Burgwedel

Region Hannover macht mit Roadshow Station in Großburgwedel

[GROSSBURGWEDEL]

Die Region Hannover macht mit ihrer Roadshow zum 25-jährigen Bestehen am Sonnabend, 27. Juni 2026, Station in Burgwedel. Von 11 bis 18 Uhr wird die Von-Alten-Straße zu einem mobilen „Mini-Entdeckertag“, bei dem die Aufgaben der Region Hannover spielerisch und informativ erlebbar werden sollen.

Anlass der Roadshow ist das 25-jährige Bestehen der Region Hannover. Seit einem Vierteljahrhundert gestaltet sie den Alltag von rund 1,2 Millionen Menschen in 21 Kommunen mit. Im Rahmen der Tour durch die Städte und Gemeinden des Regionsgebietes sollen die vielfältigen Aufgaben der Region vor Ort sichtbar gemacht werden.

Im Mittelpunkt stehen sieben Stationen zu den Themen Mobilität, Umwelt, Gesundheit, Sicherheit, Wirtschaft, Soziales und Bildung. Für jede absolvierte Station erhalten Teilnehmer einen Stempel in ein dazugehöriges Heft. Wer alle Stempel gesammelt hat, kann an einem Gewinnspiel teilnehmen.

Neben den Mitmachstationen bringt die Region Hannover Fachleute aus verschiedenen Bereichen nach Burgwedel. Sozialexperten informieren über Angebote aus den Bereichen Soziales, Jugend und Teilhabe. Das Gesundheitsmanagement gibt Hinweise zu gesunder Ernährung, Zahngesundheit und Motorik im Kindes- und Jugendalter. Der Fachbereich Umwelt berät zu Klimaschutz und Gesundheit. Das Team Verkehrsentwicklung und Verkehrsmanagement informiert über Pläne zur Verkehrswende und möchte dazu auch Rückmeldungen aus der Bevölkerung aufnehmen.

Auch die Gedenkstätte Ahlem ist mit einem Stand vertreten und informiert über den bundesweit einmaligen Lern- und Gedenkort. Am Stand der Politischen Bildung gibt es ein Puzzle und Informationen für den Schulunterricht. Mit dabei sind außerdem die Üstra, die Klimaschutzagentur und HannIT als Beteiligungsunternehmen der Region Hannover. Für Kinder werden eine Hüpfburg und süße Überraschungen angeboten.

Die Stadt Burgwedel beteiligt sich ebenfalls an der Veranstaltung. Vor Ort sind unter anderem der ADFC, der Bürgerbus sowie die Interessengemeinschaft Wirtschaft Burgwedel mit Informationsständen vertreten. Auf der Bühne ist um 13 Uhr ein moderiertes Gespräch zwischen dem Ersten Regionsrat Jens Palandt und Bürgermeisterin Ortrud Wendt geplant.

„25 Jahre Region Hannover sind ein schöner Anlass, das Miteinander zu feiern. Ich freue mich sehr, dass die Roadshow in Burgwedel Station macht und wir gemeinsam mit unseren Bürgerinnen und Bürgern einen abwechslungsreichen Tag mit vielen Mitmachangeboten erleben können. Ich lade alle herzlich ein, vorbeizukommen, mitzumachen und mitzufeiern“, erklärt Bürgermeisterin Ortrud Wendt.

Jens Palandt, Erster Regionsrat, betont die Bedeutung der Region für den Alltag der Menschen. „Seit einem Vierteljahrhundert übernimmt die Region Hannover viele Aufgaben, die unseren Alltag prägen. Dabei geht es immer um eines: gute Lebensbedingungen und ein faires Miteinander. Denn die Menschen, die hier leben, arbeiten und sich engagieren, sind der Mittelpunkt unserer Region. Deshalb freuen wir uns, bei der Roadshow in Burgwedel miteinander ins Gespräch zu kommen.“

Die Region Hannover verweist darauf, dass sie in Burgwedel in vielen Bereichen präsent ist. So wird am Springhorstsee die Wasserqualität im Rahmen regelmäßiger EU-Badegewässer-Kontrollen überprüft. Im Trunnenmoor arbeitet die Region als Teil des RePeat-Projekts bis 2035 an der Wiederherstellung naturnaher Wasserstände, um das Ökosystem zu stärken und mehr CO2 zu speichern.

Auch im Nahverkehr ist die Region in Burgwedel aktiv. Die sprintH-Linie 600 verbindet Großburgwedel, Isernhagen und Langenhagen und führt dabei an Naturzielen wie dem Wietzepark, dem Hufeisensee und dem Hochseilgarten vorbei. Ergänzt wird das Angebot durch sprinti. Das On-Demand-Shuttle bringt Fahrgäste ohne festen Fahrplan zur gebuchten Verbindung. Zudem verweist die Region auf die Kfz-Zulassungsstelle in Burgwedel als bürgernahes Angebot vor Ort.

Das aktuelle Programm sowie weitere Informationen zur Roadshow sind unter www.hannover.de/regionsroadshow abrufbar. Die Region weist darauf hin, dass es kurzfristige Änderungen im Programm geben kann.

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