Kategorienarchiv: Region Hannover

CDU begrüßt den Vorschlag zur Wahl der Dezernentinnen

"Die Vorschläge des Regionspräsidenten für die Neubesetzung beider Dezernate sind gelungen, fachlich gut begründet und damit mehr als begrüßenswert", sagt der Vorsitzende des CDU-Regionsverbandes Hannover und Bundestagsabgeordnete Hendrik Hoppenstedt.

Der Regionspräsident stellte heute die beiden Kandidatinnen für die frei werdenden Dezernentenstellen vor. Auf Wunsch der CDU-Fraktion wird Christine Karasch für das Bau- und Umweltdezernat kandidieren, während für das Sozialdezernat auf Wunsch der SPD-Fraktion Dr. Andrea Hanke zur Wahl steht.

Mit der Vorstellung endet ein langes Bewerbungsverfahren, verbunden mit einer intensiven Suche nach dem geeigneten Kopf. "Frau Karasch hat auf ganzer Linie überzeugt. Als Juristin bringt sie die nötigen rechtlichen Qualifikationen mit, die in diesem bedeutenden und komplexen Fachgebiet notwendig sind. Darüber hinaus kennt sie die Abläufe in kommunalen Verwaltungen, hat als Dezernentin der Stadtverwaltung Rheine bereits in den Themengebieten Bauen und Planen gearbeitet und verfügt über langjährige Erfahrung im Bereich Personalführung", erklärt Hoppenstedt.

"Die Bereiche des Dezernates von Prof. Priebs wie Umweltschutz, Abfallwirtschaft oder Raumplanung sind sehr vielfältig und haben immer eine direkte Wirkung auf die Bürgerinnen und Bürger bzw. die Städte und Gemeinden vor Ort. Die Gespräche mit Frau Karasch zeigten, dass sie die nötige Erfahrung, gepaart mit einer guten Kommunikationsfähigkeit besitzt, um sich den Aufgaben zu stellen", erklärt der Vorsitzende der CDU-Fraktion Region Hannover, Bernward Schlossarek.

"Erwähnenswert ist, dass die Bewerbungsverfahren für die beiden Spitzenpositionen in der Regionsverwaltung sehr diskret und vertraulich behandelt worden sind. Das zeigt, wie gut das Miteinander zwischen den Parteiführungen, den Fraktionsspitzen und der Regionsverwaltung funktioniert", sagt Schlossarek abschließend.

Regionspräsident präsentiert Vorschlag für die Dezernentenstellen

Regionspräsident Hauke Jagau hat am Mittwoch, 17. Januar 2018, wichtige Personalvorschläge unterbreitet. Für die Nachfolge der scheidenden Dezernenten Prof. Dr. Axel Priebs und Erwin Jordan stellte Jagau zwei Bewerberinnen zunächst den Fraktionsvorsitzenden in der Regionsversammlung und dann Vertreterinnen und Vertretern der Medien vor. Dr. Andrea Hanke, derzeit Stadträtin für die Bereiche Schule; Kinder, Jugend, Familie, Soziales und Gesundheit der Stadt Braunschweig, soll künftig das Dezernat der Region Hannover für Soziale Infrastruktur leiten. Christine Karasch, aktuell Dezernentin für Planen, Bauen, Recht und Ordnung der Stadt Rheine, soll das Dezernat der Region Hannover für Umwelt, Planung und Bauen übernehmen. Die Regionsversammlung entscheidet voraussichtlich am Mittwoch, 7. Februar, in einer Sondersitzung über die Personalien.

"Ich bin sehr froh, dass es gelungen ist, zwei fachlich äußerst versierte Bewerberinnen zu finden", sagte Jagau während der Vorstellung am Mittwoch. "Ich bin überzeugt davon, dass beide aufgrund ihrer hohen Qualifikation mit Zustimmung der Regionsversammlung rechnen können."

Beide Kandidatinnen bringen einen reichen Erfahrungsschatz mit:

Dr. Andrea Hanke (57) hat nicht nur in Geschichte promoviert, sondern hat zudem den Master of Public Management. Ihre Verwaltungslaufbahn begann die gebürtige Hannoveranerin 1992 als Kulturbeauftragte der Stadt Lehrte, ehe sie 1995 zunächst als Marketingreferentin, dann als Leiterin des Fachbereichs Kultur/Marketing/Öffentlichkeitsarbeit zur Stadt Hildesheim wechselte. Es folgte 1998 der Wechsel zur Stadt Stade als Stadträtin für die Bereiche Schule, Kultur, Jugend und Soziales sowie Sport. 2005 der Wechsel zur Stadt Münster als Beigeordnete für die Bereiche Bildung, Familie, Jugend, Kultur und Sport. Seit 2015 ist Dr. Hanke Stadträtin für die Bereiche Schule; Kinder, Jugend, Familie, Soziales und Gesundheit der Stadt Braunschweig. "Die Dezernentenstelle bei der Region ist für mich eine neue Herausforderung, nachdem ich bisher immer auf städtischer Ebene gearbeitet habe", sagt Dr. Andrea Hanke. Auf die neue Aufgabe fühlt sie sich gut vorbereitet: "Ich bin seit vielen Jahren Dezernentin und habe Erfahrung in dem Bereich. Was ich über die Region noch nicht weiß, werde ich mir erarbeiten."

Christine Karasch (48) ist Volljuristin und seit 18 Jahren in Kommunalverwaltungen tätig: 2004 begann Christine Karasch als Justiziarin für öffentliches und privates Baurecht in der Rechtsabteilung der Stadt Wuppertal, nachdem sie zuvor bereits fünf Jahre als juristische Referentin der CDU-Ratsfraktion in Wuppertal gearbeitet hatte. 2011 folgte der Wechsel zur Stadtverwaltung Lüdinghausen als erste Beigeordnete mit der Zuständigkeit für Schule, Soziales, Sport, Kultur und Ordnungsangelegenheiten und als Geschäftsführerin der städtischen Badgesellschaft Lüdinghausen. Seit 2015 ist die gebürtige Kasselerin als Dezernentin für Planen, Bauen, Recht und Ordnung der Stadt Rheine tätig. "Ich habe schon in Kommunen unterschiedlichster Größe gearbeitet, aber die Region Hannover als in ihrer Art einmalige Gebietskörperschaft reizt mich besonders", sagt Christine Karasch. "Die Region ist nah den Kommunen, hat aber auch eine übergeordnete Funktion. Ich bin gespannt, wie sich das im Alltag gestaltet."

Mit der Evangelischen Jugend ab in den Süden

Wer einmal ohne die Eltern in den Urlaub fahren will, hat mit der Evangelischen Jugend im Kirchenkreis Burgdorf die Möglichkeit, vom 29. Juni bis 13. Juli 2018 für zwei Wochen mit mehr als 30 anderen Jugendlichen nach Spanien zu fahren.

Für alle zwischen 14 bis 17 Jahren aus dem Kirchenkreis Burgdorf (also auch Sehnde, Lehrte, Uetze, Ehlershausen, Otze und weitere) wird eine Sommerfreizeit nach Pineda de Mar angeboten. Es liegt ungefähr 60 Kilometer von Barcelona entfernt und direkt am Meer.

Geschlafen wird in maximal Sechspersonenzelten und die Anreise erfolgt mit dem Bus. Neben den geplanten zwei Ausflügen und Aktionen gibt es ein spannendes Programm, das von einem Team aus Ehren- und Hauptamtlichen zusammengestellt wurde. Geleitet wird die fahrt von Diakonin Ann-Marie Meyer und Kreisjugendpastorin Heidi Kück-Witzig.

Mehr Infos und der Flyer sind beim Kirchenkreisjugenddienst unter Telefon 05136/888930 oder kjd@kirchenkreis-burgdorf.de erhältlich.

Studieren ohne Abitur – so geht`s an der BBS 3

Mit mittlerer Reife zum Ingenieur? Die Berufsbildende Schule (BBS) 3 der Region Hannover eröffnet jungen Menschen mit Realschulabschluss und abgeschlossener Berufsausbildung die Möglichkeit, sich für ein Studium zu qualifizieren. Den Zugang zur Fachhochschule oder bestimmten Studiengänge der Universität können Jugendliche durch den Besuch der einjährigen Fachoberschule Technik erwerben.

Und ohne Realschulabschluss? Wer die einjährige Berufsfachschule in einer technischen Fachrichtung mit einem Notendurchschnitt von 3,0 und besser abgeschlossen hat, kann an der BBS 3 Hannover durch den erfolgreichen Besuch des zweiten Jahres der Berufsfachschule den Sekundarabschluss I (Realschulabschluss) oder unter bestimmten Voraussetzungen auch den Erweiterten Sekundarabschluss I erwerben.

Nach erfolgreichem Abschluss der Berufsoberschule stehen den Schülerinnen und Schülern ingenieurwissenschaftliche und technologische Studiengänge offen, aber auch Fachrichtungen wie Architektur, Chemie, Geowissenschaften, Informatik, Physik oder Lehramt an berufsbildenden Schulen. Die allgemeine Hochschulreife ohne fachliche Beschränkung erhalten Absolventen, die zusätzlich über Kenntnisse in einer zweiten Fremdsprache verfügen. Entsprechende Kurse für Spanisch bietet die BBS 3 während der Fachoberschule und Berufsoberschule an.

Anmeldungen nimmt die BBS 3 in der Ohestraße 6 in Hannover bis Juni 2018 entgegen. Weitere Informationen unter Telefon 0511/220680 oder unter www.bbs3-hannover.de. Dort steht auch ein Anmeldeformular zum Download bereit.

Caren Marks: „Elterngeld Plus kommt gut an“

"Das Elterngeld Plus ist ein voller Erfolg. Es hat dazu geführt, dass Frauen nach der Geburt früher in den Beruf zurückkehren und dass sich Väter mehr Zeit für ihre Kinder nehmen. Die Inanspruchnahme von Elterngeld Plus ist seit Einführung der Leistung stetig angestiegen. 28% der Eltern nutzen es bereits", so die positive Bilanz der Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesfamilienministerium Caren Marks.

Vor knapp zweieinhalb Jahren wurde das Elterngeld weiterentwickelt, um junge Eltern in ihrem Wunsch nach einer partnerschaftlichen Vereinbarkeit von Familie und Beruf besser zu unterstützen: Mit dem Elterngeld Plus und dem Partnerschaftsbonus können Eltern, die in Teilzeit erwerbstätig sind, das Elterngeld länger beziehen und mehr Partnerschaftlichkeit leben.

"Mehr Zeit mit dem Kind ist vor allem für Väter der wichtigste Beweggrund, diese Leistung zu beantragen. 41 Prozent der Väter hätten sich ohne das Elterngeld Plus weniger Zeit für die Betreuung des eigenen Kindes genommen", betont die SPD-Bundestagsabgeordnete Caren Marks. "Von dieser partnerschaftlichen Aufgabenteilung profitieren auch die Kinder, die ihre Eltern als gleichermaßen enge Bezugspersonen im Alltag erleben."

Alle Informationen rund ums Elterngeld und ElterngeldPlus: https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/themen/familie/familienleistungen/elterngeld/elterngeld-und-elterngeldplus/73752.

Jugend- und Familienbildung: Jahresprogramm 2018 liegt vor

Workshops, Jugend- und Familienfreizeiten, Fortbildungen: Das Team Jugend- und Familienbildung der Region Hannover hat auch 2018 ein umfangreiches Programm aufgelegt. 30 Aktionen für Kinder und Jugendliche, Familien, Alleinerziehende und Fachkräfte stehen zur Auswahl. Das Angebot ist bunt gemischt und reicht vom Fotokurs über Wochenendausflüge bis hin zum Sommerurlaub in den Alpen. Interessierte können sich ganz einfach online auf der Seite www.team-jugendarbeit.de anmelden.

Und Action! heißt es vom 31. Januar bis 3. Februar 2018, wenn Kinder und Jugendliche im Alter von zehn bis 15 Jahren eigene Erklärvideos und Tutorials für YouTube produzieren. Kleine Hilfestellungen für das Gitarrespielen, Beatboxen oder Kochen: Der Kreativität der Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind keine Grenzen gesetzt. Der Kursus findet im Jugend-, Gäste- und Seminarhaus Gailhof in der Wedemark statt.

Eine spannende Reise durch die deutsche Geschichte erleben Jugendliche zwischen 15 und 17 Jahren zu Beginn der Osterferien: Vom 18. bis 21. März 2018 verbringen sie vier Tage in Berlin, lernen die Stadt und ihre Geschichte kennen und erfahren bei einem Besuch im Bundestag, wie in der Hauptstadt Politik gemacht wird.

Wer zwischen 14 und 16 Jahren alt und neugierig darauf ist, wie Jugendliche in München ihre Freizeit verbringen, der ist bei Menschen, Leben, Quatschen, Welt genau richtig. Vom 25. bis 31. März 2018 können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieser Exkursion die spannendsten Ecken der bayrischen Landeshauptstadt erkunden und dabei mit Gleichaltrigen ins Gespräch kommen.

Datenschutz, Aufsichtspflicht, Haftung: Die Vorschriften in der Jugendarbeit sind vielfältig und oft kompliziert. Fachkräfte aus der ganzen Region Hannover können sich beim diesjährigen Fachtag Jugendarbeit zum Thema "Recht und Gesetz in der Jugendarbeit" im Jugend-, Gäste- und Seminarhaus Gailhof am 19. und 20. Februar 2018 in rechtlichen Fragen weiterbilden. Referentinnen und Referenten geben einen Einblick in die gesetzlichen Grundlagen der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und besprechen mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Situationen aus der Praxis.

Eine außergewöhnliche Kombination aus Bildungsurlaub und Freizeitvergnügen bietet das Team Jugend- und Familienbildung im Sommer für alleinerziehende Mütter und Väter an: Vom 30. Juni bis 14. Juli 2018 verbringen sie mit ihren vier- bis zwölfjährigen Kindern ihre Ferien im Harz. Während die Erwachsenen an fünf Tagen ihr Bewusstsein für den eigenen Körper stärken und sich auf den Weg zu mehr Achtsamkeit begeben, erleben die Kinder die Vielseitigkeit des Harzes: Entspannung, Spaß und unvergessliche Naturerlebnisse. Die Teilnahme am Bildungsurlaub steht allen Interessierten frei.

Das komplette Jahresprogramm 2018 ist online unter www.team-jugendarbeit.de abrufbar und in gedruckter Form auf Anfrage bei Stefanie Klenke (stefanie.klenke@region-hannover.de) erhältlich. Das Team Jugend- und Familienbildung nimmt Anmeldungen online auf der Homepage, per Fax oder über den Postweg entgegen: Region Hannover, Team Jugend- und Familienbildung, Am Jugendheim 7, 30900 Wedemark, Telefon 0511/616 25600, E-Mail jugendarbeit@region-hannover.de.

Für Menschen mit und ohne Demenz: Klang und Leben live im Pavillon

Seit vier Jahren geben Klang und Leben Konzerte in Pflegeeinrichtungen für Menschen mit Demenz. Bereits über 200 Veranstaltungen haben sie organisiert und die Warteliste der Einrichtungen, die sich um einen Auftritt der Band bewerben können, ist lang.

Was die Musiker Oliver Perau (Juliano Rossi und Terry Hoax), Peter Jordan (Running Wild), Andreas Meier, Karsten Kniep (Terry Hoax) und Initiator Graziano Zampolin auf die Beine stellen, ist in Deutschland einzigartig. Sie verbreiten mit ihrer Musik, ihrer Spontanität und Warmherzigkeit so viel Lebensfreude, dass man einfach mitgerissen wird. Wer einmal erlebt hat, wie die Bewohnerinnen und Bewohner der Pflegeeinrichtungen bei Klang-und-Leben-Konzerten aufblühen, wird das nicht so schnell vergessen. 2016 erhielten Klang und Leben den hannoverschen Stadtkultursonderpreis für ihr soziales Engagement.

Die Hörregion Hannover präsentiert Klang und Leben in Kooperation mit dem Kulturzentrum Pavillon am Mittwoch, 31. Januar 2018, live im Pavillon in Hannover. "Normalerweise kommen wir zu den Menschen. Dieses Mal können die Menschen zu uns kommen", sagt Initiator und Demenzcoach Graziano Zampolin. Angehörige und Pflegebedürftige, Freundinnen und Freunde, Eltern, Großeltern, Kinder und Musikfans sind herzlich willkommen, für einen Abend den Alltagsstress zu vergessen und einfach Spaß zu haben.

Das Konzert beginnt um 18 Uhr. Am Nachmittag findet um 15 Uhr ein Workshop mit Graziano Zampolin zum Thema Demenz statt.

Karten zum Preis von 10 Euro für das Konzert, 5 Euro für den Workshop oder beider für 12 Euro können online über die Homepage des Pavillons, www.pavillon-hannover.de bestellt und in den bekannten Vorverkaufsstellen erworben werden.

Reservierungen für Rollstuhlplätze sind möglich per Mail an info@pavillon-hannover.de oder telefonisch unter 0511/2355550.

Anreise: Vom Hauptbahnhof Hannover 5 Minuten Fußweg oder mit den Stadtbahnlinien 3, 7, 9 bis Sedanstraße/ Lister Meile. Vor dem Kulturzentrum Pavillon können Konzertgäste kurzzeitig ein- und aussteigen. Parkmöglichkeiten stehen im Parkhaus an der Berliner Allee (kostenpflichtig) zur Verfügung.

Weitere Informationen über Klang und Leben gibt es unter www.klangundleben.org.

Hörregion Hannover: In der Region Hannover gibt es eine deutschlandweit einzigartige Vielfalt von herausragenden Unternehmen, Einrichtungen und Initiativen rund um Schall, Klang und Akustik – in den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft, Gesundheit, Bildung und Kultur. Auf dieser Basis hat die Region Hannover die Marke und das Netzwerk Hörregion entwickelt. Sie macht auf den Hör-Sinn in seinen verschiedenen Facetten aufmerksam, wirbt für gutes Hören und stärkt den Standort Region Hannover.

Weitere Informationen über Idee, Projekte und Veranstaltungen der Hörregion unter www.hörregion-hannover.de.

Caren Marks: Jetzt den Sommerurlaub in Familienferienstätten buchen

"Ab sofort können Familien ihren Sommerurlaub in einer von fast 90 gemeinnützigen Familienferienstätten in Deutschland buchen. In den vom Bundesfamilienministerium geförderten Einrichtungen ist familiengerechter Urlaub am Meer, in den Bergen oder an Seen zu fairen Preisen möglich", so die SPD-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin Caren Marks. Familien mit geringem Einkommen können in vielen Bundesländern einen Zuschuss beantragen, so auch in Niedersachsen.

Damit Familien von ihrem häufig stressigen Alltag abschalten können, haben sich deutschlandweit Familienferienstätten ganz auf die Bedürfnisse ihrer Gäste eingestellt. "Dazu gehören in vielen Häusern eine preisgünstige Vollverpflegung und Spielmöglichkeiten für Kinder jeder Altersstufe. Häufig wird auch eine Kinderbetreuung angeboten. Eltern kommen unkompliziert miteinander in Kontakt und können sich austauschen. Für Familien mit besonderen Bedarfen gibt es in einigen Häusern spezielle Angebote wie beispielsweise den ‚Urlaub mit Pflegebett‘", erläutert Caren Marks.

Familienferienstätten stehen allen Familien offen, richten sich aber besonders an kinderreiche Familien, Alleinerziehende, Familien mit behinderten oder zu pflegenden Angehörigen sowie an Familien mit geringem Einkommen. Diese profitieren in den meisten Häusern von Preisnachlässen.

Informationen und Buchungsanfragen sind via www.urlaub-mit-der-familie.de möglich. Bei der Bundesarbeitsgemeinschaft Familienerholung wird zu Zuschussmöglichkeiten und zur Auswahl des Reiseziels beraten. Telefon 0221/29241316, Mail: info@bag-familienerholung.de.

Europa im Fokus: BBS 14 stellt ihre Bildungsgänge vor

Europa und interkulturelle Bildung werden auch in der Berufsschule immer wichtiger: Die BBS 14, berufsbildende Schule der Region Hannover, bietet im kommenden Schuljahr die einjährige Berufsfachschule Wirtschaft International für Realschulabsolventeninnen und -absolventen mit einem vierwöchigen englischsprachigen Praktikum in Italien an. Daneben gibt es für alle Realschulabgängerinnen und -abgänger  weiterhin das Angebot der einjährigen Berufsfachschule Wirtschaft mit dem Schwerpunkt Büromanagement mit einem vierwöchigen Praktikum vor Ort, die Höhere Handelsschule dual plus mit zwei Tagen betrieblichem Praktikum pro Woche und die Fachoberschule Wirtschaft und Verwaltung.

Am Sonnabend, 20. Januar 2018, werden die Lehrkräfte der BBS 14 sowie Schülerinnen und Schüler in der Zeit von 10 bis 13 Uhr alle Fragen rund um die Bildungsangebote der Schule beantworten und in Vorträgen und persönlichen Gesprächen informieren. Der Infotag findet in der BBS 14, Nußriede 4, 30627 Hannover, statt.

Informationen zur Schule gibt es auch online unter www.bbs14.de.

Workshop macht Frauen in zwei Schritten fit für die Selbstpräsentation

Erst die individuelle Strategie, dann das Auftrittscoaching: Beim Workshop der Koordinierungsstelle Frau und Beruf trainieren Frauen die erfolgreiche Selbstpräsentation im Job. Das Angebot richtet sich an alle, die Klarheit über ihre weiteren beruflichen Schritte gewinnen und ihr Gegenüber mit natürlicher Kompetenz und sicherem Auftreten überzeugen möchten. Der Workshop mit Coach Susanne Müller (die jobwerker) findet an zwei Tagen im Januar und April, jeweils von 9.30 bis 16.30 Uhr, im Haus der Wirtschaftsförderung, Vahrenwalder Straße 7, in Hannover statt.

Schritt 1 am Freitag, 26. Januar 2018, zielt darauf ab, "Klar im Innen" zu werden: Im Fokus stehen das eigene Profil, Fachwissen, Persönlichkeit und Erfahrung. Je nach Zielsetzung geht es darum, die eigene "Marke" (weiter) zu entwickeln und einen individuellen Maßnahmenplan aufzustellen. Dieser kommt bei Schritt 2 am Donnerstag, 19. April 2018, zum Einsatz: Dann geht es um die nonverbale und verbale Auftrittsstärke und darum "überzeugend im Außen" aufzutreten – mit Feedback und Tipps zum Feintuning für den erfolgreichen beruflichen Wiedereinstieg.

Anmeldungen nimmt die Koordinierungsstelle Frau und Beruf per Mail an frauundberuf@region-hannover.de entgegen. Die Teilnahmegebühr beträgt 40 Euro, ermäßigt 20 Euro.

Die Koordinierungsstelle Frau und Beruf, gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und aus Mitteln des Landes Niedersachsen, begleitet Frauen mit Familie auf dem Karriereweg, beim beruflichen Wiedereinstieg oder der Neuorientierung. Alle Informationen und Angebote gibt es auch online unter www.frau-und-beruf-hannover.de.

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