Kategorienarchiv: Region Hannover

Erster Schultag für die Notfallsanitäter

Der DRK-Rettungsdienst in der Region Hannover / Hildesheim bildet seit dem 1. August 2019 als einzige Hilfsorganisation eine Klasse mit 20 Auszubildenden in Kooperation mit der DRK-Landesschule Goslar / Misburg zum Notfallsanitäter aus. Nach dem Einführungsblock in die Strukturen des Rettungsdienstes folgt in der kommenden Woche der erste vierwöchige Theorieblock an der Landesschule.

Ab Mitte September startet für die Auszubildenden die erste Praxisphase mit der Einführung in die DRK-Lehrrettungswachen, die der DRK-Region Hannover e.V. an den Standorten Burgwedel, Altwarmbüchen, Wedemark, Burgdorf, Lehrte, Uetze, Hannover Stadt, Laatzen, Sehnde, Springe, Neustadt, Mandelsloh und Alfeld betreibt. Darüber hinaus werden sie mehrere Praktikas an Kliniken in der Region Hannover und Hildesheim absolvieren und dabei unter anderem in Notfallaufnahmen und Intensivstationen unter Anleitung eines Praxisanleiters die Arbeit am Patienten kennenlernen. Die Praxis- und Schulphasen werden sich in der dreijährigen Ausbildungszeit immer wieder abwechseln.

Seit 2014 bietet der DRK-Rettungsdienst in der Region Hannover / Hildesheim eigene, jährlich startende Ausbildungs-Lehrgänge mit jeweils 20 Auszubildenden an. Bisher konnten drei Jahrgänge ihre Ausbildung erfolgreich abschließen, wobei alle Azubis übernommen wurden.

Das neue dreijährige Berufsausbildungsgesetz für Notfallsanitäter trat am 1. Januar 2014 in Kraft. Die Ausbildung zum Notfallsanitäter ist nun in weiterem Umfang als zuvor an andere Gesundheitsberufe angelehnt. Sie erstreckt sich über einen Zeitraum von drei Jahren und wird über den kompletten Zeitraum vergütet. In der Notfallsanitäter-Ausbildung werden Theorie und Praxis besser verwoben. Zudem werden neue Qualitätsanforderungen an die praktische Ausbildung und an die Schulen gestellt. Nach der Ausbildung dürfen die Notfallsanitäter einige eigentlich dem Arzt vorbehaltene Maßnahmen am Patienten im Rahmen der Erstversorgung eigenverantwortlich durchführen.

Caren Marks: Kinderrechte-Bus tourt durch Deutschland

Die Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen feiert in diesem Jahr ihr 30-jähriges Bestehen. Damit die Kinderrechte im ganzen Land noch bekannter werden, geht der Kinderrechte-Bus des Bundesfamilienministeriums auf Tour durch Deutschland. Das Motto der Bustour durch mehr als 20 Städte lautet "Starkmachen für Kinderrechte".

Dazu erklärt die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesfamilienministerium und SPD-Bundestagsabgeordnete Caren Marks: "Mit dem Kinderrechte-Bus wollen wir Kindern und Erwachsenen zeigen, wofür die Kinderrechte stehen und warum wir sie brauchen. Damit kommen wir einer wichtigen Pflicht aus der Konvention der Vereinten Nationen nach: die Kinderrechte bekannter zu machen. Starke Rechte für Kinder bedeuten starke Rechte für Familien und eine kinderfreundlichere Gesellschaft."

Bis Oktober macht der Kinderrechte-Bus in mehr als 20 deutschen Städten Halt. An jeder Station gibt es Spiele und Mitmachaktionen – der Bus soll Kindern auf spielerische und kindgerechte Weise vermitteln, was ihre Rechte sind. Dazu dient eine Ausstellung, die jeweils vor dem und im Bus aufgebaut wird und sich entlang 10 wichtiger Kinderrechte orientiert. In Norddeutschland macht der Bus am 23. August in Wolfsburg und am 31. August 2019 in Hamburg Halt. Neben dem Stopp in Hamburg wird Caren Marks auch am 19. September in Gera vor Ort sein.

Unterstützt wird die Bustour von Partnern aus der Zivilgesellschaft. Das Aktionsbündnis Kinderrechte – Deutsches Kinderhilfswerk, Deutscher Kinderschutzbund, UNICEF Deutschland und Deutsche Liga für das Kind – begrüßt das Vorhaben der Bundesregierung, die Kinderrechte im Grundgesetz zu verankern, und freut sich über die Aktion des Bundesfamilienministeriums.

Mehr Informationen zur Kinderrechte-Bustour und zu den Stationen der Tour gibt es auf www.kinder-ministerium.de.

Schülerzahlen in der Region Hannover gehen leicht zurück

In einer Woche beginnt das neue Schuljahr, überall in der Region werden Jungen und Mädchen eingeschult. Während die Region Hannover zuletzt einen Zuwachs von Schülerinnen und Schülern verzeichnen konnte, sind die Schülerzahlen nach der aktuellen Erhebung leicht rückläufig. Das ist das Ergebnis der Abfrage zur Broschüre "Schulen im Überblick", die jährlich von der Region Hannover zum neuen Schuljahr veröffentlicht wird. Insgesamt haben 121.321 Schülerinnen und Schüler im Schuljahr 2018/19 die allgemein bildenden Schulen im Regionsgebiet besucht. Mit Blick auf die vergangenen zehn Schuljahre (2009/10 bis 2018/19) sind die Schülerzahlen um 2,3 Prozent, im Vergleich zum Vorjahr um 0,6 Prozent gesunken. Allein der Primarbereich verzeichnet ein Plus von drei Prozent, im Sekundarbereich I sind die Schülerzahlen um 4,1 Prozent, im Sekundarbereich II um neun Prozent zurückgegangen.

Ein Trend in die andere Richtung zeichnet sich aber bereits ab: "Dass in der Region wieder mehr Kinder geboren werden, wirkt sich in den kommenden fünf bis zehn Jahren auch positiv auf die Schülerzahlen aus", so Ulf-Birger Franz, Bildungsdezernent der Region Hannover. Der Prognose zufolge werden im Schuljahr 2023/24 voraussichtlich 44.656 Schülerinnen und Schüler den Primarbereich an Schulen in der Region Hannover besuchen – ein Plus von 8,2 Prozent. Dabei nehmen sowohl die Schülerzahlen im Umland (+4,1 Prozent) als auch die Schülerzahlen in der Stadt Hannover (+13,3 Prozent) wieder zu. Im Sekundarbereich I werden im Schuljahr 2028/29 rund 65.680 Schülerinnen und Schüler in der Region Hannover eine Schule besuchen (+5,6 Prozent). Dabei sind die Schülerzahlen im Umland (-2,1 Prozent) entgegen dem Trend in der Stadt Hannover (+16,2 Prozent) leicht rückläufig.

Die Daten wurden zum Stichtag 23. August 2018 bei den 21 regionsangehörigen Städten und Gemeinden sowie den freien Schulträgern erhoben. Neue Schulformen, neue Bildungsgänge, Angebote freier Träger und eine wachsende Nachfrage nach Ganztagsunterricht haben zur Folge, dass sich Schülerströme auch über festgelegte Schulbezirke und Gemeindegrenzen hinweg entwickeln. Die Region Hannover sieht sich daher in der Verantwortung, durch eine regionsweite Darstellung von Schülerzahlen und Klassenverbänden, Schulstandorten und Herkunftsorten eine regionale Entwicklung aufzuzeigen, die den einzelnen Schulträgern eine größere Transparenz und eine höhere Planungssicherheit eigener schulischer Angebote bietet. "Kaum eine andere Region hat eine so vielfältige Schullandschaft wie Hannover. Dadurch können junge Menschen bei uns besser und individueller gefördert werden", so Bildungsdezernent Franz.

Kultursommer der Region : Parkbeben & Friends

Das KulturGut Poggenhagen freut sich auf das sechste Parkbeben: Ein wahres musikalisch-künstlerisches Kaleidoskop ist am Sonnabend, 17. August 2019, im 300 Jahre alten Park, auf den verwunschenen Waldlichtungen und am See zu finden. In bewährter Zusammenarbeit mit Feinkost Lampe, der Jazzmusiker-Initiative Hannover und dem GUT e.V. ist ein reichhaltiges Musikprogramm entstanden. Insgesamt neun Live-Acts mit experimenteller Elektro-, Pop-, Jazz- und Weltmusik kommen auf diversen Bühnen im Park zusammen.

Weltmusik-jazzig startet Mariposa (15 Uhr) unter der alten Blutbuche. Unter einem zarten Zelt aus Fallschirmseide im licht-durchfluteten Wald singt und spielt Mela (17 Uhr). Die Gut-Bühne präsentiert Soulsängerin Jhonna (18 Uhr), Jazz mit indischer Sitar vom Pulsar Trio (20 Uhr), sowie die Wiener Singer-Songwriterin Squalloscope (22 Uhr).

Auf der großen Parkbühne geht es los mit einer besonderen Interpretation von Countrymusic von Yellowbird (19 Uhr). Danach verschmelzen Rocket Men (21 Uhr) Jazz, Dub und Drum‘n‘Bass.

Bevor das m.age. project (0 Uhr) dann die Tiefen des nächtlichen Dancefloors auslotet bringt als absoluter Höhepunkt des Festivals und des ganzen Sommers die wilde texanische Reisetruppe Golden Dawn Archestra (23 Uhr) den Park zum Beben.

Camping ist erwünscht. Einlass im KulturGut Poggenhagen, Gut Harms in Neustadt am Rbge. ist ab 14 Uhr. Der Eintritt wird nach dem Motto "pay what you can" genommen. Sin sind 15, 20 oder 25 Euro möglich.

Karten und weitere Informationen

Neben dem kulturellen Genuss bieten einige Veranstalter vor Ort kulinarische Köstlichkeiten und Getränke an. Das Programmheft verrät außerdem, wie man mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Veranstaltungsort kommt. Karten gibt es im Vorverkauf unter www.reservix.de. Das vollständige Programm ist auf www.hannover.de/kultursommer abrufbar. Programmhefte liegen im Bürgerbüro der Region Hannover, in den Informationsstellen der Städte und Gemeinden sowie direkt bei den Veranstaltern aus. Weitere Informationen gibt es beim Team Kultur der Region Hannover unter Telefon 0511/61625200.

2019er Restabfallsäcke jetzt abholen

Wer jetzt noch Gutscheine für die Restabfallsäcke 2019 zu Hause hat, der kann diese noch bis Ende August in rund 150 Geschäften in den Städten und Gemeinden der Region gegen Säcke eintauschen. Auf den Wertstoffhöfen im Umland sowie auf den Deponien in Hannover, Wunstorf und Burgdorf sind die 2019er Restabfallsäcke weiterhin bis Ende des Jahres erhältlich.

Wohnberatung: sicher und selbstständig zu Hause leben

Selbstständig den Alltag zu Hause meistern – für Seniorinnen und Senioren oder für Menschen mit Beeinträchtigungen ist das oft eine große Herausforderung. Schwellen, Treppen oder der Einstieg in die Badewanne können zu schwierigen Barrieren werden.

Am kommenden Mittwoch, 14. August 2019, von 14 bis 16 Uhr, berät Andrea Widmer, Leiterin der Beratungsstelle für Menschen mit Behinderung bei der Lebenshilfe Peine-Burgdorf GmbH, am Expertentelefon der Senioren- und Pflegestützpunkte rund ums Thema sicheres und selbstständiges Wohnen zu Hause. Ältere oder beeinträchtigte Menschen und pflegende Angehörige können der Expertin unter der Telefonnummer 0511/700201-17 kostenlos Fragen zur Planung, Umsetzung und Finanzierung von möglichen Umbaumaßnahmen, praktischen Alltagshilfen oder Notrufsystemen stellen.

Das Expertentelefon ist ein Angebot aller drei Senioren- und Pflegestützpunkte der Region Hannover in Burgdorf, Ronnenberg und Wunstorf. Viermal im Jahr können Bürgerinnen und Bürger regionale Fachleute um Rat fragen.

Darüber hinaus ist der Senioren- und Pflegestützpunkt Burgdorfer Land, Hannoversche Neustadt 53 in Burgdorf, jeweils Montag von 8:15 bis 12:00 Uhr und 13:00 bis 16:00 Uhr, Dienstag und Mittwoch von 8:15 bis 12:00 Uhr, Donnerstag von 8:15 bis 12:00 Uhr und 15:00 bis 17:00 Uhr, Freitag von 8:15 bis 12:00 Uhr sowie nach Vereinbarung oder per Telefon unter 0511/700201-16 zu erreichen.

Ernährungsindustrie sucht 56 Azubis: Lebensmitteltechniker stark gefragt

Azubis gesucht: Zum Start des neuen Ausbildungsjahres gibt es in der Region Hannover aktuell 2.562 freie Ausbildungsplätze. Damit sind noch 38 Prozent aller gemeldeten Lehrstellen unbesetzt. Das teilt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten mit. Die NGG Hannover beruft sich dabei auf neueste Zahlen der Bundesagentur für Arbeit. Gewerkschafterin Lena Melcher appelliert an Schulabgänger, sich auch in der Ernährungsbranche umzusehen: "Vom Süßwarentechnologen bis zur Chemielaborantin – die Lebensmittelindustrie bietet hochtechnische Berufe. In der Region Hannover haben Firmen jetzt noch 56 freie Plätze für künftige Experten rund ums Essen und Trinken zu vergeben."

Die Ernährungsindustrie ist der viertgrößte Industriezweig in Deutschland – und mit rund 5.700 Beschäftigten allein in der Region Hannover ein "wichtiger Wirtschaftsfaktor in der Region", so Melcher. Nach Einschätzung der NGG-Geschäftsführerin dürften gelernte Fachleute künftig kaum Probleme haben, hier eine passende Stelle zu finden. "Gefragt ist insbesondere die Fachkraft für Lebensmitteltechnik. Wer das lernt, hat nach der Ausbildung einen soliden Titel in der Hand. Je nach Betrieb können Gesellen eine Spezialisierung etwa für Getränke, Brot- oder Tiefkühlwaren draufsatteln und es bis zum Industriemeister bringen", erklärt Melcher.

Aber Lebensmitteltechniker seien nicht nur "Experten für Brause, Backfisch oder Bonbons". Die Digitalisierung schreite in ihrem Berufsfeld so schnell voran wie in kaum einer anderen Branche. "Künstliche Intelligenz ist in der Ernährungsindustrie längst angekommen und steuert zum Beispiel Abläufe in der Lagerlogistik. Das macht die Jobs nicht nur für Mechatroniker und Computerspezialisten interessant. Die neuen Technologien bieten ganz neue Möglichkeiten – vom Ausprobieren neuer Rezepte bis hin zur App-basierten Kommunikation mit dem Verbraucher", so Lena Melcher.

Weitere Infos rund um Berufe in der Ernährungsindustrie und offene Ausbildungsplätze vor Ort gibt es auf der "Azubi-Börse" der Arbeitsagentur: www.berufenet.arbeitsagentur.de.

Vorsicht vor diesem Trick: Falsche Polizei- und Zollbeamte durchsuchen Wohnung

Zwei Unbekannte haben sich am gestrigen Montagvormittag, 5. August 2019, bei einer 38-Jährigen als Polizist und Zollbeamter ausgegeben und ihre Wohnung im Theodor-Lessing-Ring in Garbsen durchsucht. Mit der Beute (Bargeld und zwei Handys) sind die Täter anschließend geflüchtet.
Den ersten Ermittlungen des Fachkommissariats für Raubdelikte zufolge hatten die Unbekannten gegen 11:15 Uhr die Wohnung der 38-Jährigen aufgesucht. Sie gaben sich als Polizist und Zollfahnder aus und behaupteten, dass sie ihren Mann wegen Steuerschulden festgenommen hätten und daher jetzt die Wohnung durchsuchten müssten. Die Garbsenerin ließ die beiden falschen Beamten in ihre Wohnung. Dort suchten sie nach Wertgegenständen und drohten der Bewohnerin mit Gewalt sowie dem Tode. Nachdem sie Geld und zwei Handys gefunden hatten, flüchteten die Täter in unbekannte Richtung.

Ein falscher Beamter ist rund 1,70 Meter groß, dick, von südeuropäischem Aussehen, hat schwarzes Haar und spricht Hochdeutsch. Er war mit schwarzen Schuhen, einer kurzen Hose, einem dunkelblauem T-Shirt bekleidet. Bei der "Durchsuchung" trug er Einweghandschuhe.

Sein Komplize ist gleichgroß, schlank, ebenfalls von südeuropäischem Aussehen und circa 50 Jahre alt. Er war mit einer hellblauen Hose und einer hellen Jacke mit der Aufschrift Polizei auf der rechten Brusttasche bekleidet. Auch er trug weiße Einweghandschuhe bei der "Durchsuchung". Die Zeugin gab an, dass beide Täter sehr auffällige Augenringe hatten.

Hinweise zu den Gesuchten nimmt der Kriminaldauerdienst Hannover unter der Rufnummer 0511/109-5555 entgegen.

Tipps der Polizei

  • Lassen Sie grundsätzlich keine Unbekannten in Ihre Wohnung.
  • Fordern Sie von angeblichen Amtspersonen, zum Beispiel Polizisten, den Dienstausweis.
  • Rufen Sie beim geringsten Zweifel bei der Behörde an, von der die angebliche Amtsperson kommt. Suchen Sie die Telefonnummer der Behörde selbst heraus oder lassen Sie sich diese durch die Telefonauskunft geben. Wichtig: Lassen Sie den Besucher währenddessen vor der abgesperrten Tür warten.
  • Die Polizei wird Sie niemals um Geldbeträge bitten.
  • Geben Sie am Telefon keine Details zu Ihren finanziellen Verhältnissen preis.
  • Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen. Legen Sie einfach auf.
  • Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen. 

Weitere Tipps hat die Polizei unter www.polizei-beratung.de zusammengestellt.

Coaching für Mütter und Väter: Austausch zu Themen der Vereinbarkeit

Mütter und Väter, die während der Elternzeit neben Krabbelgruppe und Babyschwimmen auch ihre persönlichen und beruflichen Pläne weiterentwickeln möchten, sollten sich für das Elterncoaching anmelden und mit Gleichgesinnten austauschen. Eine Workshop-Reihe der Koordinierungsstelle Frau und Beruf der Region Hannover bietet dazu am 16. September, 21. Oktober und 18. November 2019, in der Zeit von 9 bis 12.30 Uhr, Gelegenheit. Kinder sind willkommen und können auf dem Schoß ihrer Eltern teilnehmen oder im Spielkreis mitmischen. Die Workshops der Reihe sind auch einzeln buchbar.

In den Workshops setzen sich die Eltern mit ihren Bedürfnissen und ihrem persönlichen Lebenskonzept auseinander. Sie entdecken ihre Fähigkeiten neu und entwickeln eine klare Vorstellung ihrer Rolle als berufstätige Mutter oder arbeitender Vater. Im Coaching mit Anja Gäde planen die Eltern strukturiert die nächsten Schritte und beschäftigen sich damit, wie der berufliche Wiedereinstieg gelingen kann, wie sie Familie und Beruf vereinbaren und wie sie sich nach dem Wiedereinstieg im Job positionieren. Außerdem lernen sie Gleichgesinnte kennen und entwickeln sich weiter – auch mit Kind.

Veranstaltungsort ist das Haus der Wirtschaftsförderung, Vahrenwalder Straße 7, Seminarraum R 314, in 30165 Hannover. Die Teilnahme kostet 30 Euro, ermäßigt 15 Euro. Anmeldungen bitte per E-Mail an kontakt@gaede8coaching.de. Alle Infos zum Seminarangebot der Koordinierungsstelle Frau und Beruf sind zu finden auf www.frau-und-beruf-hannover.de.

Die Koordinierungsstelle Frau und Beruf begleitet Frauen mit Familie auf dem Karriereweg, beim beruflichen Wiedereinstieg oder der Neuorientierung. In Einzelgesprächen werden Frauen zu Fragen des Wiedereinstiegs in den Beruf, der Fortbildung während der Elternzeit oder zur beruflichen Neuorientierung beraten und informiert. Das Beratungsangebot der Koordinierungsstelle ist kostenlos und findet in vertraulichen Einzelgesprächen statt. Koordinierungsstelle Frau und Beruf Region Hannover: ein Projekt in Trägerschaft der Region Hannover, gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und aus Mitteln des Landes Niedersachsen.

Robotik-Weltmeister zurück in Hannover: Empfang im Regionshaus

So sehen Sieger aus: Im Juli haben Leon Till Häberle, Jan Ole Weber und Fabrice Zeug zusammen mit ihrem Coach Alexander Stark bei der Robotik-WM 2019 im australischen Sydney den Weltmeister-Titel in der Kategorie RoboCup Junior geholt. Um diese außergewöhnliche Leistung zu honorieren, richtete die Region Hannover am heutigen Dienstag, 6. August 2019, im Haus der Region Hannover, für die drei frisch gekürten Weltmeister einen kleinen Empfang aus. Regionspräsident Hauke Jagau und Wirtschaftsdezernent Ulf-Birger Franz begrüßten die Sieger im Regionshaus.

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