Gesundheitsamt überprüft Verdacht auf mutierte Virusform in der Region Hannover

Das Gesundheitsamt der Region Hannover mahnt die strikte Einhaltung der Quarantäne von positiv Getesteten und deren Kontaktpersonen an. Hintergrund ist nach Angaben des Gesundheitsamtes "ein Fall einer Zweit-Infektion bei einer Patientin aus der Region Hannover". Die Region Hannover geht in diesem Fall dem Anfangsverdacht nach, dass es sich um eine mutierte Form des Corona-Virus handelt. "Um welche Mutation es sich dabei handeln könnte, müssen weitere Laboruntersuchungen in den nächsten Tagen zeigen. Das Gesundheitsamt hat diese Untersuchungen in die Wege geleitet", teilt Regionssprecherin Christina Kreutz mit.

"Aufgrund der Besonderheit der Re-Infektion hat das Gesundheitsamt die Kontakte und Verbindungen der Index-Patientin in weiterem Umkreis nachverfolgt. Dabei hat sich ergeben, dass – über mehrere Schritte – Verbindungen zu vier Kitas und mindestens einer Schule bestehen", gibt sie bekannt. Daher wurden Reihentestungen in den Einrichtungen veranlasst. Die Region Hannover weerde die Kontaktnachverfolgung aufgrund dieser Erkenntnisse noch einmal intensivieren, etil die Sprecherin mit.

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