Kategorienarchiv: Uetze

Region fördert Projekte für Familien mit rund 128.000 Euro

Kommunen werden zu Orten der Begegnungen für Eltern verschiedener Herkunft, eine Kirchengemeinde zum Treffpunkt engagierter Väter: Die Region Hannover fördert Projekte und Programme, die Familien unterstützen. In seiner Sitzung am heutigen Dienstag, 9. Juni 2020, hat der Jugendhilfeausschuss der Region Hannover Mittel in Höhe von insgesamt rund 128.000 Euro für elf Projekte in neun Kommunen bewilligt.

"Die ersten Lebensjahre sind für die Entwicklung eines Kindes ganz entscheidend. Hier ist es wichtig, zu unterstützen und Programme von Kommunen und freien Trägern zu fördern, die für die Eltern vor Ort leicht erreichbar sind und den Kindern möglichst früh Zukunftsperspektiven schaffen", erklärt Dr. Andrea Hanke, Dezernentin für Soziale Infrastruktur der Region Hannover. Alle geförderten Projekte und Programme sind im Netzwerk Frühe Hilfen – frühe Chancen eingebunden, sodass die teilnehmenden Familien bei Bedarf schnell und unkompliziert weiterführende Angebote finden und nutzen können.

Ein Schwerpunkt liegt bei vielen geförderten Maßnahmen auf der Hilfe für Familien mit Migrationshintergrund. So unterstützt das Projekt "Hippy" Eltern und Kinder beim Deutschlernen und stattet die Familien mit Spiel- und Lernmaterialien aus. Für die Standorte Hemmingen und Neustadt a. Rbge. erhält die AWO Region Hannover als Projektträgerin rund 19.000 beziehungsweise 24.000 Euro. Der "Interkulturelle Elterntreff" des Kargah e.V. soll bei regelmäßigen Infoabenden in Ronnenberg und Seelze Eltern mit und ohne Migrationsgeschichte zusammenbringen. Die Region fördert das Vorhaben mit rund 18.000 Euro. Die St. Andreas Kirchengemeinde Springe will mit dem Projekt "Gemeinsam etwas bewegen" Väter bestärken, sich aktiv in die Kindererziehung und -betreuung einzubringen. Dafür bekommt sie rund 6.000 Euro von der Region. Außerdem gibt es Fördergelder für Maßnahmen in den Kommunen Garbsen, Uetze, Barsinghausen, Burgwedel und Seelze. 

Trockenheit: Vorsicht in Wald und Wiesen

Viel Regen war es in der vergangenen Nacht nicht; und dieser verdunstete schnell auf dem warmen und ausgetrockneten Boden: Durch die langanhaltende Trockenheit ist die Brandgefahr in der Vegetation wieder größer geworden. Vorsicht ist also in Wald und Wiesen angebracht, denn schon eine kleine Unaufmerksamkeit kann zu einem großen Feuer führen. Vor allem im Bereich Sehnde nahmen jüngst die Einsätze der Feuerwehr zu, bei denen die ehrenamtlichen Brandbekämpfer zu Flächenbränden ausrücken mussten. Aber auch in Burgdorf und Isernhagen kam es zu Feuern. Neben der Vorsicht in der freien Natur sollten auch Arbeiten im eigenen Garten mit besonderer Aufmerksamkeit vorgenommen werden.

Der Grasland-Feuerindex soll in den kommenden Tagen deutschlandweit auf die höchste Stufe und somit auf eine "sehr hohe Gefahr" steigen und auch der Waldbrand-Gefahrenindex steigt in den kommenden Tagen in der Region wieder auf die Stufen 4 bis 5 (von 5). Daher sollten gerade in diesen Tagen darauf geachtet werden, dass kein offenes Feuer im Wald und auf Wiesen entzündet wird, im Wald nicht geraucht wird, während der Autofahrt keine Zigaretten aus dem Fenster geworfen werden, Fahrzeuge nicht auf Wiesen abgestellt werden und das Glas oder Glasscherben im Wald liegen gelassen werden. Grillen ist nur an gesondert ausgewiesenen Plätzen erlaubt und andernorts verboten. Bei Arbeiten im eigenen Garten, von denen eine erhöhte Brandgefahr ausgeht, sollten im Vorfeld Löschmittel in Form von einem Eimer Wasser oder einem Gartenschlauch bereitgestellt werden. Gerade das Abflammen von Unkraut führt bei der trockenen Vegetation immer wieder zu Feuern, die schlimmstenfalls auf benachbarte Gebäude übergreifen und einen hohen Sachschaden anrichten können. "Das Abflammen von Unkraut sollte man besser ganz unterlassen", rät Burgdorfs Ortsbrandmeister Florian Bethmann.

In den kommenden Tagen mit Temperaturen von mehr als 30 Grad und keiner großen Niederschlagswahrscheinlichkeit wird die Gefahr von Vegetationsbränden abermals zunehmen.

Wenn doch einmal etwas passiert, rät der oberste Brandschützer der Region Hannover, Regionsbrandmeister Karl-Heinz Mensing: "Zögern Sie im Ernstfall nicht, die 112 anzurufen." Schon bei einem kleinen Feuer oder einer ungewöhnlichen Rauchentwicklung sollten die Feuerwehrkräfte alarmiert werden. Denn je schneller die Unterstützung der Brandbekämpfer vor Ort ist, desto schneller kann eine Ausbreitung verhindert werden. Die Feuerwehr solle "lieber zu früh als zu spät alarmiert werden", rät Burgdorfs Ortsbrandmeister Florian Bethmann.

Also: Bei einem Feuer erst den Notruf über 112 absetzen und anschließend – wenn möglich – eigene Löschversuche unternehmen.

Dritte Corona-Infektion in Uetze

Am frühen Abend des heutigen Mittwoch, 4. März 2020, wurde ein dritter Fall eines Corona-Patienten aus dem Uetzer Ortsteil Eltze bestätigt. Dies gibt die Region Hannover bekannt.

Der 64-Jährige war nach Angaben der Region Hannover als enge Kontaktperson des ersten Corona-Patienten (68) Jahre bereits im Vorfeld identifiziert worden und seitens des Gesundheitsamtes bereits am Sonntag entsprechend unter häusliche Quarantäne gestellt.

Das Gesundheitsamt kontaktiert nun die Personen, mit denen der 64-Jährige im betreffenden Zeitraum engen Kontakt hatte. Der Patient befindet sich – wie die anderen Corona-Patienten auch – in häuslicher Quarantäne und steht unter ärztlicher Beobachtung. Es gehe ihm den Umständen entsprechend gut.

Aktuell befinden sich 45 Menschen in Uetze in häuslicher Isolierung. Das Gesundheitsamt der Region Hannover steht mit den betroffenen Menschen im regelmäßigen Austausch.

Das Bürgertelefon der Region Hannover wird bis Freitag, 6. März 2020, geschaltet sein. Unter der Nummer 0800/7313131 können Bürgerinnen und Bürger am Mittwoch und am Donnerstag von 8 bis 16 Uhr, am Freitag von 8 bis 12 Uhr ihre Fragen stellen. Darüber hinaus bietet das Landesgesundheitsamt seit Montag unter der Nummer 0511/4505555 ebenfalls ein Bürgertelefon an, das von montags bis donnerstags von 8 bis 12 Uhr und 13 bis 16 Uhr sowie freitags von 8 bis 12 Uhr besetzt ist.

Zweiter bestätigter Corona-Verdachtsfall in Uetze

Seit dem späten Nachmittag gibt es einen zweiten bestätigten Corona-Fall im Uetzer Ortsteil Eltze. Dies gibt die Region am heutigen Dienstag, 3. März 2020, bekannt.

Der 63-jährige Mann war zusammen mit dem ersten Corona-Patienten (68) am Montagabend vergangener Woche von einer Busreisegruppe von Südtirol nach Uetze zurückgekehrt. Das Gesundheitsamt der Region Hannover hatte ihn daher bereits am Sonntag als enge Kontaktperson des ersten Patienten eingestuft und ihn und seine Ehefrau umgehend häuslich isoliert. Als das Ehepaar gestern Abend erste Krankheitssymptome entwickelte, veranlasste das Gesundheitsamt die Entnahme von Abstrichen und leitete die Proben an das Landesgesundheitsamt weiter. Die Probe der Ehefrau war negativ. Das Gesundheitsamt ermittelt derzeit die Personen im Umfeld des 63-Jährigen, mit denen er seit seiner Rückkehr engen Kontakt hatte. Beide Corona-Patienten sind derzeit in häuslicher Quarantäne und stehen unter ärztlicher Beobachtung.

Aktuell befinden sich 24 Menschen in Uetze in häuslicher Isolierung. Das Gesundheitsamt der Region Hannover steht mit diesen Menschen im regelmäßigen Austausch.

Das Bürgertelefon der Region Hannover wird bis Freitag, 5. März, geschaltet sein. Unter der Nummer 0800/7313131 können Bürgerinnen und Bürger am Mittwoch und am Donnerstag von 8 bis 16 Uhr, am Freitag von 8 bis 12 Uhr ihre Fragen stellen. Darüber hinaus bietet das Landesgesundheitsamt seit Montag unter der Nummer 0511/4505555 ebenfalls ein Bürgertelefon an, das von montags bis donnerstags von 8 bis 12 Uhr und 13 bis 16 Uhr sowie freitags von 8 bis 12 Uhr besetzt ist.

Keine weiteren bestätigten Corona-Verdachtsfälle in Uetze

Auch die zuletzt sechs im Labor des Landesgesundheitsamtes getesteten Proben von Verdachtsfällen aus dem Umfeld des Corona-Patienten in Uetze sind negativ. Damit gibt es aktuell keinen weiteren bestätigten Corona-Fall in der Region Hannover. Dies gibt die Region Hannover am heutigen Montagabend, 2. März 2020, bekannt.

Gestern hatten die Region Hannover und die Gemeinde Uetze vorsorglich entschieden, die Grundschule Eltze, die Grundschule Uetze und die Kindertagesstätte in Eltze am heutigen Montag geschlossen zu lassen. Ab Dienstag, 3. März, öffnen alle drei Einrichtungen wieder, der Unterricht an der Grundschule Eltze und der Grundschule Uetze findet regulär statt. Auch die Kindertagesstätte in Eltze öffnet wie gewohnt. "Wir sind erleichtert, dass es aktuell keine weiteren Erkrankungen gibt und schnell wieder Normalität einziehen kann", so Regionspräsident Hauke Jagau.

Aktuell befinden sich noch 24 Menschen aus dem Kontaktumfeld des Corona-Patienten in häuslicher Isolierung. Das Gesundheitsamt der Region Hannover steht mit diesen Menschen im regelmäßigen Austausch.

Das Bürgertelefon der Region Hannover wird auch am Dienstag, 3. März, geschaltet sein. Unter der Nummer 0800/7313131 können Bürgerinnen und Bürger von 6 bis 18 Uhr ihre Fragen stellen. Darüber hinaus bietet das Landesgesundheitsamt seit Montag unter der Nummer 0511/4505555 ebenfalls ein Bürgertelefon an, das von montags bis donnerstags von 8 bis 12 Uhr und 13 bis 16 Uhr sowie freitags von 8 bis 12 Uhr besetzt ist.

Bürgertelefone zur Corona-Information

Das Bürgertelefon der Region Hannover wird auch am morgigen Montag, 2. März  2020, geschaltet sein. Dies gibt dei region Hannover bekannt.

Unter der Nummer 0800/7313131 können Bürgerinnen und Bürger von 6 bis 18 Uhr ihre Fragen stellen.

Darüber hinaus bietet das Landesgesundheitsamt am kommenden Montag ab 13 Uhr unter der Nummer 0511/4505555 ebenfalls ein Bürgertelefon, das von Montag bis Donnerstag von 8 bis 12 Uhr und 13 bis 16 Uhr sowie freitags von 8 bis 12 Uhr besetzt sein wird.

Tests negativ: Vorerst keine weiteren bestätigten Corona-Verdachtsfälle in der Region

Alle bislang im Labor des Landesgesundheitsamtes getesteten Proben von Verdachtsfällen aus dem Umfeld des ersten Corona-Patienten in Niedersachsen waren negativ. Damit gibt es vorerst keinen weiteren bestätigten Corona-Fall in der Region Hannover. Dies gibt die Region Hannover am heutigen Sonntag, 1. März 2020, in einer Pressemitteilung bekannt. Der 68-Jährige Erkrankte mit Wohnsitz in der Gemeinde Uetze war zuvor mit seiner Ehefrau mit einem Busunternehmen in Norditalien unterwegs gewesen.

Da aber wenige Untersuchungsergebnisse noch ausstehen, haben die Gemeinde Uetze und die Region Hannover aus Gründen des vorsorglichen Gesundheitsschutzes nach Absprache entschieden, am morgigen Montag, 2. März 2020, den Unterricht in der Grundschule Eltze, Welle 1, und in der Grundschule Uetze, Katenser Weg 7, ausfallen zu lassen. Auch die Kindertagesstätte in Eltze öffnet nicht. "Die betroffenen Eltern werden gebeten, wegen der Schließungen der genannten Einrichtungen die Betreuung ihrer Kinder zu organisieren", so die Regionsverwaltung. Eine Entscheidung, ob der Unterricht an einem weiteren Tag ausfällt beziehungsweise die Kita geschlossen bleibt, werde kurzfristig getroffen.

Fragen zu einer möglichen Infektion mit dem Corona-Virus beantworten heute noch bis 20 Uhr die Mitarbeiter am Bürgertelefon der Region Hannover unter Telefon 0800/7313131. Unter dieser Rufnummer werden auch morgen ab 6 Uhr Informationen gegeben.  

Corona-Virus in Uetze: Land und Region Hannover informieren zur Lage

Am heutigen Sonntag, 1. März 2020, haben die Niedersächsische Gesundheitsministerin Dr. Carola Reimann, Regionspräsident Hauke Jagau sowie der Präsident des Landesgesundheitsamtes Dr. Matthias Pulz und der Bereichsleiter Gesundheit der Region Hannover, Dr. Mustafa Yilmaz, die Öffentlichkeit über die aktuelle Lage rund um den ersten bestätigten Corona-Fall in Niedersachsen informiert.

Gesundheitsministerin Reimann betonte: "Seit gestern Abend wissen wir mit Sicherheit, was in den letzten Tagen immer wahrscheinlicher wurde: Das Corona-Virus ist auch in Niedersachsen angekommen. An dieser Situation gibt es nichts zu beschönigen, sie gibt aber auch keinen Anlass zur Panik."

Die Vorgänge um den Fall in Uetze in der Region Hannover hätten gezeigt, dass die Meldeketten in Niedersachsen verlässlich funktionieren. Auch der Patient und der behandelnde Arzt hätten sich sehr umsichtig und vollkommen richtig verhalten: "Als der Mann nach seiner Rückkehr aus Norditalien erste Symptome bei sich bemerkte, hat er seinen Hausarzt telefonisch kontaktiert anstatt die Praxis aufzusuchen. Wir wünschen ihm alles Gute und eine schnelle Genesung."

Zum weiteren Vorgehen angesichts des Infektionsgeschehens in Niedersachsen erklärte die Ministerin: "In der aktuellen Lage ist es von entscheidender Bedeutung, dass alle staatlichen Stellen mit den Akteurinnen und Akteuren des Gesundheitssektors so effektiv wie möglich zusammenarbeiten. Vor diesem Hintergrund wird am Montag auch die interministerielle Koordinierungsgruppe der Landesregierung zusammenkommen, um das weitere Vorgehen des Landes abzustimmen."

"Die Bekämpfung des Corona-Virus wird uns allen eine Menge abverlangen und ich appelliere deshalb auch an die Menschen in Niedersachsen: bleiben Sie ruhig, aber achtsam. Halten Sie sich strikt an die empfohlenen Hygieneregeln und kontaktieren Sie telefonisch einen Arzt, wenn Sie den begründeten Verdacht haben, dass Sie sich angesteckt haben könnten", ruft Ministerin Carola Reimann die Bürgerinnen und Bürger zur Besonnenheit auf.

Für den Fall in Uetze und die daraus resultierenden Maßnahmen ist federführend die Region Hannover zuständig. Hauke Jagau, Regionspräsident erklärte: "Der betroffene Patient lebt in der Region Hannover. Er wurde isoliert und befindet sich klinisch in einem guten Zustand."

Nachdem der 68-Jährige am Montagabend von einer Busreisegruppe mit insgesamt 47 Personen von Südtirol nach Uetze zurückgekehrt war, habe er in der Folgezeit leichte Krankheitssymptome entwickelt.

Insgesamt gibt es in der Region Hannover derzeit neun Verdachtsfälle und 15 Patienten in häuslicher Quarantäne. Von allen Verdachtsfällen wurde bereits ein Abstrich genommen. Dieser wird noch am Sonntag untersucht.

Regionspräsident Hauke Jagau erklärte: "Unsere Aufgabe ist es jetzt, mögliche Kontaktpersonen zu kontaktieren. Das gelingt bisher sehr gut, bereits letzte Nacht konnten wir fast alle betroffenen Personen erreichen. Außerdem haben wir einen Krisenstab der Region einberufen und unter der Nummer 0800/7313131 ein Bürgertelefon eingerichtet. Wir arbeiten permanent und unter Hochdruck daran, die weiteren Kontaktpersonen zu identifizieren, sie wenn nötig zu isolieren und umfassend zu informieren."

Dr. Matthias Pulz, Präsident des Landesgesundheitsamtes, erklärte zur Lage in Niedersachsen: "Wir gehen aktuell davon aus, dass auch in Niedersachsen weitere Erkrankungen auftreten werden. Von den örtlichen Gesundheitsbehörden werden jetzt im Einzelfall Maßnahmen getroffen, die notwendig sind, um weitere Ansteckungen zu verhindern. Dazu können auch die zeitlich befristete Schließung von Schulen und Kindergärten oder die Absage von Veranstaltungen gehören. Dabei bitten wir die Menschen in Niedersachsen um Verständnis".

Darüber hinaus werde das Landesgesundheitsamt am kommenden Montag ab 13 Uhr unter der Nummer 0511/4505555 ebenfalls ein Bürgertelefon einrichten, das von Montag bis Donnerstag von 8 bis 12 Uhr und 13 bis 16 Uhr sowie freitags von 8 bis 12 Uhr besetzt sein wird.

Der Bereichsleiter Gesundheit der Region Hannover, Dr. Mustafa Yilmaz, erklärte: "Ich habe heute Vormittag mit dem Patienten telefoniert. Es geht ihm den Umständen entsprechend gut. Ob sich die weiteren Verdachtsfälle bestätigen werden, müssen wir abwarten. Es kann auch gut sein, dass sich diese Fälle am Ende als grippaler Infekt entpuppen." Dies sei angesichts von rund 900 Grippefällen in dieser Saison nicht unwahrscheinlich, so Yilmaz.

"Wir stehen für die weitere Diagnostik und Auswertung  permanent mit allen Institutionen des Gesundheitswesens in engem Kontakt. Sollten Bürgerinnen und Bürger den Verdacht äußern, selbst betroffen zu sein, sollten sie unbedingt zunächst telefonischen Kontakt zur Hausärztin oder zum Hausarzt aufnehmen."

Informationen zum Thema Corona-Virus in Niedersachsen sind unter www.niedersachsen.de/coronavirus zu finden.

Neujahrsempfang der FDP-Ortsverbände Burgdorf/Uetze, Burgwedel, Isernhagen und Langenhagen

Die FDP-Ortsverbände Burgdorf/Uetze, Burgwedel, Isernhagen und Langenhagen laden zum gemeinsamen Neujahrsempfang am Mittwoch, 8. Januar 2020, ab 18:30 Uhr, in die Tenne des Gasthauses Hennies, Hannoversche Straße 40 in Altwarmbüchen, ein.

Als Gastredner konnte Dirk Roßmann gewonnen werden. Dirk Roßmann ist Gründer und Geschäftsführer der inhabergeführten Drogeriemarktkette Rossmann mit Sitz in Burgwedel. Dirk Roßmann spricht zum Thema "Der Unternehmer als Teil der Gesellschaft – Transparenz schafft Vertrauen".

Es wird um Anmeldung bis zum 2. Januar 2020 unter der Rufnummer 05139/895946 oder per Mail an service@fdp-isernhagen.de gebeten.

Region ehrt Einsatzkräfte für ihr Engagement in Meppen

Es war der zweite Teil einer umfangreichen Ehrung durch die Region Hannover: Für ihren Einsatz bei der Bekämpfung des Moorbrandes in Meppen haben die stellvertretende Regionspräsidentin Petra Rudszuck und der stellvertretende Regionsbrandmeister Eberhardt Schmidt am vergangenen Freitag, 8. November 2019, fast 150 Einsatzkräfte der Regionsfeuerwehren ausgezeichnet. Bereits im August hatten 134 Feuerwehrfrauen und -männer neben einer persönlichen Urkunde jeweils einen Coin erhalten, dessen Prägung die Zusammenarbeit zwischen Verteidigungsministerium, Feuer- und Bundeswehr sowie dem Technischen Hilfswerk symbolisiert. Die nun Geehrten aus den Städten und Gemeinden Barsinghausen, Gehrden, Hemmingen, Isernhagen, Laatzen, Langenhagen, Neustadt a. Rbge., Pattensen, Ronnenberg, Springe, Uetze, Wedemark und Wunstorf hatten den ersten Termin aufgrund von Übungseinsätze nicht wahrnehmen können.

Nach der Begrüßung überreichten die stellvertretende Regionspräsidentin Petra Rudszuck und der stellvertretende Regionsbrandmeister Eberhard Schmidt die Auszeichnungen an die Brandmeister und ihre jeweiligen Einheiten. Petra Rudszuck unterstrich die Bedeutung und das Engagement der ehrenamtlichen Einsatzkräfte: "Es ist ein ganz besonderes Ehrenamt, das dort ausgeübt wird, nicht selten auch mit Risiken für die eigene Sicherheit. Sie haben bei diesem Einsatz dafür gesorgt, dass der Flächenbrand gelöscht und weitere Schäden der Natur verhindert werden konnten. Es war uns daher ein Anliegen, alle Beteiligten zu ehren und in diesem Sinn auch eine zweite Veranstaltung durchzuführen."

 
Mehr als 350 Einsatzkräfte und 84 Fahrzeuge der Regionsfeuerwehren waren im September 2018 im Emsland vor Ort, um die dortigen Kameradinnen und Kameraden bei der Bekämpfung des Moorbrandes zu unterstützen. Vom 21. bis 27. September übernahmen die fünf Feuerwehrbereitschaften der Region unterschiedliche Schichten auf dem militärischen Gelände und leisteten damit einen erheblichen zur Eindämmung des Brandes.

Aus dem Altkreis Burgdorf wurden unter anderem folgende Einsatzkräfte geehrt:

Gemeinde Isernhagen
André Göbels, Finja Brandt, Thomas Extra
Gemeinde Uetze
Andreas Völcker, Erick Marques Da Silva, Florian Müller, Thomas Fistler
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