Kategorienarchiv: Wedemark

Musik machen ohne Notenkenntnisse

Pünktlich zum 40-jährigen Jubiläum der Musikschule bietet die Musikschule Ostkreis Hannover Schnupperkurse für ein neues Instrument an: Veeh-Harfe. Dieses Instrument ist gänzlich ohne Notenkenntnisse und musikalische Vorerfahrung spielbar. Die Veeh-Harfe ist ein Zupfinstrument, welches sich innerhalb kurzer Zeit des Übens ohne Notenkenntnisse spielen lässt. Es vermittelt Spielfreude und Genuss an der Musik in der Gruppe oder als Einzelperson.

Dieses Instrument ist besonders für Senioren geeignet, da es die Fingerfertigkeit, die Konzentration und die Auge-Finger Koordination fördert.

Die Schnupperkurse unter der Leitung von Gabriele Adolf haben vier Wochen Laufzeit, finden im Februar/März 2019 statt und kosten 55 Euro inklusive Instrumentenmiete.

Information und Anmeldungen nimmt die Musikschule Ostkreis Hannover, Schulstraße 11 in Burgdorf, unter Telefon 05136/2027 (Montag bis Freitag von 9 bis 12 Uhr) oder per Mail an info@musikschule-ostkreis.de entgegen.

Mann auf Zebrastreifen angefahren und schwer verletzt: Der Autofahrer flüchtet

Ein Unbekannter hat am Freitagabend, 7. Dezember 2018, einen 84 Jahre alten Mann angefahren, als er einen Zebrastreifen an der Wedemarkstraße in Mellendorf überquert. Dabei ist der Mann schwer verletzt worden. Der Autofahrer flüchtete. Die Polizei sucht Zeugen.

Der 84 Jahre alte Mann aus Mellendorf befand sich nach Angaben der Polizei etwa gegen 20:10 Uhr in der Mitte des Zebrastreifens an der Wedemarkstraße nahe der Einmündung Schaumburger Straße in Mellendorf, als ein Auto herannahte. Dabei soll es sich um einen dunklen Kleinwagen, möglicherweise blau oder schwarz, gehandelt haben. Weitere Merkmale oder Beschreibungen des Fahrenden sind nicht bekannt.

Der Unbekannte erfasste den Mann, der infolgedessen schwer verletzt wurde. Dann flüchtete der Unfallverursacher in Richtung Fuhrberg. Die Polizei geht davon aus, dass sein Wagen Beschädigungen im Frontbereich aufweist. Der Mellendorfer wurde schwer verletzt mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang beziehungsweise zum Verursacher und dessen Wagen geben können, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst in Hannover 0511/109-1888 zu melden.

Region unterstützt drei vorbildliche Klimaschutzprojekte

Hannover/Wedemark – Eine Webanwendung, die hilft Kleinwindanlagen zu planen; ein Manufakturgebäude ganz aus Holz und eine energieeffiziente Tischlerei: drei Klimaschutzvorhaben, die von der Region Hannover jetzt als "Leuchtturmprojekte" bezuschusst werden. Über die jetzt bewilligte Förderung in Höhe von insgesamt rund 178.000 Euro wurde der Ausschuss für Umwelt und Klimaschutz der Region Hannover in seiner Sitzung am 25. Oktober 2018 informiert. "Wir unterstützen die Akteurinnen und Akteure hinter den Vorhaben bei der praktischen Umsetzung ihrer Ideen für den Klimaschutz, weil sie Signalwirkung für Folgevorhaben entwickeln können", sagt Christine Karasch, Dezernentin für Umwelt, Planung und Bauen der Region Hannover.

Kleinwindkraft in der Region Hannover: Potenziale online berechnen

Der Wirtschaftswissenschaftler Jan-Hendrik Piel wird mit seinem Team einen Kleinwind-Anlagen-Rechner (KARE) entwickeln. Dabei handelt es sich um eine frei zugängliche Webanwendung, die sich an interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie Gewerbebetriebe aus der Region Hannover richtet. Kleinwindkraftanlagen können ergänzend zur Photovoltaik dazu beitragen, den eigenen Strombedarf zu decken.

Die Anwendung soll anhand weniger Eingaben für beliebige Standorte Angaben zur Stromproduktion, Wirtschaftlichkeit und CO2-Einsparung von Kleinwindanlagen liefern. KARE hat zum Ziel, die derzeit noch hohen Einstiegshürden beim Planen von Kleinwindanlagen abzubauen. Die Region Hannover unterstützt das Projekt über die Leuchtturmrichtlinie mit zirka 71.000 Euro.

Klimafreundliches Manufakturgebäude: Nachwachsender Rohstoff Holz eingesetzt

Die Textilmanufaktur der Dorothee Lehnen GmbH, derzeit in der hannoverschen Nordstadt ansässig, will weiter expandieren. Hierzu planen die Inhaber der Manufaktur, ein klimafreundliches Produktionsgebäude in der Gemeinde Wedemark zu errichten. Das an der Bissendorfer Hauptstraße gelegene energieeffiziente Gebäude soll vollständig in Holzbauweise entstehen. Auch beim Heizen setzt die Manufaktur auf den nachwachsenden Rohstoff: Die Wärme liefert eine Pellet-Heizung. Eine Photovoltaik-Anlage auf dem Flachdach des Gebäudes soll zukünftig den Strom-Eigenbedarf decken.

Die Textilmanufaktur legt bei der Produktion viel Wert auf Nachhaltigkeit und liefert langlebige Waren, die in der Regel ohne Kunststoffverpackung ausgeliefert werden. Die Werkstatt der Manufaktur repariert die Taschen der Kundinnen und Kunden, damit sie sich länger tragen lassen. Die Firmenphilosophie spiegelt sich im vorbildlichen Neubau wider, den die Region Hannover mit rund 53.500 Euro fördert.

Klimaeffizienter Neubau einer Tischlerei: Energiewende im Handwerk

Die derzeit in Langenhagen ansässige Tischlerei Biesel benötigt eine größere Produktionshalle und hat sich ebenfalls für einen Neubau in Bissendorf entschieden. Das neue weitgehend klimaneutrale Gebäude am Standort "Langer Acker" soll die Energiewende im Handwerk veranschaulichen. Das Einsparpotenzial ist enorm, denn Tischlereien gehören zu den energieintensivsten Gewerken des Handwerks.

Die Tischlerei Biesel hat das Ziel, die benötigte elektrische Energie zukünftig – sowohl für die Prozess- und Raumwärme als auch für die Maschinen und Anlagen – mit einer Photovoltaikanlage vor Ort zu erzeugen. Der Neubau mit installierter Wärmepumpe und kombinierter Betonkernaktivierung zeichnet sich durch den Standard eines "KfW-55 Effizienzgebäudes" aus. Bei der Produktion setzt die Tischlerei auf Wärmerückgewinnung. Hierdurch sollen 47 Prozent der für den Lackier- und Trocknungsvorgang notwendigen Heizkosten eingespart werden. Tageslichtnutzung und LED-Beleuchtung ergänzen das Konzept. Der Betrieb plant außerdem, auf umweltfreundliche Wasserlacke umzustellen und damit eine Vorreiterrolle über die Regionsgrenzen hinaus zu übernehmen. Rund 53.500 Euro hat die Region für das wegweisende Gebäude bewilligt.

Förderrichtlinie für Projekte mit "Leuchtturmcharakter"

Die Region Hannover vergibt die Zuschüsse auf Basis der Richtlinie zur Förderung regional bedeutsamer Klimaschutzvorhaben. Der nächste Stichtag zum Einreichen von Anträgen ist der 28. Februar 2019. Einwohnerinnen und Einwohner und Kommunen der Region Hannover sowie Unternehmen, Vereine und Verbände mit Sitz in der Region Hannover können die Anträge bei der Klimaschutzleitstelle der Region stellen. Alle wesentlichen Informationen sind übersichtlich im Faltblatt "Regional bedeutsame Klimaschutzvorhaben – Leuchtturmprojekte gesucht" zusammengefasst. Es steht, zusammen mit der Förderrichtlinie und dem Antragsformular, unter www.hannover.de/leuchtturmrichtlinie bereit.

A7: Sperrung der Anschlussstelle Mellendorf in Fahrtrichtung Hamburg

Auf der A7 laufen derzeit zwischen den Anschlussstellen Mellendorf und Schwarmstedt die Bauarbeiten zur Grunderneuerung der Richtungsfahrbahn Hamburg. Im Zuge der aktuellen Verkehrsführung wird die Anschlussstelle Mellendorf in Fahrtrichtung Hamburg von Montag, 29. Oktober, etwA7 Uhr, bis Freitag, 9. November, etwa 20 Uhr, gesperrt. Grund für die Sperrung sind die Erneuerungen der Auf- und Abfahrt der Anschlussstelle. Dies teilt die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Verden am heutigen Donnerstag, 25. Oktober 2018, mit.

Für die Dauer der Arbeiten ist ein Abfahren von der Autobahn aus Richtung Hannover kommend und ein Auffahren auf die Autobahn in Richtung Hamburg an der Anschlussstelle Mellendorf nicht möglich. Auf der Richtungsfahrbahn Hannover ist die Anschlussstelle weiterhin nutzbar.

Die Verkehrsteilnehmer, die aus Richtung Hannover kommen und an der Anschlussstelle Mellendorf abfahren möchten, werden gebeten, die nachfolgende Anschlussstelle Berkhof zu nutzen. Von hier aus werden die Verkehrsteilnehmer über die vorhandene Bedarfsumleitung U 32 (Berkhof – Mellendorf) bis zur Anschlussstelle Mellendorf zurück geführt.

Die Verkehrsteilnehmer, die an der Anschlussstelle Mellendorf auf die A7 in Richtung Hamburg auffahren möchten, werden über die Bedarfsumleitung U 45 (Mellendorf – Berkhof) bis zur Anschlussstelle Berkhof geführt.

Verkehrsteilnehmer werden gebeten, auf Mitteilungen in der örtlichen Presse und dem Rundfunk zu achten.

Die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr bittet alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis und erhöhte Aufmerksamkeit.

Kultursommer: Fjarill und Kammerchor Hannover

Sommer, Sonne, Musik – der Kultursommer lädt in diesem Jahr zum 20. Mal dazu ein, neue, ungewöhnliche Orte in der Region Hannover und musikalische Höhepunkte zu entdecken. Im Bürgerhaus Bissendorf,  Am Markt 1 in der Wedemark, können Besucherinnen und Besucher am Freitag, 31. August 2018, 20.12 Uhr, das Konzert zur blauen Stunde mit dem schwedisch-südafrikanischem Duo Fjarill erleben. Ebenfalls am Freitag, 31. August, 20 Uhr, verwandelt sich das Wisentgehege Springe zu einer ganz besonderen Open-air-Bühne, wenn der Kammerchor Hannover zwischen den Wildtieren Romantik und Neue Musik erklingen lässt.

In dem wunderschönen Veranstaltungsaal in einem alten niedersächsischen Fachwerkhaus in der Wedemark kann sich die Musik von Fjarill mit ihren mitreißenden Popsongs, den romantischen Balladen und typischen fjarillschen Hymnen mit Piano, Geige und Gesang vollständig entfalten. Beide Musikerinnen feiern schon seit Jahren weltweit Erfolge – fünf Alben hat das Duo bisher veröffentlich und etliche Konzerte in Deutschland, Europa und Südafrika gegeben.

Auf einen Abend zwischen Wildtieren und Nachtgesängen dürfen sich die Besucherinnen und Besucher im Wisentgehege Springe, Wisentgehege 2, freuen. Inmitten der Natur präsentiert der Kammerchor Hannover Stücke, die sich dem Abend und der Nacht widmen. Ob Brahms, Rheinberger oder Reger – der 2007 von jungen Sängerinnen und Sängern unter der Leitung von Stephan Doormann gegründete Chor zeigt an diesem Abend, dass es nicht immer einer großen Bühne für einen bühnenreifen Auftritt bedarf.

Karten gibt es an den bekannten Vorverkaufsstellen, direkt bei den Veranstaltern und im Internet unter www.reservix.de. Das vollständige Programm ist im Internet unter www.hannover.de/kultursommer abrufbar. Programmhefte liegen im Bürgerbüro der Region Hannover, in den Informationsstellen der Städte und Gemeinden sowie direkt bei den Veranstaltern aus. Weitere Informationen gibt es beim Team Kultur der Region Hannover unter Telefon 0511/61625200.

Energiewende vor Ort zum Erfolg führen

Die Energiewende vor Ort gelingt nur, wenn alle mitmachen. Damit die klimafreundliche Zukunft Schritt für Schritt vorankommt, lädt die Klimaschutzagentur Region Hannover alle Bürgerinnen und Bürger der Städte Burgwedel und Langenhagen und der Gemeinden Isernhagen und Wedemark zur Veranstaltung "Erfolgsstrategien für die Energiewende vor Ort" am Montag, 3. September 2018, ab 17 Uhr, in den Amtshof in Burgwedel ein. Geboten wird auch ein "Markt der Möglichkeiten". Mit Infoständen dabei sind u.a.: ADFC Burgwedel, Avacon AG, deanGruppe, NaturEnergie Region Hannover eG, sowie teilnehmende Städte und Institutionen. "Die Beteiligten zeigen, was in Sachen Energiewende konkret in jeder Kommune läuft und wie sich vor Ort alle einbringen können", sagt Udo Sahling, Geschäftsführer der Klimaschutzagentur. Er ermuntert darüber hinaus alle, ihre eigenen Ideen mitzubringen.

In einem Bürgermeistergespräch werden bei der Veranstaltung die spannendsten Projekte, Aktivitäten und Planungen vor Ort vorgestellt. Außerdem gibt es an den Infoständen Kurzinterviews mit den jeweiligen Klimaschutzbeauftragten der Kommunen sowie der Region als Grundlage für den Dialog mit allen Beteiligten. Als Redner zum Thema "Strom, Wärme, Verkehr – Was muss sich für einen erfolgreichen Klimaschutz ändern?" konnte Prof. Dr. Volker Quaschning aus Berlin gewonnen werden, der auch in den sozialen Netzwerken Klimaschutz- und Energiethemen anschaulich und motivierend auf den Punkt bringt. Die Veranstaltung ist kostenlos. Anmeldungen sind möglich unter energiewende@klimaschutzagentur.de oder per Fax an 0511/220022-55.

Caren Marks: Bahnunterführungen werden deutlich kostengünstiger für Kommunen

Im Koalitionsvertrag zwischen SPD und CDU/CSU wurde vereinbart, dass die Kommunen an den europäischen Schienengüterstrecken zukünftig deutlich weniger für neue Bahnunterführungen zahlen müssen. Gemeinsam mit mehr als 40 Fraktionskolleginnen und -kollegen hat sich die SPD-Bundestagsabgeordnete Caren Marks an das Bundesverkehrsministerium gewandt und eine möglichst schnelle entsprechende Änderung des Eisenbahnkreuzungsgesetzes gefordert. Das Bundesverkehrsministerium hat den Abgeordneten nun versichert, dass ein abgestimmter Vorschlag zur Änderung der "Verordnung über die Kosten von Maßnahmen nach dem Eisenbahnkreuzungsgesetz" zu Beginn des Jahres 2019 vorgelegt werden soll.

"Ich freue mich, dass unsere Forderung nicht nur im Koalitionsvertrag aufgenommen wurde, sondern jetzt auch im Verkehrsministerium umgesetzt wird", erklärt Caren Marks dazu. "Der aktuelle Anteil von einem Drittel der Baukosten ist für die betroffenen Kommunen viel zu hoch und führt dazu, dass fast nirgends neue Unterführungen gebaut werden konnten." Auch für ihren Wahlkreis, durch den das Transeuropäische Netz verläuft, sei das wichtig. Durch die stärkere finanzielle Unterstützung des Bundes haben die Kommunen nun die Möglichkeit, die Bürger und die heimische Wirtschaft durch den Bau von Brücken oder Unterführungen von den langen Schrankenschließzeiten zu entlasten.

Caren Marks erneut zur Parlamentarischen Staatssekretärin ernannt

Die SPD-Bundestagsabgeordnete Caren Marks wurde erneut zur Parlamentarischen Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ernannt. Die Wedemärkerin hat dieses Amt bereits seit 2013 inne und wird nun die neue Bundesministerin Dr. Franziska Giffey unterstützen.

"Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Franziska Giffey und meinem neuen Kollegen, dem Parlamentarischen Staatssekretär Stefan Zierke", so Caren Marks. Diese wichtige Aufgabe auch in der neuen Bunderegierung fortführen zu können, sei Anerkennung und ermögliche es ihr die vielfältigen Themen des Ministeriums weiter voranzutreiben. "Gemeinsam werden wir uns darum kümmern das Leben der Menschen in unserem Land weiter zu verbessern und den Zusammenhalt zu fördern. Dabei wollen wir gezielt auch die Schwächsten in unserer Gesellschaft stärken und Kinder und Jugendliche befähigen, ein selbstbestimmtes Leben zu führen."  

Hoppenstedt übernimmt Amt des Staatsministers bei der Bundeskanzlerin

Der Burgwedeler Bundestagsabgeordnete Dr. Hendrik Hoppenstedt (CDU) hat am gestrigen Mittwoch, 14. März 2018, von der Bundeskanzlerin Angela Merkel seine Ernennungsurkunde zum Staatsminister erhalten und seinen Amtseid geleistet.

Direkt im Anschluss an seine Ernennung kam am frühen Abend das neue Bundeskabinett zu seiner konstituierenden Sitzung im Kanzleramt zusammen.

Hoppenstedt wird auch künftig an den Kabinettssitzungen teilnehmen, die üblicherweise am Mittwochmorgen stattfinden.

Am heutigen Donnerstag fand dann die Amtsübergabe des Chefs des Bundeskanzleramtes und der Staatsminister vor den versammelten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Bundeskanzleramts durch die Bundeskanzlerin statt.

"Ich bin dankbar für das in mich gesetzte Vertrauen und freue mich auf die Zusammenarbeit mit den vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dieses ganz besonderen Amtes", sagte Hoppenstedt."

Caren Marks lädt zum Planspiel „Jugend und Parlament“ ein

Wie sieht die Arbeit von Bundestagsabgeordneten und wie verläuft eine Sitzungswoche in Berlin? Wer diesen und weiteren Fragen nachgehen möchte, für den ist das Planspiel "Jugend und Parlament" des Deutschen Bundestages, zu dem die SPD-Bundestagsabgeordnete Caren Marks auch in diesem Jahr einlädt, genau das Richtige. "Das Planspiel gibt Jugendlichen lebendige Einblicke in das politische Berlin. Sie schlüpfen in die Rolle von Abgeordneten, diskutieren fiktive Gesetzentwürfe und lernen so die Arbeitsweise des Parlaments und das Gesetzgebungsverfahren kennen. Zusammen mit 355 anderen jungen Menschen erleben sie Demokratie hautnah und haben die Möglichkeit, sich mit gleichaltrigen, politisch Interessierten aus ganz Deutschland auszutauschen." Im Rahmen des viertägigen Planspiels steht auch ein Besuch im Bundestagsbüro von Caren Marks auf dem Programm.

Das Planspiel findet vom 23. bis 26. Juni 2018 in Berlin statt. Teilnehmen können Jugendliche zwischen 17 und 20 Jahren, die aus dem Wahlkreis von Caren Marks (Hannover-Land I) kommen. Die Kosten werden vom Deutschen Bundestag übernommen.

"Ein kurzes Schreiben mit Begründung, warum Ihr Lust habt, bei "Jugend und Parlament" mitzumischen, reicht aus", erklärt die Abgeordnete.

Interessenten können sich bis zum 30. März 2018 im Wahlkreisbüro von Caren Marks bewerben (Odeonstraße 15/16, 30159 Hannover, caren.marks.wk@bundestag.de). Weitere Information gibt es unter https://www.mitmischen.de/erleben/besucheWorkshopCo/JuP/index.jsp.

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