Kategorienarchiv: Tipps & Infos

Hannoversche Volksbank stellt neue digitale Crowdfunding-Plattform vor

Die Hannoversche Volksbank hat ihre Online-Crowdfunding-Plattform "Viele schaffen mehr" neu ausgerichtet und optimiert. Seit einigen Tagen ist die neue Plattform online unter viele-schaffen-mehr.de/hannoversche-volksbank-eg.

Über die Plattform können Vereine und Initiativen aus der Region Hannover – Celle – Hildesheimer Börde gemeinnützige Projekte finanzieren. Dabei spenden eine Vielzahl von Menschen online gemeinsam für den guten Zweck. Das Ziel der Hannoverschen Volksbank ist es, mit der Crowdfunding-Plattform Menschen zusammenzubringen, die das Leben in der Region verbessern wollen. Die Genossenschaftsbank folgt damit dem genossenschaftlichen Prinzip "Was einer allein nicht schafft, schaffen viele gemeinsam".

Die weiterentwickelte Crowdfunding-Plattform bietet Vereinen und Initiativen neben einem neuen Design eine deutlich bequemere und einfachere Nutzung. Gegenüber der bisherigen Crowdfunding-Plattform hat sich zudem die Internetadresse geändert: Diese lautet jetzt: viele-schaffen-mehr.de/hannoversche-volksbank-eg. Die Nutzung der Plattform bleibt weiter kostenfrei.

Die Hannoversche Volksbank hat die Online-Crowdfunding-Plattform auf die Beine gestellt, um das individuelle Engagement in der Region zu fördern. "Die Plattform ist eine Ergänzung der bisherigen Möglichkeiten der Förderung zum Beispiel durch die Stiftung Hannoversche Volksbank. Die Unterstützung kommt Projekten in unmittelbarer Nachbarschaft zugute. Gemeinsam mit den Menschen der Region möchten wir so Vereine und gemeinnützige Initiativen stärken. So können wir noch mehr bewegen und sehen zuversichtlich in die Zukunft", so Matthias Mollenhauer, Pressereferent bei der Hannoverschen Volksbank und Ansprechpartner für die Crowdfunding-Plattform. Dabei stellt die Bank nicht nur die Plattform zur Verfügung, sondern beteiligt sich an der Finanzierung der Projekte: "Für jeden Unterstützer, der mindestens 10 Euro spendet, geben wir 10 Euro dazu", erklärt Matthias Mollenhauer. Vereine und Institutionen, die eine Mitgliedschaft bei der Hannoverschen Volksbank besitzen beziehungsweise abschließen, erhalten zudem ein Startkapital in Höhe von 10 Prozent der Projektsumme.

Die Hannoversche Volksbank freut sich auf Vereine und Initiative, die sich auf der Online-Crowdfunding-Plattform engagieren.

20.000 Buchungen des Hannah-Lastenrades

Das seit 2015 in der Region Hannover angebotene Lastenrad Hannah hat die 20.000. Buchung eines Lastenrades registriert. Die Initiatoren des Hannah-Lastenrades, ADFC Region Hannover und Velogold, haben sich bei Nutzer Nummer 20.000 bedankt.

Der Nutzer, Thomas Möller aus Laatzen, hat als Anerkennung von den Initiatoren des Hannah-Lastenrad eine Tasche mit nützlichen Dinge für Radfahrer erhalten, unter anderem das neue Lastenrad-Quartett der Radkolumne, ein Holz-Lastenrad für seine beiden Kinder, Fahrradreinigungs- und Pflegeset, ADFC-Radtourenkarte Hannover und Umgebung, Warnweste und mehr.

Thomas Möller nutzt Hannah-Lastenräder bereits seit einigen Jahren, zuerst in Hannover und jetzt nach dem Umzug auch in Laatzen. Er wünscht sich in Laatzen eine größere Verfügbarkeit von Lastenrädern wie er es aus der Stadt Hannover gewohnt war. Hannah-Lastenrad arbeitet mit sehr viel ehrenamtlichen Engagement daran, die Anzahl der Lastenräder gerade in den Umlandkommunen zu erhöhen. Für die Betreuung und Einsatzbereitschaft stehen neben Velogold und ADFC auch fast 50 ehrenamtliche Hannah-Paten bereit, damit alle derzeit 8.300 Hannah-Nutzer viel Spaß beim Lastenrad fahren haben und diese andere Form der Mobilität kennenlernen können.

Postmappen für Erstklässler

Das Schulmaterial, Bücher, das gemeinsame Mittagessen und Klassenausflüge – der Beginn der Schule ist teuer für Eltern. Für viele sogar zu teuer. Das Bildungs- und Teilhabepaket (BuT) hilft: Familien, die Sozialleistungen beziehen, können über das BuT-Paket finanzielle Unterstützung beantragen. Wie das geht und was BuT genau ist, das erfahren Erstklässler und ihre Eltern jetzt wieder über die BuT-Postmappe, die an alle Grundschulen in der Region Hannover versandt wurden und die zu den Einschulungsfeiern am kommenden Sonnabend verteilt werden.

"Die BuT-Mappen enthalten Infomaterialien für Schülerinnen und Schüler und deren Eltern, aber zum Beispiel auch das neue Wimmelbild der Region Hannover", sagt Dr. Andrea Hanke, Sozialdezernentin der Region Hannover. "Aufgrund der derzeit schwierigen Lage und der pandemiebedingten Einschränkungen ist es gerade jetzt wichtig, Eltern diese Informationen an die Hand zu geben", so Dr. Hanke.

BuT-leistungsberechtigte Schüler können beispielsweise kostenlos in der Schule Mittag essen, Kosten für Tagesausflüge und Klassenfahrten werden ganz oder teilweise überkommen und auch eine Pauschale für Schulbedarf wird zum Beginn eines Schulhalbjahres ausgezahlt. "Kinder können auch Lernförderung in Anspruch nehmen oder auf die Pauschale für die Freizeitaktivitäten zurückgreifen", berichtet Dr. Hanke. "Das ist wichtig, damit die Kinder am sozialen Leben teilhaben und nicht beim Fußballtraining oder der Musikschule ausgeschlossen werden, weil es sich ihre Eltern nicht leisten können."

Anspruchsberechtigt sind Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis zum 18. Lebensjahr und im Falle des Schulbesuchs bis zum 25. Lebensjahr, wenn sie Leistungen vom Jobcenter oder dem Sozialamt erhalten. Gleiches gilt, wenn die Familie Wohngeld oder den Kinderzuschlag von der Familienkasse bekommt. Ein Antrag kann sich auch lohnen, wenn die Familie ein geringes Einkommen hat, ohne die genannten Sozialleistungen zu beziehen.  

Informationen und Beratung zu den BuT-Leistungen erhalten Interessierte auf www.hannover.de/BuT oder über die BuT-Servicehotline unter Telefon 0511/61626364.

Terminloses City-Impfen am Hauptbahnhof nun auch unter der Woche

Die Impfkampagne des gemeinsamen Impfzentrums (GIZ) von Region und Landeshauptstadt Hannover befindet sich auf der Zielgeraden. Bevor die Corona-Impfungen ab Oktober hauptsächlich durch niedergelassene Ärzte durchgeführt werden, sind im Impfzentrum noch bis Montag, den 6. September 2021 Erst-Impfungen mit dem Vakzin von Biontech möglich.

Hintergrund ist der Abstand zwischen Erst- und Zweitimpfung. Dieser muss mindestens drei Wochen betragen. Bis Ende September sind auf dem Messegelände dann ab Dienstag, 7. September 2021, nur noch Zweitimpfungen mit mRNA-Impfstoffen beziehungsweise Einmal-Impfungen mit Johnson & Johnson möglich. Bisher wurden rund 780.000 Impfungen durch Mitarbeiter des Impfzentrums Hannover durchgeführt.

Impfbus nächste Woche auch unter der Woche am Hauptbahnhof

Darüber hinaus setzen Region und Landeshauptstadt Hannover weiterhin auch auf dezentrale Impfangebote. Bereits im August stand der Impfbus der Feuerwehr regelmäßig an Sonnabenden auf dem hannoverschen Bahnhofsvorplatz, um Impfwilligen ein niederschwelliges und spontanes Impfangebot zu machen. Im Schnitt haben mehr als 500 Menschen das "City-Impfen“ angenommen.

Dieses Angebot wird im September noch weiter ausgeweitet. Einerseits wird der Impfbus auch an den September-Samstagen (4., 11., 18. und 25. September 2021) verlässlich zwischen 10 und 17 Uhr auf dem Bahnhofs-Vorplatz stehen. Darüber hinaus wird es in der Woche vom 6. bis 10. September 2021 zwischen 9 und 17 Uhr ebenfalls die Möglichkeit geben, sich am Hauptbahnhof impfen zu lassen. Der Impfbus wird hier ebenfalls bereitstehen und das Einmal-Vakzin von Johnson & Johnson verimpfen.

Dezentrale Impfungen im Umland gehen weiter

Ebenfalls fortgesetzt werden die dezentralen Impfangebote im Umland. Diese Woche macht der Impfbus noch Station in Wunstorf, Barsinghausen, Hemmingen und Sehnde, ehe in KW 37 erneut Standorte im Umland der Landeshauptstadt angefahren werden. Die genauen Orte und Termine werden rechtzeitig bekanntgegeben. Die dezentralen Impfangebote im Umland haben zuletzt im Schnitt mehr als rund 1000 Menschen pro Woche erreicht.

Senioren am Steuer: Das NDR-Fernsehen zu Gast bei den Liberalen Senioren

Der Auftritt der Liberalen Senioren Region Hannover in der ZDF-Satire "heute show" war der Anfang. Doch der NDR wollte das Thema "Senioren am Steuer" seriös aufbereiten und bat deshalb, Gast bei den Liberalen Senioren zu sein. Und so gewährte der Vorsitzende, Manfred Kobusch, dem NDR einen Blick in das Archiv eines Autofans: von der ersten "Spritztour" als Kind über den Erwerb des ersten eigenen Autos bis zu den Urlaubszielen im europäischen Ausland, daran kann der Zuschauer teilhaben.

Neben der Einleitung zum Schmunzeln wollen die Reporter auch darstellen, wie es ist, wenn ein leidenschaftlicher Autofahrer auf sein Auto verzichten soll und alle seine Wege und Besorgungen mit Bus und Bahn bewältigen soll: "Führerschein gegen Fahrschein" hieß der Vergleich.

"Denn im Umland von Hannover, so idyllisch es auch ist, zeigt sich der ÖPNV oftmals unzureichend koordiniert", so Kubusch. So wird an einigen Beispielen gezeigt, dass die Fahrpläne zeitlich große Lücken aufweisen, dass die Fahrtzeiten mit dem Bus oft fünfmal länger dauern als mit dem Auto und dass die Übergänge von Bahn zu Bus unglücklich abgestimmt sind.

Am nächsten Tag sind einige Mitglieder der Liberalen Senioren und das NDR-Team zum ADAC – Fahrsicherheitszentrum nach Laatzen gefahren, um ihre Eignung zur Teilnahme am Straßenverkehr unter Beweis zu stellen. Also mussten sie wieder üben: Wie man eine Vollbremsung macht, Slalom fährt, wie man einer plötzlich auftretenden Wasserwand ausweicht und ein schlingerndes Auto wieder stabilisiert.

Die Pressesprecherin des ADAC, Christine Rettig, ließ es sich nicht nehmen, die Position des ADAC dem NDR zu erklären: "Entscheidend für eine unfallfreie Teilnahme am Straßenverkehr ist nicht das Lebensalter, sondern neben dem Gesundheitszustand des Fahrers auch die erworbenen Fahrroutine. Die Gruppe der Älteren zeichnet sich in der Regel durch einen an die Situation angepassten Fahrstil sowie durch vorausschauendes Fahren aus." Der ADAC lehnt verpflichtende Fahreignungsprüfungen für Senioren ab, empfiehlt aber freiwillige Untersuchungen des Sehvermögens und der körperlichen Leistungsfähigkeit. Da sind Liberale Senioren und der ADAC einer Meinung.

Darüber hinaus organisieren die Senioren mit dem ADAC FahrFitnessChecks, die eine Rückmeldung zur eigenen Fahrleistung ermöglichen. Denn sie wollen nicht, dass die Senioren Gas und Bremse verwechseln und auf Parkplätzen oder Waschanlagen Massenkarambolagen verursachen. Der Fernsehbeitrag wird im Oktober zu sehen sein. Kobusch verspricht, alle Interessenten rechtzeitig zu informieren.

Entdeckertag 2021: Bis zu 10.000 Interessierte werden erwartet

Region erleben leichtgemacht: Beim 34. Regionsentdeckertag am Sonntag, 5. September 2021, gibt es die Gelegenheit, spannende Orte in der Region Hannover und ihren Nachbarkreisen kennenzulernen.

Kultur, Musik und Führungen können Besucherinnen und Besucher an 32 Schauplätzen live und vor allem gemeinsam vor Ort erleben. Ein zentrales Fest in der hannoverschen City richtet die Region Hannover nicht aus. Dafür gestaltet sie an acht Schauplätzen das Programm: "Wer etwas entdecken will, kann sich mit Bus und Bahn oder mit dem Fahrrad auf den Weg machen. Der Entdeckertag knüpft damit wieder stärker an seine ursprüngliche Idee an, die Menschen zu Entdeckertouren in die Region und die acht Nachbarlandkreise zu schicken. Das Konzept ist im vorigen Jahr gut aufgegangen. Wir setzen auch in diesem Jahr auf die Neugier auf Neues", sagt Regionspräsident Hauke Jagau.

Anmeldung und 3G-Regelung

Die Region Hannover setzt, um im Fall der Fälle die Kontaktverfolgung zu ermöglichen, konsequent auf eine vorherige Anmeldung der Besucherinnen und Besucher unter www.entdeckertag.de. Die Zahl der Plätze pro Ziele ist beschränkt. Insgesamt stehen knapp 10.000 Plätze zur Verfügung. In diesem Jahr gilt neben dem AHA-Grundsatz (Abstand, Handhygiene und Mundnasen-Schutz) für alle Entdeckertagsziele die 3G-Regelung: Voraussetzung für den Besuch ist ein Nachweis über die vollständige Corona-Schutzimpfung, die Genesung von Covid19 innerhalb der letzten sechs Monate oder ein negativer Corona-Test, der nicht älter ist als 24 Stunden ist. Schülerinnen und Schüler müssen keinen Test nachweisen.

Anreise mit Tagesticket oder Rad

Wie gewohnt genügt am Regionsentdeckertag 2021 die Tageskarte des Großraum-Verkehr Hannover (GVH) für eine Zone zum Preis von 6 Euro bzw. die Tageskarte Gruppe für fünf Personen zum Preis von 11,20 Euro, um an alle Tourenziele in der Region Hannover und in den Nachbarkreisen zu gelangen. Tipp bei gutem Wetter: Die Tourenziele eignen sich auch für einen Ausflug mit dem Rad. Hier hilft die kostenlose Bike Citizens App. Mit aufgezeichneten jeder Fahrt können Bonuspunkte gesammelt werden, die bei Partner-Unternehmen eingelöst werden können.

Das Touren- und Ausflugsprogramm am 5. September 2021 (Auswahl):

Garbsen: Die zweitgrößte Stadt in der Region Hannover lockt mit einem Musikprogramm vors Rathaus. Ab 13 Uhr stehen Baumann&Henderson mit ihrem Programm "How things Go" auf der Bühne. Um 14 Uhr übernehmen dann The MICCI´s mit Schlagerhits aus den 50iger und 60igern den Staffelstab, gefolgt von der Akrobatik-Comedy-Show von Jens Ohle aus Hamburg. Ab 17 Uhr verwöhnen Muddy What? das Publikum mit modernem Blues.
Rathausplatz 1, 30823 Garbsen, ÜSTRA Linie 4, Haltestelle "Garbsen", Umstieg Bus 420/410 "Walter Koch Straße"
Pattensen: Wenn Menschen auf Motorrädern schwere Bälle gegen Tore bugsieren, spricht man von Motoball. Der MSC Pattensen kann hier auf eine Jahrzehnte alte Vereinsgeschichte zurückblicken – inklusive des Titels "Deutscher Vize-Meister" aus dem Jahr 1961. Am Entdeckertag röhren in der dortigen Motoball-Arena ausnahmsweise nicht die Motoren: Ab 10 Uhr sind neben der Band "Die Marschmallows" und Hannovers Indie-Pop-Liebling Kürsche auch der Fanfarencorps Pattensen am Zug. In der zweiten Runde ab 14 Uhr lassen High Fidelity und Automatic Heroes ihre Sounds in der Arena erklingen, unterstützt vom Musikverein Pattensen.
Rudolf-Harbig-Straße, 30982 Pattensen, ÜSTRA Linie 1, Haltestelle "Rethen (Leine) Bahnhof, Umstieg Buslinie 341, Haltestelle "Pattensen am Hallenbad"; ÜSTRA Linie 2, Haltestelle "Rethen (Leine)", Umstieg Buslinie 341, Haltestelle "Pattensen am Hallenbad"
Ronnenberg: Gipfelkonzert in Empelde – Der Waldberg bietet nicht nur einen grandiosen Ausblick auf die Umgebung, sondern am Entdeckertag auch ein Programm zum Schwelgen. Los geht es auf dem Gipfel um 10 und um 14 Uhr. Vormittags startet das Programm mit Guacamole Aqui, gefolgt von den Brass Woofern. Am Nachmittag lassen die Percussions von Trommelfeuer den Berg beben. Anschließend folgt Noam Bar mit ihrer Band. Rockige und bluesigen Töne bringen den Tag zum Ausklang. Achtung, wer dabei sein will, sollte gut zu Fuß sein – der Aufstieg auf den Waldberg ist nicht ohne.
Hansastraße 55 A, 30952 Ronnenberg, S-Bahn LinienS1, S2 und S21, ÜSTRA Linie 9, Haltestelle "Empelde"; Buslinien 560 und 561, Haltestelle "Empelde Rathaus"
Gehrden: Der Ottomar-von-Reden-Park verwandelt sich in ein lauschiges Picknick-Areal mit einem bunten Programm für Jung und Alt. Einlass ist ab 10 Uhr und um 14 Uhr (Online-Anmeldung nicht vergessen!) Vormittags stehen Egon und die Treckerfahrer, Nanos und ab 13 Uhr Jan Jakob & Band auf der Bühne. Nachmittags sorgen das Knut Richter Trio, die Clowndame Floh und ein Überraschungsact für beste Unterhaltung. Bitte an Proviant und Co. denken (Selbstverpflegung)!
Franzburger Str. 15, 30989 Gehrden
Buslinien 500, 522, 580, Haltestelle "Franzburger Straße", Franzburger Str. 15, 30989 Gehrden 
Hannover: Poetry Slam im Hof des Regionshauses: Mit einer Gala jenseits aller Bewertungen und einem Mix der aufregendsten Sparten, die die Szene gegenwärtig zu bieten hat, gratulieren Poetry Slam-Akteurinnen und Akteure der Region Hannover zum 20-jährigen Bestehen. Mit dabei sind Victoria Helene Bergemann, Janina Mau, Lingitz & Puchert aka Jule Weber und Yannick Steinkellner, Kersten Flenter und Florian Wintels sowie Henning Chadde und Jörg Smotlacha als Moderatoren. Die Besucherinnen und Besucher erwarten nachhaltig-wortmächtige Live- und Slam-Literatur, rasant-poetische Team-Performance und Solo-Gitarrenpop. Alles im Innenhof des Regionshauses. Einlass ist um 12.30 Uhr und um 15.30 Uhr.
Hildesheimer Str. 18, 30169 Hannover, ÜSTRA Linien 1, 2, 4, 5, 6, 8 und 11, Buslinien 100, 120 und 200, Haltestelle "Aegidientorplatz"; ÜSTRA Linien 1,2 und 8, Haltestelle "Schlägerstraße"
Seelze: Der Biergarten HochSaison im Bürgerpark Seelze ist in diesem Sommer auch ein Open Air-Theater und eine Konzertbühne. Am Entdeckertag entern Talente aus Seelze und Umgebung mit einer 45-minütigen Mischung aus Musik, Gesang und Schauspiel um 10.30, um 12.30, um 14.30 sowie um 16.30 Uhr die Bühne. Das Programm wird unter anderem gestaltet von Gruppen der Musikschule Seelze, Reitergeneral Michael von Obentraut (Rainer Künnecke) sowie Darstellerinnen und Darstellern der Zeitreisenden aus Seelze.
Marienwerderallee 3, 30926 Seelze, S-Bahn Linien S1 und S2, Haltestelle "Seelze", Umstieg Buslinie 700, Haltestelle "Obentrautdenkmal"
Wedemark: Zum Kinder-Kultur-Picknick laden der Regionsjugendring und das Team Jugend- und Familienbildung der Region Hannover ins Jugend-, Gäste und Seminarhaus Gailhof ein. Kinderliedermacher Unmada ist mit dem Kinderchor aus dem Kinderwald Hannover zu Gast. Johannes Arnold bietet Zauberei und Jonglage. Und vor dem Zirkuszelt treten die kleinen und großen Artistinnen und Artisten des Zirkus Salto und des Zirkus Bunttropfen aus Hannover auf. Zwei Zeitfenster von 11 bis 14 Uhr und von 14 bis 17 Uhr stehen zur Wahl. Selbstverpflegung!
Am Jugendheim 7, 30900 Wedemark, S-Bahn S4, Haltestelle "Mellendorf"

Alle Informationen sind unter www.entdeckertag.de zu finden. Änderungen im Programm und Ablauf vorbehalten.

Mit Beginn des neuen Schuljahres passt regiobus das Fahrtenangebot an

Mit Wirkung zum 2. September ändern sich die Fahrplanzeiten und Fahrwege einiger regiobus Linien. Von den Änderungen betroffen sind die folgenden Verbindungen:

Bereiche Neustadt und Garbsen: regiobus Linien 430, 460, 820 und 870

In Fahrtrichtung Osterwald startet die regiobus Linie 430 an Schultagen um 7.08 Uhr statt um 6.58 Uhr ab Garbsen.

Die regiobus Linie 820 startet in Fahrtrichtung Steinhude in der Schul- und Ferienzeit um 13.12 Uhr statt um 13.05 Uhr von Neustadt/Bahnhof (ZOB).

Um die Verbindung zur Grundschule Mandelsloh gewährleisten zu können, verkehrt die regiobus Linie 870 ab dem 2. September zusätzlich um 7.30 Uhr ab Helstorf/Friedhof über Esperke und bedient die Haltestelle Mandelsloh/Turnhalle. Außerdem werden um 13.36 Uhr und 15.36 zwei zusätzliche Fahrten ab Mandelsloh/Turnhalle über Esperke nach Helstorf/Friedhof durchgeführt.

Dies hat ebenfalls Änderungen der Linie 460 zur Folge: Die Fahrt um 6.54 ab Nordhafen endet an Schultagen um 7.29 Uhr an der Haltestelle Helstorf/Friedhof und fährt dann als Linie 870 weiter. Die Haltestellen Helstorf/Feuerwehrhaus, Mandelsloh/In der Wiek, Mandelsloh/Friedhof und Mandelsloh/Reithalle werden auf der genannten Fahrt nicht bedient, stattdessen fährt die Linie über Esperke bis zur Haltestelle Mandelsloh/Turnhalle.

Zusätzlich fährt die Linie 460 um 13.58 Uhr bzw. 15.58 Uhr in Helstorf/Friedhof an Schultagen ab. Diese ersetzt die Fahrten um 13.43 beziehungsweise 15.43 Uhr der regiobus Linie 460 ab Mandelsloh/Reithalle, wodurch die oben genannten Haltestellen von Mandelsloh/Reithalle bis Helstorf/Feuerwehrhaus entfallen.

Bereich Seelze: regiobus Linie 574

An Schultagen wird die Fahrt der regiobus Linie 574 um 13.45 Uhr ab Letter/Im Sande, die derzeit in Velber endet, bis Harenberg/Seelzer Straße verlängert. Dabei werden zusätzlich folgende Haltestellen bedient: Velber/Hasselfeldstraße, Velber/Englischer Friedhof, Harenberg/Kollrothshöh, Harenberg/Bergfeld, Harenberg/Mitte. Ankunftszeit an der Haltestelle Harenberg/Seelzer Straße ist 14.10 Uhr.

Bereiche Großburgwedel und Isernhagen: regiobus Linien 620 und 621

Aufgrund der kürzlich eingeführten Tempo-30-Regelung entlang der K113 in Isernhagen kommt es zu verlängerten Fahrzeiten von circa 2 Minuten bei der regiobus Linie 620. Durch die umfangreichen Änderungen der Abfahrts- bzw. Ankunftszeiten der regiobus Linie 620 ergeben sich auch Änderungen der Linie 621, um die Anschlüsse am Bahnhof Großburgwedel zu gewährleisten.

regiobus Linie 900

Von Montag bis Freitag wird der Takt der sprintH Linie 900 verdichtet. Diese fährt dann wochentags zwischen etwa 6 und 20 Uhr alle 15 Minuten, statt alle 30 Minuten.

Alle geänderten Fahrpläne können ab sofort auf efa.de eingesehen werden.

Schulstart: Maskenpflicht in Bussen und Bahnen gilt auch für Schüler

Am kommenden Donnerstag, 2. September 2021 , beginnt in Niedersachsen das neue Schuljahr. Die Inzidenz in der Region Hannover liegt seit mehr als fünf Werktagen über 50. Durch die Anpassung der niedersächsischen Corona-Verordnung seit Mittwoch, 25. August 2021, ergeben sich für die Beförderung von Schülerinnen und Schülern im ÖPNV keine Änderungen: Schüler bis zum vollendeten 14. Lebensjahr sind nicht verpflichtet, eine medizinische Maske zu tragen, für sie genügt weiterhin eine einfache Mund-Nasen-Bedeckung (Stoffmaske, Tuch).

Grundsätzlich sind Kinder bis zum vollendeten 6. Lebensjahr von dieser Pflicht befreit. Für alle anderen Mitfahrenden sind Mund und Nase mit einer medizinischen Maske zu bedecken. Dazu zählen die sogenannten OP-Masken, FFP2- oder KN95/N95-Masken. Ein Mund-Nasenschutz aus Baumwolle, die Bedeckung mit einem Schal oder einem Halstuch ist für Fahrgäste ab 15 Jahren nicht ausreichend.

Maskenpflicht gilt in Fahrzeugen, Stationen und Haltestellen

Nach wie vor gilt die Maskenpflicht sowohl in den Fahrzeugen des ÖPNVs als auch in Stationen sowie an Haltestellen. Von dieser Regelung ausgenommen sind Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres, sowie Personen, deren Erkrankung das Tragen einer Maske nicht möglich macht. Letztere sollten ein entsprechendes Attest mit sich führen, welches sie auf Verlangen des Prüfpersonals vorzeigen.

Die Service- und Prüfpersonale von ÜSTRA und regiobus werden weiterhin auf die Einhaltung der Maskenpflicht achten und Personen mit nicht ausreichendem Schutz ansprechen. Wie bisher wird über Ansagen sowie Infodisplays über die veränderten Regelungen informiert.

Zusätzliche Busse im Schulverkehr

Zur Entzerrung der Schülerströme und damit Verringerung des Infektionsrisikos setzen ÜSTRA und regiobus wie bereits vor den Sommerferien erneut Verstärkerfahrten im Busbereich ein. Die derzeit obligatorischen Testvorgaben für alle Schülerinnen und Schüler reduzieren die Gefahr von Infektionen zusätzlich.

Die ÜSTRA fährt mit Beginn des neuen Schuljahres sowohl im Stadtbahn- als auch im Busbereich den regulären Schulfahrplan, inklusive aller Schulverstärkerfahrten. Auf den besonders stark frequentierten Buslinien wird zudem jeweils eine weitere Verstärkerfahrt eingesetzt. Dies betrifft im Einzelnen die Linien 341, 480, 581, 610/611.

Bei regiobus setzen ab Donnerstag, 2. September, unterstützend zum regulären Linienbetrieb zusätzliche Fahrten zu und von den Schulzentren in der Region Hannover ein. Dies betrifft im Einzelnen die regiobus Linien 430, 572, 574, 575, 580, 635, 651, 690, 697, 860, 926 und 949 zur ersten Stunde und am Nachmittag nach der 6. Stunde.

Die Verkehrsunternehmen und die Region Hannover werden die aktuelle Entwicklung weiter dauerhaft beobachten und wenn möglich, bedarfsgerecht nachsteuern.

GVH Kundenzentrum mit längeren Öffnungszeiten vor dem Schulstart

Um einem möglichen Besucherandrang zum Schulstart, unter anderem wegen der Verlängerung der Schulfahrkarten, gerecht zu werden, verlängert das GVH Kundenzentrum seine Öffnungszeiten. Ab Montag, 30. August, bis 11. September, ist das Kundenzentrum in der Karmarschstraße 30/32 in 30159 Hannover werktags von 7:00 bis 21:00 Uhr, anstatt von 9:30 bis 20:00 Uhr, geöffnet. Samstags gelten weiterhin die bisherigen Öffnungszeiten von 9:30 bis 18:00 Uhr.

Informationen zu allen Fahrplänen gibt es entweder bei den einzelnen Verkehrsunternehmen oder unter gvh.de.

Burgwedeler Ehepaar erhält Fördergeld für Klimaschutz auf dem Dach

Klimaschutz, der sich auszahlt: Stefanie und Bernhard Surmann bringen das Dach ihres Burgwedeler Mietshauses energetisch auf Vordermann und erhalten von der Region Hannover dafür rund 18.500 Euro nach der Dach-Solar-Richtlinie.

Von dem Förderprogramm profitieren seit Anfang 2020 Gebäudeeigentümer, die ihr Dach neu isolieren und im gleichen Zug eine Solaranlage darauf errichten lassen. Das kombinierte Angebot kommt an: Mehr als 225 Anträge hat die Klimaschutzleitstelle der Region in den vergangenen anderthalb Jahren bewilligt.

Das Ehepaar hat das Mehrfamilienhaus im Jahr 2019 übernommen. "Das Gebäude war zu dem Zeitpunkt schon fast 90 Jahre alt und ein energetischer Alptraum. Wir wussten: Ohne Sanierung ist es nicht seriös als Mietobjekt brauchbar", berichtet Bernhard Surmann. Beim Umbau setzt der 56-Jährige konsequent auf Nachhaltigkeit: Auf dem Dach wird eine Photovoltaikanlage errichtet. Dadurch sind die 373 Quadratmeter frisch gedämmte Dachfläche förderfähig. Je Quadratmeter gibt die Region 50 Euro aus ihrem Fördertopf dazu – maximal pro Gebäude 50.000 Euro.

Zusätzlich soll künftig ein Batteriespeicher grünen Strom liefern, wenn die Sonne mal nicht scheint. Bei Versorgungslücken springt ein gasbetriebenes Blockheizkraftwerk ein. Die umfangreichen Maßnahmen machen die Sanierung teurer. Aber als Elektroingenieur kann Surmann bereits absehen, dass sich der Aufwand lohnt: "Wir rechnen damit, dass die Heizkosten um mindestens 50 Prozent sinken. Und die Photovoltaikanlage dürfte rund die Hälfte des Strombedarfs im Haus decken."

Umweltdezernentin Christine Karasch hofft, dass das Beispiel aus Burgwedel Schule macht: "Wenn wir die Energiewende schaffen wollen, müssen wir jetzt Tempo machen. Gerade im Bereich der Solarenergie ist noch viel Luft nach oben. Wer sieht, dass die Nachbarn Solarpanels auf dem Dach haben, beschließt vielleicht für sich, auch etwas für eine positive CO2-Bilanz zu tun." Gleichzeitig zeige das Objekt, wie wichtig es ist, die Dämmung mit in den Blick zu nehmen: "Die beste Solaranlage bringt nichts, wenn das Gebäude Unmengen Energie verbraucht."

"Wir freuen uns besonders, dass Fördergelder aus der Dach-Solar-Richtlinie vermehrt für Mehrfamilienhäuser abgerufen werden", berichtet Rike Arff, Leiterin der Klimaschutzleitstelle der Region Hannover. Im ersten Jahr hatten vor allem Einfamilienhaus-Besitzerinnen und -Besitzer vom Fördertopf profitiert. "Das ist auch wichtig – aber ein saniertes Mehrfamilienhaus hat das Potenzial, auf einen Schlag ein Vielfaches an Energie einzusparen und zu produzieren."

Neben Privatpersonen können auch Vereine, Kommunen und Unternehmen auf eine Finanzspritze hoffen: "Die Dach-Solar-Richtlinie steht grundsätzlich allen Eigentümerinnen und Eigentümern in der Region offen. Und bei Fragen hilft die Klimaschutzleitstelle gerne weiter", erklärt Arff.

Solar-Offensive

Die Richtlinie ist Teil der Solar-Offensive der Region Hannover. Der Eigentümerin oder dem Eigentümer ist es freigestellt, ob im Rahmen der Dachsanierung eine Solarstrom- oder eine Solarwärme-Anlage gebaut wird. Eine Förderung der Solaranlage mit vorhandenen Bundesprogrammen ist möglich. Weitere Informationen zur Dach-Solar-Richtlinie gibt es auf www.hannover.de/solaroffensive oder per Mail an klimaschutzleitstelle@region-hannover.de.

Ob sich eine Dachfläche zur Installation einer Solarenergieanlage eignet, lässt sich mit einem Schnell-Check über das Solarkataster der Region Hannover feststellen.

Spenden mit der Bike Citizens App: Erst Finneros, dann echte Euros

Noch bis zum 22. September 2021, läuft die Aktion Bike Benefit Region Hannover, eine Fahrradmotivationskampagne, bei der mit der Hilfe der Bike Citizens App Bonus-Punkte als Belohnung werden können.

Die sogenannten "Finneros" können bei lokalen Partner-Unternehmen gegen kleine Sachleistungen eingetauscht werden: Das Spektrum der "Benefits" reicht von Erfrischungsgetränken bis zu kleinen Snacks. Mit den "Finneros" kann man aber auch anderen Gutes tun: Die "ADFC Fahrradschule", "Radstation" oder der Verein "Violetta" freuen sich über gespendete Punkte für ihre jeweiligen gemeinnützigen Projekte.

Mit der Bike Citizens App hatte die Region Hannover den diesjährigen Deutsche Fahrradpreis 2021 in der Kategorie "Service" errungen, verbunden mit einem Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro. Mit dieser Summe will die Region nun die "ADFC Fahrradschule" dabei unterstützen, insbesondere Kindern und Jugendlichen in den Sattel zu helfen.

Conrad Vinken, Leiter des Fachbereichs Verkehr, der die Auszeichnung entgegengenommen hatte, knüpft an die Spende seines Hauses eine Bedingung: "Den Scheck überreichen wir, wenn die Teilnehmenden der Bike Benefit Aktion dem ADFC 5.000 Finneros gutgeschrieben haben." Wer für ein anderes Wunschprojekt spenden will, kann dies auf der App festlegen.

"Die Aufzeichnung der zurückgelegten Fahrten kann auch immer eine Spende an die regionale Verkehrsplanung sein", betont Vinken: "Die mit Zustimmung der App-Nutzerinnen und -Nutzer übermittelten GPS-Radverkehrs-Daten, ermöglichen einzigartige Einblicke in das Radverkehrsverhalten und helfen der Region Hannover, die Radinfrastruktur weiter zu verbessern."

Infos zur Charity:

https://bikebenefit.bikecitizens.net/hannover/charity

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