Safemoon – eine neue Kryptowährung mit Potenzial

Nach einer aktuellen Studie hat sich die Zahl der Kryptowährungsbenutzer weltweit von 100 Millionen im Januar 2021 auf 221 Millionen im Juni 2021 mehr als verdoppelt. Die derzeitigen Inflationsentwicklungen führen Analysten zu der Vermutung, dass das Interesse an digitalen Währungen noch weiter zunehmen wird. Für Kapitalanleger ergeben sich hierdurch neue Gewinnmöglichkeiten, die durch ein rechtzeitiges Investment gesichert werden können. Seit dem ersten Quartal 2021 ist eine neue Kryptowährung namens Safemoon verfügbar, die ein beachtliches Potenzial innehält und bei einer Investition in Kryptowährungen berücksichtigt werden sollte.

Was sich hinter der neuen Währung verbirgt

Bei Safemoon handelt es sich um eine weitere digitale Währung, die in den Grundzügen zwar Bitcoin und Ethereum ähnelt, aber über bestimmte Alleinstellungsmerkmale verfügt. Die Schöpfer der Kryptowährung führen dazu aus, dass sie einige der Probleme, die bei etablierten Währungen üblich sind, beheben möchten. Vor diesem Hintergrund sind bei Safemoon bestimmte Mechanismen vorgesehen, die starken Preisschwankungen entgegenwirken sollen. Der Blick auf die Safemoon kaufen Anleitung offenbart, dass die Kryptowährung äußerst unkompliziert erworben werden kann.

Die Besonderheiten bei Safemoon

Die größten Unterschiede zu anderen Kryptowährungen sind bei dem Umgang mit Transaktionen festzustellen. Das Netzwerk führt bei jeder Transaktion eine „Reflektion“ und eine „Liquiditätspool-Akquisition“ durch. Darüber hinaus verfügt die Kryptowährung über einen besonderen Burning-Prozess.

Um der Entstehung einer platzenden Liquiditätsblase vorzubeugen, sieht Safemoon statische Belohnungen vor, die den Inhabern der Kryptowährung zugutekommen. Diese Vorgehensweise wird in Fachkreisen als „Reflection“ bezeichnet. Jede Transaktion ist mit einer Art Steuer von 10 % verbunden. Hiervon fließen 5 % in die Liquidität und die weiteren 5 % werden an sämtliche Safemoon-Inhaber ausgeschüttet. Im Ergebnis wird das Halten der Vermögenswerte attraktiver als das kurzfristige Handeln. Je mehr Menschen in die Kryptowährung investieren, desto höher fallen die Belohnungszahlungen aus.

Die in die Liquidität fließende Transaktionsabgabe von 5 % dient vorrangig der Preisstabilisierung und wird an alle Börsen weitergegeben, die den Vermögenswert unterstützen. Mit der „Liquiditätspool-Akquisition“ soll eine Preisuntergrenze geschaffen werden, die erhebliche Preisverschiebungen begrenzen kann.

Die meisten Kryptowährungen durchlaufen einen Prozess namens Token Burning, der digitale Gelder dauerhaft aus dem Verkehr zieht. Dieser Prozess ist ein Versuch, mehr Knappheit und damit Wert zu schaffen. Einige Kryptoprojekte führen von Anfang an kontinuierliche Coin Burns durch. Safemoon verwendet jedoch manuelle Verbrennungen anstelle von kontinuierlichen Verbrennungen. Diese Vorgehensweise kann als vorteilhafte Burn-Strategie für langfristige Anleger bezeichnet werden. Außerdem können die Verbrennungen öffentlich angekündigt und verfolgt werden, was zu mehr Transparenz führt.

Das Team hinter Safemoon

Safemoon listet ein Team von sechs Führungskräften auf. An der Spitze steht CEO John Karony, der laut seinem LinkedIn-Profil zuvor als Analyst für das US-Verteidigungsministerium tätig war. Zusammen mit SafeMoons Chief Technology Officer Thomas Smith und Community Manager Trevor Church arbeitet er auch an einem unabhängigen Videospielstudio namens TANO, ein Akronym für "technically a new operation". Smith hat die letzten zwei Jahre damit verbracht, mit verschiedenen Organisationen an Blockchain und dezentralen Finanzprodukten zu arbeiten. Der Chief Operating Officer von SafeMoon, Jack Haines-Davies, mit Sitz in Großbritannien, war bereits für verschiedene Unternehmen im digitalen Sektor tätig. Letztendlich handelt es sich bei den Schöpfern von Safemoon somit um ein erfahrenes Team mit fundiertem Fachwissen.

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