Kategorienarchiv: Wedemark

VHS Ostkreis Hannover bietet Sommerprogramm im Juni und Juli an

Wie die Volkshochschule (VHS) Ostkreis Hannover bekannt gibt, erlaubt die seit dem 31. Mai 2021 geltende Corona-Landesverordnung den Einrichtungen der Erwachsenenbildung wieder den Präsenzunterricht unter Wahrung der Abstands- und Hygieneregeln sowie der Dokumentationspflicht. Darüber hinaus ergeben sich weitere Verpflichtungen zur Gruppengröße sowie zum Tragen einer medizinischen Maske in den VHS-Räumlichkeiten.

Die aktualisierten Beginntermine können auf der Homepage unter www.vhs-ostkreis-hannover.de direkt in den Kursdaten eingesehen werden. Kurse, die nicht mehr durchgeführt werden können, sind wieder für das kommende Herbstsemester ab September 2021 geplant und sind auf unserer Homepage veröffentlicht und können bereits gebucht werden.

Wer sich noch nicht angemeldet hat, kann sich für die Kurse wie gewohnt telefonisch, per Mail, per Fax, unter www.vhs-ostkreis-hannover.de oder schriftlich (beispielseise mit einer Anmeldekarte) anmelden.

Im Juni und Juli wird ein Sommerprogramm angeboten, dessen Kurse im Freien in der frischen Luft stattfinden. Daneben können auch die Online-Unterrichtsformate genutzt werden, die im Sprachen-, Gesundheits- und EDV-Bereich erstellt wurden. Nähere ist unter www.vhs-ostkreis-hannover.de zu finden.

Das gesamte Kursangebot des nächsten Semesters wird Ende Juli 2021 beziehungsweise Anfang August auf der Homepage und im neuen Programmheft für das Herbstsemester 2021 veröffentlicht. Bei Fragen zum Kursgeschehen ist die VHS Ostkreis Hannover weiterhin telefonisch und per Mail an info@vhs-ostkreis-hannover.de zu erreichen.

Die Geschäftsstelle der Volkshochschule, Hannoversche Straße 23 in Altwarmbüchen, ist montags, mittwochs und freitags von 9:00 bis 12:00 Uhr geöffnet. Interessierte können sich beraten lassen und persönlich anmelden. Telefonisch erreichen Interessierte die VHS Ostkreis Hannover auch außerhalb dieser Öffnungszeiten unter der Nummer 0511/2208222 in der Geschäftsstelle in Isernhagen. Anrufe werden dann automatisch an die Geschäftsstelle in Lehrte weitergeleitet. Diese kann auch direkt unter der Telefonnummer 05132/5000-0 erreicht werden.

Jetzt anmelden: Drei Tage „Britzelknistern“ in der Wedemark

Elf Kunstinstitutionen, zwölf Orte, zwölf Kunstschaffende und Künstlerkollektive: Die IntraRegionale präsentiert vom 13. Juni bis 18. Juli 2021 zeitgenössische Klangkunst an ungewöhnlichen Orten. Die Hörregion Hannover vertieft mit einem umfangreichen Begleitprogramm das Hör- und Kunsterlebnis.
Unter dem Titel "Das Kabinett des industriellen Elends" entwickeln Stefan Roigk und Daniela Fromberg für die IntraRegionale eine Klang-Installation auf dem Bissendorfer Wertstoffhof. Jugendliche im Alter von 13 bis 19 Jahren können schon vorab in einem dreitägigen Workshop mit den beiden Kunstschaffenden erleben, wie aus alten Elektrogeräten Klangkunst entwickelt wird. "Britzelknistern" heißt das Angebot für entdeckungs- und experimentierfreudige Teenagerinnen und Teenager, und ist ein Kooperationsprojekt zwischen dem imago Kunstverein Wedemark, der Kinder- und Jugendkunstschule Wedemark und der Hörregion Hannover. Noch sind Plätze frei.

Der Workshop findet am Donnerstag und Freitag, 10. und 11. Juni, jeweils von 16 bis 19 Uhr, und am Sonnabend, 13. Juni, von 12 bis 16 Uhr statt. Gearbeitet wird auf dem Gelände des Kunstvereins imago, Am Mühlengraben 19, in Wedemark-Bissendorf. Zum Abschluss präsentiert die Gruppe die eigenen Kompositionen auf dem Bissendorfer Markplatz.

Die Teilnahme ist kostenlos. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollten alte und neue Elektrogeräte mitbringen. Die Anmeldung ist über die Homepage der Kinder- und Jugendkunstschule Wedemark unter www.kunstschule-wedemark.de möglich.

sprinti übernimmt bisherige Linienbusfahrten bei regiobus und ÜSTRA

Das neue On-Demand-System sprinti ist seit dem heutigen Mittwoch, 2. Juni 2021, in den drei Umlandkommunen Sehnde, Springe und der Wedemark im Einsatz. Mit dem auf dreieinhalb Jahre ausgelegten Pilotprojekt soll der Buslinienverkehr in den genannten Kommunen sinnvoll durch Kleinbusse ergänzt werden, die von Fahrgästen per App gebucht werden können.

Die sprinti, bestehend aus einer Fahrzeugflotte von bis zu 20 Mercedes Benz Kleinbussen, werden innerhalb der drei Verkehrsgebiete auch dort eingesetzt, wo ein Linienbus aufgrund der geringen Nachfrage wirtschaftlich keinen Sinn macht. Dies betrifft unter anderem ganztägige Linienverkehre, Fahrten in den Abendstunden und am Wochenende. Die Änderungen im Einzelnen:

sprinti in Springe: regiobus Linien 301, 381, 385 und Anrufsammeltaxi betroffen

Folgende Fahrten werden durch den sprinti ersetzt:
regiobus-Linie 301 (Stadtverkehr Springe)
• Die Fahrten montags bis freitags ab 20:00 Uhr
• Die Fahrten samstags ab ca. 15:00 Uhr
• Alle Fahrten am Sonntag
regiobus Linie 381 (Altenhagen – Springe)
• Alle Fahrten abgesehen vom Schulverkehr
regiobus Linie 385 (Alferde – Eldagsen – Springe)
• Die Fahrten montags bis freitags ab ca. 20:00 Uhr,
• Die Fahrten samstags ab ca. 15:00 Uhr
• Alle Fahrten am Sonntag
Das Anrufsammeltaxi (AST) Springe wird komplett durch den sprinti ersetzt.

sprinti in der Wedemark: regiobus Linien 695, 697, 698 und Anrufsammeltaxi betroffen

Folgende Fahrten werden durch den sprinti ersetzt:
regiobus-Linie 695 (Plumhof – Berkhof – Elze – Mellendorf)
• Die Fahrten um 05:56 Uhr ab Plumhof montags bis freitags
• Die Fahrten um 11:03 Uhr ab Mellendorf montags bis freitags
regiobus Linie 697 (Helstorf – Bennemühlen – Mellendorf)
• Die Fahrten um 05:48 Uhr ab Helstorf montags bis freitags
regiobus Linie 698 (Resse – Scherenbostel – Bissendorf – Mellendorf)
• Die Fahrten um 06:36 Uhr und 7:00 Uhr ab Resse montags bis freitags
Der Schulverkehr ist von den Fahrplananpassungen nicht betroffen.
Das Anrufsammeltaxi (AST) Wedemark wird komplett durch den sprinti ersetzt.

sprinti in Sehnde: ÜSTRA Linien 371, 372 und ÜSTRA Ruftaxis betroffen

Folgende Fahrten werden durch den sprinti ersetzt:
ÜSTRA Linie 371 (Sehnde – Wassel – Bilm – Ilten – Ahlten)
• Die Fahrten montags bis freitags ab ca. 17.00 Uhr
• Alle Fahrten am Samstag
• Alle Fahren am Sonntag
ÜSTRA Linie 372 (Klein Lobke – Gretenberg – Sehnde)
• Die Fahrten montags bis freitags ab ca. 17:00 Uhr
• Alle Fahrten am Samstag
• Alle Fahrten am Sonntag
Die ÜSTRA Ruftaxis in Sehnde werden komplett durch den sprinti ersetzt.

Nutzung des sprinti

Dreh- und Angelpunkt der Nutzung des neuen Angebotes ist die sprinti App, die bei Google Play und im App Store zum Download zur Verfügung steht. Ebenso eignet sich die GVH App, aus der man über die entsprechende Fahrtauskunft zur sprinti App weitergeleitet wird. Über die sprinti App bucht man Zeit, Einstiegsort und Ziel. Auch Vorabbuchungen, zum Beispiel bei wiederkehrenden Terminen sind möglich. Für den Ein- und Ausstieg werden bei sprinti virtuelle Haltestellen innerhalb der App angezeigt, so dass Fahrgäste, egal wo sie sich in ihrer Gemeinde befinden, immer kurze Wege zum abholenden Fahrzeug haben. Wartezeit höchstens: 20 Minuten, Fußweg höchstens 150 Meter. Für die Nutzung des sprinti ist eine gültige Fahrkarte des GVH notwendig, die unter anderem in der GVH-App erhältlich ist. Oder Fahrgäste nutzen ihre Zeitkarte oder ihre gültigen Einzel- und Tageskarten. Kinder bis zum 6. Lebensjahr fahren im sprinti kostenlos mit.

Corona-bedingte Einschränkungen

Pandemiebedingt nehmen die sprinti zunächst vier (statt sechs) Fahrgäste und ggf. einen Rollstuhlfahrenden (statt zwei). Der Hublift am Heck des Fahrzeuges ermöglicht auch die Mitnahme eines Elektrorollstuhles. Rollatoren, Kinderwagen und je nach Platzangebot auch Fahrräder können ebenfalls mitgenommen werden.

Aufgrund der Corona-Pandemie und den damit verbunden Einschränkungen im abendlichen Veranstaltungsbereich fährt sprinti bis voraussichtlich Sonntag, 13. Juni, an allen Wochentagen nur bis 1 Uhr.

Rückfragen und Feedback

Für alle Fragen zur Nutzung des sprinti informiert die eigene Website www.sprinti.gvh.de. Ein ausführlicher Folder ist darüber hinaus in den sprinti Fahrzeugen, in den Verwaltungsbereichen der teilnehmenden Kommunen oder im GVH Kundenzentrum ausgelegt. Die Bewerbung des Angebots erfolgt zudem über entsprechende Fahrplanaushänge und Zaunbanner. Zusätzlich erhalten alle Haushalte in den drei Kommunen Informationen zum sprinti per Postwurfsendung.

Persönliche Fragen oder Anregungen rund um den On-Demand-Service sprinti können Fahrgäste an die Emailadresse sprinti@gvh.de richten. Telefonisch ist Via, der Betreiber von sprinti, unter der Servicenummer 030/22027078 erreichbar.

Schutz der Tiere vor der Mahd: Rehkitzretter Lutz Oeltjen im Dauereinsatz

Im Monat Mai regnete es viel. Das Gras auf den Wiesen ist hochgewachsen. Mit den trockneren Tagen beginnt im Altkreis Burgdorf die Heuernte. Damit beginnt auch ein fast täglicher Dauereinsatz für Lutz Oeltjen, dem Rehkitzretter der Jägerschaft Burgdorf.

Mithilfe einer hochwertigen Drohne, die über eine eingebaute Wärmebildkamera verfügt, ist er jetzt täglich in den Revieren unterwegs, um Rehkitze und Bodenbrüter vor dem Mähtod oder Verstümmelung zu retten.

Möglich gemacht hat dies, die Niedersächsische Bingo-Umweltstiftung (NBU). Sie fördert die Jägerschaft Burgdorf mit 5000 Euro für eine Drohne. Hans-Otto Thiele, Vorsitzender der Jäger im Altkreis Burgdorf ist der Bingo-Umweltstiftung dafür dankbar: "Mit der Drohne können die Jäger Rehkitze und anderes Jungwild vor dem Tod mit dem Mäher schützen. Die Drohnen mit Wärmebildkamera haben sich bewährt, um die Tiere kurz vor der Mahd aufzuspüren."

Jedes Jahr fallen unzählige junge Wildtiere der Frühjahrsmahd zum Opfer. In erster Linie sind Rehkitze, Bodenbrüter und Junghasen betroffen. Der hohe Bewuchs sowie die Tarnung, fehlende Witterung und das instinktive in den Boden Drücken der Tiere erschweren das Auffinden.

Lutz Oeltjen ist mit dem Beginn der Mähsaison jetzt fast jeden Morgen ab 4:30 Uhr unterwegs. Innerhalb weniger Tage konnte er in den Revieren mithilfe der Drohne in vier Einsätzen acht Rehkitze und ein Rebhuhngelege orten und bergen.

Oliver Brandt, Presseobmann der Burgdorfer Jäger, erläutert den Ablauf am Beispiel des Revieres Altmerdingsen: Zwei örtliche Landwirte informierten am Freitag die örtlichen Jäger, dass sie am Sonnabend mähen. Am Freitagabend suchten dann die Jäger mit ihren Hunden zunächst die Wiesen nach Rehkitzen und Bodenbrütern ab. Am Sonnabendmorgen trafen sich dann Jagdpächter Ralf Wengorsch sowie Dr. Martin Bisping, Jens Rosenbaum und Oliver Brandt mit Ralf Oeltjen, der vorher schon ab 5 Uhr in Schwüblingsen mit seiner Drohne und den dortigen Jägern eine große Fläche abgesucht hatte. Vier große Wiesenflächen wurden sodann von der Drohne abgesucht. Immer wenn die Drohne eine Wärmequelle lokalisierte, eilten die Jäger mit einem Tragekorb und Markierungsstanden zum Fundort. Sie hatten am Vortag allerdings den Bereich schon gut abgesucht: In Altmerdingsen wurden an diesem Sonnabendmorgen keine Rehkitze sondern nur vier Hasen und eine Ricke, die sich im hohen Gras duckten, geortet. Immer wenn die Jäger mit ihren Körben auf 10 bis 20 Meter heran waren, sprangen sie aber alleine ab und suchten das Weite.

Pflegedienst Caspar & Dase als „Bester Arbeitgeber 2021“ ausgezeichnet

„Einfach unglaublich: Zum ersten Mal teilgenommen und gleich zweifach prämiert“: Am 5. Mai 2021 wurde der Pflegedienst Caspar & Dase aus der Wedemark als „Great Place to work“ in den Kategorien „Beste Arbeitgeber Gesundheit & Soziales“ und „Beste Arbeitgeber Niedersachsen-Bremen“ ausgezeichnet und als besondere Auszeichnung gratulierte Dr. Eckart von Hirschhausen.

Caspar & Dase ist beim "Great Place to Work"-Wettbewerb als einer der besten Arbeitgeber ausgezeichnet worden – und das direkt bei der ersten Teilnahme. Die Auszeichnung steht für besondere Leistungen bei der Gestaltung einer vertrauensvollen und förderlichen Kultur der Zusammenarbeit im Unternehmen.

"Mit unserer herausragenden Arbeitsplatzkultur konnten wir bei Unternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitern in den Kategorien ‚Beste Arbeitgeber Niedersachsen-Bremen 2021‘ und ‚Beste Arbeitgeber Gesundheit und Soziales 2021‘ punkten. Doch was unterscheidet uns von anderen Unternehmen?", fragt Geschäftsführer Kai Dase.

Zitat: "Die Auszeichnung zeigt: Die Zufriedenheit unserer Mitarbeitenden liegt uns besonders am Herzen. Wer uns kennt weiß, dass wir diese Entwicklung stetig vorantreiben und viel dafür tun. Wir sind extrem stolz auf unsere motivierten und loyalen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die uns nun zu dieser Auszeichnung verholfen haben. Wir sind auf dem richtigen Weg und wollen dies in den nächsten Jahren noch weiter ausbauen und vertiefen."

Rahmeninformation zum Wettbewerb "Beste Arbeitgeber in Deutschland"

Die Auszeichnung basiert auf einer anonymen und repräsentativen Befragung der Mitarbeitenden von Caspar & Dase. Themen der Befragung sind unter anderem Vertrauen in Führungskräfte, Teamgeist, Fainess, Wertschätzung, Respekt sowie Indentifikation mit dem Unternehmen. Darüber hinaus wird das Management im Rahmen eines Kultur Audits befragt, welche Maßnahmen und Programme zur Gestaltung einer attraktiven Arbeitskultur aufgelegt wurden. Die Ergebnisse der beiden Befragungen ("Great Place to Work"-Mitarbeiterbefragung, Kultur Audit) sind im Verhältnis von 3:1 gewichtet. Die Bewertung durch die Mitarbeitenden steht also im Vordergrund.

An der Untersuchung der Qualität und Attraktivität der Arbeitsplatzkultur beteiligten sich bundesweit Unternehmen aller Größen und Branchen. Sie stellen sich einer freiwilligen Prüfung der Qualität und Attraktivität ihrer Arbeitsplatzkultur durch das unabhängige "Great Place to Work"-Institut und dem Urteil der eigenen Mitarbeitenden. Aus dem Gesamtteilnehmerfeld wurde die Liste der besten Arbeitgeber ermittelt (Benchmarking differenziert nach Unternehmensgrößen). Die Unternehmen nutzen die differenzierten Befragungsergebnisse und Mitarbeiterimpulse sowohl für die Weiterentwicklung ihrer Unternehmenskultur als auch für ein wirksames und glaubhaftes Employer Branding.

Über "Great Place to Work"

"Great Place to Work" ist ein international tätiges Forschungs- und Beratungsnetzwerk, das Unternehmen in rund 60 Ländern weltweit bei der Gestaltung einer mitarbeiterorientierten Unternehmenskultur unterstützt. Im Mittelpunkt steht dabei der Aufbau von Vertrauen, Begeisterung und Teamgeist.

Neben unternehmensspezifischen Analyse- und Beratungsangeboten zur Verbesserung der Arbeitsplatzqualität und Arbeitgeberattraktivität, ermittelt das Institut im Rahmen überregionaler, regionaler und branchenspezifischer Arbeitgeberwettbewerbe und in Zusammenarbeit mit namhaften Partnern regelmäßig sehr gute Arbeitgeber und stellt diese der Öffentlichkeit vor.

Das deutsche Great Place to Work Institut wurde 2002 gegründet und beschäftigt derzeit rund 80 Mitarbeitende. 

Weitere Informationen

Auszeichnung und Platzierung:

Hoppenstedt: Bund fördert mit Programm „Sozial&Mobil“ soziale Einrichtungen in der Region Hannover

Der Bund hilft Einrichtungen und Unternehmen im Gesundheits- und Sozialwesen der Region Hannover bei der Finanzierung von Elektrofahrzeugen. Die Lebenshilfe Langenhagen/Wedemark (11.500 Euro), der ambulante Pflegedienst Care Pool GmbH Hannover (43.000 Euro) und die Annastift Leben und Lernen gGmbH (50.000 Euro) erhalten die Mittel aus dem Bundesförderprogramm "Sozial&Mobil" zur Anschaffung von batterieelektrischen Neufahrzeugen. Das teilt der Bundestagsabgeordnete Dr. Hendrik Hoppenstedt mit.

"Über 270.000 Fahrzeuge von sozialen Organisationen und Unternehmen sind auf Deutschlands Straßen unterwegs. Nur eine geringe Anzahl davon fährt elektrisch. Damit soziale Träger den Umstieg ihrer Flotten auf Elektroantriebe leichter finanzieren können, unterstützt der Bund sie dabei", erläutert Hoppenstedt.

Noch bis 2022 können soziale Dienste Fördergelder zum Austausch ihrer Fahrzeugflotten beantragen. Förderfähig sind sowohl Ankäufe als auch Leasing-Verträge. Das Volumen von "Sozial&Mobil" beträgt insgesamt 200 Millionen Euro.

"Zur Bewältigung der Folgen der Corona-Krise hat die Bundesregierung ein milliardenschweres Konjunktur- und Zukunftspaket für die ökologische Modernisierung auf den Weg gebracht. Die Pandemie hat die hohe Bedeutung von sozialen Einrichtungen und Unternehmen noch einmal besonders sichtbar gemacht. Ich freue mich, dass die Förderung ‚Sozial&Mobil‘ auch bei Akteuren des Gesundheits- und Sozialwesens in der Region Hannover ankommt", erklärt Hoppenstedt abschließend.

Informationen zum Programm mit allen Förderunterlagen sind über die Internetseite www.erneuerbar-mobil.de abrufbar

Jens Palandt tritt als Grüner Direktkandidat für die Bundestagswahlen im Wahlkreis 43 an

In der Aufstellungsversammlung des Grünen Regionalverbandes Hannover am vergangenen Donnerstag, 1. April 2021, wurde der Vorsitzende des Burgdorfer Ortsverbandes von Bündnis90/Die Grünen, Jens Palandt, als Direktkandidat zur Bundestagswahl 2021 für den Wahlkreis 43 Hannover Land I gewählt. Der Wahlkreis 43 umfasst Burgdorf, Burgwedel, Garbsen, Isernhagen, Langenhagen, Neustadt am Rübenberge, Wedemark und Wunstorf. Die Wahlversammlung der Grünen fand digital statt. Der Kandidat muss deshalb noch per Briefwahl bestätigt werden.

Der 54-jährige dreifache Familienvater Jens Palandt ist Landschaftsarchitekt und als Landesbeamter tätig. Beim Niedersächsischen Umweltministerium arbeitet er als stellvertretender Leiter der Energieabteilung. Als Referatsleiter verantwortet er dabei die Aufgabenbereiche Klimaschutz und Nachhaltigkeit und steht dem Kompetenzzentrum für Klimawandel vor.

Der Burgdorfer Palandt gilt vor dem Hintergrund seiner beruflichen Stationen im Umwelt-, Landwirtschafts- und Innenministerium, der niedersächsischen Staatskanzlei und seiner Zeit als Erster Verbandsrat beim Regionalverband Großraum Braunschweig als ausgewiesener Experte in der Umwelt-, Energie- und Klimaschutzpolitik, in wirtschafts- und strukturpolitischen Fragestellungen sowie in den Bereichen der Landesentwicklungs- und Agrarpolitik. Diese auch für die Region Hannover bedeutenden Handlungsfelder will Palandt in den nächsten Monaten in den Mittelpunkt seines Wahlkampfes stellen.

"Die auf uns zu kommende Klimakrise, das zunehmende Auseinanderdriften zwischen arm und reich, die Polarisierung unserer Gesellschaft, weitgehender Stillstand in allen wichtigen Politikfeldern auf der Bundesebene und das immer deutlicher werdende Versagen der Bundesregierung bei der Bewältigung der Coronakrise zeigt doch deutlich: Weitermachen wie bisher ist keine Option. Deutschland ist dank der Großen Koalition in Berlin an vielen Stellen – nicht nur bei der Digitalisierung – nur noch Mittelmaß. Der Staat wirkt schwach. Das alles ist auch nicht gut für unsere Demokratie".

Palandt führt weiter aus, "dass wir uns im Übrigen im entscheidenden Jahrzehnt im Kampf gegen die Klimakrise befinden. Wir brauchen endlich eine mutige und kreative Energie-, Wirtschafts- und Verkehrspolitik, die dem historischen Auftrag des Pariser Klimavertrages gerecht wird. Die Erfahrung zeigt aber auch hier: Den erforderlichen Wandel werden wir hart erkämpfen müssen. Dabei mangelt es nicht an überzeugenden fachlichen Konzepten. Es fehlt vielmehr am politischen Willen der Bundesregierung, die schon seit über einem Jahrzehnt verhindert, dass sich wirklich etwas bewegt. Bei der unabdingbaren Transformation hin zu einer klimaneutralen und damit zukunftsfähigen Wirtschaft und Gesellschaft überwiegen eindeutig die Chancen. Während jedoch die mutlose und teilweise raffgierige CDU/CSU mit ihrer Klientelpolitik damit beschäftigt ist, den – nichtexistierenden – Widerspruch zwischen Klimaschutz und Wirtschaft zu diskutieren und Teile der konturlosen SPD glauben, dass Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit Gegensätze seien, denken wir Grünen all dies zusammen. Wir alle wissen wie man eine Industriegesellschaft sicher ins Zeitalter der Klimaneutralität führt. Wie man dafür den Kohleausstieg beschleunigt und Versorgungsicherheit gewährleistet, wie viel mehr Strom aus Wind und Sonne gewonnen werden kann. Und wir wissen wie man im Zuge dessen viele neue zukunftsfähige Jobs schafft. Und immer mehr Menschen und Unternehmen wissen dies auch und wollen endlich Taten sehen. Wir Grünen wollen in der Regierung die für die Transformation zur Klimaneutralität erforderlichen politischen Weichen stellen. Denn nur mit einer gelingenden Energie und Verkehrswende, bei der wir die Menschen mitnehmen, werden wir in Deutschland und Europa unserer Verantwortung für den weltweiten Klimaschutz gerecht und nur so bleiben wir als demokratische Gesellschaft erfolgreich und zukunftsfähig".

"Wir brauchen endlich auch einen grundlegenden Kurswechsel in der Agrarpolitik. Angesicht der gravierenden negativen Auswirkungen der zunehmend industrialisierten Landwirtschaft auf Wasser, Böden, Klima und die Artenvielfalt kämpfen wir Grünen dafür, die milliardenschweren Fördergelder künftig anders, dem Gemeinwohl dienend, einzusetzen. LandwirtInnen müssen zukünftig mit einer umwelt- und klimaschutzgerechten Produktion von hochwertigen Nahrungsmitteln und mehr Tierwohl gutes Geld verdienen können und für ihre Arbeit Anerkennung erhalten", so Palandt.

Die Corona-Pandemie verlange von den Menschen derzeit viel ab. "Die Pandemie hat leider weniger unsere Stärken offenbart, sondern sie führt uns gerade auch die Schwächen unserer derzeitigen politischen Führung vor Augen", so Palandt. Er füngt hinzu: "Nicht nur in diesem Kontext möchte ich mich besonders für eine solidarische und offene Gesellschaft, für die Schwachen, gegen das anwachsende Auseinanderdriften von Einkommen, für die Bedürfnisse von Familien und Kindern, für Chancengleichheit in der Bildung, für Kulturschaffende, für soziale Einrichtungen, gegen Rechtsextremismus und für den Erhalt und die Rettung lebendiger Orte, insbesondere vitaler Orts- und Stadtkerne in unserer Region einsetzen. Wir als Gesellschaft können aus Fehlern lernen. Wir haben erlebt, wie fragil der Status quo ist, wie zerbrechlich eine rein auf Profit ausgerichtete Wirtschaft, aber auch wie stark unsere Gesellschaft ist. Wir haben übrigens auch erfahren, wie begrenzt nationale Antworten auf globale Fragen sind. Und wir haben erlebt wieviel Unsicherheit entsteht, wenn man nur auf Sicht fährt und erst reagiert, wenn die Krise bereits um sich greift. Wir sehen wie notwendig eine mutige und kreative Politik mit Weitblick ist. Je besser wir vorsorgen, je widerstandsfähiger wir werden, je besser wir schützen, umso freier können wir leben."

Grünen-Co-Vorsitzende Maria Leykum: "Der Ortsverband von Bündnis90/Die Grünen gratuliert Jens zur Wahl und wir freuen uns auf den gemeinsamen Kommunal- und Bundestagswahlkamp mit ihm. Zusammen setzen wir hier vor Ort und mit den Grünen Ortsverbänden in der Region auf viele engagierte Grüne. Unsere gesellschaftspolitischen Werte und Zielsetzungen, unsere fachlichen Konzepte, unsere Strategien für mehr Zukunftsfähigkeit und unser Mut überzeugen viele Menschen. Aus heutiger Sicht ist – was das Ergebnis der Bundestagswahl betrifft – auch in der Region Hannover alles möglich. Durch Wahlen entscheidet eine Gesellschaft, wer sie sein will. Das gilt besonders für die Bundestagswahl am 26. September. Die Wählerinnen und Wähler werden mit ihrer Stimme entscheiden, in welche Richtung wir gehen".

On-Demand-Service „sprinti“: Unternehmen Via ist Betreiber für den Testlauf

Die Region Hannover und die Verkehrsunternehmen ÜSTRA und regiobus planen, ein sogenanntes On-Demand-Verkehrssystem im Umland Hannovers einzurichten. Für eine bis zu dreieinhalb Jahre dauernde Testphase geht das System in den drei Kommunen Sehnde, Springe und Wedemark ab Juni dieses Jahres an den Start. Im Rahmen eines Ausschreibungsverfahrens hat nun das On-Demand-Unternehmen Via mit Deutschlandsitz in Berlin den Zuschlag für den Testlauf erhalten.

Der Service mit dem Namen "sprinti" soll den Buslinienverkehr sinnvoll ergänzen und dabei schneller, flexibler und komfortabler nutzbar sein als bisherige Ruf- oder Anrufsammeltaxi-Verkehre.

"Mit sprinti schaffen wir ein Mobilitätsangebot im Umland, das für die Menschen attraktiver sein kann als ins eigene Auto zu steigen", erläutert Regionspräsident Hauke Jagau. "Statt starrer Bedienung im Regeltakt wollen wir Fahrtwünsche schneller und vor allem nach Bedarf erfüllen. Eine simple App übernimmt dabei die Bestell- und Bezahlfunktion. Der Bus kommt, wenn er tatsächlich gebraucht wird. Dies ist nicht nur eine Frage der Wirtschaftlichkeit oder für mehr Service im öffentlichen Nahverkehr: Im ländlichen Raum bedeuten schnelle, verlässliche Verkehrsverbindungen Lebensqualität. Ich freue mich, auf viele neugierige und hoffentlich zufriedene sprinti-Fahrgäste."

"Dieses Projekt ist ein Meilenstein für die Mobilität in den Umlandkommunen und in dieser Form sicherlich einmalig in Deutschland", betont Verkehrsdezernent Ulf-Birger Franz. "Die Verkehrswende kann nur gelingen, wenn wir die Kunden überzeugen. Schnelligkeit, Verfügbarkeit, unkomplizierte Buchung und Bezahlung sowie der Komfort während der Fahrt, sind die Erfolgskomponenten", meint Franz.

Der Betreiber Via

2012 gegründet, ist Via heute "weltweit Marktführer in der Entwicklung und im Einsatz von On-Demand Systemen und weiteren Technologien zur Optimierung des ÖPNV", so die Region Hannover. Das Unternehmen unterstützt seine Partner dabei, intelligente Netzwerke aus On-Demand-Shuttles, Linienbussen, Sonderfahrdiensten, Werkshuttles und/oder autonomen Fahrzeugen zu betreiben.

Gemeinsam mit Verkehrsunternehmen und Aufgabenträgern arbeitet Via daran, die Kosten des öffentlichen Nahverkehrs zu senken und neue Mobilitätsoptionen anzubieten, die so komfortabel und zuverlässig sind, dass sie eine echte Alternative zum privaten Pkw darstellen, und die gleichzeitig die Umweltbelastung deutlich reduzieren. Via arbeitet weltweit mit aktuell mehr als 200 Partnern auf fünf Kontinenten, im deutschsprachigen Raum mit rund 20 Partnern, unter anderem den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG), den Stuttgarter Straßenbahnen (SSB) oder den Verkehrsbetrieben Zürich (VBZ).

"Mit sprinti startet die Region Hannover ein innovatives Verkehrskonzept, das Flexibilität, Komfort und Inklusion mit einer hohen Verkehrseffizienz verbindet und dadurch den ÖPNV in der Region Hannover noch attraktiver macht”, sagt Valerie von der Tann, Geschäftsführerin von Via in Deutschland. "Wir freuen uns, dass die Region Hannover dafür auf die Technologie und betriebliche Expertise von Via setzt.”

So funktioniert der "sprinti"

Gebucht werden kann der "sprinti" über die GVH-App. Die Kunden werden an virtuellen Haltestellen abgeholt beziehungsweise abgesetzt – nicht weiter als 150 Meter vom Start- oder Zielort entfernt. Von der Buchung des Kunden bis zur Nutzung sollen nur etwa 15 bis 20 Minuten vergehen. Zusätzlich können Fahrten im Voraus bestellt werden – auch als wiederkehrende Fahrten. Nutzen kann den Service, wer über eine gültige GVH-Fahrkarte verfügt – genau wie beim Fahren mit Bussen und Bahnen; es gibt keinen Preisaufschlag. Attraktiv und vor allem besser merkbar sollen die Einsatzzeiten sein: 6bis 1Uhr an Werktagen, an den Wochenenden von 8 bis sogar 4 Uhr.

Fahrzeuge und Fahrpersonal

Die Fahrzeuge, mit denen das Testangebot begleitet wird, werden bis zu sechs Fahrgäste aufnehmen können. Sie werden barrierefrei und in der Lage sein, bis zu zwei Rollstühle mitzunehmen. Dies wird per Hublift am Heck des Fahrzeuges ermöglicht. Rollatoren oder Kinderwagen können ebenfalls mitgenommen werden. Insgesamt 20 Kleintransporter des Typs "Mercedes-Benz Sprinter Mobility" sind für die drei Kommunen vorgesehen. Die Rekrutierung der Fahrerinnen und Fahrer läuft bereits. Die Firma Via möchte in den kommenden Wochen rund 100 Personale für den neuen Fahrdienst gewinnen. Im Rahmen von Schulungen sollen die Mitarbeiterinnen und MItarbeiter vor dem 1. Juni fit gemacht werden.

Finanzierung und Bewerbung

Zurzeit ist von jährlichen Aufwendungen von knapp 3,5 Millionen Euro auszugehen. Die Region Hannover hat für das Projekt für die ersten beiden Jahre einen Förderantrag auf EU-Mittel gestellt. Die Förderquote beträgt dabei 50 Prozent.

Auch nach den ersten beiden Jahren strebt die Region eine Förderung des On-Demand-Services an. "Wir bewerben uns aktuell mit dem ’sprinti‘ im Rahmen des Modellprojektes zur Stärkung des ÖPNV", erklärt Franz. Mit bis zu 30 Millionen Euro und einer Quote von bis zu 95 Prozent fördert das Bundesverkehrsministerium innovative Projekte im Nahverkehr. "Das Ziel ist es, dieses On-Demand-System in der sogenannten Tarifzone C des GVH auszurollen. Damit würden wir insgesamt elf Kommunen einbinden", so Franz.

Um das neue Angebot angemessen zu bewerben und vor Ort bekannt zu machen, läuft derzeit eine Ausschreibung für eine Marketingagentur. Die Vergabe ist für Ende März vorgesehen. Die wesentlichen Bausteine der Kommunikation für den "sprinti" sind die Beteiligung der potentiellen Nutzer, die Bekanntmachung vor Ort und die Vermittlung der Nutzungsmodalitäten durch verschiedene Inhalte und Kanäle. Der zeitliche Hauptfokus für die Bewerbung liegt zunächst um den Einführungstermin herum – also im Mai und Juni, soll aber auch danach fortgesetzt werden.

Start in Sehnde, Springe und der Wedemark

"sprinti soll in das bestehende Busliniennetz der Kommunen integriert werden. Eine Ergänzung im besten Sinne", betont ÜSTRA-Vorständin und regiobus-Geschäftsführerin Elke van Zadel. Neben dem umweltpolitischen Aspekt sei auch die Wirtschaftlichkeit ein wichtiger Faktor. "Schließlich wird der Transporter dort eingesetzt, wo der Bus keinen Sinn macht."

"Selbst bei der Ausweitung der On-Demand-Verkehre wird das Busangebot weiterhin die tragende Säule des Verkehrsangebotes dort vor Ort sein, wo es den Bedarf gibt. Mit einem neuen Angebot ergeben sich möglicherweise weitere Arbeitsfelder und flexiblere Einsatzmöglichkeiten in Zukunft", betont ÜSTRA-Vorständin Denise Hain.

Jusos Wunstorf nominieren Julian Kienast als Kandidaten für die Bundestagswahl 2021

Vergangene Woche haben die Jusos Wunstorf mit großer Mehrheit Julian Kienast zu ihrem Kandidaten für die Bundestagswahl 2021 per Vorstandsbeschluss nominiert. Die Jusos Wunstorf sind sich sicher, dass "Erneuerung und frischer Wind in Berlin gefragt sind", und der Wahlkreis Hannover-Land I, der die Kommunenen Burgdorf, Burgwedel, Garbsen, Isernhagen, Langenhagen, Neustadt am Rübenberge, Wedemark und Wunstorf umfasst, "in Berlin wieder ordentlich vertreten" werden müsste.

"Wir als Jusos Wunstorf waren uns schnell einig, dass Julian Kienast alles mitbringt, um den Wahlkreis würdig im Bundestag vertreten zu können", so die Jusos.

Julian Kienast bekannte sich in der Vergangenheit nachdrücklich zu mehr Steuergerechtigkeit durch eine höhere Besteuerung großer Einkommen und Vermögen sowie zu fairen Löhnen und guten Arbeitsbedingungen für alle Beschäftigten.

"Ich freue mich, dass unter den BewerberInnen auch jemand junges wie Julian dabei ist, der Mitten im Leben steht, der Jung und Alt ordentlich und würdig in Berlin vertreten wird sowie ein sozialdemokratisches Herz am rechten Fleck besitzt, was wir nach der Corona-Pandemie im Bundestag benötigen, um unser Land wirtschaftlich sowie sozial wieder auf die Beine zu stellen", so der Vorsitzende Majid Atris.

Julian Kienast: "Ich bin sehr glücklich über die Nominierung durch die Jusos Wunstorf und werde nun weiterhin alles dafür geben, diesem Vertrauensvorschuss gerecht zu werden. Nichts würde mich stolzer machen unseren Wahlkreis im Bundestag vertreten zu dürfen."

Ophelia berät im Lockdown nur telefonisch

Angesichts des anhaltenden Pandemiegeschehens muss das Ophelia Beratungszentrum für Frauen und Mädchen mit Gewalterfahrung leider auf persönliche Beratungen sowohl in den Kommunen als auch am Standort Langenhagen verzichten und kann für die Fortdauer des Lockdowns nur telefonisch beraten. Das Beratungszentrum ist für eine vertrauliche telefonische Beratung unter der Telefonnummer 0511/7240505 erreichbar. Informationen gibt es auch auf der Website des Beratungszentrums unter www.ophelia-beratungszentrum.de.
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