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Gesundheitsministerium warnt vor Belastungen durch Sommerhitze

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Angesichts aktueller Temperaturen von mehr als 30 Grad bittet das Niedersächsische Gesundheitsministerium die Bevölkerung um einen verantwortungsbewussten Umgang mit der Sommerhitze. Ohne geeignete Schutzmaßnahmen könne Hitze schnell schwere gesundheitliche Folgen haben. Dazu zählen Dehydratation, Hautschädigungen durch UV-Strahlen sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Besonders betroffen sind nach Angaben des Ministeriums Kinder, pflegebedürftige und ältere Menschen. Bezugspersonen sollten deshalb besonders aufmerksam sein. Belastend wird Hitze vor allem dann, wenn die Temperaturen auch nachts nicht mehr unter 20 Grad sinken. In solchen sogenannten Tropennächten hat der Körper Schwierigkeiten, Wärme an die Umgebung abzugeben und sich zu regulieren.

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Das Gesundheitsministerium und das Landesgesundheitsamt empfehlen auch in diesem Jahr allen Pflegeeinrichtungen, Pflegediensten und pflegenden Angehörigen, das Hitzewarnsystem des Deutschen Wetterdienstes zu abonnieren. Dadurch könnten Warnungen frühzeitig wahrgenommen und notwendige Schutzmaßnahmen rechtzeitig getroffen werden.

Auf der Homepage des Gesundheitsministeriums steht zudem ein von der Medizinischen Hochschule Hannover entwickelter Leitfaden zur Verfügung. Er bietet Hilfestellungen für Heime und pflegende Personen im Umgang mit Sommerhitze. Weitere Informationen gibt es unter diesem Link.

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