Wie sieht die Gesundheitsversorgung von morgen aus? Wird es die Apotheke und den Hausarzt um die Ecke noch geben? Kommt die Pflege direkt ins Haus? Mit diesen Fragen beschäftigen sich Expertinnen und Experten bei der nächsten Veranstaltung Region im Dialog am Mittwoch, 2. März 2016, ab 17.30 Uhr im Haus der Region, Hildesheimer Straße 18, in Hannover. "Gesundheit im Fokus: Die Chancen der Gesundheitsregion" ist der Abend überschrieben. Zum Einstieg des Abends stellt Cornelia Rundt, Niedersächsische Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, das Landesprojekt "Gesundheitsregionen Niedersachsen" vor. Im Anschluss stellt Cora Hermenau, Dezernentin für Öffentliche Gesundheit, Sicherheit, IT und EU-Angelegenheiten der Region Hannover, dar, welche Chancen und Möglichkeiten sich durch das Landesprojekt für die Region Hannover ergeben. Bei der folgenden Podiumsdiskussion sprechen neben Rundt und Hermenau auch Dr. Cornelia Goesmann, Vorstandsvorsitzende der Bezirksstelle Hannover der Ärztekammer Niedersachsen und Fachärztin für Allgemeinmedizin, Dr. Andreas Tecklenburg, Vorstandsmitglied für Krankenversorgung der Medizinischen Hochschule Hannover, sowie der Burgwedeler Bürgermeister Axel Düker über die Chancen einer "Gesundheitsregion Region Hannover".
Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels, gesellschaftlicher Veränderungen und der verschiedenen Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger fordert das Land mit dem Projekt "Gesundheitsregion Niedersachsen" die Landkreise, Städte und Gemeinden auf, soziale und gesundheitliche Belange der Menschen direkt vor Ort bedarfsgerecht zu gestalten. Die Region Hannover stellt sich dieser Herausforderung: Gemeinsam mit Partnerinnen aus den Städten und Gemeinden, von Krankenkassen und Ärzteschaft, aber auch aus der stationären und ambulanten Pflege sowie der Selbsthilfe ist das Projekt "Gesundheitsregion Region Hannover" ins Leben gerufen worden, über dessen Chancen und Herausforderung an dem Abend diskutiert werden soll. Nach der Podiumsdiskussion können sich die Zuhörerinnen und Zuhörer ins Gespräch einbringen.
Eine Anmeldung bis Donnerstag, 25. Februar 2016, ist gewünscht per Telefon unter 0511/616 22208 oder per E-Mail an presse@region-hannover.de. Der Eintritt ist frei.
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