und die Freude der politischen Arbeit aus", sagt Schlossarek und lobt zugleich das konstruktive und vertrauensvolle Klima in seiner "GroKo-Regio".

Die CDU-Fraktion ist überzeugt, dass dieses Klima auch auf Landesebene wachsen und erfolgreich für das Land werden kann. Schon allein die Tatsache, dass die Koalitionsverhandlung innerhalb von zwei Wochen erfolgreich war, sei ein positives Signal. Trotz aller Euphorie warnt Schlossarek, die kommunalen Themen nicht zu vernachlässigen. "Wenn das Land den Kreisen und der Region neue Aufgaben gibt, dann muss auch über eine auskömmliche Kostenübernahme gesprochen werden. Die Kommunen und Gebietskörperschaften benötigen finanzielle Spielräume und Sicherheit, damit hier für die Bürgerinnen und Bürger gestaltet werden kann. Wir wollen in unsere Infrastruktur, wie zum Beispiel Schulen, investieren", sagt Schlossarek.

Auch in Themenbereichen wie Umweltschutz, Inklusion, Raumplanung, Soziales und Nahverkehr hofft die CDU-Fraktion auf eine gute Verzahnung mit dem Land. "Die Voraussetzungen mit einer GroKo sind optimal. Nach der Kennenlernphase kann vertrauensvoll gute Arbeit gelingen", erklärt Schlossarek abschließend.

Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen

Zeichen setzen gegen Gewalt an Frauen: Mit diesem Ziel laden der Arbeitskreis "Migrantinnen" des Hannoverschen Interventionsprogramms gegen Häusliche Gewalt, das Referat für Frauen und Gleichstellung der Landeshauptstadt Hannover, das Team Gleichstellung der Region Hannover und der Verein baobab – zusammensein e.V. für Montag, 27. November 2017, 9.30 bis 14 Uhr, zu einem Fachtag mit dem Titel "Weibliche Genitalverstümmelung / Female Genital Mutilation (FGM)" ins Haus der Region Hannover, Hildesheimer Straße 18, ein.

Mehr als 200 Millionen Mädchen und Frauen auf der Welt sind an ihren Genitalien verstümmelt. Die weibliche Genitalverstümmelung wird in 28 Ländern Afrikas, auf der arabischen Halbinsel und in einigen Ländern Asiens praktiziert. Insbesondere durch Migration ist FGM inzwischen auch in vielen anderen Ländern verbreitet. "Dieser Eingriff in die Integrität des weiblichen Körpers bedeutet eine schwere Menschenrechtsverletzung. Sie ist Ausdruck einer weltweit verbreiteten Diskriminierung gegen das weibliche Geschlecht und kann zu gravierenden psychischen und physischen Folgen bei den überlebenden Mädchen und Frauen führen", so Petra Mundt, Gleichstellungsbeauftragte der Region Hannover.

Jawahir Cumar, Gründerin des Vereins "Stop Mutilation e.V." in Düsseldorf, wird einen Vortrag über weibliche Genitalverstümmelung halten. Eine Betroffene berichtet über eigene Erlebnisse, der Verein baobab – zusammensein e.V. stellt die Arbeit mit von FGM Betroffenen vor. Anschließend laden verschiedene Beratungsstellen, Vereine, Polizei, Ausländerbehörde, Fachanwältinnen und -anwälte, Medizinerinnen und Mediziner zum Kontakte knüpfen und Netzwerken ein.

Die Veranstaltung ist Teil eines Veranstaltungsprogramms, das im November rund um das Thema Gewalt ansteht: Am 25.November ist Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen. Seit 1981 organisieren Menschenrechtsorganisationen alljährlich zum 25. November Veranstaltungen, bei denen die Einhaltung der Menschenrechte von Frauen und Mädchen auf der Agenda stehen. Ins Zentrum rücken dabei Themen wie Zwangsprostitution und sexueller Missbrauch ebenso wie Genitalverstümmelung, Häusliche Gewalt und Zwangsheirat. Auch die Gleichstellungsbeauftragten im Umland haben Veranstaltungen organisiert. Am 25. November wehen in vielen Kommunen die Fahnen von Terre des Femmes und machen auf das Thema aufmerksam.

Im Dezember 1999 verabschiedete die UN-Generalversammlung eine Resolution, nach der der 25. November zum Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen, auch "Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen", bestimmt wurde. Damals zeigte sich die Generalversammlung "beunruhigt darüber, dass Frauen nicht in den vollen Genuss ihrer Menschenrechte und Grundfreiheiten kommen, und besorgt darüber, dass es nach wie vor nicht gelungen ist, diese Rechte und Freiheiten im Falle von Gewalt gegen Frauen zu schützen und zu fördern". Alljährlich soll mit dem internationalen Gedenktag das öffentliche Interesse auf die Gewalt gegen Frauen gelenkt und Strategien zur Bekämpfung in den Mittelpunkt gerückt werden.

Weitere Veranstaltungen zum "Tag gegen Gewalt an Frauen"

Sonnabend, 18. November, 11 bis 14 Uhr
Infotische und Diskussionen in der Wunstorfer Innenstadt
Der Runde Tisch gegen häusliche Gewalt Wunstorf präsentiert Materialien rund ums Thema, die Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner der beteiligten Einrichtungen stehen für Gespräche zur Verfügung.
Kontakt: Dorothea Diestelmeier, gleichstellungsbeauftragte@wunstrof.de
Mittwoch, 22. November 2017, 18 Uhr
"Die Wortlose" – Theateraufführung in Bissendorf
Das Stück handelt von Renate, die von ihrem Ehemann misshandelt wird. Sie ermordet ihn schließlich, weil sie sich nicht anders zu helfen weiß. Sie bricht ihr Schweigen. Mit herzzerreißender Komik und erschütternder Tragik erzählt Renate ihre Geschichte. Eine Kooperationsveranstaltung der Gleichstellungsbeauftragten Wedemark, Burgwedel und Isernhagen, Dauer: ca. 50 Minuten, Eintritt: frei
Wo: Bürgersaal im Bürgerhaus Bissendorf, Am Markt 1, 30900 Wedemark
Kontakt: Silke Steffen-Beck, Silke.Steffen-Beck@Wedemark.de
Donnerstags, 23. November bis 21. Dezember 2017, 18 Uhr
"Wehren läßt sich lernen!" – Wen-Do Workshop für Frauen in Isernhagen
Kostenfreier Selbstbehauptungskurs für Frauen, Anmeldungen bis zum 20.11.
Wann: Donnerstags von 18 bis 20 Uhr vom 23.11.-21.12.2017
Wo: Begegnungsstätte Altwarmbüchen, An der Riehe 32
Kontakt: Azadeh Weinrich-Kroll, gleichstellungsbeauftragte@isernhagen.de
Freitag, 24. November 2017
"Wir haben die Nase voll von häuslicher Gewalt" – 1.500 Pakete Taschentuch-Verteil-Aktion in Garbsen, Seelze und Sehnde
Eine Kooperationsveranstaltung der Gleichstellungsbeauftragten Garbsen, Seelze und Sehnde
Wo: Aktion in den Städten Garbsen, Seelze und Sehnde
Kontakt: Jennifer Glandorf, jennifer.glandorf@sehnde.de
Sonnabend, 25. November 2017, 15 bis 17.30 Uhr
Nein zu Häuslicher Gewalt! – Thematischer Kinonachmittag in Hemmingen
Eingeladen sind alle Interessierten ab 14 Jahren, in Begleitung von Erwachsenen ist der Film ab 12 Jahren geeignet. Vor und nach dem Film wird es bei Getränken und einem kleinem Snack Gelegenheit zum Gespräch geben. Ansprechpartnerinnen und -partner des Runden Tisches gegen häusliche und sexuelle Gewalt Hemmingen/Pattensen stehen für einen Kontakt zur Verfügung. Eintritt: frei
Wo: Jugendkulturhaus Hemmingen, Hohe Bünte 6, 30966 Hemmingen
Sonnabend, 25. November 2017, 16 Uhr,
"Die Wortlose" – Theateraufführung in Lehrte
Im Anschluss an das Theaterstück findet eine Diskussion mit Vertreterinnen und Vertretern der Koordinierungs- und Beratungsstelle bei Häuslicher Gewalt der Region Hannover, der Polizei Lehrte, des Männerbüros Hannover und einer Ärztin von "Netzwerk Pro Beweis" statt. Eine Veranstaltung der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Lehrte in Kooperation mit der AWO Frauenberatungsstelle in Lehrte und dem AWO-Frauenhaus der Region Hannover.
Wann: 16 bis 18 Uhr
Karten: 6 Euro / 3 Euro ermäßigt
Wo: Das Andere Kino, Sedanplatz 26, 31275 Lehrte
Kontakt: Fokeline Beerbaum-Vellinga, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Lehrte, Gleichstellung@lehrte.de
Sonnabend, 25. November 2017, 15 Uhr
"Gewaltprävention – Gewalt gegen Frauen" – Vortrag in Neustadt am Rübenberge
Vortrag von und mit der Gesundheitsmediatorin Esma Köse
Wo: Sitzungssaal des Verwaltungsgebäudes der Stadt Neustadt a. Rbge., Nienburger Straße 31

Kultur im Schloss: Rebecca Trescher’s Ensemble 11

Die Klarinettistin und Komponistin Rebecca Trescher zeigt mit ihrem Ensemble 11, dass sie fraglos eine der interessantesten Visionärinnen der deutschen Jazzszene ist. Mit "Floating Food" stellt sie am Freitag, 24. November 2017, 20 Uhr, im Neustädter Schloss Landestrost die Titel des zweiten Albums ihres elfköpfigen Kammerensembles vor. Konzertgäste zahlen 15 Euro, ermäßigt 10 Euro Eintritt.

Die Besetzung des Ensembles 11 könnte man waghalsig nennen, folgt sie doch in keiner Weise den bewährten Ensemble-Bausätzen jazzkompositorischer Ambitionen. Vor dem schillernden Hintergrund einer Harmonie-Sektion aus Klavier, Vibraphon und Harfe spielt ein opulenter Satz aus Saxophonen, Klarinetten, klassischer Flöte, Stimme und Violoncello. Mit dieser einzigartigen Zusammensetzung vereinen die Musikerinnen und Musiker Jazz mit zeitgenössischer E-Musik – heraus kommt ein faszinierendes musikalisches Gewebe jenseits aller Jazz-Konventionen.

Das Konzert findet im Rahmen von Jazz GUTunterwegs statt. Die Reihe wird von der Jazz Musiker Initiative Hannover e. V. in Kooperation mit GUT e. V. organisiert.

Ab 18 Uhr gibt es eine kostenlose Führung durch die Kunst- und Design-Ausstellung "Schlosshandel" an. Treffpunkt ist in der Ausstellung, Zugang über den Schlosshof durch den Südturm.

Eintrittskarten für die Veranstaltungen der Reihe "Kultur im Schloss" sind bei den bekannten Vorverkaufsstellen und im Internet erhältlich: www.reservix.de. Die Reservix-Hotline ist täglich von 0 bis 24 Uhr unter Telefon (01805) 700733 (0,14 Euro pro Minute aus dem deutschen Festnetz; aus dem Mobilfunknetz höchstens 0,42 Euro pro Minute) erreichbar. Vorverkauf im Schloss Landestrost, Schlossstraße 1, 31535 Neustadt unter Telefon (0511) 616-25200 oder per per Mail an kultur@region-hannover.de. Die Öffnungszeiten sind Montag bis Donnerstag von 9 bis 12 Uhr und 13 bis 16 Uhr sowie Freitag von 9 bis 12 Uhr.

Gedenkstätte Ahlem: Erinnerungen in bewegenden Bildern

Erinnerungen in bewegenden Bildern: Mehr als 170 Interviews mit Menschen, die den Nationalsozialismus und den Holocaust persönlich erlebt haben, hat der inzwischen verstorbene Journalist Hans-Jürgen Hermel geführt und auf Video aufgezeichnet. Sein Sohn Shaun Hermel, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Gedenkstätte Ahlem, hat ihn bei diesem Projekt begleitet. Am Sonntag, 26. November 2017, 15 Uhr, gibt Shaun Hermel in der Gedenkstätte Ahlem einen Einblick in die Quellen der Zeitzeugeninterviews und die filmische Aufbereitung dieser Gespräche für die pädagogische Arbeit und die Dauerausstellung.

Welche Rolle spielt der Einsatz von Filmen und Videos in der Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus? Inwieweit muss und kann die pädagogische Vermittlung dieses Themas auf die Rezeptionsgewohnheiten junger Menschen eingehen? Diesen Fragen geht Shaun Hermel in seinem Vortrag nach und zeigt Beispiele aus dem Gesamtbestand der über 170 Zeitzeugeninterviews mit Überlebenden des Holocaust – eine unschätzbare Quelle für die Bildungsarbeit der Gedenkstätte Ahlem, vor allem vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und des Ablebens von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen.

Als wissenschaftlicher Mitarbeiter und stellvertretender Leiter der Gedenkstätte Ahlem ist Shaun Hermel verantwortlich für den Aufbau eines Zeitzeugenarchivs und den Einsatz der Interviews in Workshops, Ausstellungen und Veranstaltungen. Im Gespräch mit dem Publikum berichtet Hermel über die Besonderheiten des Projekts, in dem Vater und Sohn in der gemeinsamen Auseinandersetzung mit den Überlebensgeschichten der Opfer an emotionale Grenzen gestoßen sind, durch die Begegnung mit diesen Menschen aber auch Kraft für die Verarbeitung dieser Geschichten gewonnen haben.

Regions-CDU: Klimaschutzkonzept der Region wird weiterentwickelt

Im Hinblick auf den Entwurf des Bundesumweltministeriums zum geplanten neuen Gebäudeenergiegesetz (GEG) entwickelt die CDU das alte Klimaschutzkonzept der Region bereits jetzt weiter: Die alleinige Fokussierung auf den Passivhausstandard der letzten Wahlperiode habe sich nicht bewährt. "Eine Veränderung zum Passivhausstandard ’nach oben‘ mit Energie-Plus-Häusern so wie ein Abweichen ’nach unten‘, wenn dies wirtschaftlich und funktionell sinnvoll ist, soll intelligenten Klimaschutz bringen", erklärt der umweltpolitische Sprecher der CDU-Regionsfraktion Christoph Loskant.

Für die CDU-Fraktion steht fest, dass die öffentliche Hand eine Vorbildfunktion in Sachen Bauen habe. Die Messlatte für die Energieeffizienz müsse sehr hoch sein, dennoch dürfe der Grundsatz der Wirtschaftlichkeit dabei nicht aus den Augen verloren werden.

Im Grundsatz bleibe es für die Christdemokraten dabei, neue Regionsgebäude oder Gebäudeteile im Passivhausstandard zu errichten. Ist dies nach dem Stand der Technik nicht erfüllbar oder wirtschaftlich nicht vertretbar, könne von dem Grundsatz abgewichen werden. In der Vergangenheit war so bei Schulen, Funktionsgebäuden von Feuerwehren oder den Verwaltungseinheiten des Zoos der Passivhausstandard nicht immer sinnvoll.

"Wenn ständig die Türen auf und zu gehen, kann man sich teure Isolationen sparen. Uns geht es um effizienten Einsatz der zur Verfügung stehenden Finanzmittel für den Klimaschutz. Es braucht einen intelligenten Klimaschutz, um die Ziele der UN-Klimakonferenz zu erreichen", so Loskant.

Die CDU-Fraktion Region Hannover stehe für einen Klimaschutz, der sich den Einzelfall ansieht. Mit dieser Verbesserung wirde eine weitere Maßnahme aus dem Koalitionsvertrag umgesetzt. Wenn es um den Klimaschutz der Region Hannover geht, müsse Vernunft wichtiger sein als Ideologie, erklärt Loskant.

Neues Fahrzeug für Technische Einsatzleitung der Region Hannover

Für den Einsatz gerüstet: Die Technische Einsatzleitung (TEL) der Region Hannover hat ein neues Fahrzeug erhalten. Der sogenannte Führungskraftwagen bietet bis zu acht Personen Platz und ist mit analoger und digitaler Funktechnik sowie Außenlautsprechern für öffentliche Durchsagen ausgestattet. Am heutigen Dienstag, 14. November 2017, hat Regionspräsident Hauke Jagau den Schlüssel für das neue Fahrzeug an den Leiter der Technischen Einsatzleitung, Alfred Blume, übergeben. Die gemeinsame Technische Einsatzleitung (TEL) von Stadt und Region Hannover ist eine mobile Einheit, die bei Großeinsätzen wie Bombenräumungen oder Hochwasserlagen sowie im Katastrophenfall in der Region im Einsatz ist. Hier arbeiten Mitglieder von Feuerwehr, Bundeswehr, Technischem Hilfswerk und weiteren Hilfsorganisationen zusammen.

Regiobus: Geschäftsführer legt Amt zum 31. Dezember 2017 nieder

Der Geschäftsführer der Regiobus GmbH, Georg Martensen, hat gegenüber dem größten Gesellschafter des Unternehmens, der Region Hannover, mitgeteilt, dass er sein Amt zum 31. Dezember 2017 niederlegen werde. In einem Gespräch mit Regionspräsident Hauke Jagau sagte Martensen, er wolle mit diesem Schritt Schaden von Regiobus und von seiner eigenen Person abwenden.

Jagau bedauerte die Entscheidung: "Georg Martensen hat Regiobus in den vergangenen acht Jahren zuverlässig weiter entwickelt – trotz schwerer werdender Bedingungen", sagte der Regionspräsident.

"Regiobus bleibt – ebenso wie die Üstra – für die Region Hannover Partner für den Öffentlichen Personennahverkehr. Wir werden gemeinsam daran arbeiten, dass die Region Regiobus im Rahmen eines Öffentlichen Dienstleistungsvertrags auch für den Zeitraum bis 2030 mit den Verkehrsleistungen beauftragt", betonte Jagau. "Wichtigster Schritt ist jetzt, gemeinsam mit den Beschäftigten das Regionalbuskonzept zu erarbeiten und das Unternehmen zukunftsfähig zu entwickeln."

Podiumsdiskussion: „Populismus – Gefahr für die Demokratie?“

Populismus: Dieser Begriff könnte von der Gesellschaft für deutsche Sprache zum "Wort des Jahres 2017" gewählt werden. Seit Monaten kommt kaum eine Zeitung mehr ohne dieses Schlagwort aus, in fast jeder politischen Talkshow ist es zu hören. Rechtspopulismus treibt uns um. In Deutschland, in Europa, in den USA. Was ist sein Kern? Enthält er Wahrheiten? Was ist ihm entgegenzusetzen? Gibt es auch "guten" Populismus? Oder Linkspopulismus? Darüber diskutieren am Donnerstag, 23. November, vier Expertinnen und Experten im Regionshaus an der Hildesheimer Straße 18.

Das von der Historikerin Dr. Anke Sawahn moderierte Gespräch beginnt um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei. Auf dem Podium: Wolf Ahmed Aries (Universität Bielefeld), Prof. Dr. Frank Decker (Universität Bonn), und Frank Richter, Geschäftsführer der Stiftung Frauenkirche Dresden. Angefragt: Yasmin Fahimi, Politikerin.

Hochsaison für Einbrecher: Die Polizei informiert und gibt nützliche Tipps

Wie sehr das Eindringen Fremder in die eigenen vier Wände das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung beeinflusst, macht folgende Statistik deutlich: Laut einer bundesweiten Studie des kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen im Jahr 2014 wurden 2 500 Betroffene eines Wohnungseinbruchs zu den Auswirkungen der Tat befragt. Etwa ein Viertel der Personen war derart belastet, dass sie nicht mehr in der eigenen Wohnung beziehungsweise im eigenen Haus leben wollten. Aufgrund des Einbruchs sind fast zehn Prozent der Befragten umgezogen.

Betrachte man die Einbruchzahlen der vergangenen 20 Jahre in der Polizeidirektion (PD) Hannover, so ist festzustellen, dass diese deutlich gesunken sind. Mit 1 976 Einbrüchen im Jahr 2011 sogar auf den niedrigsten Stand seit 1997. Nachdem die Anzahl der Taten in den Jahren 2012 und 2013 wieder deutlich angestiegen war, reagierte die PD Hannover im Jahr 2014 umgehend und intensivierte ihre Maßnahmen bis heute. Jüngstes Beispiel ist eine groß angelegte Kontrolle im Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Garbsen in der Nacht am den vergangenen Freitag, 10. November 2017.

Seit 2014 erfolgt die Sachbearbeitung in diesem Deliktsbereich zentralisiert in drei Ermittlungseinheiten. Für das Umland in den Polizeiinspektionen Burgdorf und Garbsen, im Stadtgebiet Hannover in der Polizeiinspektion Ost am Welfenplatz.

Eine besondere Form der Kompetenzbündelung, die zu einem besseren Informationsfluss und damit zum Erkennen von Täterstrukturen und Tatzusammenhängen sowie der schnelleren Lokalisation von Brennpunkten und neuen Spezialisierungen von Tätern führt. Bestandteil dieser zentralisierten Ermittlungsführung ist ebenfalls eine behördenweit abgestimmte Nachsorge für die Einbruchopfer durch die örtlich zuständigen Kontaktbeamtinnen und Kontaktbeamten.

Als weitere Maßnahme beteiligt sich die Polizeidirektion Hannover mit der im Stadtgebiet für Wohnungseinbrüche zuständigen Polizeiinspektion Ost am Pilotprojekt "PreMAP" (Predictive mobile Analytics for Police), das vom Landespolizeipräsidium Niedersachsen initiiert wurde und seit Oktober 2016 in der Polizeidirektion Braunschweig getestet wird. Dieses Pilotprojekt wurde nun ausgeweitet und die Pilotphase in der PD Hannover wird noch im November beginnen.

Bei "PreMAP" geht es um die mobile (via App und Tablet) und auf technische Basis gestützte Erkennung von begangenen Einbruchorten, aber auch die systematische Prognose zukünftiger Taten. Im Vordergrund steht hier eine schnelle polizeiliche Reaktion auf zu erwartende Wohnungseinbrüche sowie das Erkennen weiterer Ermittlungsansätze.

Mit Blick auf die dunkle Jahreszeit, die spätestens mit der Zeitumstellung am letzten Oktoberwochenende begonnen hat, erwartet die PD auch in diesem Jahr wieder steigende Einbruchzahlen.

Betrachte man die vergangenen fünf Jahre, lasse sich feststellen, dass die Anzahl der in der PD Hannover angezeigten Taten in den Monaten März bis September bei durchschnittlich etwa 200 lag, während zu Beginn der dunklen Jahreszeit ab Oktober sprunghafte Anstiege deutlich werden. Dieses gilt auch für das laufende Jahr 2017, in dem die Behörde im Oktober mehr als 350 Taten verzeichnete.

Polizeipräsident Volker Kluwe möchte vor allem eins deutlich machen: "Die Anzahl der Einbrüche ist zwar im Langzeitvergleich der letzten 20 Jahre spürbar gesunken, sie befindet sich aber nach wie vor auf einem hohen Niveau. Deshalb ist es mir ein großes Anliegen, gerade zu Beginn der dunklen Jahreszeit, die Bürgerinnen und Bürger für dieses Thema besonders zu sensibilisieren."

Hierbei kann, neben der besseren technischen Sicherung der eigenen vier Wände, auch das eigene Verhalten eine große Rolle spielen. Besonders wirksam sei das Prinzip der Nachbarschaftshilfe. Ein "wachsamer Nachbar", der verdächtige Situationen beobachtet und der Polizei mitteilt, der sich bei Urlaubsabwesenheit um die Wohnung und den Briefkasten kümmert oder gar verdächtige Personen gezielt anspricht, kann einen Einbrecher von seiner Tat abhalten.

Im Rahmen der sogenannten Verhaltensprävention geben die Experten der Polizei jedem Bürger stets "Zehn goldene Verhaltensregeln" mit auf den Weg.

  • Halten Sie die Hauseingangstür auch tagsüber geschlossen. Prüfen Sie, wer ins Haus will, bevor Sie öffnen.
  • Achten Sie bewusst auf fremde Personen im Haus und auf dem Grundstück; sprechen Sie diese Personen gegebenenfalls an.
  • Schließen Sie Ihre Wohnungstür auch bei kurzzeitigem Verlassen immer zweimal ab und lassen Sie die Tür nicht "bloß ins Schloss fallen". Auch Keller- und Speichertüren sollten immer verschlossen sein.
  • Verstecken Sie Ihren Haus- und Wohnungsschlüssel niemals außerhalb der Wohnung; Einbrecher kennen jedes Versteck.
  • Verschließen Sie Ihre Fenster und Balkontüren auch bei kurzer Abwesenheit; gekippte Fenster und Balkontüren sind von Einbrechern ganz besonders leicht zu öffnen.
  • Sorgen Sie dafür, dass Ihre Wohnung auch bei längerer Abwesenheit einen bewohnten Eindruck vermittelt. Ihr Nachbar kann zum Beispiel den Briefkasten leeren und Zeitschaltuhren können Ihr Licht in unregelmäßigen Zeiten steuern.
  • Tauschen Sie mit Ihren Nachbarn Telefonnummern und vielleicht auch genaue Anschriften aus, damit Sie für den Notfall erreichbar sind.
  • Lassen Sie keine fremden Personen in Ihre Wohnung; bei unbekannten Personen sollten Sie gegebenenfalls Nachbarn hinzuziehen.
  • Achten Sie darauf, ob Fremde ältere Nachbarn aufsuchen und fragen Sie nach, was diese Personen wollen.
  • Informieren Sie die Polizei, wenn Fensterscheiben klirren und im Treppenhaus Türholz splittert; versuchen Sie niemals Einbrecher festzuhalten!
Hierzu wird auch auf der Internetseite www.polizei-beratung.de hingewiesen.

Neben der Verhaltensprävention ist auch das Netzwerk "Zuhause sicher" mit der Schutzgemeinschaft Hannover ein wichtiger Bestandteil der umfassenden Präventionsmaßnahmen geworden. Dieses gemeinnützige Netzwerk, dem die PD Hannover im Jahr 2010 beigetreten ist, ist ein firmen-, produkt- und behördenneutraler Zusammenschluss öffentlicher Institutionen und privatwirtschaftlicher Unternehmen mit einem gemeinsamen Ziel: Die Ausrüstung von Häusern und Wohnungen mit effektiven Sicherungen für wirksamen Einbruch- und Brandschutz. Vorgeschaltet ist dabei immer die kostenlose Beratung durch die Experten der Technischen Prävention der Polizeidirektion Hannover.

Mittlerweile sind 35 Handwerksbetriebe Teil der Schutzgemeinschaft Hannover. Als besondere Auszeichnung wird bei dieser Initiative nach Abschluss der polizeilichen Beratung und der entsprechenden handwerklichen Umsetzung eine Präventionsplakette überreicht. Insgesamt sind seit Beginn bislang 1 107 Plaketten ausgegeben worden.

Die Kolleginnen und Kollegen der Technischen Prävention in der PD Hannover stehen telefonisch, auch für die Vereinbarung kostenloser Beratungstermine, unter 0511/109-1114 zur Verfügung.

Zum Abschluss betont Polizeipräsident Volker Kluwe ausdrücklich: "Der durch Einbrüche entstandene Schaden ist nicht nur materieller Natur, sondern kann für die Bewohnerinnen und Bewohner auch ein traumatisches Erlebnis mit psychischen Folgen darstellen. Nicht zuletzt deswegen stellt die Bekämpfung dieses Deliktes – unabhängig von der Jahreszeit – einen besonderen Schwerpunkt unserer polizeilichen Arbeit dar. Neben den vielfältigen repressiven und präventiven Maßnahmen der Polizei kann aber auch jeder Einzelne dazu beitragen, Taten zu verhindern oder aufzuklären."

Weitere Informationen zum Thema Einbruchschutz sind auch auf der Internetseite der PD Hannover unter http://www.pd-h.polizei-nds.de/praevention/beratungsstellen/technische-praevention-110616.html sowie in der kommenden Woche vom 13. bis 17. November auch über die Facebookseite der PD Hannover unter https://www.facebook.com/PolizeiHannover/ erhältlich.

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