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Einbruch in Wettbüro

Unbekannte Täter drangen zwischen Sonntag, 6. November 2022, 21:40 Uhr, und dem gestrigen Montag, 7. November, 8:45 Uhr, in der Raiffeisenstraße in Großburgwedel gewaltsam über ein Fenster in die Räumlichkeiten eines Wettbüros ein und entwendeten Bargeld in noch nicht abschließend bekannter Höhe.

Zeugen, die Beobachtungen im Zusammenhang mit dem genannten Sachverhalt gemacht haben oder Hinweise zu den bislang unbekannten Tätern geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeikommissariat Großburgwedel unter der Rufnummer 05139/991-0 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. Hinweise werden auch online unter www.onlinewache.polizei.niedersachsen.de unter dem Menüpunkt "Hinweis geben" entgegen genommen.

Bürgerbüro und Ausländerbehörde am Freitag geschlossen

Am kommenden Freitag, 30. September 2022, bleiben das Bürgerbüro sowie die Ausländerbehörde der Region Hannover aufgrund einer internen Veranstaltung geschlossen. Bereits vereinbarte Termine finden jedoch statt.

Das Bürgerbüro der Region ist außerdem am Donnerstag, 6. Oktober, nicht besetzt und telefonisch auch nicht erreichbar. Bürgerinnen und Bürger, die ein Anliegen haben, werden gebeten, auf andere Tage auszuweichen. Über das Portal www.hannover.de/bübü-rh können Termine gebucht werden.

Eingeschränkte Erreichbarkeit des Gemeindebüros der Kirchengemeinde St. Petri Burgwedel

Vom 14. Juli bis 24. August 2022 ist das Gemeindebüro der Kirchengemeinde St. Petri Burgwedel, Küstergang 2, nur montags von 9 bis 12 Uhr geöffnet.

Bei Bedarf sind Terminabsprachen möglich. Es kann hierzu eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter unter der Rufnummer 05139/6011 hinterlassen oder eine Mail an kg.petri.burgwedel@evlka.de gesendet werden.

Schnellschalter im Bürgerbüro: Rathaus bietet Leistungen auch ohne Termin

Das Rathaus Burgwedel bietet während seiner Servicezeiten weiterhin eine Reihe von Leistungen auch ohne vorherige Terminvereinbarung direkt am Schnellschalter an.

Folgende Vorgänge können ohne Termin im Bürgerbüro erledigt werden:
  • Abholung von Ausweisdokumenten (Personalausweis, Reisepass)
  • Meldebescheinigung
  • Lebensbescheinigung für Rentenzwecke
  • Beantragung Führungszeugnis
  • Beantragung Auszug aus dem Gewerbezentralregister
  • Beglaubigungen (bei größeren Mengen erfolgt die Abholung der Beglaubigungen zu einem späteren Zeitpunkt/Folgetag)
  • Abholung von Elektroschrottmarken für den Sperrmüll
  • bis zu 2 Außerbetriebsetzungen (Kfz-Abmeldungen)
  • Abholung von Feinstaubplaketten
  • Abgabe von Fundsachen
  • Abholung eines Untersuchungsberechtigungsscheines
 
Die Servicezeiten des Bürgerbüros sind:
Montag 8 – 12 Uhr und 14 – 17 Uhr
Dienstag 8 – 12 Uhr und 14 – 18 Uhr
Donnerstag 8 – 12 Uhr und 14 – 17 Uhr
Freitag 8 – 12 Uhr

Alle anderen Leistungen laufen wie bisher mit Terminvereinbarung." Die Terminbuchung für zeitaufwändigere Vorgänge hat sich in den vergangenen Jahren aus Sicht vieler Bürgerinnen und Bürger und auch aus Sicht der Verwaltung bewährt. Das System wird inzwischen auch in zahlreichen anderen Kommunen praktiziert. Mit reservierten Terminen ist sichergestellt, dass niemand vergeblich ins Rathaus kommt oder lange Wartezeiten in Kauf nehmen muss", teilt die Stadtverwaltung mit. "Es lohnt sich aber immer, ab und zu in den Terminkalender zu schauen, um eventuell noch einen früheren Termin zu bekommen, denn Termine, die gebucht und storniert wurden, sind im Kalender sofort wieder freigegeben", so ein Tipp der Verwaltung. 

Bei nicht vorhersehbaren, sehr dringenden kurzfristigen Angelegenheiten besteht die Möglichkeit, sich per Mail an buergerbuero@burgwedel.de an das Bürgerbüro zu wenden.

Im Hinblick auf Reisen in den anstehenden Sommerferien wird empfohlen, rechtzeitig einen Blick in die Ausweisdokumente zu werfen, um zu prüfen, ob diese noch ausreichende Gültigkeit besitzen.

Ein kleines Büro zu Hause einrichten: Tipps und Ideen

Kein Pendelstress, freie Zeiteinteilung beim Job und bessere Work-Life-Balance – die meisten Arbeitnehmer möchten auch nach der Pandemie zumindest teilweise an ihrem Schreibtisch zu Hause arbeiten. Für viele heißt das, die improvisierte Arbeitsecke zu einem dauerhaften Telearbeitsplatz umrüsten, der auch den Arbeitssicherheitsbedingungen entspricht. So überzeugen Sie auch Ihren Chef. 

Platz für das Arbeiten im Homeoffice schaffen

Viele Angestellte, die während der Pandemie zu Hause gearbeitet haben, bewerten ihre Erfahrungen positiv. Die wenigsten von ihnen möchten wieder jeden Tag in Bus und Bahn steigen, um zur Präsenzarbeit zurückzukehren. Auch Unternehmen richten sich mit ihrer Arbeitsflächenberechnung schon auf modernes Telearbeiten ein. Wer dauerhaft einen Telearbeitsplatz anstrebt, steht nun vor neuen Herausforderungen. Ergonomische Aspekte und Richtlinien der Arbeitssicherheit sind einzuhalten und Unterlagen müssen sicher und ordentlich verstaut werden. Egal, ob Sie ein separates Büro einrichten, oder eine Arbeitsecke abteilen – erst wenn feststeht, wie viel Platz Sie zur Verfügung haben, können Sie sich an die Planung machen. Homeoffice ist weiterhin möglich und je besser ihr Büro zu Hause eingerichtet ist, umso entspannter und konzentrierter können Sie dort arbeiten.

Viel Platz im Büro durch gute Ordnungssysteme

Herumliegende Dinge auf dem Schreibtisch vermitteln schnell den Eindruck von Chaos. Wer die laufenden Projekte in Mappen, Ordnern oder Hängeregistern einsortiert, schafft damit ein klares und stringentes System und behält den Überblick. Sorgen Sie dafür, dass immer genügend Ordner vorhanden sind und sie eine gute Qualität haben. Keiner mag Papiere in übervolle Ablagen quetschen, bei denen dann noch die Mechanik streikt! Farbliche Kennzeichnung und gute Beschriftung sorgen dafür, dass alles im Handumdrehen wiedergefunden wird. Auch Ablagekörbe sorgen kurzerhand für Ordnung. Ist alles einsortiert, hat sich der unüberschaubare Papierberg zu einer handlichen Ablage für den schnellen Zugriff verwandelt. 

Ablenkung vermeiden

Ob zu Hause oder in der Firma – besser arbeitet man ohne Ablenkung. Auch das Handy sollte nur zur Hand genommen werden, wenn man es wirklich benötigt. Auf den Schreibtisch gehört nur, was für die Arbeit benötigt wird. Laptop oder PC mit Monitor und Tastatur, vielleicht noch Zettelhalter und Stiftebox. Alle anderen Utensilien sollten möglichst in der Schublade organisiert werden. Hier wird alles verstaut, was wir nicht auf der Schreibtischplatte haben wollen: Klebestifte, Kugelschreiber, Hefter und Büroklammer und Umschläge. Kleine Boxen sorgen dafür, dass nichts umherfliegt. 

Viel Stauraum bis zur Decke 

Wer für sein Büro nur eine Nische im Schlafzimmer oder im Wohnzimmer nutzt, braucht Regale für Fachbücher, Ordner oder Drucker. Multifunktionsgeräte, die Drucker, Kopierer und Scanner in einem Gerät vereinen, eignen sich für kleine Büros besonders gut. Wer hohe Decken in der Wohnung hat, kann den Platz bis zur Decke nutzen und mit Regalen füllen. Bevor Regale und Staufächer angebracht werden, lohnt sich die Überlegung, welche Bedürfnisse der Platz erfüllen muss. Brauchen Sie Stellfläche für Lieferungen oder benötigen Sie raumgreifende Materialien in Ihrer Arbeitszone? Alles, was nur einmal im Monat gebraucht wird, muss nicht unbedingt Raum im direkten Arbeitsbereich einnehmen. Vielleicht gibt es ein freies Regal in einer Abstellkammer für Bücher oder Steuerunterlagen, die wenig genutzt werden. Insbesondere bei kleinen Büros gilt: weniger ist mehr. Zu viele Möbel lassen einen kleinen Raum schnell überladen wirken. 

Einbrüche in Bürogebäude, Kindergarten und Jugendzentrum

Bislang unbekannte Täter drangen zwischen Freitag, 22. April 2022, 20 Uhr, und dem gestrigen Sonntag, 24. April, 13:20 Uhr, nach Aufhebeln eines Fensters in ein Bürogebäude in der Berkhopstraße in Großburgwedel ein. In verschiedenen Räumlichkeiten wurden Schränke und Spinde aufgebrochen und durchsucht. Nach Angaben der Polizei steht bislang nicht fest, ob etwas entwendet wurde.

In der Wiesenstraße in Großburgwedel drang ein unbekannter Täter zwischen Freitag, 21 Uhr, und Sonntag, 10:30 Uhr, nach dem Aufhebeln von zwei Fenstern in die Kinderkrippe und das Jugendzentrum ein, betrat dort mehrere Räume. Bislang steht auch in diesem Fall nicht fest, ob etwas entwendet wurde. 

Zeugen, die Beobachtungen im Zusammenhang mit den genannten Sachverhalten gemacht haben oder Hinweise zu den bislang unbekannten Tätern geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeikommissariat Großburgwedel unter der Rufnummer 05139/991-0 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. Hinweise werden auch online unter www.onlinewache.polizei.niedersachsen.de unter dem Menüpunkt "Hinweis geben" entgegen genommen.

Büro und Logistik beweisen Stabilität in unsicheren Zeiten

Auch im zweiten Jahr der Pandemie erweisen sich die beiden bedeutendsten gewerblichen Immobiliensegmente in der Region Hannover als ausgesprochen robust. Der Markt für Logistik- und Produktionsimmobilien fährt 2021 einen neuen Umsatzrekord ein. Dies teilt die Region Hannover am heutigen Montag, 31. Januar 2022, mit.

Die Anfangsrenditen sowohl bei Büro- als auch Logistik- und Produktionsimmobilien liegen auf einem rekordverdächtig niedrigen Niveau und ziehen damit das Interesse von Investoren auf attraktive Projekte in der Region Hannover. Auf den zweiten Blick zeigen sich in beiden Teilmärkten aber auch die direkten und indirekten Folgen der durch die Corona-Pandemie ausgelösten Gesundheits- und Wirtschaftskrise:

  • Der Büroflächenumsatz geht trotz stabiler Vermietungsumsätze insgesamt leicht zurück und die Leerstandsquote hat sich – ähnlich wie in anderen deutschen starken Immobilienstandorten – seit Pandemiebeginn spürbar erhöht. 
  • Bei Logistik- und Produktionsimmobilien verengt sich das Angebot an Flächen weiter, so dass Nutzer und Projektentwickler zunehmend auf Bestandsstandorte und integrierte Lagen zurückgreifen.

Diese Trends und weitere aktuelle Kennzahlen für den Büro- und Logistikmarkt stellten heute Region Hannover und die Landeshauptstadt Hannover gemeinsam mit der bulwiengesa AG vor. Erarbeitet wurden die Daten gemeinsam mit 22 marktprägenden Unternehmen. Die Partner ziehen insgesamt eine eher positive Bilanz für das Immobilienjahr 2021 und blicken optimistisch auf das neue Jahr.

"Schon in der Vergangenheit hat sich immer wieder gezeigt: Der Wirtschaftsraum Hannover reagiert in Krisensituationen robust. Zwar geht eine weltweite Gesundheits- und Wirtschaftskrise auch an der Region Hannover nicht spurlos vorbei, aber der Büro- und Logistikimmobilienmarkt sind hier sehr robust aufgestellt", bilanziert der Wirtschaftsdezernent der Region Hannover, Ulf-Birger Franz. Die unmittelbaren Auswirkungen der Pandemie treten zunehmend in den Hintergrund, im Jahr 2022 werden nunmehr die mittel- und langfristigen Effekte den gewerblichen Immobilienmarkt zunehmend prägen. Es ist daher besonders wichtig, die aktuellen Entwicklungen auf Basis verlässlicher Daten und Einschätzungen regional tätiger Akteure einordnen zu können. "Wir stehen damit als Stadt und Region gemeinsam mit der Immobilienwirtschaft für Transparenz und Orientierung auf dem hannoverschen Immobilienmarkt", so Hannovers Wirtschafts-und Umweltdezernentin Anja Ritschel.

Büro

Es sind vor allem die Nutzer von großen Flächen, die zurückhaltender agieren. Wie an vielen anderen Standorten in Deutschland fallen die angemieteten Büroflächen tendenziell kleiner aus als in den Jahren vor der Pandemie. Das Aufschieben von Anmietungsentscheidungen bei einigen potenziellen Großnutzern führt nach Ansicht der Marktteilnehmenden dazu, dass manche der für die nächsten Jahre geplanten Projektentwicklungen noch keinen Ankermieter haben bzw. große Transaktionen sich aktuell durch längere Verhandlungen ins erste Halbjahr 2022 verschieben. Wohl auch deshalb weist die Jahresbilanz des Büroimmobilienmarkts erneut einen Rückgang gegenüber dem Jahr 2020 aus, auch wenn der Dämpfer vergleichsweise gering ausfällt. Der Büroflächenumsatz lag Ende 2021 bei rund 135.000 Quadratmeter – ein Minus von etwa 7 Prozent (10.000 Quadratmeter). Die Flächenumsätze liegen damit etwa 16 Prozent unter dem fünfjährigen Mittel von rund 160.000 Quadratmetern.

"Kein Grund zur Sorge, dieses Schicksal teilt Hannover mit den A-Standorten in Deutschland – auch dort liegen die Umsätze im zweiten Pandemiejahr trotz Erholungstendenzen noch rund ein Viertel unter den alten Bestmarken", zieht Andreas Schulten, Generalbevollmächtigter beim Beratungsunternehmen bulwiengesa AG, Bilanz. Auch die Leerstandsquote zieht zwar wieder um rund 0,7-Prozentpunkte auf aktuell 4 Prozent an. "Aber der Core-Bereich im Büromarkt – also langfristig vermietete Immobilien in nachgefragten Lagen – steht hoch in der Gunst der Investoren", so Immobilienmarktexperte Schulten, "und da steht der Standort Hannover weiterhin ganz oben mit auf dem Zettel."

Gefragt sind vor allem wieder hochwertige Objekte in guten Lagen, 2021 liegen die Spitzenmieten mit 18 Euro pro Quadratmeter in der City auf dem alten Niveau – ein Plus von 1 Euro. Stark zieht die Spitzenmiete auch am Cityrand und den Ausfallstraßen an, auf 16 Euro pro Quadratmeter (plus 70 Cent).

Seit einigen Jahren beobachten die Marktakteure, dass die Nachfrage nach Logistik- und Produktionsflächen in der Region stark steigt, seit 2016 hat sich die jährliche Nachfrage mehr als verdoppelt. Der Nachfragedruck an logistischen und industriellen Flächen in der Region Hannover wird anhalten, auch weil zunehmend die regionale Industrie durch Rückholung nach bzw. Aufbau von Produktion in Europa gestärkt wird. 2020 und 2021 wurden wichtige neue Projekte, unter anderem in der Automobilindustrie, in die Region geholt. . "Mit der Ansiedlung von Faurecia und der VWN Akademie haben wir im Wissenschafts- und Technologiepark in direkter Nähe zu großen produzierenden Unternehmen der Automobilindustrie zwei wichtige Schlüsselprojekte gewonnen", unterstreicht Anja Ritschel die positive Entwicklung. Die Krise hat auch gezeigt, dass Lieferketten im Handel und in der Industrie sicherer und krisenfester zu gestalten sind. Die sichtbaren Effekte wie der erhöhte Lagerflächenbedarf, die Zunahme von E-Commerce und die starke Belastung der logistischen Infrastrukturen im Bereich der Kurier-, Express- und Paketdienste halten gegenwärtig unverändert an. "Aus Sicht der Marktakteure sind wir ein starker und widerstandsfähiger Standort. Damit das so bleibt, werden wir mit einer noch nachhaltigeren Flächenpolitik reagieren müssen und dabei etwa die Revitalisierung von Gewerbebrachen stärker in den Blick nehmen", so Wirtschafts- und Verkehrsdezernent Franz.

Diese Einschätzung teilt auch Anja Ritschel: "Gerade in der Landeshauptstadt zeigt sich die Wirkung der systematischen Gewerbeflächenpolitik, mit der wir Gewerbeflächen sichern und integrierte Lösungen ermöglichen, anstatt nur neue Gewerbeflächen auf der grünen Wiese auszuweisen."

Bei Logistik- und Industrieimmobilien wurden 2021 erneut Rekordumsätze von rund 425.000 Quadratmetern Hallenfläche registriert – ein Plus von rund 4 Prozent beziehungsweise 15.000 Quadratmetern. Die Spitzenmieten stiegen mit 5,30 Euro pro Quadratmeter leicht an (plus 10 Cent).

"Die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Immobilienmarkt in Deutschland haben gezeigt, dass es unter den gewerblichen Objektarten vorwiegend Logistik- und Unternehmensimmobilien sind, die auf eine stabile und hohe Nachfrage treffen – und das trotz eines deutlichen Rückgangs des Außenhandels", so Schulten. Die Marktakteure blicken nicht nur deshalb optimistisch auf das Jahr 2022. Der Leerstand ist so gering wie seit Jahren nicht mehr. Die Vermietungschancen werden ausnahmslos als gut bis sehr gut eingeschätzt.

Weitere Informationen zum Immobilienmarkt Hannover online

Aktuelle Trends, Daten und Fakten zum regionalen Immobilienmarkt werden regelmäßig in der "Projektgruppe Immobilienmarktbericht" unter Federführung der Region Hannover gemeinsam mit der Landeshauptstadt und weiteren 22 Partnern aus der regionalen Immobilienwirtschaft erarbeitet. Seit 2004 arbeitet die Projektgruppe mit der bulwiengesa AG zusammen.

Die Jahresbilanz 2021 und aktualisierte Informationen zu rund 120 marktprägenden Projekten in den Segmenten Büro, Logistik, Handel, Wohnen und Hotel stehen online zur Verfügung unter www.immobilienmarktbericht-hannover.de. Zur Gewerbeimmobilienmesse Real Estate Arena in Hannover (18.-19.5.2022) werden die drei anderen großen Teilmärkte Handel, Wohnen und Hotel wieder stärker in den Blick genommen.

CDU-Regionsfraktion: „Das Impfen muss sofort unbürokratischer werden“

"Die Überlastung des deutschen Gesundheitswesens ist in einigen Teilen der Republik schon traurige Realität. Auch in der Region Hannover steigen die Infektionszahlen und die Probleme werden stetig größer. Umso wichtiger ist es jetzt, dass das Impftempo – als ein Baustein – in der Region deutlich zunimmt. Die letzten Tage haben gezeigt, dass das Angebot sich spontan impfen zu lassen, sehr gut angenommen wird. Das dezentrale und unbürokratische Impfen ist der absolut richtige Weg, der jetzt konsequent beschritten und weiter ausgebaut werden muss", so die CDU Fraktion Region Hannover.

"Das heißt konkret: Die Regionsverwaltung sollte sicherstellen, dass die Öffnungszeiten sämtlicher Impfstationen angemessen lang sind. Angesichts der Situation halte ich es für angebracht, dass alle Impfstationen in der Region Hannover von 8 bis 20 Uhr geöffnet haben. Darüber hinaus sollte jeden Tag geimpft werden – also auch am Sonnabend und am Sonntag von 8 Uhr – 20 Uhr. Es ist jetzt entscheidend, möglichst schnell möglichst viele Menschen zu impfen. Aber klar ist auch, dass sich Corona mit einer umfassenden Impfkampagne nicht sofort wegimpfen lässt. Die Impfkampagne löst unser akutes Problem nicht. Die Wirkung der Impfung kommt zu spät, um mit ihr die vierte Welle zu brechen. Wir sind längst über den Zeitpunkt hinaus, an dem das Schlimmste allein mit Impfen zu verhindern gewesen wäre, da inzwischen viel zu viele Geimpfte selbst wieder ansteckend sind. Was wir jetzt brauchen sind effektive Kontrollen der 3G-Regel im öffentlichen Nahverkehr und eine deutliche Reduktion der Kontakte", so der Fraktionsvorsitzende der CDU-Fraktion Region Hannover Bernward Schlossarek.

Des Weiteren sollte die Anzahl der Impfstationen in der Region massiv ausgeweitet werden. Es sollte von der Regionsverwaltung alles getan werden, dass wir in den nächsten zwei Wochen die Zahl der Impfstationen auf mindestens 50 Stück erhöhen. Die lange Warteschlange vor der Impfstation Hannover auf dem Regionsparkplatz, zeigt, wie groß die Nachfrage ist.

"Jetzt kommt es darauf an, viele Impfungen in kurzer Zeit durchzuführen. Ich bin fest davon überzeugt, dass jede weitere Impfstation in der Region Hannover sinnvoll ist. Der Nutzen jeder weiteren Station übersteigt deutlich die Kosten. Ein weiterer möglicher Schritt für eine schnelle und effektive Impfkampagne ist, dass auch Apothekerinnen und Apotheker in der Region Hannover die Corona-Impfung anbieten und durchführen", so Schlossarek.

Nicht nur bei den Impfkapazitäten muss nachgesteuert werden, sondern auch beim konkreten Aufbau der Impfstationen. Es ist schwer nachzuvollziehen, dass in den nächsten Wochen – so wie das auf dem Parkplatz neben dem Regionshaus täglich zu beobachten ist – die wartenden Bürgerinnen und Bürger in der Kälte und im Regen stehen gelassen werden. Das sollte vermieden werden. Denn die Temperaturen werden in den nächsten Wochen sinken.

"Beispielsweise mit weiteren Zelten, mit Sitzmöglichkeiten oder mit heißem Tee, der verteilt wird, kann das Warten etwas angenehmer werden. Hier erwarte ich kreative Lösungen von der Regionsverwaltung. Die letzten Wochen haben gezeigt, wenn der Wille da ist, kann von der Regionsverwaltung viel umgesetzt werden. Es braucht nicht immer Bund und Land", so Schlossarek abschließend.

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